Posts mit dem Label Effizienz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Effizienz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, Juni 22, 2007

Das erste Mal - Online Shoppen bei Coop - Fazit: coole Sache!

Zeit ist nicht immer gleich Geld, aber sicher ein sehr wertvolles Gut. Meine Bestrebungen ist es, meine Zeit nicht mit lästigen Dingen zu verschwenden. Einkaufen ist so eine Sache, im Gewimmel vieler Leute all' die notwendigen Sachen zusammen suchen, anstehen, ... nicht mein Ding.

Deshalb habe ich diese Woche das erste Mal online bei Coop bestellt. Ich war etwas skeptisch, denn normalerweise schaue ich mir die frischen Gemüse und Früchte im Laden genau an. Doch das machen die Leute im Verteilzentrum wohl auch, alles beste Qualität.

Das Fazit für mich: Supersache, werde ich noch öfters machen!
  1. Einfach zu hand habende Website mit grossem Sortiment.
  2. Einkaufsliste kann gespeichert werden.
  3. Lieferservice ist +/- 30 Minuten genau.
  4. Einziger Wehrmutstropfen: die Lieferung kostet 18.-.

Sonntag, Mai 27, 2007

You are what you eat oder auch "Garbage in = shit out"

"Just as modern man consumes both too many calories and calories of no nutritional value,
the modern knowledge worker eats data both in excess and from the wrong sources."

Gut gebrüllt, Löwe! Das Zitat stammt aus dem Manifest (pdf)"The Low-Information Diet: How to Eliminate E-Mail Overload & Triple Productivity in 24 Hours" von Tim Ferris und ist natürlich sehr lesenswert, warum würde ich sonst darauf verweisen ;-).

Donnerstag, Mai 03, 2007

Weniger Arbeit, mehr Erfolg - so geht's (to be confirmed)


Der Imgriff Blog greift das neue Buch "The 4-hour workweek" von Tim Ferris auf. Cleveres Kerlchen, hat das Pareto Prinzip (80%/20% Regel) und auch das Parkinson'sche Gesetz (zu verrichtende Arbeit braucht immer die Zeit die vorgegeben ist) auf sein Business angewandt. Nun hat er die Zeit, zu tun was er schon immer wollte (Tango tanzen, Kampfsport, Buch schreiben,...).
Take aways sind:
- Arbeite bewusst weniger - und mache mehr, was Du willst
- Gönne Dir weniger Information und dadurch weniger Ablenkung
- Lagere wo möglich und sinnvoll Arbeiten aus oder delegiere diese (neudeutsch "Outsourcen")
-> Mehr praxisorientierte Tipps hat Brian Oberkirch auf Lager
Wer mehr wissen will besuche den Blog von Tim Ferris, seinen Artikel im Fortune Small Business Magazine (ab Seite 47) oder den Podcast von der SXSW Conference - oder bestelle ganz einfach sein Buch bei Amazon.

Samstag, April 21, 2007

Homo interuptus - Unterbrechungen in der heutigen Arbeitswelt und wie man trotzdem effizient und effektiv arbeiten kann

Die New York Times hat schon vor längerem beleuchtet, dass wir "Information Worker" laut einer Studie der University of California ca. alle 11 Minuten in unserem Arbeitsfluss unterbrochen werden. E-Mail, Telefon, Instant Messaging, Kollegen etcetera sind die Sünder. Müssig zu sagen dass es wieder dauert, bis man sich dort orientiert hat, wo man gerade VOR der Unterbrechung dran war und welcher Gedankengang sich entwickelte...

Produktivität wird heutzutage hochgehalten, doch es ist nicht alles Gold was glänzt. Ist es produktiv wenn ich mich dauernd an mein Handy hänge um zu sehen ob neue Mails eingetroffen sind um diese dann im Rekordtempo zu Tag und Nachtzeit zu beantowrten? Wohl kaum, doch trotzdem ist das "Crackberry" allgegenwärtig.

Was können wir dagegen tun?Als erstes müssen wir uns diesem Verhalten bewusst werden, und dann helfen klassische Methoden: Rückzug (in eine ruhige Ecke) oder Angriff (Kopfhörer rein, Instant Messaging ausschalten, Telefon umleiten, "Sorry, jetzt keine Zeit - schick mir einen Termin mit Traktandenliste, ...). Der Fluch der Sache ist, dass diese "Unterbrecher " uns psychologisch aufbauen, wir fühlen uns wichtig und werden gebraucht.

Doch im Sinne der eigenen Arbeitsmethodik und Effzienz sollten wir uns gut überlegen, ob wir nicht einfach auch mal nicht erreichbar sind, um uns "ununterbrochen" den wichtigen Dingen zuzuwenden. Rezept:
  1. Nicht unterbrechen lassen
  2. Wichtig und Dringlich unterscheiden (siehe Eisenhower Prinzip)
  3. Und um es mit Pareto zu sagen: "In 20 % der zur Verfügung stehenden Zeit können 80 % der Aufgaben erledigt werden. Die restlichen 20 % der Aufgaben benötigen 80 % der zur Verfügung stehenden Zeit." Da müssen wir uns überlegen ob wir die restlichen 20% der Aufgaben wirklich in Angriff nehmen müssen oder ob wir diese Zeit nicht sinnvoller investieren können!

Montag, Oktober 23, 2006

Tipps & Tricks fürs Office #2

Schluss mit dem Diktat der E-Mails! Wer kennt es nicht, das Bedürfnis alllzeit in die Inbox zu kucken und die ankommenden Mails im Rekordtempo zu beantworten? Doch was bringt es denn unter dem Strich? Die Erwartungshaltung der Gegenüber steigt, dass Mails immer im Akkord abgearbeitet werden, der Mailende setzt sich selber unter unnötigen Druck.

Denn aus etwas Distanz betrachtet macht es durchaus Sinn, E-Mails differenzierter im Sinne der Wichtigkeit und Dringlichkeit zu betrachten. Was wichtig UND dringlich ist wird sofort behandelt, Dringliches wenn möglich delegiert und Wichtiges gut durchdacht (und manchmal auch "gelagert" und noch eine Nacht darüber geschlafen). Was weder wichtig noch dringlich ist muss über die Klinge springen und landet im Papierkorb. Und wer jetzt denkt "das Schema kenne ich doch" - genau, Präsident Eisenhower lässt wieder einmal grüssen!

Und noch eine Fussnote zum Schluss: Statt das E-Mail Programm dauernd geöffnet zu haben und bei jeder eingehenden Nachricht im aktuellen Arbeitsprozess gestört zu werden empfiehlt es sich, täglich mehrere "E-Mail Sessions" einzuführen und die restliche Zeit das E-Mail Programm nicht aktiv zu haben. Die Produktivität wird sich verbessern, garantiert! Und wer will kann das seinem Umfeld auch entsprechend kommunizieren.