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Mittwoch, Juli 08, 2009

Facebook Fan Page - How to ... und warum es sich für Dich lohnt

Es ist an der Zeit, aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen! Ja, genau DU bist angesprochen. Hast Du schon eine Facebook Fan Page eingerichtet? (Falls Dir der Begriff Facebook nichts sagt oder Spanisch vorkommt, bitte zuerst hier reinschauen). Ich wette dies ist nicht der Fall. Für was auch, magst Du denken. Nun, darauf komme ich gleich zu sprechen. Wenn Du meine Überzeugungsversuche nicht abwarten kannst, hier gibt es eine Schritt für Schritt Anleitung und los geht's.

Facebook Fan Seite - Bringe Deine Botschaft unter die Leute und schaffe Interaktionen
Eine Facebook Fanseite eignet sich für alle diejenigen, welche irgendetwas online publizieren möchten und mit ihrem Umfeld in Interaktion treten wollen. Also annähernd jedermann.

Damit kann man eine umfassendere Online Präsenz, bessere Suchengine Rankings, virales Marketing, Mund zu Mund Propaganda, höherer Bekanntheitsgrad, eine verstärkte Interaktion mit der Zielgruppe, ja sogar mehr Umsatz und ein besseres Image erreichen.

Es gibt unzählige Anwendungsbeispiele, von was man Fan werden kann, hier ein paar Ideen:

Sobald jemand ein Fan der Seite wird, erscheint einerseits diese Information im Netzwerk des neuen Fans, und damit erhöhst Du die Chance, weitere Mitglieder aus dessen Netzwerk zu gewinnen.

„Content is king“, sprich nur wer etwas sagt wird auch gehört
Die Facebook Fan Seite sollte als Ausgangspunkt und Sammlung für Verweise auf weitere Inhalte dienen (bspw. Link auf Website, Fotos, Logos, Diskussionen, Events, ...). Und genauso wichtig wie die Präsenz auf Facebook selbst ist die Verlinkung von bestehenden Plattformen wie der eigenen Webseite zur Facebook Fan Seite!

Wenn Du beispielsweise einen Event planst, kannst Du diesen auf Deiner Fanseite veröffentlichen. Sobald sich jemand für die Teilnahme am Event registriert, wird das automatisch auch bei dessen Freunden angezeigt, und Du kannst die Reichweite erhöhen. Ein Event kann eine Party sein, aber auch einfach ein bestimmter Termin, den es vorzumerken gilt - wie der Brüno Kinostart diesen Freitag.


Wer Budget für Promotionen hat, der kann seine Seite auch mit spezifischer Werbung bekannt machen. Als Beispiel könnte eine Facebook Fanseite zum Thema „Lubex Anti Aging“ gezielt bei kaufkräftigen Frauen zwischen 30 und 45 Jahren in Ballungsgebieten promotet werden.

„Wenn man Spass an einer Sache hat, dann nimmt man sie auch ernst.“ Gerhard Uhlenbruck
Menschen wollen spielen und Spass haben. Wenn Du Deine Facebook Fan Page erstellst und pflegst also ruhig einen Wettbewerb einbauen, ein kleines Quiz, eine Verlosung mit Preisen.

Und genauso wichtig ist der Dialog mit den Leuten auf der Facebook Fanpage. Wenn jemand einen Kommentar macht oder eine Frage stellt, gilt es darauf einzugehen. Um das Eis zu brechen dürfen ruhig eigene Mitarbeiter oder Freunde motiviert werden, einen Kommentar abzugeben.$

Auf was wartest Du? Einfach hier klicken und loslegen.

Experten Runde im Social Media Strategie Kuchen
Nebst den Facebook Fanseiten gibt es auch die Facebook Gruppen, hier ein Vergleich der Kommunikationskanäle Facebook Groups und Facebook Fan Page auf Englisch. $

Wer sich im Social Media Kuchen tummelt, der sollte auch prüfen ob er auf MySpace, Twitter, LinkedIn, XING etc. aktiv sein will.

Mein Tipp: klein starten, laufend wachsen und die Plattform nutzen wo man sich zu Hause fühlt und den grössten Teil der Community erreichen kann. Im deutschsprachigen Business Umfeld ist dies vielleicht XING, für den internationalen Musiker MySpace etc.

...und wie gesagt, die BIDIREKTIONALE Verlinkung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, sprich dass man von Seiten ausserhalb der Facebook Seite auf Eure Fanpage aufmerksam wird. Dafür lassen sich solche Badges erstellen und einbinden, mit einem Klick ist man dann "drin" :-).

Webonomy's Facebook Page
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Reto Stuber's Profile
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MyDeals.ch's Facebook Page
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Freitag, Mai 15, 2009

Eine kleine Geschichte der Information - vom Marktschreier zum zielgruppengerechten Social Network

Information bestimmt unser aller Leben. Wie sich deren Quellen im Verlauf der Zeit verändert haben, zeigt Thomas Baekdal in seinem Beitrag auf. Absolut lesenswert!

Conclusio: "Ask yourself. Are you still trying to get journalists to write about your products? Are you still making websites? Is your social networking strategy to ‘get a Facebook Page'?

...or...

Are you making yourself a natural part of people's stream of information?"

Sonntag, Mai 10, 2009

Buch: All Marketers are Liars – The power of telling authentic stories in a low trust world (Seth Godin)

Marketing fasziniert mich, immer wie mehr. Deshalb habe ich mir Seth Godin's Buch näher angeschaut. Das hier ist keine Rezension und Zusammenfassung, aber ein paar wichtige Erkenntisse habe ich mir notiert. Schmökern ist hier erlaubt.

Some quotes:
  • People stick to their initial judgments
  • Don't try to change peoples world views
  • All have different worldviews – find one you want to address
  • Tell stories – but tell them to yourself first, to see if they are compelling
  • Stories have to offer something (e.g. shortcut, miracle, money, social success, safety, ego, fun, pleasure, belonging,…)
  • Stories don’t feature good quality or a better price!
In a nutshell:
  1. Which world view are you addressing?
  2. Which frame are you using?
  3. What’s the story that’s worth noticing?
  4. How will you live your story?
  5. What hard decisions are you willing to make in order to keep your story real and pure and authentic? Compromise is the enemy of authenticity.
  6. What are the shortcuts your fans can use to tell the story to their friends? How can you help them frame that story?
  7. How can you radically change your product and service so that the story is natural and obvious and easy to tell?
  8. What’s the value of your permission asset?

Dienstag, April 28, 2009

American Adventure: Another shoeless day in New York

10 Tage bin ich nun hier. Das letzte mal hatte ich auf dem Schiff ein paar Gewichte gestemmt, höchste Zeit also die müden Muskeln wieder ein bisschen aufzupumpen. Ich googelte und fand drei Blocks weiter ein Fitness Studio, das mir gut gefiel. Nicht zu gross, in der Nähe und attraktive Preise (die billigsten in der Umgebung, wie ich später erfuhr!).

Ich packte meine Siebensachen und machte mich auf den Weg für ein Gratistraining, mit dem Coupon Code von Google. Craig, der Manager, nahm mich in Empfang und führte mich herum. Ich zog mich um und legte los, eine gute Stunde Vollgas.



Als ich in die Umkleidekabine zurück kam war mein Spind nur noch halbvoll, minus ein paar Schuhe. Also setzten Craig und ich uns hin und schauten das Video der Überwachungskamera an - in Echtzeit, da beim Spulen die Hälfte übersprungen wird... was die Schuhe aber auch nicht zurück brachte. Naja, shit happens.

Craig ist seit 6 Wochen "in charge", da das Geschäft nicht wirklich gut gelaufen ist bis jetzt. Schlechtes Management, wie ich erfuhr. Was er denn gemacht habe in den letzten Wochen um die Situation zu verbessern, wollte ich wissen. Aufgeräumt, indem er ein paar Leute gefeuert habe und statt dessen eine motvierte Crew auf die Beine stellt. Und mit den lokalen Geschäften spricht, damit diese ihm Kundschaft zu halten (und vice-versa). Jaja, Marketing ist alles. Ausserdem wolle er die Leute ins Studio bringen und dann halten, viele kaufen sich ein Abo und nutzen dieses dann nicht.

Ich machte mich dann auf die Socken (nein, nicht wirklich - ein paar Schuhe hatte ich ja noch ;-) ). Im Second Hand Shop neben meinem Appartment wurde ich auch auf Anhieb fündig, ein paar Hugo Boss Schuhe passen mir wie angegossen und gehen für 43 Dollar in meinen Besitz über.

Dann wurden diese auch gerade eingeweiht, als ich mich in Richtung Broadway zu meinen ehemaligen Geschäftspartnern aufmachte - Büroparty war angesagt, eine sehr geschickte Idee um das Weekend einzuläuten.

Samstag, April 25, 2009

American Adventure: Recession prices

Kreativer Marketing Ansatz, like it.
(...und NEIN, der Flyer ist nicht von mir)

Montag, Mai 05, 2008

Durch die Hölle

...gefunden in unserem Lokalblatt, ohne Worte sozusagen...

Freitag, April 25, 2008

Links you should CLICK! 2008-04-25 (News zu Marketing & Werbung bei ECIN.de)

Interessante Infohäppchen zum Thema "Marketing & Werbung" bei ECIN gefunden.

  • Werbung 2.0 muss dezent und unterhaltsam sein - Das „Geheimnis“ der Viralität ist die Stellvertreterfunktion des Contents für den Versender. Erst was unterhaltsam ist, wird konsumiert und verschickt – auch wenn Werbung dabei ist.
  • Grundwissen für interaktive Werbung 2.0 - Was es zu für die Werbung im Web 2.0-Umfeld beachten gilt, verrät ein englischsprachiges ePaper. Das Basiswissen ist grundlegend für erfolgreiche Werbung mit nutzergenerierten Inhalten.
  • eMail-Marketing mit positiven Trends - Das gute, alte eMail-Marketing zeigt sich auch in Zeiten von Web 2.0 und Video-Werbung stark wie nie zuvor. Einer der Gründe ist der grosse Konsumentenzuspruch.
  • Skepsis gegenüber personalisierter Internet-Werbung - Personalisierte Werbung durch Auswertung der Nutzerdaten ist unbeliebt. Klare Regelungen für die Privatsphäre und Sicherheit der Nutzer könnten die Akzeptanz vergrössern.
  • Richtlinien für Video-Werbung - Der Boom der Video-Werbung fordert auch einheitliche Richtlinien. Marktbeobachter stellen diese vorab ins Netz und laden Fachleute zu Kommentaren ein.
  • Online-Werbung muss richtigen Platz haben - Nutzer beachten oft nur bestimmte Werbeanzeigen auf einer Web-Seite. Weiter unten platzierte Anzeigen bleiben meist unbemerkt.
  • eMail-Raten eines Versenders - Personalisierung ist ein Pluspunkt beim Versand von eMails, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Auch die Versandtage und die Länge der Betreffzeile spielen eine Rolle.

Sonntag, Dezember 16, 2007

Exsila Marketing - so macht man das!

"Hallo Webonomy, ich habe gesehen, dass du XY von Z anbietest und habe mir gedacht, dass dich das Buch ABC interessieren könnte (ebenfalls von Z). Ich biete dieses Buch an. Falls es dich interessiert, bitte einfach buchen, ich schicke es dir dann zu. Gruss & ein erholsames Wochenende wünscht dir...".

Dass ich mein Geld nicht mehr in die Geschäfte trage, sondern mir auf http://www.exsila.ch/ das gewünschte Ertausche und Gefallen daran finde habe ich ja hier und hier schon kund getan.

Cool finde ich dass sich nun auch hier ein Markt bildet, der durch die "unsichtbare" Hand geregelt wird - wer zu teuer anbietet bleibt auf seinen Sachen sitzen, wer sich einsetzt (wie obiges Beispiel zeigt) "überlebt" auch langfristig. Und wer schlechte Ware liefert wird über das Bewertungssystem an den Pranger gestellt.