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Montag, August 22, 2011

45 Lessons Life Taught Me - by Regina Brett, 90 years old

Written By Regina Brett, 90 years old, of The Plain Dealer, Cleveland, Ohio

To celebrate growing older, I once wrote the "45 Lessons Life Taught Me." It is the most-requested column I've ever written. My odometer rolled over to 90 in August, so here is the column once more:

1. Life isn't fair, but it's still good.

2. When in doubt, just take the next small step.

3. Life is too short to waste time hating anyone.

4. Your job won't take care of you when you are sick. Your friends and parents will. Stay in touch.

5. Pay off your credit cards every month.

6. You don't have to win every argument. Agree to disagree.

7. Cry with someone. It's more healing than crying alone.

8. It's OK to get angry with God. He can take it.

9. Save for retirement starting with your first paycheck.

10. When it comes to chocolate, resistance is futile.

11. Make peace with your past so it won't screw up the present.

12. It's OK to let your children see you cry.

13. Don't compare your life to others' You have no idea what their journey is all about.

14. If a relationship has to be a secret, you shouldn't be in it.

15. Everything can change in the blink of an eye. But don't worry; God never blinks.

16. Take a deep breath. It calms the mind.

17. Get rid of anything that isn't useful, beautiful or joyful.

18. Whatever doesn't kill you really does make you stronger.

19. It's never too late to have a happy childhood. But the second one is up to you and no one else.

20. When it comes to going after what you love in life, don't take no for an answer.

21. Burn the candles, use the nice sheets, wear the fancy lingerie. Don't save it for a special occasion. Today is special.

22. Over prepare, then go with the flow.

23. Be eccentric now. Don't wait for old age to wear purple.

24. The most important sex organ is the brain.

25. No one is in charge of your happiness but you.

26. Frame every so-called disaster with these words 'In five years, will this matter?'

27. Always choose life.

28. Forgive everyone everything.

29. What other people think of you is none of your business.

30. Time heals almost everything. Give time time.

31. However good or bad a situation is, it will change.

32. Don't take yourself so seriously. No one else does.

33. Believe in miracles.

34. God loves you because of who God is, not because of anything you did or didn't do.

35. Don't audit life. Show up and make the most of it now.

36. Growing old beats the alternative -- dying young.

37. Your children get only one childhood.

38. All that truly matters in the end is that you loved.

39. Get outside every day. Miracles are waiting everywhere.

40. If we all threw our problems in a pile and saw everyone else's, we'd grab ours back.

41. Envy is a waste of time. You already have all you need.

42. The best is yet to come.

43. No matter how you feel, get up, dress up and show up.

44. Yield.

45. Life isn't tied with a bow, but it's still a gift.

And friends are the family that we choose for ourselves.

(via E-Mail)

Freitag, Februar 06, 2009

Tipp: iPhone Notizen synchronisieren

Das iPhone unterstützt das Synchronisieren von Notizen (noch) nicht. Wer seine Notizen benötigt kann folgenden Workaround benutzen:

  • Fake Kontakt erstellen (siehe Bild)
  • und die Notizen in das "Notizen" Feld des Kontakts schreiben.
  • So habt ihr diese trotzdem dabei und immer aktuell, wenn ihr diese im Kontakt nachführt.

via E-Mail von Fritz erhalten

Donnerstag, Januar 22, 2009

How to: Automatisch E-Mail Adressen aus Webseiten extrahieren

Ich musste kürzlich einige E-Mail Adressen aus einer Website extrahieren, deshalb hier eine kurze Anleitung dazu.
  • Mit der Demo Version von Web Data Extractor lassen sich Webseiten nach bestimmten Inhalten und E-Mail Adressen durchsuchen - leider lassen sich in der Demo Version nur eine Handvoll Adressen in eine Datei extrahieren.
  • Um das zu umgehen hilft die Software Aqua Deskperience, welche den Bildschirminhalt kopiert - und somit alle auf dem Bildschirm des Web Data Extractor sichtbaren Inhalte in eine Datei speichert.

Dienstag, Januar 20, 2009

Mond Kalender 2009

...damit ich auch immer weiss wann mein Werwolf Blut in Wallungen zu geraten hat ;-).

Freitag, Januar 16, 2009

Mein persönlicher Assistent – Outsourcing auf Mikro Management Ebene

Meine Zeit ist kostbar, und ich will sie nutzen – mit Dingen die mir Spass machen und mich weiter bringen! Warum also immer alles selber machen wollen? Es gibt ja genügend andere Menschen, die auf gewisse Dienstleistungen spezialisiert sind und diese effizienter erledigen als ich. Die einfachen Dinge wie Hemden waschen und Einkaufen lassen sich so bequem delegieren. By the way, welche Arbeiten lagert ihr an Dritte aus (zum Beispiel per Web)?

Wer einen persönlichen Assistenten sucht, ist mit http://www.asksunday.com/ (Eingabe einer US Adresse und Kreditkarte nötig) gut bedient. Ich habe diesen Dienst getestet und war einigermassen zufrieden – aber nicht so zufrieden, dass ich noch Kunde bin.

Grund: der Dienst ist am praktischsten für die Amerikaner, denn die Umgangssprache ist englisch. Anwendungszwecke können sein, im Restaurant einen Tisch zu reservieren, beim Doktor den Termin zu verschieben, online etwas zu bestellen, eine Website zu bedienen, Angaben im Web zu suchen etc.

Mein Buddy hat mir einige Recherchen im Web abgenommen, von 4 Aufträgen waren 2 perfekt und 2 nur halb zufriedenstellend - der Aufwand, die Aufträge unmissverständlich zu formulieren darf deshalb nicht unterschätzt werden.

Es gibt einige Konkurrenten wie Pullhorse, Circles, VirCierge, GetFriday, Your Man in India, Brickwork, DoMyStuff und auch CraigsList sowie ThemBid bieten ähnliche Funktionen an.

Wer einen Freelancer sucht wird mit http://www.getafreelancer.com/ etc. gut bedient oder kann auf http://workstir.com seinen Bedarf ausschreiben - für ein Webdesign Projekt habe ich mir kürzlich für 50$ Blake aus Kalifornien geschnappt, der meine Site aufgepeppt hat.

Dienstag, Dezember 16, 2008

PC Tipps: Dein Computer ist im Winterschlaf und kommt nicht in die Gänge?

Hier ein paar Tips für eine Frischzellenkur des PCs:

  • Programme aus dem Autostart entfernen etc. – da unterstützt www.ashampoo.com.
  • Unter www.sysinfo.org/startuplist.php finden sich die Tools, welches NICHT deaktiviert werden sollten.
  • Mittels der Software „Startup Delayer“ Programme verzögert erst nach dem Aufstarten starten lassen.
  • Wieder mal die Festplatte in die richtige Ordnung bringen mit einem Defragmentiertool wie http://jkdefrag.8qm.de .
  • Auch die Registry Datenbank sollte wieder mal entrümpelt werden, hier unterstützt www.xpclean.de

Sonntag, Juli 20, 2008

Business Lesson learned: Begnadige nicht nach Sibieren

Im Rahmen eines Projekts musste ich eine Bestellung von grösserem Umfang freigeben lassen. Mit dem Lieferanten war alles geklärt, die Verträge aufgesetzt, Preise verhandelt, Service Level vereinbart, Konditionen geklärt, etc. Dem erfolgreichen Abschluss sollte somit nichts mehr im Wege stehen - dachten ich und meine Kollegen.

Bei der internen Freigabe lernte ich aber nochmals eine Lesson. Die Klausel über die Kündigungsmodalitäten hatte Interpretationsspielraum in sich. Folgende Analogie zeigt diesen Spielraum gut auf: Heisst es nun „Begnadige, nicht nach Sibirien.“ oder „Begnadige nicht, nach Sibirien.“ Nur eine Frage der Interpunktion, aber ein gewichtiger Unterschied für den Betroffenen der es Aussitzen muss.

Nun ist auch dies für meine „Nachfolger“, die in ein paar Jahren den Vertrag neu verhandeln, klar und nachvollziehbar definiert.

Mittwoch, April 23, 2008

Präsentationstechnik: So macht man es sicher nicht

Heute an einer Präsentation eindrücklich erlebt, wie man es nicht macht:

  • Keine Agenda, sprich was uns im Folgenden erwartet bleibt nebulös
  • Die Wand/Slides anstelle des Publikums ansprechen
  • Einen Monolog führen, das Publikum nicht einbeziehen
  • Time Management nicht im Griff und überziehen
  • Eine grosse Klappe führen, Gedanken nicht fertig denken („Ihr wisst ja was ich meine..:“ -> nicht wirklich…)
  • Kein Wrap Up (Frei nach dem Motto: Sag ihnen was Du sagen willst – sag es ihnen – sag, was Du ihnen gesagt hast!)
  • Nächste Schritte und Termine offen lassen
  • Die eigene Firma erst am Schluss vorstellen

Ob wir so ins Geschäft kommen…?

P.S.: Der Zen-Meister der Präsentationstechnik schreibt hier.

Sonntag, September 02, 2007

Schnäppchenjäger aufgepasst! Toppreise.ch mit neuen Features

http://www.toppreise.ch/ ist längst zu einer Selbstverständlichkeit avanciert - bevor ich mir irgend ein technisches Gerät beschaffe wird der Preis auf dieser Webseite verglichen.

Neu gibt es nebst den bestehenden Produktkategorien Computer, Konsolen, HiFi/Audio, Foto/Video/TV, Telefon, Haushalt, DVD-Filme und Sonstiges nun auch aktuelle Angebote zu über 2.5 Millionen Büchern und zu über 750'000 Musik-CDs und DVDs! Mir fehlt nur noch die Plattform Exsila als Partner, als Tüpfli auf dem "i" (mehr zu Exsila folgt in Kürze)!

Sonntag, Mai 27, 2007

You are what you eat oder auch "Garbage in = shit out"

"Just as modern man consumes both too many calories and calories of no nutritional value,
the modern knowledge worker eats data both in excess and from the wrong sources."

Gut gebrüllt, Löwe! Das Zitat stammt aus dem Manifest (pdf)"The Low-Information Diet: How to Eliminate E-Mail Overload & Triple Productivity in 24 Hours" von Tim Ferris und ist natürlich sehr lesenswert, warum würde ich sonst darauf verweisen ;-).

Mittwoch, Mai 23, 2007

Thriving Office - professionelle Geräuschkulisse fürs Büro

Unglaublich aber wahr! Wer seine Ein-Mann Firma wie eine grosse Unternehmung gegenüber seinen Kunden darstellen will der kaufe sich für eine Handvoll Dollar die CD "Thriving Office".

Diese CD bietet Hintergrundgeräusche für Heimarbeitsplätze an, um beschäftigt und wichtig zu tönen. Details und Referenzen unter http://www.thrivingoffice.com/. Ein Kollege von mir pflegt zu sagen "Perception is reality" - womit er voll ins Schwarze trifft

Montag, Mai 14, 2007

7 Ansätze um wie ein Genie zu denken

Wer wünscht sich nicht manchmal, ein Genie zu sein? Die Geschichte lehrt uns vieles, zum Beispiel dass sie sich immer wiederholt. Doch sie hilft uns auch, über uns hinauszuwachsen und neues Territorium zu erschliessen. Es folgen hilfreiche Ansätze cleverer Kerlchen.

  1. Schaue auf Situationen immer aus verschiedenen Perspektiven, wie schon Leonardo da Vinci.
  2. Visualisiere Zusammenhänge, da bist Du in guter Gesellschaft mit Albert Einstein.
  3. Produziere Output, wie Thomas Edison in seiner Erfindungsfabrik.
  4. Kombiniere Unterschiedliches und knüpfe Beziehungen, wie Gregor Mendel und da Vinci.
  5. Denke in Gegensätzen, wie schon der Physiker Niels Bohr.
  6. Denke in Metaphern, frei nach Aristoteles.
  7. Wir machen keine Fehler, nur Erfahrungen - wie so viele grosse Personen der Geschichte!

Leider ist diese Sammlung nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern basiert auf einem kürzlich erhaltenen Newsletter von Gerard Blokdyk. Aber was solls, ich arbeite halt noch ein bisschen weiter an meinem eigenen "Genius".

Samstag, Mai 12, 2007

Outlook: endlich keine geblockten Attachments mehr!

Outlook Attachments, die sich "dank" der Sicherheitseinstellungen nicht öffnen lassen - wer kennt das nicht? Doch damit ist jetzt Schluss, denn die Website Attachment Security hilft da mit eine geschickten Plugin weiter. Bei Bedarf hat auch Microsoft selbst noch Details zum Umgang mit E-Mail Anhängen. Ach ja, das Ganze hilft natürlich nicht bei den Attachments, die bereits auf dem Server vom geblockt werden.

Donnerstag, Mai 03, 2007

Weniger Arbeit, mehr Erfolg - so geht's (to be confirmed)


Der Imgriff Blog greift das neue Buch "The 4-hour workweek" von Tim Ferris auf. Cleveres Kerlchen, hat das Pareto Prinzip (80%/20% Regel) und auch das Parkinson'sche Gesetz (zu verrichtende Arbeit braucht immer die Zeit die vorgegeben ist) auf sein Business angewandt. Nun hat er die Zeit, zu tun was er schon immer wollte (Tango tanzen, Kampfsport, Buch schreiben,...).
Take aways sind:
- Arbeite bewusst weniger - und mache mehr, was Du willst
- Gönne Dir weniger Information und dadurch weniger Ablenkung
- Lagere wo möglich und sinnvoll Arbeiten aus oder delegiere diese (neudeutsch "Outsourcen")
-> Mehr praxisorientierte Tipps hat Brian Oberkirch auf Lager
Wer mehr wissen will besuche den Blog von Tim Ferris, seinen Artikel im Fortune Small Business Magazine (ab Seite 47) oder den Podcast von der SXSW Conference - oder bestelle ganz einfach sein Buch bei Amazon.

Mittwoch, April 25, 2007

Social Networking oder warum das nichts mit Filz zu tun hat

Strukturiertes Networking à la http://www.xing.com/ (ehemals OpenBC) und http://www.linkedin.com/ wird immer noch mit dem Schimpfwort "Filz" in Verbindung gebracht. Meine Sicht der Dinge:

  • Für mich gehen Arbeit, Freunde, Freizeit und Kollegen Hand in Hand, klare Grenzen gibt es da längst nicht mehr. Wenn ich mit gute Erfahrungen mit einer Person/Firma gemacht habe werde ich beim nächsten mal wieder darauf zurück greifen, wie sagt man so schön "never change a winning team". Und das soll nun Filz sein?
  • Ich mag Menschen und interessiere mich für ihre Ansichten, Geschichten und Pläne. Man trifft sich auf dem Weg, kann gegenseitig voneinader lernen und wünscht sich an der nächsten Kreuzung alles Gute - und kommt vielleicht schon bald mal wieder in Kontakt.

Online Communities wie www.xing.com und www.linkedin.com helfen dabei, sich nicht ganz aus den Augen zu verlieren - oder zumindest bei Bedarf auf die aktuellen Kontaktinformationen zugreifen zu können und zu sehen, was der Kollege nun macht. Ich habe auf diesem Weg alte Kollegen aufgespürt und Bekanntschaften ausgebaut, Jobangebote erhalten und neue Projekte gestartet.

Wer will wird bei Änderungen in der beruflichen Position eines Kollegen informiert oder erhält an dessen Geburtstag einen Reminder. Dazu gehört natürlich auch der Austausch zu bestimmten Themengebieten innerhalb der (Fach)Community, welcher über Foren odere direkte Nachrichten erfolgen kann. Wenn ich Meetings mit neuen Kunden oder Geschäftspartnern habe bereite ich mich nicht nur fachlich vor, sondern schaue auch kurz ob mein Gegenüber auf einer solchen Plattform präsent ist.

Vor einigen Tagen habe ich nebst meinem OpenBC Profil auch mein LinkedIn Profil auf Vordermann gebracht und Kontakte aus meinem Adressbuch hinzugefügt. Dabei habe ich wieder mit vielen Kollegen Neuigkeiten ausgetauscht, über die "alten Zeiten" philosophiert, gemailt, telefoniert, zum Kaffee oder Lunch abgemacht.

Es setzt sich also durch was einen Mehrwert generiert - auf LinkedIn sind mehr Leute registriert als in Schweden leben, sprich über 10 Millionen, und auf XING sind gerade jetzt mit 16 549 mehr Leute online als Swisscom Mitarbeitende in der Schweiz hat. Und wann treffe ich Dich dort an, geschätzter Leser ;-)?


About Linked In:

  • Find potential clients, service providers, subject experts, and partners who come recommended
  • Be found for business opportunities
  • Search for great jobs
  • Discover inside connections that can help you land jobs and close deals
  • Post and distribute job listings
  • Find high-quality passive candidates
  • Get introduced to other professionals through the people you know

About XING:

  • Entscheidungsträger und Experten schnell finden
  • Ansprechpartner in Tausenden von Unternehmen erreichen
  • Die Kontakte Ihrer Kontakte entdecken
  • Sich in einem professionellen Umfeld präsentieren
  • Neue Vertriebswege erschliessen
  • Ehemalige Kollegen und Kommilitonen finden
  • Selbst gefunden werden
  • Ihr Netzwerk ausbauen und pflegen

Samstag, April 21, 2007

Homo interuptus - Unterbrechungen in der heutigen Arbeitswelt und wie man trotzdem effizient und effektiv arbeiten kann

Die New York Times hat schon vor längerem beleuchtet, dass wir "Information Worker" laut einer Studie der University of California ca. alle 11 Minuten in unserem Arbeitsfluss unterbrochen werden. E-Mail, Telefon, Instant Messaging, Kollegen etcetera sind die Sünder. Müssig zu sagen dass es wieder dauert, bis man sich dort orientiert hat, wo man gerade VOR der Unterbrechung dran war und welcher Gedankengang sich entwickelte...

Produktivität wird heutzutage hochgehalten, doch es ist nicht alles Gold was glänzt. Ist es produktiv wenn ich mich dauernd an mein Handy hänge um zu sehen ob neue Mails eingetroffen sind um diese dann im Rekordtempo zu Tag und Nachtzeit zu beantowrten? Wohl kaum, doch trotzdem ist das "Crackberry" allgegenwärtig.

Was können wir dagegen tun?Als erstes müssen wir uns diesem Verhalten bewusst werden, und dann helfen klassische Methoden: Rückzug (in eine ruhige Ecke) oder Angriff (Kopfhörer rein, Instant Messaging ausschalten, Telefon umleiten, "Sorry, jetzt keine Zeit - schick mir einen Termin mit Traktandenliste, ...). Der Fluch der Sache ist, dass diese "Unterbrecher " uns psychologisch aufbauen, wir fühlen uns wichtig und werden gebraucht.

Doch im Sinne der eigenen Arbeitsmethodik und Effzienz sollten wir uns gut überlegen, ob wir nicht einfach auch mal nicht erreichbar sind, um uns "ununterbrochen" den wichtigen Dingen zuzuwenden. Rezept:
  1. Nicht unterbrechen lassen
  2. Wichtig und Dringlich unterscheiden (siehe Eisenhower Prinzip)
  3. Und um es mit Pareto zu sagen: "In 20 % der zur Verfügung stehenden Zeit können 80 % der Aufgaben erledigt werden. Die restlichen 20 % der Aufgaben benötigen 80 % der zur Verfügung stehenden Zeit." Da müssen wir uns überlegen ob wir die restlichen 20% der Aufgaben wirklich in Angriff nehmen müssen oder ob wir diese Zeit nicht sinnvoller investieren können!

Freitag, Februar 02, 2007

Office 2007 Beta 2 expired - aber nicht mit mir!

Heute morgen erhielt ich die nette Meldung, dass meine Betaversion von Office 2007 abgelaufen sei.

Doch mein neues Office gebe ich nicht mehr, wer’s noch nicht getestet hat sollte das hier nachholen. Auf der Microsoft Seite fand ich dann eine Hilfestellung: Deinstallieren Sie die Betaversion und Installieren Sie die offizielle Version.

Doch es geht übergangsmässig auch einfacher: Einfach das Datum in die Vergangenheit zurückstellen, bspw. auf den 1.2.2001 - dann stimmt wenigstens der Wochentag noch mit dem Datum überein. Mal schauen ob noch weitere Überraschungen auftauchen werden...

Sonntag, Dezember 31, 2006

Haste Dein Backup heute schon gemacht?















Jeder weiss dass es schon lange fällig wäre, die wenigsten machen es – Backups! Nachdem mein PC über die Festtage einen Abtaucher in die ewigen Jagdgründe gemacht hat habe ich mir vorgenommen, beim nächsten Mal besser gerüstet zu sein und entsprechende Backups parat zu haben ….

Deshalb habe ich mir das Tool „ZD-Backup / Z-Cron“ für die Sicherung der lokalen Daten und zum Festplatten klonen ebenfalls ein entsprechendes Programm installiert. Glücklicherweise kann man diese netten Helfer für eine regelmässige Sicherung timen, so dass ich mich nun nicht mehr darum kümmern muss.
Für die Datenrettung kann ich das kostenpflichtige „Ontrack Easy Recovery“ und das kostenlose „PC Inspector File Recovery“ empfehlen.

Und die Moral von der Geschichte: Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich, wer jedoch den gleichen Fehler mehrfach zulässt ist selbst schuld.

Samstag, November 04, 2006

Tips für waschechte Blogger (und die, die es werden wollen)

Montag, Oktober 23, 2006

Tipps & Tricks fürs Office #2

Schluss mit dem Diktat der E-Mails! Wer kennt es nicht, das Bedürfnis alllzeit in die Inbox zu kucken und die ankommenden Mails im Rekordtempo zu beantworten? Doch was bringt es denn unter dem Strich? Die Erwartungshaltung der Gegenüber steigt, dass Mails immer im Akkord abgearbeitet werden, der Mailende setzt sich selber unter unnötigen Druck.

Denn aus etwas Distanz betrachtet macht es durchaus Sinn, E-Mails differenzierter im Sinne der Wichtigkeit und Dringlichkeit zu betrachten. Was wichtig UND dringlich ist wird sofort behandelt, Dringliches wenn möglich delegiert und Wichtiges gut durchdacht (und manchmal auch "gelagert" und noch eine Nacht darüber geschlafen). Was weder wichtig noch dringlich ist muss über die Klinge springen und landet im Papierkorb. Und wer jetzt denkt "das Schema kenne ich doch" - genau, Präsident Eisenhower lässt wieder einmal grüssen!

Und noch eine Fussnote zum Schluss: Statt das E-Mail Programm dauernd geöffnet zu haben und bei jeder eingehenden Nachricht im aktuellen Arbeitsprozess gestört zu werden empfiehlt es sich, täglich mehrere "E-Mail Sessions" einzuführen und die restliche Zeit das E-Mail Programm nicht aktiv zu haben. Die Produktivität wird sich verbessern, garantiert! Und wer will kann das seinem Umfeld auch entsprechend kommunizieren.