Eine Annehmlichkeit des Lebens in New York ist, dass alle meine Lieblingsinterpreten früher oder später hier halt machen. Mein Musikgeschmack ist breit gefächert, doch mit einer ausgeprägten Leidenschaft für Country Musik.
Letzte Woche hatte ich das Vergnügen, Sugarland, Keith Urban und Tanya Tucker zu sehen - heute Abend stehen Brad Paisley und Dierks Bentley auf dem Programm. Diese Namen mögen bei vielen keine Glocke im Kopf zum Klingen bringen, es sind jedoch alles grosse Barden der Country Szene.
Ein paar Wochen zuvor gastierte Phil Vassar im Highline Ballroom. Ich habe alle seine Songs mitgeschnitten, so lange bis die Kamera den Geist aufgab. Heute morgen die Überraschung: das Video seines brandneuen Songs "Everywhere I go" hat es auf die offizielle Homepage von Phil geschafft, wie mir ein anderer Fan mitteilte!
Natürlich freut mich das. Noch mehr freut mich aber, dass ich nicht eine Abmahnung per E-Mail erhalten habe, dass ich das Video wegen einer Copyright Verletzung von YouTube herunternehmen soll.
Nein, das Gegenteil ist der Fall - die Fans von Phil Vassar werden zu Botschaftern und in das ganze Marketingkonzept einbezogen. Wenn nur die grossen Multis auch endlich kapieren würden, wer den Ton angibt!
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Samstag, September 24, 2011
Sonntag, Mai 10, 2009
American Adventure: The Buzzards in der Rodeo Bar
Heute hatte ich Pech. Studieren vor den grossen Abschlussprüfungen geht über Ausgehen.
Ich recherchierte, was New York an Country Music Clubs hergibt. Nicht viel, bis jetzt. Aber, nur 10 Minuten zu Fuss entfernt gibt es die Rodeo Bar mit Livemusik (nettes Video, Quote: "I did not get hired because I have any talent, I got hired because I'm from Texas"). Freier Eintritt und Erdnüsse bis zum Abwinken. Und die Schalen der Peanuts bitte direkt auf den Boden werfen, damit das nicht auch noch die Bedienung machen muss - ernsthaft, im Fall.
Heute standen die Buzzards auf dem Programm, Rockabily Musica. Die Jungs drückten auf die Tube und gaben die alten Johnny Cash und Elvis Klassiker zum Besten, gemischt mit eigenem Sound.


Kostprobe gefällig?
Ich recherchierte, was New York an Country Music Clubs hergibt. Nicht viel, bis jetzt. Aber, nur 10 Minuten zu Fuss entfernt gibt es die Rodeo Bar mit Livemusik (nettes Video, Quote: "I did not get hired because I have any talent, I got hired because I'm from Texas"). Freier Eintritt und Erdnüsse bis zum Abwinken. Und die Schalen der Peanuts bitte direkt auf den Boden werfen, damit das nicht auch noch die Bedienung machen muss - ernsthaft, im Fall.
Heute standen die Buzzards auf dem Programm, Rockabily Musica. Die Jungs drückten auf die Tube und gaben die alten Johnny Cash und Elvis Klassiker zum Besten, gemischt mit eigenem Sound.
Kostprobe gefällig?
Samstag, September 13, 2008
Country Night Gstaad 2008: Howdie!
Gestern war es wieder mal so weit, die Country Night Gstaad öffnete ihre Tore. Auf dem Programm stand der Schweizer Barde Marco Gottardi (unterstützt von Sandee), die Girls von Bomshel, Bluegrass Altmeister Ricky Skaggs mit Kentucky Thunder und Headliner Clint Black.
Die Witze von Marco Gottardi verstand ich nicht, das Duett "Island in the stream" mit Sandee gefiel aber. Punkt.
Begeistert war ich von Bomshel (Blog)- nebst der aparten visuellen Präsenz konnten die Blondinen mit ihrem rockigen Countrypop die Menge aktivieren - gewisse Parellelen zu Rednex schwirrten in meinem Kopf herum, nur dass es mir zig mal besser gefiel. Das Intro mit dem Lied "Es Burebüebli mani nid" in bestem Schweizerdeutsch verblüffte da nicht nur mich, und der gecoverte Song "I'm just a girl" von No Doubt passte. Bin sicher dass man von denen noch einiges hören wird, macht Euch am besten selbst ein Bild und kauft ab Mitte Oktober in iTunes ihre neue Single.
Dann kam Ricky Skaggs. Er war vor 9 Jahren bereits in Gstaad ,und der gestandene Mann präsentierte mit seiner Band Kentucky Thunder Bluegrass vom Feinsten. Seine Frau nahm er auch noch auf die Bühne für zwei Songs, und man sah dass nach 27 Jahren Ehe die beiden viel verbindet. Mehr gibt es am Dienstag im Country Special auf DRS3, von 20-22 Uhr.
Bevor der Headliner des Abends auf die Bühne kam gab es von Marcel Bach, dem Veranstalter, noch eine verdiente Lobpreisung auf seine Helfer und Sponsoren. Am Festival stehen rund 840 (sic!) Helfer im Einsatz.
Clint Black gab seine Hits charmant zum besten und interagierte gekonnt mit dem Publikum. Angesichts der fortgeschrittenen Stunde und der langen Heimfahrt machten wir uns dann auf die Socken und schafften es zur Morgenstunde in die Heia.
Fotos gibt es leider keine, für die 120.- Eintritt pro Nase konnte man sich auch einen Security Dienst leisten, der jedem auf die Finger klopften der nicht parierte. Schade, gerne hätte ich ein paar Erinnerungen in Nullen und Einsen gebannt.
Die Witze von Marco Gottardi verstand ich nicht, das Duett "Island in the stream" mit Sandee gefiel aber. Punkt.
Begeistert war ich von Bomshel (Blog)- nebst der aparten visuellen Präsenz konnten die Blondinen mit ihrem rockigen Countrypop die Menge aktivieren - gewisse Parellelen zu Rednex schwirrten in meinem Kopf herum, nur dass es mir zig mal besser gefiel. Das Intro mit dem Lied "Es Burebüebli mani nid" in bestem Schweizerdeutsch verblüffte da nicht nur mich, und der gecoverte Song "I'm just a girl" von No Doubt passte. Bin sicher dass man von denen noch einiges hören wird, macht Euch am besten selbst ein Bild und kauft ab Mitte Oktober in iTunes ihre neue Single.
Dann kam Ricky Skaggs. Er war vor 9 Jahren bereits in Gstaad ,und der gestandene Mann präsentierte mit seiner Band Kentucky Thunder Bluegrass vom Feinsten. Seine Frau nahm er auch noch auf die Bühne für zwei Songs, und man sah dass nach 27 Jahren Ehe die beiden viel verbindet. Mehr gibt es am Dienstag im Country Special auf DRS3, von 20-22 Uhr.
Bevor der Headliner des Abends auf die Bühne kam gab es von Marcel Bach, dem Veranstalter, noch eine verdiente Lobpreisung auf seine Helfer und Sponsoren. Am Festival stehen rund 840 (sic!) Helfer im Einsatz.
Clint Black gab seine Hits charmant zum besten und interagierte gekonnt mit dem Publikum. Angesichts der fortgeschrittenen Stunde und der langen Heimfahrt machten wir uns dann auf die Socken und schafften es zur Morgenstunde in die Heia.
Fotos gibt es leider keine, für die 120.- Eintritt pro Nase konnte man sich auch einen Security Dienst leisten, der jedem auf die Finger klopften der nicht parierte. Schade, gerne hätte ich ein paar Erinnerungen in Nullen und Einsen gebannt.
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