Montag, Juni 30, 2008

USA 2008 – Hawaii: Kaffee und Bier, Turtles und Salsa

Wir packten unsere sieben Sachen, ich reservierte die Hotels für die nächsten Tage und wir verabschiedeten uns von Sandy und Garrett. Bei der Gelegenheit erfuhren wir auch, dass sie das Anwesen verkaufen wollen (1.7 Mio $), um sich an einem anderen Ort auf der Insel einem neuen Projekt, dem Gärtnern, zu widmen, sprich: Pflanzen aufzuziehen und dann weiter zu verkaufen. Für Sandy gäbe es dann noch ein kleines Bed & Breakfast zu betreuen.

Garrett versorgte uns mit den nötigen Tips und Routen für die nächsten zwei Tage und wir fuhren los, Richtung Kona. Schon nach ein paar Minuten stoppten wir am Strassenrand, resp. fuhren daran vorbei und kehrten um. Ein hübsches Café hatte seine Blicke auf uns gezogen. Wie sich bald herausstellte eine gute Entscheidung, der Kaffee war hervorragend, wir blieben lange sitzen und genossen es.


Danach ging es weiter an den „Black Sandy Beach“, der aus schwarzem Lavasand besteht. Dort trifft man oft Schildkröten an, und in der Tat hatten sich auch heute einige eingefunden und posierten vor der eindrucksvollen Kulisse.



Wir fuhren weiter und genossen im „southernmost restaurant and bakery of the USA“ einen Lunch. Das Lokal wirkte etwas runtergekommen, doch den Hinweis dass das Essen hervorragend sei können wir nun auch bestätigen.

Von dort aus ging es weiter Richtung South Point, vorbei an Szenerien von Weiden mit Kühen, stillgelegten Windkraftanlagen und einer schönen Landschaft, die stark an die irischen oder schottische Highlands erinnert.




Gegen Abend schafften wir es dann auch nach Kona und bezogen unser Zimmer im Kona Sea Side Hotel (preiswert und zweckdienlich). Rechtzeitig zum Sonnenuntergang fuhren wir auf den alten Flughafen, der inzwischen stillgelegt wurde und den Einheimischen als Ort für’s Feierabendbier (oder auch zum Ganja rauchen) sowie sonstige Feste dient.

Wir verbrachten unseren Abend dann nicht am Strand, sondern besuchten die Kona Brauerei. Einige Deutsche, die dort waren, haben vor Zeugen bestätigt das beste Bier hier getrunken zu haben. Und in der Tat, die Auswahl und Geschmacksrichtungen waren vielfältig – und der Food auch nicht von schlechten Eltern.


Satt gegessen rollten wir Richtung Hotel, als wir Salsamusik aus einer Ecke hörten. Der DJ hatte die Leute schon auf die Tanzfläche gebracht und wir schwitzen die Kalorien unseres Nachtessens in der tropischen Stimmung wieder heraus.

Am frühen Morgen wurde ich sanft von den zwitschernden Vögeln aus dem Garten geweckt und wir machten uns auf den Weg, den letzten Tag auf Big Island zu verbringen - so dachten wir zumindest.

USA 2008 – Hawaii: die Blumeninsel zeigt sich von ihrer schönsten Seite im Hawaii Tropical Botanical Garden

Garrett hat uns nahe gelegt, den „Hawaii Tropical Botanical Garden” zu besuchen. Zuerst fuhren wir (unfreiwillig, da kein GPS ;-) ) an die Akaka Falls, welche aber mehr als nur ein „Stop over“ sind.


Aber zurück zum botanischen Garten: Hell yeah, das lohnte sich! Eine solche Flora und Fauna habe ich noch niemals erlebt, geschweige denn die einzelnen Pflanzen in freier Wildbahn gesehen. Die ganze Pracht gibt es hier.







Während einer Verschnaufpause trafen wir Gene, den pensionierten Navy Officer – kein Fan von Präsident Bush, auch er wartet auf einen „Change“. Seine Frau wollte von Süd Kalifornien nach Hawaii. Er ist geblieben und geniesst es hier, sie ist wieder zurück in der alten Heimat. Wir machten uns auf den Weg ans Meer, wobei er uns noch einige Tipps zur Stadt Hilo mitgab, die wir dankend annahmen.

Das nette Gespräch mussten wir dann leider abklemmen, um unseren Körper mit Wasser Nachschub zu versorgen. Merke: niemals ohne Wasserflasche in petto rumturnen – es dauert meist länger als man denkt.

Hier das gesamte Fotoalbum zum botanischen Garten.


Hawaii - Hawaii Tropical Botanical Garden

USA 2008 – Hawaii: Mädchen mit tollen Blumen im Haar

Vor dem Volcano National Park kamen wir mit den Frauen vom Nebentisch ins Gespräch, die sich als "Locals" entpuppten. In ihren Haaren trugen Sie unübersehbare Blumengestecke, wobei ich mich innerlich fragte, wo es diese tolle Kombination wohl zu kaufen gäbe.

Meine Freundin fragte nicht nur innerlich, sondern liess ihrer Begeisterung freien Lauf. Es stellte sich heraus, dass die Frauen direkt von einem Kurs kamen, wo sie diese Gestecke selbst gemacht hatten.

Mimi steckte ihres sogleich meiner Herzensdame auf den Kopf, während Michelle sie zum Hula-Tanz um 4 pm einlud. So viel Freundlichkeit hatte ich nicht erwartet, das Blumengesteck war wirklich wunderschön und machte sich hervorragend. Pflegeanweisung: mit Wasser benetzen und im Kühlschrank aufbewahren.

Sonntag, Juni 29, 2008

USA 2008 - Hawaii: You want pictures? Here you go!

You want pictures from Hawaii? Here you go!

(Most of them are "geotagged", click the button "Karte anzeigen" to see the location they were taken at). Gallery will be updated regularly, more to come soon.

Oahu - Honolulu 2008-06-22

Waikiki Beach 2008-06-18--20

Hawaii - Volcano National Park 2008-06-24--25

Hawaii - Big Island 2008-06-24--29
Hawaii - Hawaii Tropical Botanical Garden

Hawaii - Maui 2008-06-29 - 2008-07-04

USA 2008 – Hawaii: Der Volcano National Park auf “Big Island” lädt zum Entdecken ein

Als wir uns im Zimmer im „Volcano Country Cottages“ eingenistet hatten empfahl uns Sandy, an die Küste zu fahren, um die Lava ins Meer zischen zu sehen. Gesagt, getan – und schon von weitem sahen wir eine riesige Dampfwolke gen Himmel wachsen. Wir konnten mit dem Auto in die Nähe fahren und mussten von dort noch etwa eine Viertelstunden laufen, um soweit nah wie möglich ranzukommen. Schon die Fahrt dahin war beeindruckend, mit und über die erkalteten Lavafelder.



Die Lava selbst sahen wir nicht, sondern „nur“ die Wolke. Als die Sonne unterging wurde der Himmel in ein wunderbares Licht getaucht, märchenhaft und beeindruckend. Who needs lava anyway ;-)?

Am nächsten Tag machten wir uns in den Volcano National Park auf, keine 5 Minuten von „unserem“ Haus entfernt. Nirgends sonst auf der Welt kann man einem aktiven Vulkan so nahe sein.

Der Eintritt von 10$ berechtigt für sieben Tage Zugang, leider hatten wir nicht so viel Zeit zur Verfügung um noch mehr zu erkunden. Aufgrund giftiger Dämpfe ist auch ein Grossteil des Parks im Moment gesperrt, aber was wir sahen war schon mehr als beeindruckend.

Zuerst gab es ein zwanzig minütiges Video über Hawaii und die Vulkane, danach erteile eine Rangerin den Interessierten noch detaillierter Auskunft, bevor wir mit dem Auto weiterfuhren und uns von der durch Pele, die hawaiianische Feuergöttin, gestalteten Landschaft beeindrucken liessen.


Die Landschaft war einerseits sehr reich an Grün, andererseits karg wie man sich das auf dem Mond vorstellt. Doch Worte können schwer beschreiben was Bilder zeigen und diese auch nur andeuten was es dort zu erleben gibt - die Fotogallerie dazu hier.

USA 2008 – Hawaii: Ein warmes Willkommen auf Big Island im Bed and Breakfast Volcano Country Cottages

Der Flug von Oahu nach Big Island war toll, wir flogen über die anderen Inseln und konnten so erste Eindrücke gewinnen und auch ein paar Fotos schiessen.

Am Flughafen von Hilo nahmen wir unseren Mietwagen in Empfang, einen Wrangler Jeep mit Vierradantrieb anstelle des geplanten SUV. GPS Gerät war keines mehr vorrätig, die anderen Autoverleiher erwiesen sich jedoch als hilfreich und boten mir eines von ihren an, aber natürlich nur wenn wir das Auto auch dort mieten. Anyhow, wir kamen auch mit Karte anstatt GPS vom Fleck.

Da wir hungrig waren machten wir bei Mc Donalds im Walmart halt. Ich erkundigte mich, welchen Salat es im Angebot habe. Well, da hatte ich Pech: dieser McDoo… hatte keinen Salat im Angebot. Ob es einen Veggieburger gibt, wollte ich wissen. Nicht direkt, aber sie können sonst einen „Big ´n Tasty“ Burger ohne Burger machen. Ich verzichtete und schaute im Walmart, ob ich mehr Glück hatte. Auch dort Fehlanzeige, es gab keine frischen Sachen zu kaufen und ich genehmigte mir somit die restlichen Pommes meiner Liebsten.

Dann fuhren los Richtung „Volcano“, einem Dorf am Rande des Volcano National Parks. Wir hatten noch kein Domizil reserviert, doch da wir am Mittag auf der Insel ankamen war ich guter Dinge, dass wir etwas passendes für die Übernachtung finden werden.

Und so war es auch, beim zweiten Versuch landeten wir bei Sandy und Garrett Gooding im Bed and Breakfest „Volcano Country Cottages“. Eine perfekte Wahl, wie sich herausstellte. Die Unterkunft bietet ein Zuhause am anderen Ende der Welt, wo man sich sofort pudelwohl fühlt.

Sandy und Garrett haben noch einen weiteren Trumpf im Ärmel: sie haben über 20 Jahre lang die Insel bereist, bevor sie hierher zogen. Ihre Expertise half uns, die paar Tage auf der Insel optimal zu planen – vielen Dank, oder wie man hier sagt: „Mahalo“!

Samstag, Juni 28, 2008

USA 2008 – Hawaii: Your days on “Big Island” – this is what you could do!

Having learned from our kind hosts at the Volcano Country Cottages, here some ideas what to do on “Big Island”.

Day 1:
Arrive and move in your apartment. Calm down, smell the air, listen to the forest, hear the raindrops falling, hug some trees – whatever, just bring yourself into the mood for exploring more. Having done that, drive down to Kalapana to see the lava melting into the ocean – and wait until the sun goes down to see more... Ask the guard if this is as close as possible you can drive to the lava if you want to avoid long walks during the night over the razor sharp lava stones. And don’t forget to bring enough water, lamps, good shoes and pants with you. On your way back drive into Pahoa and get a yummy dinner (e.g. at the Mexican restaurant “Luquin’s Cantina”).

Day 2:
Get up early and head to the Volcano National Park. You can get a very good lunch after 11 am (e.g. Sandwiches, Salads and Pizzas) at the restaurant in front of the park, right next to a small shop. Go back to the park and drive down the first street on your left hand side. You will have great sights over older lava fields and craters, and you can even take a walk over them. After having visited the park enjoy a sip of local wine at the “Volcano Winery” in the afternoon – tasting is free. When the sun has gone down go back to the park and drive down the chain of craters road to Kealakomo, if you like star gazing. But be aware: it’s windy and cold there, but surely worth it.

Day 3:
Heading to Hilo. If you have the chance go the local market (at least Wednesdays) before lunchtime. If you like shopping, check out Walmart and Ross – Dress for less near the airport. They will help you to fill up your bags… One thing you really shouldn’t miss is the “Hawaii Tropical Botanical Garden”. It’s located at the “Scenic drive” between Hilo and Honomu. Give yourself enough time to see all the beauty and to sit down at the beach and watch the waves roll in. The 15$ entrance fee is worth every penny, trust me. Make sure to bring your camera with you to catch the orchids, birds and all the other marvelous sights. A little bit further down the road 220 you will find a sign to the Akaka Waterfalls. Indeed a nice look, but resist to only take a picture and rush on. The falls deserve a closer look.

Day 4:
Highway 11 direction Kona brings you at Mile 49, few minutes after the Volcano National Park, to a small Coffee shop at the side of the street. Don’t miss a chat with Lisa and try her fabulous coffee. With this caffeine boost you drive further down the road and keep left to the “Black Sandy Beach”. This is a great place to spot turtles. If you are hungry while driving through Na’alehu, give a try to Hana Hau, the “southernmost restaurant and bakery in the USA” – their promise is that you won’t get away hungry. The curvy road brings you then to Kona, there you will have the chance to shop and dine. Check out the beers at the Kona Brewery and meet the locals at the old airport while the sun is setting down.

USA 2008 – Hawaii: Quick tips for the Island “Hawaii” (also known as “Big Island”)

See:
Volcano State National Park
Lava flow into the ocean at Kalapana – arrive best at weekdays before sunset, wait until night is coming and see the marvelous glow
Hawaii Tropical Botanical Garden near Hilo and Akaka Water falls nearby

Do:
Buy the book “The big island revealed - ultimate guidebook” and explore what you can do on the island – 15$, probably better than any other travel guide with lots of hidden gems to find

Eat:
Luquin’s Cantina in Pahoa – a Mexican Restaurant, operated by a family, with a wide choice of tasty meals
Café Pesto in Hilo (fresh organic salads, good pizzas with the choice of your toppings)
Wine tasting at the Volcano Winery – even when the wine choice is limited to 6 different flavors, it’s fun talk to the folks up there and they will start with a guided tour at July 2008

Stay:
Volcano Country Cottages - they are the experts!

USA 2008 – Hawaii: Quick tips for the Island “Oahu” (focus at Honolulu, Waikiki Beach)

See:
View Point Nuuanu Pali State Park
Honolulu’s shopping mile
Sunset at the beach

Do:
Go in one of the tallest hotels, take the elevator to the top floor, choose the “Emergency exit” door – and take a look over the skyline and the beach of Honolulu
Enjoy a beach with no other tourists (the contrary of Hanauma Bay)

Eat:
Breakfast at Dukes Buffets (Waikiki Beach) – from 7am-10.30am you get for 14.95$ a full “all you can eat” breakfast including Omeletts with your choice of ingredients, Eggs, Pancakes, Toast, Fruits, Müsli, Yogurt, Breads,…
Dinner at California Pizza Kitchen

Stay:
Aqua Hotels and Resorts (we stayed at the Aqua Palms & Spa and the Aqua Aloha Surf & Spa) – very good http://www.tripadvisor.com/ rating and affordable price for Waikiki Beach (~99$/night, booked at http://www.bookit.com/)

Freitag, Juni 27, 2008

USA 2008 – Hawaii: ein paar Tage auf Oahu/Honolulu zur Einstimmung

Hawaii, da sind wir nun. Das Programm sieht jeweils 5 Tage auf Oahu (Honolulu, Waiki,… - wo die meisten Touristen landen und einige auch bleiben), danach Big Island (das eigentlich „Hawai’i“ heisst, grösser als alle anderen Inseln zusammen ist und mit seinen 11 von 13 auf der Welt vorkommenden Kimazonen landschaftlich am meisten zu bieten hat) und zum Schluss Maui.



Honolulu ist eine nette Lokalität wenn man Komfort schätzt und das Nachtleben auskosten will.


Wer dann ausserhalb rumkurvt entdeckt schöne Orte, wie man hier sehen kann.



Weniger toll fand ich Hanauma Bay – what a dump… Um vor dem Schnorcheln meine Wertsachen (Kreditkarte, Autoschlüssel, Kamera,…) abzugeben musste ich in drei Linien anstehen (1. Zahlen und Quittung erhalten, 2. Verzichtserklärung für jegliche Ansprüche unterschreiben und 3. Sachen abgeben). Für die Abgabe meines Legbags vor dem Schnorcheln bezahlte ich 5 Dollar, um dann festzustellen dass es in der Bay (zumindest dort wo ich schnorchelte) eine Handvoll Fische gibt. Die Fische können ja nichts dafür, aber so wirklich toll war es nicht da rumzuplanschen.


Also flugs weiter Richtung Sandy Beach, doch der Menschenauflauf dort sah ähnlich aus und ich verzichtete. Als wir dann weiterfuhren fanden wir einige sehr schöne Strände, die menschenleer waren und zum (Sonnen)baden einluden.

Auch die Aussenquartiere von Honolulu haben ihren Reiz und erlauben ein paar wenige Einblicke in das Leben der Einheimischen. Wer nach Waikiki (zurück) fährt braucht jedoch ein bisschen Zeit, die Strassen sind oftmals morgens und abends verstopft. Die Tage vergingen wie im Flug, und schon bald brachte uns dieser nach Big Island.



Donnerstag, Juni 19, 2008

USA 2008 – Shopping in Manhatten, Kreditkartenbuchung in Thailand und weiter geht‘s nach Honolulu

Am nächsten Morgen würgten wir einen trockenen Bagel herunter und liefen dann gemütlich los Richtung Greenwich Village.





Von dort liessen wir uns nach Chinatown chauffieren, wo wir um ein paar „Schweizer Uhren“ Imitate und sonstigen Kleinkram feilschten.



Am Nachmittag wollte ich gerade bei „Payless Shoes“ ein paar neue Treter ausprobieren, als mir die Hexe in den Rücken schoss. Autsch, ich musste zurück ins Hotel und mich hinlegen. Meinen Besuch in Markus‘ Office am Broadway war damit vorerst auf Eis gelegt. Das Liegen tat gut, gegen Abend konnte ich auch wieder halbwegs normal laufen – einfach „süferli“. Markus rief an und wir verabredeten uns für später, wo wir dann gemütlich in einem irischen Pub den Tag ausklingen liessen.

Müde aber zufrieden schlief ich ein. Um kurz nach Vier Uhr morgens weckte uns jedoch mein Handy. Zu verschlafen um rechtzeitig zu reagieren hörte ich am nächsten Morgen die Nachricht meines Kreditkartenanbieters, ich solle deren Security Abteilung anrufen…

Gesagt, getan – das Fräulein erklärte mir, dass der Computer aus Thailand eine Buchung habe, aber das ja irgendwie komisch sei wenn ich aktuell in den USA sei und die Karte nun vorsichtshalber gesperrt wurde. Doch die Buchung war legitim – ich hatte mir vor ein paar Wochen von einem Schneider Anzüge machen lassen, die nun wohl versendet wurden. Der Schneider rief mich dann auch noch an, ob ich die Hosen mit oder ohne Bügelfalten wolle ;-).

Und so schnell war New York auch schon wieder vorbei – jedoch ein gelungener Auftakt für unsere grossen Ferien. Wir packten unsere Siebensachen und assen ein ansprechendes Frühstück zur Stärkung.


Darauf hin liefen wir noch ein bisschen durch die Strassen in der Nähe des Hotels, bevor unser Taxi da war und uns an den Flughafen fuhr.





Rechtzeitig waren wir am Gate, zum Glück. Mein Platz im Flug war gesichert, der meiner Freundin jedoch nicht, und im „worst case“ würde Sie in New York bleiben müssen. Grund: das Flugzeug war überbucht, was eine gängige Praxis ist. Ich bat den Supervisor, dafür zu sorgen, dass wir heute noch beide nach Honolulu weiterfliegen können.

Auch wenn das Angebot von 500$ pro Person attraktiv war, um auf den nächsten Flug zu warten hatte ich keinen Bock, Hotel, Mietauto etc. umzubuchen. Wir hatten Glück, es gab Freiwillige die das Angebot annahmen und wir konnten gemeinsam das Flugi besteigen. 10 ½ Stunden werden wir nun über Amerika und den Pazifik flitzen, bevor uns Hawaii in Empfang nimmt.