Dienstag, Oktober 30, 2007

Bluewin TV - mein Herz schlägt für Dich!

Marcel Weiss führt im "Imgriff" Blog aus, was die Vorteile des zeitversetzten Radio- und TV-Medienkonsums sind --- und spricht damit ein Thema an, dass ich schon lange auf's Tapet bringen wollte: Dank digitalem Fernsehen hat sich unser TV Konsumverhalten komplett gewandelt. Und nennen wir das Kind doch gleich beim Namen: Bluewin TV heisst die Heldin des Wohnzimmers!

Ich muss sagen dass wir einige Anläufe und nervenaufreibender Aktivitäten benötigten, bis die Installation schliesslich wie gewünscht funktionierte. Das ging von Anrufen beim Helpdesk bis hin zu mehreren vor-Ort-Besuchen von Technikern und Austausch der kompletten Infrastruktur, doch auch während dieses Hürdenlaufs war mir klar: das Teil gibst Du nicht mehr her.

Die Gründe sind trivial:
  • Über 120 verfügbare Sender (inklusive n-tv und den deutschen Lokalsendern)
  • einfache (Serien)Programmierung und Suche, resp. Eingrenzung auf interessante Themen der gewünschten Sendungen via Web
  • Pay TV (Teleclub) ist über die selbe Box möglich, ausserdem lassen sich auch Filme mieten
  • Grosse Speicherkapazität für aufgenommene Inhalte
  • Sehr einfache Bedienung

Verbesserungspotential gibt es aber auch noch ein kleines bisschen ;-).

  • Websuchmaske weiter nach Sparten detaillieren, Empfehlungen für den Benutzer abgegeben gemäss den programmierten Sendungen (analog TiVo in den USA)
  • VPS Funktion - oft fehlen die letzten Minuten eines Films, das darf ja nicht sein!
  • Bei zwei oder mehr Geräten ist die Synchronisation von Bild und Ton der Geräte heute zeitversetzt
  • Import und Export von Daten aus anderen Systemen (bspw. PC, Memory Stick,...)
  • Integration eines DVD Player Laufwerks und Verknüpfung der Box mit weiteren interaktiven Diensten (Internet, Gaming, Betty TV, ...)

Preislich ist Bluewin TV doch ein paar Franken teurer als die Cablecom Angebote "Digital TV" und "Digital TV ohne Rekorder", hat aber aus meiner Warte auch mehr zu bieten. Mein Tipp: Bluewin TV ausprobieren kostet nix! (Disclaimer: Ich bin Swisscom Angestellter).

Montag, Oktober 29, 2007

Frohe Kundschaft von Immoscout24.ch - wer scoutet, der findet (heisst es)

Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.

Scout bezeichnet ursprünglich im englischen Sprachraum einen Kundschafter, sprich eine Person, die meist gegen Bezahlung Beobachtungen auf fremdem Terrain macht und Informationen sammelt. ImmoScout24 ermöglicht dies in Reinkultur, ohne Bezahlung notabene, für den Bereich Immobilien und hat gegenüber der Konkurrenz die Nase vorn.

Dank Trigami kann ich mir wieder mein Taschengeld aufbessern und erst noch ein paar Tipps abgeben. Erster Eindruck der Website:
  • Eine glasklare Struktur auf der Einstiegsseite, ich habe mich sofort zurecht gefunden und bin am richtigen Ort gelandet.
  • Das riesige Angebot von über 51'000 Wohn-, Ferien- und Gewerbeimmobilien zur Miete und zum Kauf auf der Plattform reiht sich als Erfolgsgeschichte ein in die der anderen 30 Plattformen von Scout24 in ganz Europa.
  • Praktisch ist, dass mit der detaillierten Suche nach Attributen wie Balkon, sonnig oder Distanz zum öffentlichen Verkehr gesucht werden kann. Ausserdem können auch rollstuhlgängige oder besonders kinderfreundlich Angebote eruiert werden. Auf diese Weise findet jeder Topf seinen Deckel.

Und hier noch ein bisschen Verbesserungspotential, lieber Webmaster.

  • Was mich tierisch nervt sind dann aber die Wohnungsangebote ohne Bild - mein Ansatz dazu: nur Inserate mit Bildern werden aufgeschaltet, alle anderen fliegen raus (man muss die User halt erziehen ;-) )!
  • Wer auf die Detailansicht eines Angebots klickt stolpert zuerst über die "Toolbox" mit Links auf Routenplaner, Steuerrechner etc. Gut gemeint, aber bitte zuunterst auf der Seite plazieren.
  • Auf der Suchseite kann ich das Land wählen - leider hat es dort bei den meisten ausserschweizerischen Ländern gar keine Angebot, somit bringt diese Funktion keinen Mehrwert.
  • Eingeschränkt auf den Grossraum Bern sowie weiterer Kriterien zeigen sich dann fast 500 Angebote. Diese lassen sich Seite für Seite anzeigen, ich hätte dazu gerne noch eine Funktion "alle Angebote auf einer Seite anzeigen".

So, das Wunschkonzert ist beendet - einfach immer im Hinterkopf behalten: wer ein Domizil sucht ist bei www.immoscout24.ch gut aufgehoben!

Mittwoch, Oktober 24, 2007

Blogger Selbsthilfe – das Praxisportal für den ambitionierten Schreiberling ist gestartet

Yoda aka Roman Hanhart (http://blog.yoda.ch und http://www.blogclub.ch) und Daniela A. Caviglia (http://www.praesenz-effizienz.ch und http://blogmitpep.blogspot.com/) stehen unter http://www.blogpraxis.ch/ Red‘ und Antwort.

Ziel ist der Aufbau eines Nachschlagewerks für Blogger – egal ob Novize oder Experte.

Wer seine Beiträge dem Bloggervolk näher bringen will kann an der „Parade“ teilnehmen: Zwischen dem 26. Oktober und dem 3. Dezember können Beiträge oder Links zu den Themen „ABC des Bloggens“, „Ideelles Bloggen“, „Kommerzielles Bloggen“ und „Bloggen für Fortgeschrittene“ unter http://blog.blogpraxis.ch/ eingereicht werden.

Das zweite Leben - Zukunft der virtuellen Welten

Mein Kollege Niklaus Moor von Swisscom Innovations hat kürzlich eine Präsentation zum Thema virtuelle Welten und deren Entwicklung gehalten. Ein sehr spannendes Gebiet, das sich basierend auf seinen Unterlagen wie folgt zusammen fassen lässt.
  • Das Internet verändert sich von einem “Netz” zu einem sozialen Raum
  • Es geht nicht mehr um Verknüpfungen (Links), sondern um Leute zu treffen (Communitites)
  • Es beginnt eine Verlagerung von “always on” zu “always in touch”.

Gartner geht sogar so weit, dass im Jahre 2011 bereits über 80% der Internetnutzer ein virtuelles Leben haben - was über 1 Milliarde sein wird!


Die Erfolgsfaktoren von Communities sind soziale Interaktionen und die Bindung der Community Mitglieder entscheidet über den Erfolg des Angebots. Einige Beispiele mit Potential:

  • http://www.secondlife.com/: gehypte virtuelle Welt, die jedoch den Weg für Nachahmer geebnet hat (die von den Fehlern von Secondlife gelernt haben, bspw. mangelhafte Stabilität).
  • http://www.papermint.com/: Zweidimensionale Figuren in einer 3-dimensionalen Welt, mit dem Fokus auf Kontakte und Chatten .
  • http://www.secretcity.de/: Sex sells - das gilt auch für diese Community, die sich ganz der "Leidenschaft" verschrieben hat und auf eine deutsche Zielgruppe fokussiert.
  • http://www.stagespace.com/: Sehr einfach zu bedienen, nun muss nur noch die kritische Masse erreicht werden.
  • http://www.imvu.com/: "IMVU is a cool new way to hang out and have fun with your friends online!" Anstatt auf dem Pausenhof zeigt die Jugend von heute nun online ihre neu erstandenen Markenkleider und präsentiert den eigenen Avatar im besten Licht.
  • http://www.weblin.com/: Da habei ich irgendwie ein Déja-vu Erlebnis. Die Idee aber besticht und wird sich durchsetzen, da bin ich überzeugt. Der eigene Avatar begleitet einem auf dem SUrfen im Internet und zeigt Leute mit den gleichen Interessen oberhalb der jeweils besuchten Seiten an.

Conclusio: Avatare gewinnen an Bedeutung, da sie eine digitale Repräsentation des Ego's erlauben. Wer sich ein virtuelles Profil erstellt, hat zusätzlichen Handlungsspielraum um seine Wünsche und Bedürfnisse auszuleben.

Das bietet für das Business Modell interessante Hausaufgaben: macht man nun mittels Werbung Geld oder durch das Ausstatten des "Mini Me's" mit zusätzlichen Accessoirs? Doch diese Frage soll nicht mehr heute aufgelöst werden ;-).

Dienstag, Oktober 23, 2007

Exsila - alle CDs sind ausgeschrieben!

Wie angekündigt wollte ich meine CDs bei Exsila zum Tausch anbieten. Das Echo auf mein Angebot war so unglaublich, dass ich mir die 100.- sparen konnte. Verdanken tu' ich das dem Alex, der mir heute seinen Infrarot Handscanner ausgeliehen hast.

Damit machte das richtig Spass und ging ganz fix von der Hand. Kaum eingestellt waren auch schon die ersten Artikel auf Gegenliebe gestossen und gehen morgen zur Post.

Ebenfalls hilfreich ist das Tool "Roboform", welches mir die Felder betreffend Preis und Zustand mit den wiederkehrenden Daten ausfüllt - somit muss auch nichts mehr getippt werden, sondern nur noch geklickt. Ha, so macht man das!

Country Music roulez - findet Chevy, und ich auch

Ich habe mich ja bereits als Fan von Country Music geoutet, howdy! Dazu gehört natürlich auch das Abonnement des Country Weekly Hefts (unter anderem mit Rezepten, Kosmetik- und Einrichtungstips ;-) ) - das bringt ein bisschen Klatsch und Tratsch nun auch bei uns auf's stille Örtchen.

Deshalb kann ich auch aus erster Hand auf den 2008er Chevy Kalender aufmerksam machen (Download als pdf hier)! Dieser zelebriert die jährlichen Country Music Association (CMA) nominierten Stars wie Sara Evans, Jack Ingram oder Emerson Drive. Diese posieren mit den neusten Chevy Trucks und SUVs (Sub urban vehicles, wenn ich das recht im Kopp' habe).

Ob das eine Alternative zum Pirelli Kalender ist muss jeder selbst entscheiden ;-).

Höchstleistungen - dank Sportusal Power Gel oder doch mit Geistes- und Muskelkraft

Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.

„Sport ist Mord“, meinen die einen – die anderen sind davon überzeugt, dass der Sportlose die Rüben viel schneller von unten anschaut.

Ich geniesse gerne mal ein feines Essen und versuche, den dadurch resultierenden Kalorienüberschuss mittels Strampeln auf dem Velo und bewegen von Gewichten im Kraftraum wieder in den Griff zu kriegen - eine Potentialreserve kann ich noch aufweisen im Moment ;-).

Trigami hat mir den Test der Produkte „Sportusal Power active“ und „Sportusal Power Gel“ vermittelt. Diese Produkte wurden in Zusammenarbeit mit Sportärzten und Athleten entwickelt und sollen neue Energie vor und nach dem Sport spenden.

Was die Packung verspricht:
  • Sportusal Power active: Powergel mit 2-fach Wirkung – aktiviert und stimuliert vor dem Sport, erhöht die Spannkraft während des Sports, lockert und entspannt wohltuend nach dem Sport.

  • Sportusal Power Gel: Sport-Shampoo-Douche mit 3-fach Wirkung – Grüntee und Coffein revitalisieren, Menthol und Pfefferminz erfrischen, wirkt nachhaltig gegen Körpergeruch.

Was meine Erfahrung ist:

  • Sportusal Power active: Nachdem ich gestern vor dem Computer sass, hatte ich doch einen verspannten Nacken – und dann poppte auch noch die Meldung von Trigami in die Inbox, dass ich den Artikel zu den Sportusal Produkten bis in drei Tagen fertig stellen solle! Eine gute Gelegenheit also, ohne sportliche Betätigung das Gel einzustreichen und wirken zu lassen. Im Gegensatz zu anderen solchen Gels gegen Verspannung ist es weniger penetrant von Geschmack und Wirkung her, doch immer noch riech- und spürbar. Heute im Kraftraining habe ich während der Übung den Geistesblitz gehabt und mir in der Kabine schnell die Knie ordentlich eingerieben. Auf jeden Fall hat es heute für einen neuen persönlichen Rekord in der Beinpresse und im Bankdrücken gereicht. Ob das Gel seine volle Wirkung entfalten konnte oder ob dies doch der Geistes- und Muskelkraft zu verdanken ist lässt sich nicht mehr mit letzter Sicherheit eruieren.

  • Sportusal Power Gel: Dieses habe ich heute morgen zum Duschen benutzt - erfrischend (dank Menthol, Grüntee, Pfefferminz und Koffein - kann vermutlich auch als schaumiger Teeersatz genutzt werden :-P ), wenn auch nicht unbedingt ein duftender Höhepunkt. Meine Nase wurde an schottisches Hochland erinnert - herb und eigenwillig, doch nicht unbedingt lang anhaltend.
Auf jeden Fall war das gar nicht schlecht mal was anderes auszuprobieren - wer selbst bestellen will kucke auf http://www.sportusalpower.ch/ vorbei.

Montag, Oktober 22, 2007

Hosenlos

"Bloggen ist die Kunst, in der Öffentlichkeit die Hose herunter zu lassen, aber ohne dafür belangt werden zu können, und zu schreiben, als ob man von Niemandem gelesen wird, aber mit entgegengesetzten Ziel."
Da hat er nicht unrecht, der Textspeier - und gibt mir einen Steilpass, um auf seinen grandiosen Kolumnistenschweinischen Blog zu verweisen, der einfach ein MUSS ist!

Politischer Morgenchat

Ich: Hoffe Du hattest ein erholsames Weekend!
Er: Ich habe im Garten gearbeitet und wurde als Belohnung für die Grünen in den Nationalrat gewählt.

Indische Musik direkt von der Quelle

Als verspätetes Geburtstagsgeschenk lud' uns meine Schwiegermutter in spe an ein indisches Konzert in das Lokal "Die Quelle" ein. Lakhsmi Santra sang und spielte während Luca Carangelo mit den Fingern trommelte, ein wahrhaftiges Erlebnis!



Sonntag, Oktober 21, 2007

Exsila hat's mir angetan - wer will 100 Stutz verdienen?

Ich bin ein grosser Fan der Exsila Tauschbörse. Und da wir momentan den Platz in unserem Heim optimieren, werde ich alle meine CDs zum Tausch anbieten. Das geht ganz einfach, nur den Strichcode von der Rückseite ablesen und eintippen sowie Preis festlegen - that's it!

Ich schätze, dass so an die 250 CDs auszuschreiben sind. Da ich momentan wenig Zeit habe das selbst zu tun, möchte ich diesen Auftrag "outsourcen".

Wer mir die Kiste mit den CDs ausschreibt kriegt 100.- Stutz und noch 5 CDs nach Wahl oben drauf. Interessenten bitte eine kurze Mail an master ät webonomy punkt ch.


Donnerstag, Oktober 18, 2007

Aargauer und Zürcher - oder doch Katz und Maus?

Dass die Zürcher die Aargauer als lästige Agglo-granten betrachten ist hinreichend bekannt. Doch die Aargauer schlagen zurück!
Sei es mit der Adaption der SVP Kampagne...

Ein bisschen Spass muss sein, findet ihr nicht auch, liebe Zürcher? ;-)

Mittwoch, Oktober 17, 2007

Intelligente Ordner?

...oder eben doch nicht, denn bei richtiger Intelligenz würde sich der leere Ordner überlegen sich selbst auszublenden ;-) - gefunden bei der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Linsen online bestellen - die Qual der Wahl

Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.
Seit einigen Jahren bin ich begeistertert Linsenträger. Die Begeisterung rührt daher, dass ich die Linsen anfangs Monat anschnalle und dann nach 4-6 Wochen wieder rausnehme. Und um der Frage zuvorzukommen: ja, man kann damit Schlafen, Duschen, Sport treiben etc. Dank dieser Linsen hatte ich seit Jahren nicht mehr gemerkt, dass ich eigentlich leicht visuell handicapiert bin.

Aber genug von mir, wenden wir uns dem Objekt der Begierde zu.

Früher bestellte ich diese artig bei meinem Optiker (den ich übrigens wärmstens empfehlen kann, Saulnier Optik an der Kramgasse in Bern). Dann hat sich mir aber die Seite http://www.discountlens.ch/ empfohlen, die ich seit geraumer Zeit für den Aufbau meines Vorrats nutze.


Von Trigami aus habe ich nun die Möglichkeit, die Seite http://www.mclinsen.ch etwas genauer unter die Lupe zu nehmen (inklusive Blog ;-) ).


1. Als erstes interessiert mich der Preis - pragmatischerweise werde ich die Linsen dort bestellen, wo dies für mein Portemonnaie am erfreulichsten ist, so läuft das nun mal. Wo Bausch & Lomb drauf steht ist ja wohl auch Bausch & Lomb drin! Also hier der Test mit anderen Shops.

Mr. Lens: PureVision 6 Linsen - CHF 75.80

  • Bei Discountlens ist die Purevision 6er Box für CHF 61.50 zu haben (dank einer aktuellen Promotion, normalerweise CHF 68.--). Mhm...



  • Und auch mein Kandidat McLinsen liegt mit CHF 66.-- (anstatt CHF 98.--) im grünen Bereich.



2. Die Einstiegsseite des Auftritts soll den Benutzer in die Tiefen der Seite locken. Doch gelingt das Mc Linsen? Ich finde schon, trotz einiger artfremder Produkte (Modeschmuck, Kosmetik). Die Seite bietet schön grosse Buchstaben wie im "Blick" ;-). Wie wär's mit einem "Linsenfinder" im Sinne eines einfachen, aber prominent platzierten Wizards für den unbedarften Benutzer? Ausserdem wirkt die Seite vom Design her noch etwas unsicher.


Bei Mr. Lens geht es von den Produkten ähnlich zu und her, ich finde im gleichen Atemzug mit den Linsen auch einen Gillette Venus Vibrance Rasierer und einen Koziol Tommy Zahnbürstenhalter FireSet.

Discountlens hat den Fokus klarer auf Linsen und Dazugehöriges ausgerichtet, doch wer genau hinschaut findet auch dort zuunterst auf der Seite einen Banner für Himmelslaternen-Heissluftbaloons.

Diversifizieren soll erlaubt sein, nur erschliesst sich mir der Zusammenhang der Produktekombinationen nicht. Man könnte ja auch Zahnpasta oder Duftkosmetik anbieten.

Mr. Lens hat für meinen Geschmack zu viel Text und verschiedene Elemente auf der Einstiegsseite, da hat Mc Linsen die Nase vorn.

Der Bestellprozess läuft bei McLinsen einfach und klar ab, bravo!

Im Gegensatz zu Mr. Lens. Dort darf ich mich mit kryptischen Meldungen wie "mindestens ' . ENTRY_FIRST_NAME_MIN_LENGTH . ' Buchstaben " etcetera bei nicht ausgefüllten Feldern herumschlagen.

Was ich bei Mc Linsen schätze sind Hintergrundinformationen zu Linsen an und für sich im Sinne eines FAQ.

Ich begrüsse den Schritt von McLinsen, sich über Trigami von der Bloggerszene ein paar Tipps zu holen. In Zukunft werde ich nebst Discountlens auch einen Vergleich bei Mc Linsen vornehmen.

Noch eine Idee habe ich einzuwerfen: Wie wär's mit einer Linsentiefstpreis Garantie (und wenn ich's anderswo günstiger finde erhalte ich die Differenz zurück)? Marketingtechnisch sicher ein Aufhänger, was das auf der Kostenseite mit sich bringt kann ich natürlich nicht beurteilen, da muss Mc Linsen über die Bücher.

An dieser Stelle bleibt nur noch zu sagen: Viel Erfolg!

...und hier die Vorteile von Mc Linsen nochmals zusammengefasst (nicht von mir, aber trotzdem auf den Punkt gebracht).

  • bis zu 70 % billiger-Kontaktlinsen Bazaar (Sind die Kontaktlinsen immer noch zu teuer? Bieten Sie einen Preis für Ihre Kontaktlinsen!)
  • Versandkostenfrei ab Fr. 70.00
  • eigener Kontaktlinsen Blog (www.mclinsen.ch/blog) für weitere Information-Beratung durch Augenoptikermeister per Telefon, Email oder sogar per Skype
  • einfache Express Nachbestellung
  • kein Zwang ein Benutzerkonto zu eröffnen
  • Weiterempfehlungen werden mit einem 5 Franken Gutschein belohnt
  • Bestellung ist jederzeit einsehbar
  • Bestellung von Einzellinsen inkl Gratis Pflegemittel (Bei Verlust oder Bruch hilfreich, es muss nicht gleich eine ganze Packung bestellt werden)
  • Promiseite (Wer trägt auch noch Kontaktlinsen und Brillen)
  • neu auch mit Sonnenbrillen-Tipps zur Handhabung der Kontaktlinsen

Danke, "Heute" von gestern!

Im „Heute“ vom 16.10.2007 auf Seite 27,
die Beiträge zu Betty Bossi gibt's hier.

Dienstag, Oktober 16, 2007

Schweine im Wahlkampf?

Mit Schwein hat das Plakat eigentlich nichts zu tun, obwohl der Name der Partei, PIG, darauf schliessen lässt. Für was die Abkürzung steht geht nicht aus dem Plakat hervor, aber zumindest der Auftrag - die Lösung des Problems Kostenexplosion im Gesundheitswesen, und im Nebenamt noch die "Schaffung einer neuen Weltanschauung".


Warum aber drei identische Plakate die Tafel in Ostermundigen neben dem Restaurant Waldeck zieren entzieht sich meiner Kenntnis. Doch wer so ungeschickt mit seinen Ressourcen umgeht muss sich nicht wundern, wenn er meine Stimme für die Lösung der "Kostenexplosion im Gesundheitswesen" nicht gewonnen hat.

Montag, Oktober 15, 2007

Betty Bossi rockt - oder warum eine Roadmap wichtig für den Erfolg ist - Part III

Der frische Wind bei Betty Bossi hat den Staub aus den Regalen gefegt. Dafür brauchte es Folgendes:

  • Wechsel im Management im 2000, seit 2001 jedoch kein Wechsel mehr
  • Wechsel im Aktionariat
  • Wechsel im Verwaltungsrat
  • Neue Unternehmenskultur
  • Veränderung der Kundenstruktur (Kooperation mit Coop führte zu Kündigungen von Abonnementen der Printprodukte)
Ein Vergleich der Kennzahlen von 2000 und 2006 zeigt, dass dies der richtige Entscheid war. Der Fisch fängt bekanntlich am Kopf an zu stinken ;-). Der Erfolg kann sich sehen lassen, die erfolgreiche Geschichte setzt sich fort.
  • Anzahl Mitarbeitende verdreifacht (plus 200%)
  • Reine Ideenfabrik, alles andere outgesourct (Fokus auf Schnittstellenmanagement)
  • Umsatz +60% (Convenience Produkte laufen direkt über Coop, Betty Bossi erhält Lizenzgebühr)
  • Gewinn +100%
  • Rendite +50%
  • In allen Aktivitäten ist Betty Bossi die Nr. 1 im jeweiligen Segment.
  • Der Marketingpreis der "Gesellschaft für Marketing" ging im 2006 an Betty Bossi (Vorgänger waren Nespresso und Swatch)

Die Beteiligung an Betty Bossi ist nun zu 50% bei Coop (war Bedingung bei der Zusammenarbeit) und 50% bei Ringier.

Als Konsequenz des Erfolgs ist Betty Bossi nun nicht mehr nur beim Kochen nach Rezept am Wochenende ein Thema, sondern dank Convenience Food wieder zu jeder Zeit!

Sobald ein Segment profitabel ist will Betty Bossi noch weitere (Sub)Zielgruppen erschliessen, so stehen Vegetarier, Allergiker und Liebhaber asiatischer Produkte auf der Watchlist.

Erfolgsfaktoren in diesem spezifischen Fall waren die Folgenden:

  • Marke Betty Bossi
  • Fokus auf Kulinarik
  • Mitarbeiter / Kulturwandel (Lust auf Veränderung)
  • Einfache Strategie, die immer verständlich für Mitarbeitende ist (7 Tage in der Woche
  • Essen die Menschen - Betty Bossi will immer dabei sein)
  • Marketing Approach (wie wurden Produkte lanciert)
  • Outsourcing (nur Ideenfabrik, HR, Finance, Logistik etc. ist outgesourct)
  • Gelinggarantie der Produkte
  • Exzellenz (Produkt fertig entwickelt und zufrieden -> was könnte noch besser gemacht werden?)

So macht man das!

Betty Bossi rockt - oder warum eine Roadmap wichtig für den Erfolg ist - Part I

Wie im letzten Beitrag ausgeführt stand Betty Bossi vor der Entscheidung, langsam dahinzusiechen oder nochmals mit einem Ruck den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Im Rahmen der strategischen Zukunftsoptionen wurden verschiedene Projekte definiert, die eins gemeinsam hatte: der Payback muss innert 3 Jahren erfolgen.

Ein Vergleich des Leistungsmix aus dem Jahr 2000 mit dem vom 2006 gibt einen Eindruck:

2000: Betty Bossi Zeitung, Kochbücher, Spezial-Artikel, Kochschule, kulinarische Beratung

2006: alles was es im 2000 auch bereits gab,

  • plus Internet (heute eine der grössten eCommerce Plattformen der Schweiz),
  • al dente (TV Sendung - 500-800'000 Zuschauer am Montag Abend um 20 Uhr plus Magazin 4x Jahr als Beilage in der Schweizer Illustrierte),
  • Idee Betty Bossi mit Coop (Frisch-Convenience Food, ready to eat-heat-cook - 600 Mio Umsatz, über 50% Marktanteil in diesem Bereich in der Schweiz),
  • bossi (Crossmedia - Printausgabe mit online Plattform für "Fast casual" Zielgruppe),
  • kulinarische Fabrik,
  • Contentservice für Dritte (bspw. für Ringier Verlag, Rezepte, Kochbücher für Dritte),
  • Lizenzvermarktung (Betty Bossi in China unter "Betty's Kitchen", Tupperware vertreibt Produkte, Bodum Kooperation)

So diversifiziert man!

Betty Bossi rockt - oder warum eine Roadmap wichtig für den Erfolg ist - Part I

Betty Bossi kannte ich schon als Kind und heute ist der Bekanntheitsgrad nochmals sprunghaft gestiegen. Der CEO, Walter Lüthi, gab mir am Microsoft Partner Executive Event die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen und die Entwicklung der letzten 7 Jahre dieser Marke aus der Nähe zu sehen.

Doch alles schön der Reihe nach: Früher wurde jeden Tag das Mittag- und Nachtessen nach Rezepten gekocht - heute ist dies nur noch am Wochenende der Fall. Viele andere Firmen haben zur Jahrtausendwende die Betty Bossi Rezepte konkurriert, nicht zuletzt das Internet.

Der traditionellen Zielgruppe gehören1.4 Millionen Schweizer an - doch diese nimmt stetig ab. Dazu kommen weitere 1.4 Millionen in der wachsenden "Fast Casual" Kategorie - wenig Zeit, aber hohe Ansprüche.

Betty Bossi will die Menschen mit der Vision "Betty Bossi ist jederzeit für alle (Familie, Freunde und Bekannte) die Nummer 1 beim Kochen und Geniessen" ansprechen. Doch mit den klassischen Rezepten war das nicht mehr möglich.

Auf der Lebenszykluskurve stand Betty Bossi im Jahr 2000 auf dem absteigenden Ast. Es gab zwei Möglichkeiten: Optimieren um den Abschwung zu verlangsamen - oder eben Innovationen rein bringen. Nach einem Wechsel im Management war klar, dass Innovationen das Rezept sind.
Doch wie wurden diese nun umgesetzt? Dazu mehr in Kürze ;-).

Sonntag, Oktober 14, 2007

Der Mensch im Chef

Jochen Mai hat ein paar ganz interessante Aussagen aus diversen Umfragen zusammen gestellt, wovon ich hier ein paar rauszupfe.

  • Vier von fünf deutschen Managern arbeiten mehr als 50 Stunden pro Woche, 96 Prozent arbeiten auch am Wochenende.
  • 87 Prozent setzen auf den Ausgleich durch Familienleben und Partnerschaft, 70 Prozent dagegen auf Schlaf.
  • 75 Prozent der Manager geben zu, mit Hilfe von E-Mails ihre Geschäftspartner oder Kollegen zu belügen.
  • Rund 76 Prozent der deutschen Manager ist ihre persönliche Reputation im Internet wichtig bis sehr wichtig. 15 Prozent gestalten sie bereits aktiv mit.
  • 80 Prozent der deutschen Chefs aus der mittleren Führungsebene sind Duckmäuser und Anpasser. Nur jeder Fünfte traut sich, eindeutig Position zu beziehen.
  • Promovierte Führungskräfte verdienen jährlich rund 13.000 Euro mehr als solche, die keinen Doktortitel besitzen.
  • Die Frauenquote im Management von Grossunternehmen liegt bei knapp 12 Prozent, bei mittelständischen Unternehmen sind es 17 Prozent.
  • 36 Prozent der Männer und 42 Prozent der Frauen geht ihr Boss vor allem montags auf die Nerven.

Wollen wir nun über sie richten, die arbeitswütigen, Familien-vernachlässigenden, taktierenden, nicht immer alle Karten auf den Tisch legenden, duckmäuserischen, übergebildeten, machomässigen Chefs? Und etwa noch behaupten wir würden es besser machen?

Mitnichten, schliesslich sind das in vielen Fällen auch nur Menschen mit Stärken und Schwächen - denen man halt ein bisschen genauer auf die Finger schaut als Leuten mit weniger Rampenlichtpräsenz. Jeder ist für sein Verhalten und Leben grundsätzlich selbst verantwortlich und muss herausfinden, was wirklich für ihn zählt (Karriere vs. Geld vs. Familie vs. Mitarbeiter vs. Ausbildung vs. Hobby vs. Sport vs. Nichtstun vs. ...) - über alle Hierarchiestufen hinweg!

Gehen wir zu Dir oder zu mir - kostenlose Übernachtungen auf einen Klick

Kostenlose Übernachtungen bei Privatpersonen finden sich einfacher als gemeinhin angenommen ;-).

  1. www.couchsurfing.com/
  2. www.stay4free.com/
  3. www.free-stay.com/
  4. www.hospitalityclub.org/
  5. www.tejo.org/eo/ps_lingv_en
  6. http://joomla.servas.org/
  7. www.globalfreeloaders.com/
  8. www.bevolunteer.org/

Wer gleich die ganze Wohnung tauschen will schaue mal unter http://wikitravel.org/en/Home_exchange vorbei. Und wer lieber auf dem Airport übernachtet findet bei www.sleepinginairports.net/ Rat.

Top 12 Networking Platforms - vom elitären "A small world" bis zum börsenkotierten "XING"

Vernetzen, kollaborieren, präsentieren, kontaktieren - zum Netzwerken bieten heute bereits jede Menge Plattformen ihre Dienste feil. Ich persönlich bevorzuge XING und LinkedIn, um mit Kollegen "in touch" zu bleiben - doch wie die folgende alphabetische Liste zeigt gibt es jede Menge mehr davon!

  1. http://www.asmallworld.net
  2. http://www.ecademy.com/
  3. http://www.facebook.com/
  4. http://www.linkedin.com/
  5. http://www.linkist.com/
  6. http://www.neurona.com/
  7. http://www.orkut.com/
  8. http://www.ryze.com/
  9. http://www.spoke.com/
  10. http://www.viadeo.com/
  11. http://wis.dm/ (ehemals http://www.soflow.com/)
  12. http://www.xing.com/ (ehemals http://www.openbc.com)

Samstag, Oktober 13, 2007

Untote Daten auf Festplatten-Friedhof zum Leben erweckt

Über ein Drittel von verkaufter Festplatten aus zweiter Hand enthält vertrauliche Daten, wie hier nachzulesen ist.

Es wurden 300 Festplatten in Grossbritannien, Australien, Nordamerika und Deutschland im Rahmen einer Studie durch BT Global Services untersucht - 37 Prozent davon gaben persönliche Informationen wie Gehaltslisten, vertrauliche Finanzdaten sowie Bank- und Kreditkartenkonten preis!

Der Leiter des Forschungsteams, Dr. Andrew Blythvon der Universität Glamorgan führt weiter aus, dass eine Reihe von Platten eine Mischung von unternehmensinternen und persönlichen Daten enthielt. Dies lasse darauf schliessen, dass viele Anwender Unternehmensdaten zu Hause bearbeiten - vermutlich unter Missachtung von Sicherheitsvorgaben.

Erstaunlich eigentlich, dass kriminelle Elemente noch kein Geschäft damit machen, vertrauliche Daten von Festplatten zu bergen und die ursprünglichen Besitzer damit zu nötigen.

Alles kostenlos (hier klicken ;-) )

Der http://www.alleskostenlos.ch/ Blog findet immer wieder interessante Angebote, hier ein paar davon:

  • Bei Opinio Helvetica kannst Du an Umfragen teilnehmen – und wirst dafür mit Amazon, DVD one oder Lindt Gutscheinen entlöhnt.
  • Parfummuster von Lacoste gibt es hier – etwas Geduld vorausgesetzt, die Lieferfrist beträgt 6-8 Wochen.
  • Der NDR zeigt exklusiv Fatih Akins Erfolgsfilm “Gegen die Wand” im Internet - kostenlos und jederzeit hier abrufbar.
  • Spielen wie die Grossen mit dem Gratis 3D Shooter Nexuiz 2.3 - Der Download ist rund 273 MB gross und ein optionales Map-Pack steht mit rund 110 MB zum Download bei Alientrap.org bereit.
  • Das Wall Street Institute bietet einen kostenlosen Englisch-Test mit den Themenbereichen „Englisch im Alltag“ und „Englisch im Job“ an.
  • Der Avira AntiVir Virusscanner leistet für Windows XP gute Dienste und steht nun auch für Vista zur Verfügung.

Software as a Service - Swisscom springt auf den Zug auf

Wie man Inside IT und der Netzwoche entnehmen konnte (und wie ich auch am Microsoft Partner Executive Event von letzter Woche aus erster Hand erfahren durfte), will Swisscom Applikationen von Drittentwicklern in einem "Software as a Service", kurz SaaS, Online-Shop anbieten. Es wird nach dem Modell Preis/Monat/Nutzer abgerechnet - profitieren davon tun Swisscom und der Anbieter, denn die Miete wird zwischen beiden Parteien geteilt.

Der Vorteil für den Kunden:

  • keine Investitionen in eigene IT-Infrastruktur
  • Aktivierung der Applikationen mit ein paar Klicks
  • Applikationen von überall her verfügbar (nur Web-Browser nötig)
  • Test vor dem Kauf

Das Swisscom-Angebot basiert auf dem von Microsoft gesponsorten "Software and Services Marketplace. Der S + S Marketplace ist seit dem 4. Oktober online und soll Softwareentwicklern eine Möglichkeit geben, SaaS-fähige Geschäfts-Applikationen an den Mann und die Frau zu bringen. Swisscom ist der weltweit erste Provider, der seinen Kunden Applikationen aus dem S + S Marketplace unter dem Namen "Swisscom Teamnet" anbietet.

Dort sollen auf Basis von Microsofts SharePoint Services entwickelte Anwendungen angeboten werden. Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen, welche von Swisscom neu auch mit dem "One Workplace" umworben werden.

Montag, Oktober 08, 2007

Empower your people - Slides der X-Days nun verfügbar

Unter dem Motto «Empower your people» fanden am 25. & 26. September im Casino Kursaal Interlaken zum vierten Mal die X.DAYS statt.
Die Breakout Session Referate und X.DAYS Keynote Speeches stehen ab sofort zum Download zur Verfügung, und auch eine Fotogalerie gibt es. Rund 1’500 Entscheidungsträger aus ICT, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nahmen an der zweitägigen interdisziplinären Konferenz teil.
Schade dass ich dieses Jahr nicht dabei sein konnte, aber man kann nicht alles haben.

Sonntag, Oktober 07, 2007

Bist Du ein Idiot?

Finde es heraus, einen umfassenden IQ Test gibt's hier - und wer nicht nur einem Test vertraut sondern statt dessen die volle Dröhnung sucht wird hier (oder hier und da) fündig.
Da ich meine Leser nicht frustrieren will verzichte ich auf die Darstellung meiner persönlichen Resultate ;-).

via Geneva Information

Samstag, Oktober 06, 2007

Joost.com - endlich geht die Post ab!

Seit heute ist unter http://www.joost.com/ nicht mehr nur eine elitäre Community zu finden, sondern eine Plattform die allen Interessierten offen steht. Um was es dabei geht? Die Features (siehe hier):

Free TV, over the internet
Free to watch, anywhere in the world
Easy to use, just like regular TV
No special hardware needed – just a PC or Intel-based Mac and a broadband connection

Hundreds of channels to choose from
Thousands of shows, movies and music videos
Full-screen, high-quality pictures and sound
No fixed schedules – watch what you like, when you like, as often as you want

Be part of the show
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Erster Eindruck: visuell und usability mässig super gestaltet, Anmeldung klappt einwandfrei und in 3 Minuten ist das Ganze installiert und "up and running". Die Inhalte sind noch etwas schwach auf der Brust, aber das wird ja laufend ausgebaut. Joost zusammen mit Zattoo kombiniert (TV über's Internet, bereits über 1 Millio User!), das wäre der Hammer.
Tipp: Austesten!

Freitag, Oktober 05, 2007

Lydia Storms’ Kunst im Netz

Eine Kollegin von mir, Lydia Storms, malt tolle Bilder – wer seiner/m Liebsten mal ein spezielles Geschenk machen will (das mit der Zeit bestimmt an Wert gewinnt!) sollte unter http://www.kunst.ag/Lydia.Storms/ vorbeischauen.

...die 200er Marke knack ich!

Letzte Woche habe ich meine Nesfeeds von Feedburner mit von Blogger.com verheiratet (so geht's). Heute habe ich dann in die Anzahl Subscribers gekuckt - und war ganz schön stolz, dass ich nun fast 200 mehr oder weniger regelmässiger Leser auf meinem Blog habe.

Besten Dank für das partielle Interesse an die Leserschaft - und ab und zu ein kritischer Kommentar sei Euch auch erlaubt, damit ich nicht monolog werde.

Donnerstag, Oktober 04, 2007

Microsoft Partner Executive Event - Steve Ballmer in action

Heute war es also soweit – ich traf den Microsoft CEO Steve Ballmer am "Microsoft Partner Executive Event". Ok, nebst mir waren noch ein paar hundert andere Leute dabei, aber das ist doch schon bedeutend weniger als das letzte mal ;-). Wusstet ihr übrigens dass Steve der Sohn eines Schweizer Auswanderers ist und bereits seit 7 Jahren Bill Gates an der operativen Spitze von Microsoft abgelöst hat?

Steve wurde von einer Gruppe mit Kuhglockengebimmel und tosendem Applaus empfangen. Seine Botschaften:
...Partner haben einen grossartigen Enthusiasmus wie Microsoft Mitarbeitende…
…das Internet hat viel verändert und führt zu einer Re-Definition davon, was Software ist…
... wir müssen alle gemeinsam die Software + Services Initiative vorantreiben um zu verstehen, dass eine Transformation auf uns zukommt…
…es handelt sich dabei um einen langfristigen Approach, aber die Aktivitäten müssen jetzt starten um den Markt vorzubereiten.

Die Software + Services Initiative ist ein wichtiges Standbein in der Strategie von Microsoft. Sie soll das "Beste aus allen Welten" vereinen, wie die folgende Übersicht veranschaulicht.

  • Desktop (rich user interface, offline access, personal integration)
  • Enterprise (Management, compliance, security)
  • Web (click -> run (no install) -> search & collaboration built in, anywhere access, scaled operations)
  • Devices (Mobile, TV -> have their own Software; form factors and mobility)

Wie gemeinhin bekannt ist, bietet Microsoft eine breite Palette an Diensten an. Auch davon wurde ein Auszug präsentiert.

  • Personal services
    Windows Live, Office Live, Popfly
    MSN, Live Search, Virtual Earth
  • Business Services
    Exchange Hosted Services
    Managed Communication and collaboration services
    Office Live Small Business, Dynamics Live CRM
    Titan
  • Developer Services
    Windows Live Cloud Infrastructure Services
    Silverlight Streaming, BizTalk Services
  • Service Enablers
    Web sites: Windows Server, SQL, VS, AdCenter
    Click to run client: Active X, AJAX, Silverlight, .NET, Win32 Softgrid

Doch genug die Werbetrommel gerührt ;-).

Im Anschluss an die Präsentation gab es eine Podiumsdiskussion zwischen Steve Ballmer (CEO Microsoft), Beat Sommerhalder (Microsoft Schweiz), David Brodbeck (Garaio Technology Lab) Matthias Keller (Paninfo AG), Andreas Kleeb (redIT AG), Patrick Püntener (ITSystemes AG).

Alle sagten brav ihre vorbereiteten Fragen auf, und da es ein paar gute darunter hatte, gestaltete sich das Ganze kurzweilig und informativ.



(Bilder sind von
hier aus dem offiziellen Microsoft Schweiz Blog zu Steve's Besuch)

Microsoft Partner Executive Event - Software plus Services heisst die Losung

Microsoft hat sich ein paar andere Dinge auf die Fahne geschrieben, die sie mit verschiedenen Aktivitäten vorantreiben:

  • Business Informationen organisieren
  • Zusammenarbeit vereinfachen und effizienter gestalten, verbunden bleiben
  • Marktbearbeitung, Verkaufen und Kunden betreuen
  • Informationen schützen und sichern, Systeme am Laufen halten

Hinter all diesen Bestrebungen steht die Harmonisierung und Konsolidierung der IT Infrastrukturen. Man darf von Microsoft erwarten, dass sie zuhören, die Bedürfnisse der Kunden verstehen und innovative Lösungen mit einem hohen Kundennutzen anbieten.

Was dabei an vorderster Front steht ist die Software + Services Initiative, sozusagen als Antwort auf den "Software as a service" Hype. Diese zielt auf folgende Aspekte ab.

  1. Advertise
  2. Refer
  3. Resell
  4. Design&Develop
  5. Host
  6. Customize
  7. Consulting
  8. Support&Training

Interessant ist das zugehörige Delivery Model - einerseits kann jeder Kunde selber eine Lösung hosten, die Dienstleistung von Microsoft Partnern oder, und das ist neu, auch von Microsoft selbst beziehen.

Aber keine Angst: Microsoft weiss sehr wohl dass sie ihren Partnern durch selbst gehostete Dienste nicht allzu viel Business abspenstig machen dürfen. Es bleibt also spannend wie sich die Software + Services Strategie in der Praxis in den nächsten Jahren manifestieren wird.

Microsoft Partner Executive Event - die schlagkräftige Truppe der Partner soll auf den Putz hauen

Über 300 Microsoft Partner waren anwesend, als Beat Sommerhalder, der das SMS&P Department von Microsoft Schweiz leitet, heute morgen eine flotte Präsentation im amerikanischen Stil hingelegt hat. Mir hat's gefallen, obwohl man sich darüber streiten kann, warum er das nicht im "klassischen" Stil und auf deutsch gemacht hat. Dabei stand die Microsoft Strategie und die Zusammenarbeit mit den Partnern im Vordergrund.

Einleitend ein paar Kenngrössen:
  • 90% des Microsoft Business kommt von den Microsoft Partnern,
  • In der Schweiz sind 70% der Aufträge Opportunity basiert und nur rund 30% Account basiert.
  • Die Gold Partner Communitiy soll Skills-mässig vertieft werden und nicht unbedingt noch stark vergrössert werden - Differenzierung über Skills und Knowledge.
  • Microsoft unterstützt die Partner bestmöglich und stellt das notwendige Verkaufs- und Trainingsmaterial zur Verfügung.

Conclusio: Profitable Geschäfte sorgen für zufriedene Partner und diese sind die Basis für das Wachstum von Microsoft. Und dafür kann eine einfache Formel zum Zuge kommen: Copy&Paste, sprich erfolgreiches Business replizieren.

Mittwoch, Oktober 03, 2007

SVP Kampagne - die (R)Evolution frisst ihre Kinder

Die SVP Kampagne spaltet die Geister, die Plakate mit Christoph Blocher und den Schäfli werden zu Dutzenden verunstaltet - schon bald gehen die Reserveplakate aus, heisst es.

Und gestern auf dem Weg nach Hause sind mir folgende Bilder begegnet ...so kann's gehen ;-).