Der Flug von Oahu nach Big Island war toll, wir flogen über die anderen Inseln und konnten so erste Eindrücke gewinnen und auch ein paar Fotos schiessen.
Am Flughafen von Hilo nahmen wir unseren Mietwagen in Empfang, einen Wrangler Jeep mit Vierradantrieb anstelle des geplanten SUV. GPS Gerät war keines mehr vorrätig, die anderen Autoverleiher erwiesen sich jedoch als hilfreich und boten mir eines von ihren an, aber natürlich nur wenn wir das Auto auch dort mieten. Anyhow, wir kamen auch mit Karte anstatt GPS vom Fleck.
Da wir hungrig waren machten wir bei Mc Donalds im Walmart halt. Ich erkundigte mich, welchen Salat es im Angebot habe. Well, da hatte ich Pech: dieser McDoo… hatte keinen Salat im Angebot. Ob es einen Veggieburger gibt, wollte ich wissen. Nicht direkt, aber sie können sonst einen „Big ´n Tasty“ Burger ohne Burger machen. Ich verzichtete und schaute im Walmart, ob ich mehr Glück hatte. Auch dort Fehlanzeige, es gab keine frischen Sachen zu kaufen und ich genehmigte mir somit die restlichen Pommes meiner Liebsten.
Dann fuhren los Richtung „Volcano“, einem Dorf am Rande des Volcano National Parks. Wir hatten noch kein Domizil reserviert, doch da wir am Mittag auf der Insel ankamen war ich guter Dinge, dass wir etwas passendes für die Übernachtung finden werden.
Und so war es auch, beim zweiten Versuch landeten wir bei Sandy und Garrett Gooding im Bed and Breakfest „Volcano Country Cottages“. Eine perfekte Wahl, wie sich herausstellte. Die Unterkunft bietet ein Zuhause am anderen Ende der Welt, wo man sich sofort pudelwohl fühlt.
Sandy und Garrett haben noch einen weiteren Trumpf im Ärmel: sie haben über 20 Jahre lang die Insel bereist, bevor sie hierher zogen. Ihre Expertise half uns, die paar Tage auf der Insel optimal zu planen – vielen Dank, oder wie man hier sagt: „Mahalo“!
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