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Donnerstag, Juli 08, 2010

Schutz vor Handystrahlung durch den memon® Telefon-Transformator

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Seit Jahren wird behauptet, dass Mobilfunkstrahlung keine negativen Auswirkungen auf den menschlichen Körper hat. Der RTL-Reporter Thorsten Sleegers ist diesem viel diskutierten Thema nachgegangen und hat sich selbst einem Experiment unterzogen.

Bei einem Heilpraktiker in Neubeuern ließ Thorsten Sleegers seine Blutwerte bevor und nachdem er zehn Minuten mit seinem Handy telefonierte untersuchen. Von dem negativen Ergebnis war der Reporter geschockt: In seinem Blutbild fanden sich nach einem gerade einmal 10 Minuten langen Telefonat haufenweise verklumpte Blutzellen. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gereiztheit oder Schwindelgefühlen seien die Folge davon, so der Heilpraktiker.

Zwar sei der Elektrosmog aus Mobilfunk- und WLAN-Strahlung laut der Gesundheitsbehörde vollkommen unbedenklich und stände bei langfristigem Kontakt nicht im Zusammenhang mit Krebserkrankungen, trotzdem aber führt übermäßige Strahlenbelastung - so Forscher - zu einer erhöhten Elektrosensibilität, was vor allem Kopfschmerzen, Nervosität und allgemeines Unwohlsein zur Folge hat, sobald man auch nur in die Nähe von WLAN-Netzen oder in die unmittelbare Reichweite von Mobilfunkmasten kommt.

Bei Recherchen kam Thorsten Sleegers auf die in Rosenheim ansässige Firma memon® Umwelttechnologie, welche behauptet, mit einer neuartigen Technologie negativen Informationsgefhalt in der Strahlung neutralisieren zu können. Genauer noch, man habe einen speziellen Chip entwickelt, der einfach auf den Akku des Handys geklebt wird und eben diese negativen Begleiterscheinungen der Strahlung positiv verändert, ohne dabei den SAR-Wert und die Empfangsqualität des Mobiltelefons zu verschlechtern.



Daraufhin führte Thorsten Sleegers das Experiment erneut durch, diesmal allerdings mit am Handy-Akku angebrachtem memon® Telefon-Transformator. Das Ergebnis des Testes überraschte: Statt verklumpten Zellen im Blut, wie beim Test ohne Telefon-Transformator, fand der Heilpraktiker beim Test mit dem memon®-Chip ein gesundes und vitales Blutbild vor.


Der Heilpraktiker rät besonders Vieltelefonierern zu einem solchen Telefon-
Transformator, denn oftmals denkt man gar nicht an Handystrahlung als Ursache für genannte Symptome. Wer mehr wissen will, für den geht es jetzt zum Angebot!



Donnerstag, Juni 24, 2010

Schutz- und Designfolien für portable Geräte von Rebtos

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Schon seit 2007 vertreibt Rebtos auf seinem Internet-Portal www.rebtos.de Handy-, Notebook-, und MP3-Player-Folien sowie Designfolien für Spielekonsolen und Autosticker.

Mit dem Relaunch der eigenen Webseite, der am 1. Juni dieses Jahres stattfand, möchte man nun auch auf der Verkaufsplattform das verkörpern, was die Folien von Rebtos ausmachen: Coole Designs in trendigen Farben! Dabei haben die Folien von Rebtos auch bei stark beanspruchten portablen Geräten eine extreme Langlebigkeit.


So wertet die Folie langweilig aussehende Handys, Smartphones oder MP3-Player nicht nur optisch auf, sondern schützt die Geräte auch noch vor lästigen Kratzern. Wird die Folie irgendwann einmal langweilig - kein Problem, denn die Rebtos-Folien lassen sich allesamt bei Bedarf rückstandslos entfernen und durch neue Motive austauschen,

Im Praxiseinsatz haben mich die Folien von Rebtos überzeugt: Mal abgesehen davon, dass das schon etwas in die Jahre gekommene Mobiltelefon jetzt optisch ordentlich was her macht, wird es zusätzlich noch von jeglichen Kratzern verschont. Und das Gute dabei: Ich muss weder auf eine Handysocke, noch auf ein klobiges Hardcover zurückgreifen, um den guten Zustand des Handys zu bewahren.

Schicke und langlebige Handyskins mit ordentlicher Schutzfunktion findet man bei Rebtos. Was ich ganz cool finde: Man kann sogar sein eigenes Design hochladen und nutzen!

Freitag, Oktober 30, 2009

Prepaid Handykarten, frei nach dem Motto: Geiz ist geil!


Telefonieren ist schon fast ein Grundrecht. Als ich in den USA ankam, kaufte ich mir als Erstes ein Prepaid Abonnement von AT&T, um mobil zu sein. Die Kosten dafür sind zwar vertretbar, doch nun nun wo ich dies in einen regulären Vertrag umwandeln will, habe ich ein paar Hürden zu nehmen …

Wäre ich nach Deutschland ausgewandert, wäre mir das nicht passiert, denn Oliver hat mir den Tipp mit http://prepaid-discounter.de gegeben. Die Seite bietet eine Übersicht über alle deutschen Prepaid Anbieter. Selbst die günstigsten Handytarife mit Verträgen können bei diesen Angeboten nicht mithalten. Kein Wunder, dass Millionen Kunden in Deutschland mit einem Prepaid Handy unterwegs sind.

Der Prepaid Vergleich hilft bei der Entscheidung, den individuell passenden Prepaid Anbieter zu finden. Neben Tarifinformationen werden auch Testberichte von Kunden auf der Seite veröffentlicht, welche mit Sternen bewertet werden.

Die aktuelle Anbieterempfehlung hat als Sieger congstar gekrönt. Dieser bietet den günstigsten D1 Tarif, wurde mehrfach ausgezeichnet (unter anderem von der Fachzeitschrift connect), kann auf zufriedene Kunden blicken, bietet guten Support, einen zuverlässigen Dienst etc. Hier kann man sich anmelden.

Das Portal bietet die Rubriken Prepaid Vergleich, News, Prepaid Handy, Auslandstarife, Testberichte und Lexikon – eine umfangreiche Informationssammlung für alle, die ein neues Prepaid Handy wollen!

Und was ich beim Schmökern noch gelernt habe: Was ist der Unterschied zwischen Prepaid und Postpaid? Ganz einfach. Wer sich für eine Prepaid-Karte entscheidet, muss vor der Benutzung seine Karte mit Moneten aufladen. Inzwischen haben die Prepaid Anbieter auch eine automatische Aufladung im Angebot.

Postpaid Anbieter im Gegenzug machen eine Rechnung, ähnlich einem Vertrag – nur dass keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz und keine vertragliche Verpflichtung bestehen. Dies ist komfortabel, einziger Minuspunkt ist die fehlende Kostenkontrolle.

Genug gesagt, meine deutschen Kollegen: Einfach bei http://prepaid-discounter.de reinschauen und sparen. So geht das :-)!

Dienstag, Juni 10, 2008

iPhone von Swisscom ab dem 11. Juli

"Schon ab dem 11. Juli 2008 erhalten Sie das iPhone bei Swisscom. Details zum attraktiven Angebot werden wir Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben." heisst es auf der Seite http://www.swisscom.ch/iphone. Ich bin gespannt wie die Differenzierung von den Angeboten der Konkurrenz erfolgen wird.

Freitag, August 31, 2007

MMS als gedruckt Postkarte - eine gelungene Überraschung!

Habe gerade einen interessanten Dienst bei den Kollegen von Swisscom Mobile entdeckt: MMS2Postcard

Einfach ein MMS-Foto schiessen, dieses an 8855 senden und dann den Anweisungen folgen, um einen persönlichen Text und die Empfängeradresse hinzuzufügen.

Ergebnis: Eine gedruckte Postkarte mit persönlicher Note, welche weltweit versandt wird. Cool!

Samstag, April 07, 2007

Nokia N91 - Tipps & Tricks

Endlich habe ich mich dazu durchgerungen, ein neues Handy zu beschaffen. Die Wahl ist auf das Nokia N91 gefallen, welches ich bei einer Mitarbeiteraktion ergattern konnte.
Als erstes war für mich wichtig, meine Business E-Mails damit auch unterwegs synchronisieren zu können. Doch wie? "Nicht verzagen, Kollege Fritze fragen!" heisst die Antwort. Und tatsächlich, er konnte mir dabei weiterhelfen und hat mir noch weitere Tipps geben.
Hier also kurz zusammengefasst die wichtigsten Kniffe.
  1. Um Mails mit der Exchange Umgebung zu synchronisieren muss die alte Version 1.3 der Software Mail for Exchange genutzt werden. Voraussetzung ist natürlich dass der Exchange Server das unterstützt.

  2. Das Handy kann auch als IPod genutzt werden oder mit dem Media Player synchronisiert werden.

  3. Das Klickgeräusch beim Aufnehmen eines Bildes kann nicht ausgeschaltet werden. Um das zu umgehen kann man aber gleichzeitig mit der Bildaufnahme einen "Dummy Call" machen (bspw. auf die eigene Mailbox), das Headset montieren (dann klickt es dort und nicht via Lautsprecher) oder Sound abspielen und dann pausieren lassen. Eine Alternative könnte auch sein, eine andere Kamerasoftware zu nutzen - nur habe ich bis jetzt noch keine gefunden.

  4. Mehr Software zum N91 gibt es unter My Symbian oder unter Aikon - wichtig ist dabei, die Software für die Series60 3rd Edition zu nehmen.

Für weitere Tipps oder "must have" Tools bin ich immer zu haben!