Über ein Drittel von verkaufter Festplatten aus zweiter Hand enthält vertrauliche Daten, wie hier nachzulesen ist.
Es wurden 300 Festplatten in Grossbritannien, Australien, Nordamerika und Deutschland im Rahmen einer Studie durch BT Global Services untersucht - 37 Prozent davon gaben persönliche Informationen wie Gehaltslisten, vertrauliche Finanzdaten sowie Bank- und Kreditkartenkonten preis!
Der Leiter des Forschungsteams, Dr. Andrew Blythvon der Universität Glamorgan führt weiter aus, dass eine Reihe von Platten eine Mischung von unternehmensinternen und persönlichen Daten enthielt. Dies lasse darauf schliessen, dass viele Anwender Unternehmensdaten zu Hause bearbeiten - vermutlich unter Missachtung von Sicherheitsvorgaben.
Erstaunlich eigentlich, dass kriminelle Elemente noch kein Geschäft damit machen, vertrauliche Daten von Festplatten zu bergen und die ursprünglichen Besitzer damit zu nötigen.
