Freitag, Dezember 07, 2007

Intranet Forum: RSS zur Optimierung der Enterprise Communication

Unter dem Motto "Using RSS for optimizing Communication in the Enterprise and driving traffic to the Intranet" zeigt Stephane Cheikh (sein Blog Online Tools, Collaboration and Knowledge Management hier) von der SITA (Societe Internationale des Télécommunications en Aéronautique), was für ein Tool sie eingeführt haben. SITA ist global tätig, mit 4000 Mitarbeitenden werden 1800 Kunden an über 220 Ländern betreut.

Das Problem: "Corporate Spamming", jeder kommunizierte über Newsletters und füllte die Mailboxen. Die Lösung: ein Newsbereich im Intranet, wo alles zusammen geführt wurde.

Problem gelöst? Not at all! Die Leute nutzten diese Möglichkeit viel zu wenig. Auf Nachfragen kam heraus, dass die Mitarbeitenden sich News "abonnieren" wollen und nicht immer schauen müssen, ob was Neues aufgeschaltet wurde. Was wäre dafür besser geeignet als RSS-Newsfeeds?

Deshalb wurde ein RSS Reader evaluiert. Das sollte aber kein Browser-basiertes Tool sein, kein Online RSS Reader und auch keine im Mail integrierte Lösung. Die Software "Skinkers" wurde als interne "SITA Desktop Alert" Lösung an alle Benutzer ausgerollt. Die Implementation war aber überhaupt nicht einfach: interne Widerstände von Mitarbeitenden und Management, 6 Monate bis das Tool zum Standard Sofware Package gehörte, rechtliche Issues (alle Mitarbeitenden müssen von bestimmten Informationen erreicht werden) etc.

Die Resultate lassen sich sehen:

  • 25% der Newscenter Leser kommen über einen Newsfeed
  • Steigerung der Newscenter Besucher
  • Rund 50% der Mitarbeitenden konfigurierten ihre News und Alerts
  • Die versendeten Newsletter wurden um 75% reduziert
  • Aber: rund 1/3 der Mitarbeitenden hat das Tool nicht im Einsatz, sprich es ausgeschaltet. Und diese wieder auf den Zug zu bringen wird sehr schwierig.

Was kommt als nächstes? Für Stephane ist klar, dass die Leute weiter mit den neuen Möglichkeiten vertraut gemacht werden müssen. Auch kommen durch Leute von aussen weitere Anforderungen an kollaborative Plattformen, denen Rechnung getragen werden muss. Es gibt viel zu tun, packen wir's an.

Intranet Forum: Ajax und Web 2.0-Technologien im Intranet

Silvio Galfetti von der PARX Werk AG zeigt auf, wo das Potential von Ajax und Web 2.0-Technologien in einem bestehenden Intranet genutzt werden kann.

Folgende Fragen sollen beantwortet werden:

  • Wo macht denn Ajax Sinn?
  • Wo kann der User unterstützt werden?
  • Welche Funktionen sind wichtig, wo passieren Fehler (im Benutzerprozess)?
  • Wo wird eine schnelle Antwort erwartet
  • Wo ist der Nutzen am grössten

Dabei gilt es immer, die User zu unterstützen und nicht zu behindern sowie ein ganzheitliches Konzept über das gesamte Intranet zu erstellen. Die Bereiche Usability, Design, Informationsarchitektur und Technologie müssen dabei berücksichtigt werden. Doch bevor einsteigen hier kurz die wichtigsten Merkmale von Ajax Applikationen:


Usability

  • Die richtige Anzahl Features hinzufügen (Keep in mind: User hat sich an das bisherige gewöhnt, wie ist der Reifegrad/Maturität des Intranets, Stufenweise einführen und weiter entwickeln, neue Features erklären und Hilfe anbieten)
  • Neue interaktive Seitenelemente (Heute: Buttons, Formulare, Links; Morgen: Schieberegler, Layer, editierbare Elemente, maussensitive Flächen,…)
  • Dem User aufzeigen was sich geändert hat (mögliche Veränderungen innerhalb einer Seite sind Resultate einer Eingabe, Success/Error Meldung, geänderte Inhalte innerhalb einer Seite, Layer mit Hilfe Texte,...).
  • Um dies besser aufzuzeigen sollten Kontrastfarben einsetzen, den geänderten Bereich hervorheben oder Meldung nahe Mauszeiger.

Design

  • Zusätzliche Elemente entwickeln unter Berücksichtigung von Corporate Identity & Corporate Design (CI/CD)
  • Erweiterunge des bestehenden Styleguides
  • Konsistentes Verhalten: Das Design Element soll immer die gleiche Funktion haben
  • Das Design soll die Applikation unterstützen

Informationsarchitektur

  • Die Konzeption basiert nicht mehr auf Seiten, sondern auf Teilbereichsebene
  • Die Planung erfolgt auf Basis eines Prozesses, sprich in mehreren Schritten
  • Einfluss auf Navigationskonzept, Seitenhierarchie, Krümelnavigation,…

Technologie

  • Konzeptionelle Überlegungen: welches Framework soll gewählt werden?
  • Abhängig von eingesetzter Technologie im Intranet, resp. Vorlieben der Entwickler
  • Entwicklungsaufwand initial nicht unterschätzen, laufende Entwicklung bringt leicht mehr Aufwand
  • Debugging erschwert, da der Code teils nicht mehr im Seitenquellcode ersichtlich sind und schwerer interpretierbar werden
  • Wichtig: Testen, testen, testen!

Es wurden verschiedene Beispiele aus der Praxis am Beispiel des Sunrise Intranets aufgezeigt, bspw. die das Auto-Ausfüllen von Feldern im internen Adressbuch. Dies erlaubt ein sichereres Ausfüllen, weniger Tippfehler

Unter dem Strich bieten die Ajax Möglichkeiten einiges an Mehrwert aus Benutzersicht. Die Konzeption der Funktion und Technologie muss Hand in Hand gehen, initial muss auch genug Zeit eingerechnet werden für das Testen!

Und bitte nicht alles auf einmal, sondern schrittweise einführen -> Weniger ist mehr! Zu guter Letzt ist Ajax kein Selbstzweck und darf nicht zu Spielereien verleiten. Die Maxime ist, dass immer der Usernutzen im Vordergrund stehen muss.

Intranet Forum: vom Webmaster zum moderierenden Wissensmanager

Wie wird aus Information denn eigentlich Wissen? Dieses Wissen, welches heute bereits als 5. Produktionsfaktor genannt wird? Es gibt verschiedene Wege, doch das Intranet kann - richtig eingesetzt - dazu dienen, mehr davon zu generieren. Dies geschieht, indem bestehende Informationsquellen neu verbunden und aggregiert werden.

Das Intranet ist dem Internet immer einen Schritt hinten drein, und versucht die Web Entwicklungen innerhalb der Unternehmen zu adaptieren. Doch das Web 3.0 stehe schon vor der Tür, heisst es: das semantische Web, welches die Bedeutung der Inhalte erkennt und anhand der Nutzerprofile zuweisen kann.

Diese evolutionäre Entwicklung führt dazu, dass der Webmaster sich vom Architekten zum Raumplaner, sprich vom Webmaster zum Wissensmanager, entwickelt. Nicht mehr die Tiefe ist entscheidend, sondern die Zusammensetzung dieser Landschaft - ohne alles immer neu zu erfinden.

Der Webmaster
  • Erfasst
  • Redigiert
  • Veröffentlicht
  • Kontrolliert
  • Formatiert

Der Wissensmanager hingegen

  • Moderiert
  • Motiviert
  • Missioniert
  • Modelliert

Der Wissensmanager soll dafür sorgen, dass die richtigen Informationen zum passenden Zeitpunkt am richtigen Ort zur Verfügung steht. Und das Rezept dafür ist simpel: Nicht alles aufs Mal wollen, sondern Neues in kleinen Schritten einführen.

Intranet Forum: Wanted! Mitarbeiter 2.0 - wenn Technologien auf Nutzer warten

Leila Summa, Head of New Media Communications von Cablecom, zeigt auf wie man den Mindset der Mitarbeitenden mit einem "Intraweb" auf die neue Welt ausrichten kann.

Leila selbst bezeichnet ihre Aufgabe als eine Mischung zwischen Human Resources und Unternehmenskommunikation. Sie hat bei cablecom das Intraweb eingeführt. Im Vordergrund steht für Sie der Mindshift bei den Mitarbeitenden, sprich wie die intrinsische Motivation verändert werden kann dass sicher Mitarbeiter vollumfänglich mit dem Unternehmen identifiziert und partizipiert - vom Employee 1.0 Richtung Mitarbeiter 2.0, sozusagen:








Sie sieht das Intraweb als Stimmungsbarometer, welches die produktive Mitarbeitergemeinschaft schafft und den Dialog über Hierarchiestufen hinweg ermöglicht - jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, auf der Plattform Fragen zu stellen. Ihre Sicht ist nicht nur auf den Mitarbeitenden ausgerichtet, sondern auch auf die Kunden.

Alles gut und recht, doch Manager wollen ja auch Zahlen sehen. Mit dem Intraweb konnten verschiedene qualitative und quantitative Ziele erreicht werden:

Rund 25% der Mitarbeitenden von cablecom haben bereits gebloggt (Total: 1600 Mitarbeitende bei cablecom Schweiz), nicht schlecht find' ich! Zwar nicht ganz ein so hoher Prozentsatz wie beim Internetdienstleister Namics, wo laut Urs Bucher rund 80% der Mitarbeitenden bereits gebloggt haben, aber ist ja auch eine andere Branche.

Die cablecom ist im Bereich Intranet vielen Firmen meilenweit voraus und hat erkannt, dass dies ein fundamentales Instrument für den Mindchange Richtung Enterprise 2.0 ist.

Intranet Forum: Strategie für Intranet 2.0 - so macht man das!

„Einen wunderschönen guten Morgen“, das wünscht den Teilnehmern Thomas Koch von der Kongress Media. Nach ein paar einleitenden Worten kam Stephan Schillerwein zu Wort.

"Web 2.0 ist ein doofer Begriff", meint Stephan. Er suggeriere nämlich eine Versionierung, analog der herkömmlichen Software Versionierung wie bspw. der Windows und Office Programm. So soll es aber nicht sein, oder um es mit den Worten von Tim o' Reilly zu sagen: "The web as a platform, not an application!"

Wie bringt man jedoch die chaotischen und teils sogar anarchistischen Ansätze des Web 2.0 in eine Intranet 2.0 Strategie? So viel vorne weg, ein Patentrezept gibt es nicht. Unterstützung kann dem geneigten Leser Kollege Schillerwein aber bieten, er beschäftigt sich seit über 10 Jahre mit dem Thema Intranet und berät Unternehmen in diesem Bereich - Details unter http://www.schillerwein.net/.

Der Teufelskreis des (un)-strategischen Intranet Managements kann durchbrochen werden - wie zeigen die folgenden Zeilen!

Es gibt "Bedrohungen" für Intranets, die sich aber als Chance erweisen wenn man sie geschickt in die Strategie integriert.
  • Mitarbeiterportale (bspw. SAP Portal)
  • Web 2.0 Anwendungen (bspw. Media Wiki)
  • Collaborationsplattformen (bspw. Sharepoint, MOSS)
  • Mobility

Für die Strategieerarbeitung müssen die richtigen Grundsteine gelegt werden, indem

  • die richtigen Personen beteiligt werden,
  • andere relevante Strategien berücksichtigt werden (bspw. Geschäftsstrategie),
  • die Bedürfnisse (der Benutzer, des Managements,…) verstanden werden,
  • die Resultate gemeinsam erarbeitet werden und damit die Akzeptanz geschaffen wird,
  • nicht zuletzt die Unternehmenskultur berücksichtigt wird.

Macht man die Strategie nur nebenbei? Auf keinen Fall, "Getting approval for doing the (strategic) roadmap was a project in itself." (Christina Carron, Biogen Idec).

Doch was ist das Intranet, was kann für die Strategie berücksichtigt werden? Folgende Pfeiler liegen einem Intranet zu Grunde:

  • Communication
  • Content
  • Collaboration
  • Culture
  • Cross functions
  • People
  • Processes

Stephan schlägt vor, wie ein Aktienmanager an sein Portfolio heranzugehen und mit "Übergewichten" und "Reduzieren" von verschiedenen Faktoren die Strategie für das Intranet und dessen Zukunft zu gestalten. Ein schöner Ansatz und ein gutes Schlusswort, wie ich finde.

Sonntag, Dezember 02, 2007

Weltpremiere - Swisscom an vorderster Front als Software-Vermieter mit der Plattform "Teamnet"

Mein Arbeitgeber Swisscom hat am Dienstag das Onlineportal für Mietsoftware eröffnet - siehe http://www.teamnet.ch/. Grund genug, einen Blick darauf zu riskieren!

Die Plattform mit dem Namen Teamnet wurde als Pilot für 4 Monate lanciert (im Web 2.0 Jargon würde man das mit einem "Beta" Label versehen) und soll - bei einer definitiven Markteinführung im 2008 - im Marktsegment der kleinen und mittleren Unternehmen die Geschäftsprozesse mit entsprechenden Software Lösungen unterstützen, per Mausklick im "Software as a Service Model (SaaS)" notabene.

Aber auch Grossunternehmen könnten die Plattform für umfangreiche Projekte nutzen, um Prozesse zu vereinfachen und effizienter zusammenzuarbeiten. Am Start sind die Applikationen Easy CRM Sharepoint zur Verwaltung von Kundenbeziehungen, SMBLive Teamspace für einfache Zusammenarbeit und Project Tracker für einfaches Projektmanagement. Diese können in einer abgespeckten Version kostenlos genutzt werden. Swisscom stellt dazu 100 Megbyte Speicherplatz für eine unlimitierte Zahl von Benutzern zur Verfügung.

Wer den vollen Leistungsumfang nutzen will, startet bei monatlich 40 Franken - das Pricing ist abhängig von der Zahl der Benutzer und der verwendeten Applikationen. Entwickler können ihre Applikationen unter http://www.softwareservicesmarketplace.com/ anmelden.

Bin gespannt wie sich das Ganze entwickelt im kleinen Schweizer Markt, meinen Segen habt ihr ;-).

"Seven" an der Soulplay Party in Bern

Unter vorgehaltener Hand erfuhren wir, dass der Aargauer Soulmusiker "Seven" an einer Soulplay Überraschungsparty im Berner "Sous sol" auftreten würde. Also nix wie hin, und in der Tat war das ein gelunger Abend.

Hier ein paar Einblicke:





Freitag, November 30, 2007

Swisscom Karaoke - heute schon gelacht?

Als ich per Zufall auf die Site http://www.swisscom-karaoke.ch/ gestossen bin konnte ich meine Begeisterung kaum mehr zügeln. Der Klassikersong "Love is in the air" in allen Variationen, das ist mehr als nur Musik in meinen Ohren! Hier finden sich die Videos.

Ein klassisches Rezept hat seinen Niederschlag in dieser gut gemachten Kampagne gefunden:

  • Man nehme den Geltungsdrang der Menschen,
  • schaffe ihnen klare Rahmenbedingungen - frei nach dem Motto "Menschen wollen geführt werden" -
  • und würze das ganze mit einer Prise Fun, Spannung und Gewinnchancen (dem Sieger winken 10'000 Franken).

Das Motto lautet: "Singen Sie mit, unser superschnelles Netz macht es möglich."

Ich finde es toll, was für kreative Ergüsse sich hier finden! Wenn ich die Zeit und Muse hätte würde ich mir diese alle zu Gemüte führen, aber äbe... aber immerhin reichte es für ein paar prägende Einblicke.

Donnerstag, November 29, 2007

Dwight E., mein Held - Selbstmanagement mit "Wichtig vs. Dringlich"

Der frühere US Präsident Dwight Eisenhower hat ein System zur Priorisierung von Aufgaben entwickelt. Ich habe mir dieses verinnerlicht und im praktischen Einsatz durchs Band weg positive Erfahrungen gemacht.

Mich begleitet ständig ein Blatt Papier, wo ich die anstehenden Aufgaben priorisiere, ohne den Draht zu den langfristigen Zielen zu verlieren.

Kern ist, dass Aufgaben in den Dimensionen "Wichtig" und "Dringlich" priorisiert werden. Mehr Details dazu hier.

Mittwoch, November 28, 2007

My Bluewin World - here we go again!

Nachdem ich "My Bluewin World" im ersten Wurf eher skeptisch gegenüber gestanden habe freue ich mich umso mehr, dass Kollege Alfi und Co. nun in der Version 2 einen echten Schub an Neuerungen realisieren konnten. Ich durfte bereits mit der Pre-Release Version rumspielen und noch ein paar Tipps abgeben, nun ist das Ganze seit mehreren Tagen live.

Was geboten wird zeigt der Blog auf: "Bisher konntest du auf My Bluewin World Fotos und Videos zu einem bestimmten Event hochladen und Freunde einladen, ihre eigenen Aufnahmen einfach und ohne Mühe dazu zu stellen. Das fanden sehr viele Leute super. Aber jetzt kannst du mit My Bluewin World viel mehr machen. Du kannst
  • ein Profil einrichten
  • dein Profil mit den Profilen deiner Freunde vernetzen
  • Fotos, Videos und Audiofiles in beliebig viele Alben einordnen
  • Videos von Kyte.tv, YouTube und ähnlichen Sites einbinden
  • dich mit anderen Leuten zu Gruppen zusammenschliessen
  • Events mit deinem Profil und mit deinen Gruppen verbinden
  • Diskussionsforen einrichten

Und das beste: My Bluewin World bleibt auch weiterhin für alle kostenlos! Wenn du nicht schon bei My Bluewin World registriert bist, solltest du es unbedingt nachholen: jetzt gratis registrieren".

Check it out!

SBB.ch - Mathematik funktioniert nicht überall gleich

Well, nicht nur XING sondern auch die SBB haben interessante Zahlenspiele zu bieten. Laut Fahrplan beträgt die Fahrzeit von Ostermundigen, Waldeck nach Bern, Bahnhof 11 Minuten - summarisch werden aber 17 Minuten angegeben?

Des Rätsels Lösung liegt auch hier im Detail - Bern Bahnhof ist nicht gleich Bern. Um an meinen Zielort "Bern" zu gelangen muss ich noch 6 Minuten laufen.

Könnte passen, wenn man das Bundeshaus als Nabel der Welt betrachtet...

XING.com - Mathematik ist Auslegungssache

Kürzlich machte ich einen Abgleich meines Outlook Adressbuchs mit der Networking Plattform XING.

Resultat:

  • Übertragene Kontakte: 402
  • Bei XING gefunden: 728
  • Davon bereits in ihrem Netzwerk: 81
Meine 402 Outlook Kontakte werden bei XING 728 mal gefunden. Wie dass denn, fragt sich manch einer? Des Rätsels Lösung ist ganz einfach: Allerwelts-Namen wie bspw. Hans Meier sind natürlich auf XING nicht eindeutig zu "matchen" und führen zu Mehrfachnennungen, deshalb dieses mathematische Verwirrspiel.


Dienstag, November 27, 2007

Fun im Office

Via E-Mail erhalten - aber zu gut, um einfach im Archiv verschwinden zu lassen!








Netvoting.com - Alter Wein in neuen Schläuchen oder doch ein ultimativer "Cosmopolitan"?

Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.

Ich habe mich als Betatester für die Site http://www.netvoting.com/ angemeldet. Herausstechendes Merkmal: Beta und viel Wind um die ganze Sache, bevor etwas zu sehen ist.
Nun ist die Site online, die wichtigsten Features sind:

  • eigene Votings erstellen, weiterleiten und an Votings anderer teilnehmen,
  • eigene Votings mit individuellem Style auf MySpace, Facebook, Blogs uvm. direkt integrieren,
  • dynamische Voting-Widgets aus dem gesamten Votingpool erstellen und einbinden,
  • 1-Klick Integrationstool für Votings auf Blogs, Webseiten und Profilseiten,
  • klassische Social-Networkfunktionen wie Freunde, Gruppen, Mailing uvm.

Nett, doch wenn ich auf Fragen wie "Brot in Scheiben ist..." und "Bist Du blond" antworten muss frage ich mich doch ernsthaft, was unsere Gesellschaft bewegt.

Netvoting sagt über sich selbst: "Netvoting ist eine neuartige Community-Plattform im Internet auf der jeder registrierte User Votings und Umfragen erstellen und veröffentlichen kann." Ok, die Verantwortung über die Inhalte obliegt somit den mündigen Bürgern...

Und im "Über uns" steht: "Im Zeitalter des Web 2.0, wo sich jeder für jeden öffnet und sich im Netz präsentiert, sei es nun durch die Veröffentlichung von Privatvideos, Bildern, Freunde und Kontakte organisieren, Informationen und Daten zwischen Freunden und Bekannten teilen, haben auch wir uns überlegt wie man diese Entwicklung im Internet ebenfalls noch mal erweitert nutzen kann. Es ist schön, dass man seine Freunde online organisieren kann. Es ist schön, dass man nun seine Privatvideos der Öffentlichkeit zur Schau stellen kann. Wir gehen hier aber mit netvoting.com noch einen kleinen Schritt weiter! Wir, von netvoting.com, wollen die Meinungen der User im Netz widerspiegeln!"

Ok, aber ich kenne eine Hand voll anderer Sites die genau das auch ermöglichen (bspw. http://info.zoomerang.com/, http://www.isalient.com/, http://polls.zoho.com/ oder http://www.befrager.de/).

Für Netvoting spricht die "One click" Einbindung bei vielen namhaften Sites (Details siehe im FAQ). Ich werde beim nächsten Voting (wie wär's mit "Könnt ihr auch kaum auf Weihnachten warten?") sicherlich Netvoting anstelle der anderen Anbieter wählen. Good luck.

Dienstag, November 20, 2007

Intranet 2.0 Forum am 7.12. in Zürich - Profitieren von Erfahrungen aus erster Hand

Das Thema "Intranet" hat mich mehrere Jahre in meiner Funktion als eCommunications Specialist in der Swisscom Unternehmenskommunikation begleitet. Am 7. Dezember 2007 findet in Zürich das Intranet 2.0 Forum statt, an dem ich teilnehmen werde. Die Vorträge werde ich "verbloggen" und Euch meine Eindrücke weitergeben, doch hier vorab schon ein paar Infos - vielleicht trifft man sich ja da!

"Web 2.0 ist in aller Munde. Und auch der interne Einsatz dieser Konzepte und Technologien (wie z.B. Blogs, Wikis, Tagging und Mash-ups) gewinnt immer grösseren Raum. Für die meisten Unternehmen stellen die Themen 'Enterprise 2.0' und 'Intranet 2.0' jedoch weitgehend unbekanntes Neuland dar. Damit fundierte Entscheidungen für eine Adaption dieses Paradigmenwechsels getroffen können, sind vertiefte Erfahrungen über Einsatzgebiete, Rahmenbedinungen und Erfolgsfaktoren von besonderer Wichtigkeit.

Das Intranet 2.0 FORUM gibt dieses Wissen während eines intensiven Praxistags an die Hand:
Strategische, technologische, organisatorische und kulturelle Grundlagen für die Umsetzung von Intranet 2.0. Tiefgehende Praxisberichte aus Unternehmen, die Intranet 2.0 nicht nur als vereinzelte Insellösungen, sondern als integriertes Gesamtkonzept bereits erfolgreich umgesetzt haben."

Hier ein kurzes Abriss über das Programm, mit dem Ziel das Fundament für den Quantensprung in Kommunikation, Collaboration und Information-Sharing zu legen - Anmeldung hier.

Agenda

09:30 - 10:00
Strategie für Intranet 2.0
Stephan Schillerwein, Schillerwein Net Consulting GmbH

10:00 - 10:30
Wanted: Mitarbeiter 2.0 - wenn Technologien auf Nutzer warten
Leila Summa, cablecom GmbH

10:30 - 11:00
Kaffeepause

11:00 - 11:30
Die Rolle des Intranet Leiters: vom Webmaster zum moderierenden Wissensmanager
Markus Häni, Rolotec AG

11:30 - 12:00
Ajax und Web 2.0-Technologien: Potentiale und Ansätze in einem bestehenden Intranet
Silvio Galfetti, PARX Werk AG

12:00 - 13:30
Gemeinsamer Lunch

Case Studies - Intranet 2.0 erfolgreich praktizieren

13:30 - 14:00
Using RSS for optimizing Communication in the Enterprise and driving traffic to the Intranet
Stephane Cheikh, SITA (Societe Internationale des Télécommunications en Aéronautique)

14:00 - 14:40
Social media in the corporate context: lessons learnt at BT
Richard Dennison, British Telecom

14:40 - 15:10
Kaffeepause

15:10 - 15:40
Vertrauensbasierte Zusammenarbeit in Enterprise Wikis - konsolidierte Praxiserfahrungen aus über 20 Projekten
Jürg Stuker, namics ag

15:50 - 16:30
Herausforderungen und Lessons Learned bei der Umwandlung eines globalen Mitarbeiterporals zu einem Intranet 2.0
Florian Riedl, Vodafone Group Services

16:30 - 17:00
Abschlussdiskussion: Ask the Experts!
Moderator: Stephan Schillerwein, Schillerwein Net Consulting GmbH

Ausländische Investoren ante portas - und was die globalisierte Zukunft den Schweizern bringt Part II

Einleitung siehe hier - die westliche Globalisierung im Sinne der Marktöffnung erleichtert den Kapitalfluss, doch die umfassende Globalisierung führt nun zum Wachstum in Schwellenländern und neuen Teilnehmern am Kapitalmarkt, was die bisherigen global agierenden Länder verunsichert.

Abu Dhabi soll 400-400 Milliarden US Dollar für Investitionen im Ausland zur Verfügung haben, Norwegen rund 300 Milliarden - und Russland, kürzlich noch ein riesiger Schuldner, hat ebenfalls viel freies Kapital.

Ausländische Staatsfonds werden wichtiger, die Private Equity zieht sich zurück (Kreditkrise). Anfällig für ausländische Investoren ist der Finanz- und Grundstoffsektor.

Doch auch die Schweizer haben gut gefüllte Kriegskassen, das Management muss nun geschickt haushalten (Ausschüttung, Akquise, neue Märkte eröffnen). Und nicht zu vergessen: auch die Schweiz hat viele verfügbare Mittel, nämlich die Pensionskassen! Diese legen das Geld bereits heute global - mehr oder weniger geschickt - an.

Fazit: Ausländische Investoren sind "ante portas" (vor den Türen), und positiv ist dass nicht nur die Schweiz marktwirtschaftlich denkt.

Doch die Globalisierung ist keine "Verwestlichung" der Kultur, denn auch andere Kulturkreise, Sprachen und Sitten behalten in Zukunft ihre Eigenständigkeit. China wird vermutlich im Jahre 2025 die USA als stärkste Wirtschaftsmacht ablösen. Doch obwohl uns das Ausland fremd vorkommt, muss festgehalten werden dass der Markt keine unterschiedlichen Kulturen kennt. Er kennt nur gescheite und dumme Manager (wobei die gescheiten global agieren und investieren).

Die Kehrseite der Medaille darf nicht ausgelassen werden:

  • Übernahme von Firmen durch Staatsfonds, die nicht wirtschaftliche Interessen verfolgen
  • Abschöpfen von Gewinnen in andere Volkswirtschaften
  • "Patentklau" und Verletzung durch Urheberrechte sowie Know How Transfer in andere Länder (vergl. den Grepper Beitrag)
  • Abbau von Arbeitsplätzen (durch Schweizer Manager, die eine Auslagerung/Offshoring voran getrieben haben)

Fazit: Eigene Unternehmen sollen gestützt werden und von aussenstehenden Einflüssen geschützt werden - doch so funktioniert der Markt nicht.

Vorteile des freien Markts

  • Optimale Allokation, das Geld fliesst dorthin wo es die beste Rendite erwartet
  • Effizienzsteigerung, Marktverzerrungen werden vom Wettbewerb bestraft
  • Wichtiger Standortfaktor, weltweite Investitionen in die Schweoz ziehen internationales Management nach sich
  • Guter Indikator, die Tatsache dass bei uns investiert wird, unterstreicht das Potential der Schweizer Unternehmer

Fazit: Wir Schweizer müssen keine Angst vor dem Wettbewerb haben, die Schweiz hat immer vom Kapitalmarkt profitiert.

Die Schweiz ist eine offene Volkswirtschaft. Im Ranking des "Heritage index of economic freedom" steht die Schweiz auf Platz 9, unsere Nachbarn stehen viel schlechter da (Italien: 60, Deutschland 19, Frankreich 45, Österreich 25) - Irland und Norwegen sind jedoch Konkurrenten, die es ernst zu nehmen gilt! Die Botschaft lautet: Globalisierung ist keine Einbahnstrasse, vor allem Schweizer Unternehmen gehören zu den Grossinvestoren im Ausland.

Beispiel Russland als Energielieferant - was passiert wenn Putin (uns) den Hahn zudreht? Eigentlich nichts, weil wir dann im Gegenzug den Geldhahn zudrehen ;-). Westeuropa sollte sich mit Russland verbinden, um in der globalisierten Welt bestehen zu können und voneinander zu profitieren. Eine stärkere Abhängigkeit voneinander verhindert einen zweiten kalten Krieg und garantiert unsere Energiesicherheit.

Die Negativbeispiele sind aber zahlreich, zum Beispiel in Deutschland wo strategische Investitionen per Gesetz vor institutionellen Geldgebern geschützt werden sollen. Doch auch Amerika schiebt den Heimatschutz als Begründung vor, dass Dubai nicht in den USA investieren kann (Dubai Port Worlds controversy).

Thomas Borer-Fielding sieht folgende Agenda für die Schweiz:

  • Gleichbehandlung von in- und ausländischen Investitionen
  • Keine verdeckten Abschottungen wie willkürliche Vinkulierung im Rahmen der Transparenz
  • Investorenfreundliches Steuersystem beibehalten
  • Standortwerbung, Meinungsmacher unter Investoren im Ausland sind zu gewinnen
  • Zu schützende Unternehmen sind aus dem Markt herauszulösen und sollen nicht über Aktien kapitalisiert sein

Und zum Schluss fünf Tipps:

  1. Haben Sie Vertrauen in die heilenden Kräfte des Markts!
  2. Nehmen Sie ausländisches Investment als Indikator für ihre eigenen Entscheidungen (Dort wo ausländische Anleger Geld investieren, erwarten diese auch langfristige Gewinne)
  3. Seien Sie vorsichtig bei "nationalen Champions", ohne staatliche Hilden sind diese vermeintlichen Riesen oft klein
  4. Suchen Sie nach strategischen Verknüpfungen bei ausländischen Fusionen
  5. Glauben Sie nicht alles, was in der Zeitung über die Schlechtigkeit ausländischer Investoren steht (manch einer beschäftigt sogar einen ehemaligen Schweizer Botschafter ;-) )

Ausländische Investoren ante portas - und was die globalisierte Zukunft den Schweizern bringt Part I

Heute Abend war ich an einem Anlass des "Berner Efficiency Clubs" und der Bank Coutts von Ernst im Berner Bellevue. Teilnehmer des Anlasses waren wohl die Mitglieder des Klubs, Leute aus dem Bankingbereich und deren Klienten, im Durchschnitt pensioniert und wohlhabend - sowie mein Kollege Jan und ich, die uns am Referat von Ex-Botschafter Thomas Borer-Fielding den Horizont zum Thema "Ausländische Investoren ante portas - Auswirkungen auf den Wirtschafts- und Börsenstandort Schweiz" erweitern wollten (ohne die genannte Attribute "wohlhabend" und "pensioniert" zu vertreten ;-) ).

Eingangs gab es ein nichtssagendes Promo Video der Bank Coutts von Ernst, das zeigen sollte wie toll und erfolgreich man wohl bei einer "Zusammenarbeit" wird. 3000 Leute der Bank in über 40 Ländern betreuen über 100 000 Kunden, ob Queen Elizabeth und David Beckham dort ein und ausgehen wollte der Speaker dann weder bestätigen noch dementieren, doch Namedropping passt schon ;-).

Seine folgenden Ergüsse über Serotonin und Erfolg sowie der Bank Coutts von Ernst liessen wir über uns ergehen. Unser ehemaliger Botschafter in Deutschland brach dann das Eis - er sei nicht so eingebildet zu glauben, dass wir alle wegen ihm gekommen sind, er denke eher an das Kaviar-Champagner Buffett oder dass wir seine Frau im Schlepptau erwartet hätten.

Die Agenda seines Referats präsentierte sich wie folgt:
  • Ausländische Investoren
  • Märkte und Chancen
  • Wettbewerb
  • Tipps

Nachdem der Blick titelte, dass Viktor Vekselberg die halbe Schweiz unter Mithilfe des Ex-Botschafters kaufen wolle, muss Borer aufklären: Die Öffentlichkeit nimmt die Wirtschaft oft nicht so wahr, wie sie tatsächlich funktioniert. Sichtbar sind die neuen unbekannten Gesichter, welche vertraute Namen verdrängen. Doch in Tat und Wahrheit wollen diese (nur) Leute investieren, und wie der Kleinanleger auch ein bisschen gute Rendite erzielen.

Ein Beispiel ist die Oerlikon Bührle: Der Mythos ist dass ein Schweizer Traditionsunternehmen an österreichische "Raubritter" gefallen sein. Fakt: Die Österreicher Ronny Pecik und Mirko Kovats haben die Oerlikon Bührle grundlegend saniert, der Aktienkurs hat sich seitdem stetig verbessert.

Mythos ist auch, dass einheimische Investoren sich besser um das Unternehmen kümmern. Fakt ist aber, dass der Niedergang vieler Schweizer Unternehmer durch deren Verwaltungsräte verursacht wurde (bspw. Swissair, Sulzer, Ascom,…)

Fortsetzung folgt...

Warnung: CNN, Microsoft und McAfee haben weltzerstörerischen Virus ausgebrütet (oder so ähnlich)

...Wenn dennoch eine eMail mit dem Betreff "Einladung" bei Dir eintreffen sollte - und sei es von einem Freund -, öffne sie nicht und schalte Deinen Computer sofort aus!

Es handelt sich um das gefährlichste Virus, das je durch CNN angekündigt wurde. Dieses neue Virus ist gerade - gestern Nachmittag - durch Mc Afee entdeckt worden und von Microsoft als das zerstörerischste, das es je gegeben hat, eingestuft worden.

Und noch gibt es keine Möglichkeit, diese Virusart zu eliminieren. Sie zerstört einfach die Zone "Zero" (Zentrum) der Festplatte, wo die lebenswichtigen Informationen abgespeichert sind. ...

Welchen IQ muss jemand haben einen solchen Stuss zusammen zu stiefeln? Oder könnte man das schon kreativ nennen und ich sehe bloss den tieferen Sinn nicht? However, solche Kettenmails sind immer wieder für eine Überraschung gut, und ich staune dass diese selbst nach Jahren an Aufklärungsarbeit immer noch bedenkenlos an alle Kontakte weitergeleitet werden.

Montag, November 12, 2007

Boot24.ch oder die andere Art Geld zu investieren

Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.

„Er hat ein knallrotes Gummiboot…“ trällerte mir Wencke Myhre als Kind noch in die Ohren. Nach einem Riverrafting hatte ich dann irgendwie das Gefühl, mit Gummibooten vorerst nichts mehr am Hut haben zu müssen. Aber unter http://www.boot24.ch/ finden sich nun jede Menge Alternativen - wenn man das nötige Kleingeld hat!

Der Auftrag:
  • Was bietet boot24 ?
  • Wie ist die Benutzerfreundlichkeit von boot24 ?
  • Was wird vermisst, gewünscht ?

Der Eindruck:

  • Da die Inserate etwas kosten gibt es pro Tag nur eine Hand voll Neuzugänge – eben Qualität statt Quantität. Nach 3 Monaten fliegt man auch wieder raus, Leichen im Keller sind somit keine zu erwarten.
  • Es gibt Boote von Privaten zu haben - und auch von Werften und Händlern. Widerkehrende Verkäufer sollten bewertet werden können, analog bspw. eBay oder Exsila.
  • boot24 ist seit dem Jahre 2002 online und hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Was ich extrem schätze: Suchen lassen sich als RSS Feed abonnieren.
  • Die Hauptnavigation auf der linken Seite sollte noch einen Direkteinstieg in die Kategorien bieten (bspw. Motorboote, Segelboote,…). Praktisch ist aber der Tab "Ich möchte gerne", welcher den Besucher rasch an die gewünschte Stelle führt.
  • Die eingeflochtenen Werbeanzeigen sind mir ins Auge gestochen, aber daran muss ich mich wohl gewöhnen.
  • Praktisch ist auch das Verzeichnis für Segel und Motorbootschulen, dann muss man nicht lange googlen um die Grundlagen für den Bootskauf zu schaffen, sprich einen Schein zu ergattern.

Ich beginne nun mal mit dem Sparen :-).

Samstag, November 03, 2007

Die Schlacht um das Profil ist eröffnet

Yasni ist die neue Personensuche für die Schweiz und aggregiert Daten von (Social Networking) Plattformen wie Amazon, XING, MySpace etc.

Meine Begeisterung hält sich aber in Grenzen, denn als Bild wird das Porträt von Stefan Bucher angezeigt und die Schweizer-Personen-Suchmaschine bringt auch viele Infos von meinem deutschen Namensvetter. Und ausserdem fehlt mein toller Blog gänzlich in den Resultaten... ;-)

Erschwerend kommt hinzu dass es bereits jede Menge etablierter Plattformen zur Personensuche und Profilverwaltung gibt:

Die Schlacht um das Profil ist eröffnet, möge der Bessere gewinnen!