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Dienstag, Dezember 29, 2009

Bookfactory.ch bietet jetzt mit Onebook.ch einen PDF-Druckservice – für Eigenverlag oder Kleinauflagen

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Selbst gestaltete Fotobücher waren der Renner unter den Weihnachtsgeschenken 2009, keine Frage. Doch gerade Profigrafiker können sich meist nicht mit der Standard-Software von Fotobuchherstellern anfreunden. Auch Buchautoren, oder solche die es werden wollen, sollten weiterlesen.

Profi Buchdruck in Kleinauflage - nicht nur für Hobbygrafiker

Der Schweizer Fotobuchpionier www.Bookfactory.ch erweitert sein Angebot um einen „PDF-to-Book“-Druckservice. Das klingt erstmal simpel, doch für Profis ist das eine echte Revolution: So können diese ihr Buch ab sofort im bevorzugten Layoutprogramm – zum Beispiel Adobe InDesign oder Scribus – erstellen und ins PDF-Format exportieren. Dieser Buchdruck bietet eine gute Möglichkeit für den Eigenverlag, Kleinauflage oder Vorauflage.

Dann kann dieses direkt bei www.onebook.ch hochladen werden und in wenigen Tagen erhält man eine 1:1-Printversion des vorher erstellten Buches. Dabei wird auf hochwertige Qualität gesetzt, wie man es sich von Bookfactory.ch gewohnt ist: Es wird digital und in Offsetqualität gedruckt, ganz unabhängig davon, wie manche Kopien benötigt werden.

Vielfältige Optionen für die Gestaltung des eigenen Buchs

Man hat die Möglichkeit, sein Buch mit einem Soft- oder Hardcover zu versehen und kann je nach Buchart mindestens 16, maximal 192 bzw. 256 Seiten in Seitensprüngen von vier Seiten in sein Buch bringen.

Das „Collection“ Angebot hat eine klar umrissene Anzahl an fixen Formaten mit 5 Papiersorten und unterschiedlichen Flächengewichten, die Produktion erfolgt automatisiert. Wer es lieber individuell mag, der kann auf das „Selection“ Angebot zurückgreifen und die Produktion mit einem Sachbearbeiter abstimmen.


Damit hat jeder die gleiche Vielfalt an Formaten und Papiersorten wie die Profis. Bookfactory.ch produziert seit Jahren Fotobücher in Zusammenarbeit mit der renommierten Buchbinderei Burkhardt.

Natürlich gibt es gerade für den professionellen Gebrauch einen Mengenrabatt: Bei zehn Exemplaren bekommt man so 5% Rabatt, bei über 300 Exemplaren satte 55% und mehr.

Fazit: ein interessantes Angebot für alle, die ein Buch in Kleinauflage professionell drucken wollen

Durch das Zusammenspiel von hoher Qualität, Flexibilität und Service ist Onebook.ch für Hobby- und auch Profigrafiker eine gute Adresse. Man kann sein persönliches Lieblingsprogramm zur Erstellung des Buches benutzen - von Microsoft Word über Scribus und Adobe Photoshop bis hin zu Adobe InDesign. Wer es ganz einfach haben will, der sollte hingegen weiterhin zur einfachen Fotobuchsoftware von Bookfactory.ch greifen – dort kommt man schnell zu guten Ergebnissen, mit der Einschränkung dass man halt nicht ganz alle Möglichkeiten hat, die eine Profisoftware bietet.


Sonntag, Mai 17, 2009

Buch: What would Google do? (Jeff Jarvis)

Rumblättern hier oder besser gleich die Präsentation auf Youtube reinziehen (1 Stunde). Lerne von den Besten, lautet das Credo.

Take aways:
  • Unternehmen stehen immer öfters vor der Identitätskrise: Welchen Mehrwert bieten sie wirklich und was ist der Erlös dahinter?
  • Beta! Prototyp! V0.x! Wer erwartet heute denn schon, dass alles im ersten Wurf perfekt ist? Google News war 3 Jahre lang im Beta Test unterwegs.
  • Get small. Think big.
  • Schöpfe das Minimum an Ertrag ab, um die maximale Grösse und den maximalen Mehrwert zu erreichen.
  • Die Netzwerke existieren bereits, finde das zu Deinem Business passende.

Mittwoch, Mai 13, 2009

Darum ist die Evolutionstheorie wahr

Auf meiner Reise in die USA gab es auf dem Schiff täglich Vorträge zu verschiedenen Themen. So kam es, dass ich zu verstehen versuchte, warum die Evolutionstheorie wahr ist.

Was ist eine Theorie, war die erste Frage, die es zu klären galt. "Eine Theorie fusst auf einem nicht-spekulativem Framework, für welches der Beweis jedoch noch nicht erbracht wurde." Ok, verstanden.

Warum also ist die Evolution wahr und nicht, wie uns die Kreationsten glauben lassen wollen, die von Gott erschaffene Welt? Dass die Evolutionstheorie wahr ist wurde anhand eines schönen Beispiels aufgezeigt: warum würde Gott uns einen nutzlosen Blinddarm auf den Weg geben? Eben, doch im Laufe der Evolution hatte dieser in einer Vorstufe des Menschen sehr wohl seine Berechtigung!

Fossilien seien schwierig zu finden, da diese nur unter ganz bestimmten Bedingungen überhaupt entstehen konnten und ebenfalls nur selten bis heute „überlebt“ haben. Doch die Funde zeigen klar die Entwicklungen auf.

Wer ein Embryo eines Menschen mit dem eines Delphins vergleicht sieht, dass diese sich in den ersten Wochen sehr stark ähneln (doch was uns das sagt weiss ich nicht mehr genau...). Auf abgelegenen Inseln wie den Galapagos oder Hawaii hat die Evolution in einem geschlossenen Umfeld stattgefunden, was sich auch in den dort anzutreffenden Arten wiederspiegelt.

Die Evolutionstheorie könnte nur durch folgende Beweise entkräftet werden:
  • Wenn die Erde viel jünger wäre als angenommen
  • Wenn es keine genetische Variation gäbe
  • Wenn die Veränderungen in einer Spezies nur zum Vorteil einer anderen Spezies wäre
  • Wenn die Veränderungen einer Spezies nur gut für die Spezies und nicht das Individuum wäre
  • Wenn die Veränderungen einer Art Entwicklungsschritte überspringen würde
Wer mehr wissen will dem sei das Buch und der Blog des Referenten Jerry A. Cone empfohlen.

Montag, Mai 11, 2009

Buch: Awakening the Entrepreneur within – how ordinary people can create extraordinary companies (Michael E. Gerber)

Diese Buch hat mich angelacht. Aufgemacht in bester Ratgeber Manier schrie es mir aus dem Regal zu: „Nimm mich, lass die alten abgegriffenen Klassiker links liegen!“ Ich sollte bald merken dass dies eine gute Wahl war. Hier geht's zum Schmökern.


Michael E. Gerber war mir kein Begriff. Ich las, dass er die „E-Myth“ Bücher, Entrepreneurship Märchen sozusagen, geschrieben hatte und eine weltweit anerkannte Koryphäe hinsichtlich Unternehmertums ist. Davon zeugten die 14 (!!!) einleitenden Seiten, wo er sich von seinen Kunden und Buddies bauchpinseln lässt.

Doch was er selbst zu sagen hat zeugt von seine Kompetenz. Ein Unternehmer ist aus seiner Warte eine gespaltene Persönlichkeit, die folgende Charaktere in sich vereint (oder die notwendige Unterstützung zur Komplettierung dieser Rollen anschafft).
  • Der Träumer
  • Der Denker
  • Der Erzähler
  • Der Leader
Der Traum des Träumers kommt zu uns als Licht, in welches wir nicht wagen, direkt hineinzuschauen – aus Angst, dass wir ihm nicht standhalten mögen. Und doch wissen wir, dass sich etwas Grosses dahinter verbirgt. Zu esoterisch? Genau deshalb übernimmt nun der Denker die Arbeit. Herauszufinden wie der Traum laufen lernen kann ist seine Aufgabe. Mission acomplished, früher oder später, und der Erzähler muss die frohe Botschaft unter das Volk bringen. Und wenn der Karren ins Rollen gebracht worden ist braucht es den Leader, der diesen steuert und die Verantwortung für den Erfolg des Unterfangens trägt.

Der Traum des eigenen Unternehmens muss genährt werden, dream big! Ein Blatt mit den vier Dimensionen Visualisierung, Emotionalität, Funktion und Finanzen sollte immer im Hosensack platz haben – um Notizen zu machen, falls die Kreativität wieder mal zuschlägt und einen Geistesblitz hinzaubert.

Das Unternehmen selbst wird durch die sieben Zentren der Management Attention gesteuert:
  • Leadership
  • Marketing
  • Money
  • Management
  • Client Fulfilment
  • Lead Generation
  • Lead Conversion
Die Aufgabe ist nun ganz einfach: der Unternehmen muss wissen was er will, die vier Charaktere nehmen ihre Aufgabe wahr und steuern mit den 7 Zentren der Management Attention im Sinne von Werkzeugen den Erfolg des Business.

Sonntag, Mai 10, 2009

Buch: All Marketers are Liars – The power of telling authentic stories in a low trust world (Seth Godin)

Marketing fasziniert mich, immer wie mehr. Deshalb habe ich mir Seth Godin's Buch näher angeschaut. Das hier ist keine Rezension und Zusammenfassung, aber ein paar wichtige Erkenntisse habe ich mir notiert. Schmökern ist hier erlaubt.

Some quotes:
  • People stick to their initial judgments
  • Don't try to change peoples world views
  • All have different worldviews – find one you want to address
  • Tell stories – but tell them to yourself first, to see if they are compelling
  • Stories have to offer something (e.g. shortcut, miracle, money, social success, safety, ego, fun, pleasure, belonging,…)
  • Stories don’t feature good quality or a better price!
In a nutshell:
  1. Which world view are you addressing?
  2. Which frame are you using?
  3. What’s the story that’s worth noticing?
  4. How will you live your story?
  5. What hard decisions are you willing to make in order to keep your story real and pure and authentic? Compromise is the enemy of authenticity.
  6. What are the shortcuts your fans can use to tell the story to their friends? How can you help them frame that story?
  7. How can you radically change your product and service so that the story is natural and obvious and easy to tell?
  8. What’s the value of your permission asset?

Freitag, September 26, 2008

Kampfhasen ermitteln

Bravo, Kollege Hügli! Die Kampfhasen rocken. Um den Artikel im Grossformat zu lesen auf das Bild klicken.

Montag, September 01, 2008

KAHRAMAN - die Berner Kampfhasen schon bald im Buchladen

Kollege Hügli schreibt! Da sitzt man seit Monaten im selben Büro und weiss gar nichts davon. Umso mehr bin ich aber gespannt auf sein Buch, ab dem 26. September verfügbar und bestellbar (ISBN: 978-3-033-01644-6). Unter http://www.kampfhase.ch/ gibt es mehr Details. Das Buch wäre doch ein passendes Mitbringsel für die nächste Einladung, und dabei wird erst noch ein Nachwuchsautor unterstützt.

Rezension folgt :-).

Montag, April 30, 2007

Netzwerken mit XING - so geht's!

Am 27. April ist „XING – Das Buch“ im Heise-Verlag erschienen. Der Leitfaden richtet sich an alle XING-Mitglieder und Interessierte, die XING besser kennenlernen und das Maximum aus Plattform und Funktionen herausholen wollen.
Ab sofort ist das Gemeinschaftsprojekt von XING und Heise im Buchhandel oder online erhältlich. Eine digitale Leseprobe von 16 Seiten gibt es hier als pdf.