- Das Internet verändert sich von einem “Netz” zu einem sozialen Raum
- Es geht nicht mehr um Verknüpfungen (Links), sondern um Leute zu treffen (Communitites)
- Es beginnt eine Verlagerung von “always on” zu “always in touch”.
Gartner geht sogar so weit, dass im Jahre 2011 bereits über 80% der Internetnutzer ein virtuelles Leben haben - was über 1 Milliarde sein wird!

Die Erfolgsfaktoren von Communities sind soziale Interaktionen und die Bindung der Community Mitglieder entscheidet über den Erfolg des Angebots. Einige Beispiele mit Potential:
- http://www.secondlife.com/: gehypte virtuelle Welt, die jedoch den Weg für Nachahmer geebnet hat (die von den Fehlern von Secondlife gelernt haben, bspw. mangelhafte Stabilität).
- http://www.papermint.com/: Zweidimensionale Figuren in einer 3-dimensionalen Welt, mit dem Fokus auf Kontakte und Chatten .
- http://www.secretcity.de/: Sex sells - das gilt auch für diese Community, die sich ganz der "Leidenschaft" verschrieben hat und auf eine deutsche Zielgruppe fokussiert.
- http://www.stagespace.com/: Sehr einfach zu bedienen, nun muss nur noch die kritische Masse erreicht werden.
- http://www.imvu.com/: "IMVU is a cool new way to hang out and have fun with your friends online!" Anstatt auf dem Pausenhof zeigt die Jugend von heute nun online ihre neu erstandenen Markenkleider und präsentiert den eigenen Avatar im besten Licht.
- http://www.weblin.com/: Da habei ich irgendwie ein Déja-vu Erlebnis. Die Idee aber besticht und wird sich durchsetzen, da bin ich überzeugt. Der eigene Avatar begleitet einem auf dem SUrfen im Internet und zeigt Leute mit den gleichen Interessen oberhalb der jeweils besuchten Seiten an.
Conclusio: Avatare gewinnen an Bedeutung, da sie eine digitale Repräsentation des Ego's erlauben. Wer sich ein virtuelles Profil erstellt, hat zusätzlichen Handlungsspielraum um seine Wünsche und Bedürfnisse auszuleben.
Das bietet für das Business Modell interessante Hausaufgaben: macht man nun mittels Werbung Geld oder durch das Ausstatten des "Mini Me's" mit zusätzlichen Accessoirs? Doch diese Frage soll nicht mehr heute aufgelöst werden ;-).
1 Kommentar:
Unter http://www.ecin.de/news/2007/10/22/11271/print.html wird aufgezeigt, dass im Bereich der mobile Geräte noch Potential besteht.
Kommentar veröffentlichen