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Donnerstag, August 05, 2010

American Adventure: The best deal ever...

Neulich bin ich im Kaufhaus auf diesen tollen Deal gestossen.
Da kann man ja fast nicht wiederstehen...

Dienstag, Juni 08, 2010

American Adventure: Random shots of people in New York

Some random shots of people i met in New York City - more to come soon!







Dienstag, Mai 11, 2010

Fujifilm überzeugt mit dem Fotobuch brillant - 30 CHF Rabatt

[Trigami-Review]

Wenn ich über die Digitalisierung der letzten zwanzig Jahre nachdenke, fällt mir immer besonders die Fotobranche ein. Man sieht in kaum einem anderen technischen Bereich die Entwicklungen und Veränderungen dieses Prozesses derart exemplarisch.

Als kleiner Knirps habe ich meinen Eltern die Kamera ausgeliehen und gleich mal ein paar Filme durchgeschossen, bevorzugte Motive waren damals Graffiti, Wolkenkonstellationen und natürlich die eigene Clique. Dabei machte ich oft mehrere Fotos von einem Sujet – ich wusste ja nicht, ob das erste Foto etwas geworden ist. Und dann hiess es sparen, um die Filme zu entwickeln.

Glücklicherweise wurden digitale Kameras immer moderner und erschwinglicher. Das veränderte mein Verhalten: Ich knipste nicht mehr sorgfältig ausgewählte Objekte, sondern schoss immer wieder nebenbei ein Foto. Als begeisterter Hobbyfotograf füllte sich meine Festplatte rasch mit Tausenden und Abertausenden von Bildern. Aber irgendwie fehlten mir die letzten Jahre die guten alten Fotoalben …

Habe mich deshalb sehr gefreut, dass ich das Fotobuch brillant von Fujifilm testen kann. Mit der Fujifilm Bestellsoftware kann ich mir ein Fotobuch nach meinen eigenen Wünschen zusammenstellen. Ich lege den Umfang, die Größe und das Format fest, und kann dann die einzelnen Seiten mit zahlreichen Hintergrundmotiven, Layouts und Effekten aufpeppen.


Natürlich kann ich auch die Bildbeschreibungen in unterschiedlichsten Schriftarten machen, sehr benutzerfreundlich und schnell geht das. Von der Qualität der leuchtenden Farben ist übrigens auch das Fachpublikum überzeugt: Das Fotobuch wurde Testsieger im Vergleich des Magazins PC-Tipp.

Für das richtige Flair sorgt die Tatsache, dass das Fotobuch auf echtem Fotopapier ausgeliefert wird. Wer sich selbst überzeugen will, unter Eingabe des Gutscheincodes 123994938 erhaltet ihr 30 CHF Rabatt (bis 30. September 2010) für das Fotobuch im Format A3 gültig.

Fujifilm ist übrigens die weltweit größte Unternehmung im Bereich der Fotografie. Rund zwei Milliarden US Dollar gibt die Firma jährlich für Forschung und Entwicklung aus, selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.

Samstag, April 03, 2010

Fotoleinwand online gestalten mit Extrafilm Fotoservice

[Trigami-Review]

Dank Extrafilm kommen meine Fotos richtig zur Geltung. Wer will, kann nun die eigene Wohnung kurzerhand in eine Fotogalerie verwandeln! Aber nicht einfach mit platten Ausdrucken, sondern wie ein richtiges Kunstwerk an der Wand.

Ob Bilder aus dem letzten Urlaub sind, vom geliebten Partner oder Haustier, im Kreise der Freunde, ein Stillleben - jeder hat seine Lieblingsfotos. Damit diese nicht auf der Festplatte versauern, gibt es nun die Möglichkeit, die Bilder direkt auf eine Foto-Leinwand drucken zu lassen.

Das habe ich auch getan, und mich dafür bei Extrafilm.ch registriert. Auf dem Onlineportal konnte ich das gewünschte Format auswählen, das passende Foto hochladen, kalibrieren, Versandadresse eingeben – und das war es dann auch schon! Bezahlt wird dabei natürlich direkt online über Plastikkarten wie Visa, Mastercard und Postcard oder mittels PayPal. Wer möchte, kann auch einen Einzahlungsschein anfordern und die Rechnung innert 30 Tagen begleichen.

Seit 1995 versorgt Extrafilm den Schweizer Markt und hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten Fotolabors gemausert. Bereits zur Jahrtausendwende hat das Unternehmen sich mit dem Potenzial der digitalen Fotografie auseinandergesetzt. Das Online-Angebot erfreut sich wachsender Beliebtheit und wird deshalb auch stets weiter ausgebaut.

Doch wenden wir uns wieder meinem „Versuchskaninchen“ zu: So eine Fotoleinwand ist eine originelle Geschenkidee und kann mit wenigen Klicks aus einer grossen Auswahl an Designvorlagen zusammengestellt werden. Einfach mal alle durchtesten und wenn die Wahl bei so vielen tollen Designs schwerfällt, lässt man sich halt mehrere Varianten des Fotos drucken :-)! Das Ganze wird dann mittels hochwertigem Druckverfahren auf eine echte und wasserfeste Leinwand gedruckt, die auf einen Kieferholz Rahmen gespannt ist.

Im April gibt es noch eine Spezialaktion, alle Fotoleinwände können bei Extrafilm versandkostenfrei bestellt werden – alle Details dazu gibt es unter http://www.extrafilm.ch/extraaktion_april.

Neukunden profitieren nochmals zusätzlich! Bei Registrierung unter http://www.extrafilm.ch/willkommen gibt es nämlich einen Gutschein über 30% Rabatt auf alle Fotoleinwände! Der Gutschein wird dann direkt per E-Mail zugeschickt. Also am Besten gleich mal vorbei schauen und den Gutschein sichern. Meine Fotoleinwand hat auf jeden Fall schon für Freude gesorgt. Ist doch auch mal etwas anderes als immer nur eine Flasche Wein oder einen Blumenstrauss zu verschenken. Und dank der Einführungsaktion gibt es keinen besseren Zeitpunkt, um das auszuprobieren!

Donnerstag, Dezember 03, 2009

iFolor - selbstgemachte Weihnachtsgeschenke mit Fotos

[Trigami-Anzeige]

Gerade zu Weihnachten gelange auch ich immer wieder in die Bredouille – was soll ich bloß meinen Verwandten und Freunden schenken? Persönlich soll es sein, das ganze Jahr durch Freude bereiten und auch einen kreativen Einschlag haben.

Ich habe mich dieses Jahr für Fotoprodukte entschieden, insbesondere weil die meisten meiner Lieben ja auf der anderen Seite des Atlantiks sitzen. Ein solcher Anbieter ist auch www.ifolor.ch, den ich heute etwas genauer unter die Lupe nehmen. Als kleines Schmankerl gewährt Ifolor Neukunden einen Rabatt von 15% auf die Erstbestellung. Dies gilt für das gesamte Ifolor-Sortiment bei Eingabe des Gutscheincodes IFWEBNKT09.

Frei nach dem Motto „Fotos fürs Leben“ hat man hier die Möglichkeit, ein Fotobuch zu erstellen und dieses nach seinen eigenen Vorlieben zu gestalten – nicht nur zu Weihnachten.

Das Premium Book passt dabei gut, durch die außergewöhnliche Bindung und den kaum sichtbaren Falz in der Buchmitte kann man seine Bilder besonders gut präsentieren.

Laut iFolor stellt der hochwertige Digitaldruck die Fotos noch farbechter und schärfer da, sodass die Fotomotive in Kombination mit den spiegelungsarmen Seiten noch besser zur Geltung kommen. Wie es der Name schon verrät kommt das Premium Book auch in Premium-Qualität mit seinem stabilen Bucheinband und der sehr robusten Klebebindung daher.

Auch bei der Gestaltung seines Fotobuchs bleibt man flexibel: Mit der von Ifolor angebotenen Design-Software für Fotobücher hat man durch die zahlreich verfügbaren Coverdesigns, Hintergründe und Stilelemente zahlreiche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung des Fotobuchs.

Hat man sein Fotobuch fertig gestaltet, so schickt man seine Bestellung einfach und bequem per Webupload oder mittels der Ifolor Software ab. Zuhause wartet man dann auf das Klingeln des Postboten – dies geschieht in der Regel 7 Werktage nach der Bestellung. An Versandkosten werden für das PremiumBook 7.90 CHF, für alle anderen Produkte 4.70 CHF fällig.



Ifolor ist ein bekannter Fotoservice in der Schweiz und versendet übrigens seit 1968 Fotos per Post, damals noch unter dem Namen Photocolor. Das Ziel ist immer noch das selbe: Zufriedene Kunden. So erreichte Ifolor im Jahre 1994 als erstes Farbfoto-Versandlabor die „Zertifizierung für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement“ in Europa. Auch eure Daten sind garantiert in sicheren Händen, denn im Jahre 2003 hat Ifolor das Zertifikat „Datenschutz Gütesiegel GoodPriv@cy“ erhalten.

Außerdem wird durch die Fertigung in hauseigenen Laboren neben einer hervorragenden Qualität auch eine umweltschonende Produktion gewährleistet. Dies bestätigen auch die zahlreichen Testsiege - FotoHits (März 2009), saldo (Februar 2009), PC Tipp (August 2008) und viele mehr.

Also nicht bis zur letzten Minute warten, sondern jetzt schon die Geschenke für Weihnachten planen!

Dienstag, November 17, 2009

Weihnachtszeit ist Geschenkzeit - jetzt schon vorsorgen mit Extrafilm


Extrablatt! Extrablatt! ...ich meine "Extrafilm, Extrafilm"! Ich war schon im analogen Zeitalter fleissiger Kunde, um meine Ferienerinnerungen auf Photopapier bannen zu lassen.

Heute gibt es anstatt den klassischen Fotos natürlich weit mehr Möglichkeiten - Mousepads mit Foto sind da noch die harmlosen Optionen. Für jemanden in meiner Familie gibt es aber dieses Jahr einen Kalender - für wen sei hier aber nicht verraten, denn die Lesen ja mit ;-).

Natürlich gibt es auch für die geschätzten Leser etwas, nämlich 20% Rabatt auf Fotogeschenke. Einfach über diesen Link 2 Fotobücher, Kalender, Tassen etc. bestellen.

Diese Produkte lassen sich mit der hauseigenen Software "Designer" sehr einfach erstellen, ich spreche aus Erfahrung.


Samstag, Oktober 24, 2009

American Adventure: Wenn es hier auf dem Blog still wird...


...dann bedeutet das in der Regel, dass ich fleissig bin :-). Der Oktober verging rasend schnell. Zu Beginn waren wir ein paar Tage in Vermont bei einer Freundin und ihrer Grandma zu Besuch. Die Fotos mit dem "Indian Summer", sprich dem Blätterwald in voller Farbenpracht, folgen bei nächster Gelegenheit. Ein sagenhaftes Fleckchen Erde.

Fotos ist ein gutes Stichwort! Ich habe mir endlich eine Spiegelreflex Kamera gekauft, eine Canon D500. Danke an Alex und Co. für die Hilfestellung. Gefällt mir sehr gut, einziger Wermutstropfen: das Modell hat keine Videofunktion, was ich leider erst zu spät bemerkte! So muss ich an die Konzerte halt immer noch die kleine, handliche Taschenkamera mitnehmen.

Aber um den Photoblog www.PeopleOfNewYork.com meines Klienten mit frischem Material zu füllen bin ich happy, nun mit einer anständigen Kamera einfach draufhalten zu können - so macht das richtig Spass!

Dann hatte ich noch eine Woche Zeit, New York besser kennen zu lernen. Meine Mom hat mich besucht, und wir haben Kilometer um Kilometer - pardon, Meile um Meile - abgespult. Habe in diesen 7 Tagen fast mehr gesehen als im letzten halben Jahr. Freue mich schon auf mein Bruderherz und Buddy Achim im Januar - und natürlich auf die vielen ehemaligen Kolleg(inn)en, von denen alle paar Wochen jemand im "Big Apple" ist.


Meine Aktivitäten als Schreiberling stossen auf fruchtbaren Boden, www.Schreibenslust.com ist gut gestartet. Diesen Monat gab es spannende Artikel und Interviews zu führen, die jeweils auf der Homepage verlinkt werden - more cool stuff to be announced soon.

Doch damit nicht genug, meine grauen Zellen produzieren laufend neue Ideen, die ich eine nach der anderen anpacken will. Da ich nicht alles selbst machen kann, habe ich mir ein Team aus Leuten in den USA, Indien, den Philippinen, Deutschland und der Schweiz zusammen gestellt.

Bis dabei jeder weiss, was er zu tun hat, braucht es klare Anweisungen, eine Prise Geduld und vor allem regelmässige Kommunikation und Prozess-Optimierungen. Einiges läuft gut, anderes benötigt noch ein bisschen Starthilfe - wie bei jedem Projekt gilt es, die Hürden aus dem Weg zu räumen und das Ziel schon von Beginn weg vor Augen zu haben.

So, mit diesem Beitrag habe ich wenigstens kurz ein Lebenszeichen verlauten lassen, alles "roger" im wilden Westen - und liebe Grüße and die Leserschaft ins Schweizerländle sowie die nördlichen Nachbarn!

Donnerstag, September 17, 2009

American Adventure: Couture Fashion Week in New York - Wo Kunst und Mode zusammen kommen

von Reto Stuber, www.Schreibenslust.com

mehr Bilder und Videos am Ende des Beitrags


Intro
„Ladies and Gentlemen in der ersten Reihe, bitte die Beine nicht kreuzen – es gibt nichts schlimmeres, als Schuhsohlen auf einem Foto!“ Der Fotograf an der New Yorker Couture 2009 Fashion Show scheint zu wissen, von was er spricht. Die Armada seiner Kollegen nickt zustimmend. Wir setzen uns also brav hin, wie damals auf der Schulbank.


Rückblende
Am Samstag erhielt ich die Einladung, an der Modeschau im Waldorf Astoria teilzunehmen. Was ich mir nicht entgehen lassen wollte, obwohl ich mich bereits anderweitig zum polnischen Pierogi machen angemeldet habe. Nun, Mann muss Prioritäten setzen: zum Essen werde ich auf jeden Fall dabei sein.


Modeschauen aus der ersten Reihe zu geniessen war bis anhin nicht meine Welt, aber versprach eine interessante Erfahrung zu werden. Oder wie meine Kollegin Kim zu sagen pflegt: „Do it, just for the experience!“


Und Action!
Der Bass dröhnt. Der DJ legt saftige Hausmusik auf. Und dann kamen die ersten Models angetrippelt, mit gaaaaanz langen Beinen und viel zu wenig Speck auf den Rippen. Die Kleider glitzerten im Scheinwerfer- und Blitzlichtgewitter. Ich stelle mir die Designerin hinter der Bühne vor, sicher flüstert sie den Hübschen ein „Cool bleiben, Girls“ zu. Energisch beschreiten diese den Laufsteg, mit wehenden Fahnen oder auch wie ein Neoprenanzug enganliegenden Kleidern. Assoziationen flackern in meinem Kopf, Zuckerwatte, Barbarella, Gardinenstoff. Und Märchenhochzeit, hier das Video.



Vorhang fällt
Pause. Zeit genug, um sich den Kunstwerken und Leuten in der Lobby zu widmen. Ich bleibe bei David Datuna hängen. Seine Installation kostet etwas über 100 000 Dollar, die große.


Neben mir stehen Rollerena und Augustino, das wunderbarste Paar des Tages. Ich frage, ob ich ein Foto machen darf. Aber sicher! Rollerena, eine stadtbekannte Drag Queen wie ich später recherchiere, kritzelt mir ihre Adresse auf die Visitenkarte. Damit ich ihr das Foto schicken kann. No Email. I will.


Die kleinere Installation mit den zusammengeklebten Brillengläsern von David Datuna gefällt auch, diese ist ab 60 000$ und ein paar Zerquetschten zu haben. Ein Kamerateam dreht gerade eine Dokumentation über den Künstler, ich darf ein Statement abgeben.

Danach will Esperanza Tielbaard mit mir plaudern und steckt mir ein schönes selbstbemaltes Buchzeichen als Andenken zu. Hoffentlich verkauft Sie einige ihrer ansprechenden Arbeiten. Bemerkenswert ein paar Schritte weiter die 11 jährige Victoria Yin. In surrealistischer Manier nach Max Ernst, Joan Miró, Salvador Dali und Konsorten pinselt sie, und hat die ersten Schritte schon gemacht, bevor sie laufen konnte.



Weiter zu Otis J Guy, der seine Azad Luxusuhren zur Schau stellt. Die an seinem Handgelenk kostet 110. Hundertzehntausend Dollar. Sind ja auch alles echte Diamanten und „Made in the USA“ – genauer gesagt im Diamanten District in New York. Bei dem Kamerateam, das ihn interviewt, komme ich nicht zu Wort, werde aber gebeten interessiert in die Vitrine linsen. Klar, ein Lächeln gibt’s umsonst dazu.

Es stinkt, nach Geld. Und man sieht, wer es hat und wer noch daran arbeitet. Und wer sich einen Dreck darum schert und einfach sich selbst ist. Diesen Menschen zuzusehen hat etwas Beruhigendes, es gibt viel zu wenige davon. Auch abseits des Laufstegs wird genau hingekuckt. Die Frauen mustern alles, was vorbeiläuft - von zuoberst bis zuunterst – und die Männer sowieso, Evolutionsbedingt halt.

Über die Designerin Nedret Taciroglu
Nedret Taciroglu hat eine langjährige kreative Karriere hinter sich. Nachdem sie einen Abschluss in Innenarchitektur an der Mimar Sinan Universität in Istanbul gemacht hat, kam Nedret zum ersten mal 1976 als Model direkt mit der Mode-Industrie in Berührung. Sie gründet das Label Nedo Leather, wo sie gleichzeitig designt, produziert und exportiert hat.

Tausende Kunden in Paris, New York, Dallas und Houston kauften ihre feinen Ledergewänder, und sie konnte eine 18-teilige Kollektion für die frühere First Lady Nancy Reagan entwerfen.
Im Frühjahr 2002 startete Taciroglu die „Nedo Collection“ mit der Unterstützung ihrer Freunde aus dem Modebusiness. Nedo Collection machte sich schnell einen Namen bei der internationalen Käuferschaft, vor allem wegen der besonderen Stoffe und Accessoires.

Über den Designer Walid Atallah
Nach seinem High School Abschluss in seiner Geburtsstadt Beirut ging Walid Atallah nach Amerika und studierte an der Universität von Chicago Modedesign. Nach seinem Abschluss liess er sich in der schnell wachsenden Stadt Dubai nieder, von wo aus er seine Designkarriere startete.

Seine einzigartigen Designs fanden schnell Zuspruch von anspruchsvollen Modeliebhabern. Atallah hatte seine erste Modenschau 1996 in Dubai, mit prominenten Gästen, wie etwa der berühmten libanesischen Sängerin Najwa Karam und dem internationalen Topmodel Nathalie Fadlallah. Die Kollektion wurde enthusiastisch von der Industrie aufgenommen.
Seine nächste Fashionshow wurde im weltbekannten Buj Al Arab Hotel abgehalten, wo er dem anspruchsvollen Publikum - dem Adel eingeschlossen - eine opulente Kollektion präsentierte. Seitdem hat Walid seine erinnerungswürdigen Kollektionen auf dutzenden Modeveranstaltungen in der arabischen Welt ebenso wie den Modehauptstädten Frankreichs und Italiens präsentiert. Von der französischen Gesellschaft der Modedesigner erhielt er einen internationalen Designaward.

Er ist für seine exquisiten Abend- & Brautkleider bekannt, sowie für seinen gekonnten Umgang mit Diamanten, echten Swarovski Kristallen und anderen kostbaren Steinen. Im Jahr 2005 brachte er seine erste Schmuckkollektion heraus, deren Stücke mit Diamanten, Rubinen, Saphiren, Smaragden und Perlen aus Tahiti verziert sind.
Der talentierte und versierte Designer veröffentlichte vor kurzem auch eine Kollektion mit dem Titel „W“, in der trendige Jeans und Tops für die modebewusste Frau von heute vorgestellt wurden.