Freitag, Dezember 08, 2006
Japanese Smileys (*^_^*) - andere Länder, andere Emoticons
Kult! The Bruno Bondi Show, da goht voll d Poscht ab
In letzter Zeit häufen sich bei mir die Swisscom bezogenen Beiträge, aber was soll’s... Denn gewisse Dinge darf ich der Welt einfach nicht vorenthalten: Bruno Bondi, bekannt aus der Swisscom Soap „Beck und Bondi“ gehört dazu.Er produziert seine eigene Comedy Talk-Show, jeweils Freitäglich gibt’s was auf die Ohren. Der Flash Webauftritt auf http://www.brunobondishow.ch/ ist frisch und lädt zum Verweilen ein.
Und mal ganz ehrlich: wer kann Bruno wiederstehen wenn er so keck aus der Wäsche guckt?
Mittwoch, Dezember 06, 2006
Sakku limited edition - gewinnen, ersteigern oder kaufen
Vorneweg: Sakku ist "der Akku im Sack". Es handelt sich dabei um eine Tasche die Sonnenenergie aufnimmt und damit den Akku von Geräten lädt, die man unterwegs benötigt.
"sakku treibt's in der Adventszeit bunt und lanciert die «sakku Limited Edition». Bis das Christkind kommt, wird täglich eine der 24 farbenfrohen sakku akku Solartaschen aus gebrauchten Surfsegeln im sakku Product Blog unter http://sakku.kaywa.ch/ präsentiert."
Was ich ganz cool finde ist dass für die Sonderkollektion alte Surfersegel genutzt werden, was recht stylish ausschaut - wer schenkt mir zu Weihnachten so ein Exemplar!?
Bluewin Supperblogger - Top oder Flop?!
Auflagen: 2-3 Beiträge/Woche während einem halben Jahr, Nutzungsrechte an Swisscm abtreten und nur eigene, bisher unveröffentlichte Inhalte publizieren.
Eine gängige symbiotische Beziehung, sollte man auf den ersten Blick meinen: Bluewin erhält persönlich gefärbten user generated content, der Blogger erntet den Ruhm und Ehre.
Die Reaktionen aus der etablierten Bloggerszene gehen in eine andere Richtung, die Blogs von Blogging Tom, Side Effects, Peter, Matthias’ Metablog, Yoda und Paperholic skandieren Blogsklaverei, absolute Obszönität, Superblogger-Deppen etcetera.
Damit wird schon zu Beginn jeder halbwegs interessierte Blogger in die Flucht geschlagen – oder gibt es tatsächlich todesmutige Blogger, die sich angemeldet haben? Ein Goodie gibt es ja noch: „Alle, die mindestens einmal als Starblogger gewählt wurden, werden - vorbehaltlich der tatsächlichen Durchführung - zum Bluewin Blog-Abend 2007 eingeladen.“
Ob die Geschichte wohl weitergeht oder es sich um eine Eintagsfliege handelt? Was ist Eure Meinung dazu? Vote here!
Dienstag, Dezember 05, 2006
Safer chat für Kids
Es ist immens wichtig, dass Kinder und Jugendliche den bewussten Umgang mit dem Medium Internet (inkl. Chat) rechtzeitig lernen, eine kleine Abhandlung habe ich bereits kürzlich darüber verfasst. Folgenden Text habe ich gerade eben in einem (Swisscom ;-) ) Newsletter gesehen und will den der geneigten Leserschaft natürlich nicht vorenthalten:Nun war ich auch dabei, am BLGMDYBRN!
Auf der Bildfläche aufgetaucht sind Christian, Habi, Leu, Rouge, This und zum ersten Mal (aber nicht zum letzten) auch ich. Erster Eindruck: sehr angenehmes Trüppchen, wie man sich das bei einer Horde bloggender Geeks so vorstellt.
Ich finde dass wir dem Beizer des "Domino" das nächste Mal einen Award für seine Homepage verleihen sollten, vielleicht könnten wir ein Hogenkampsches Usability Zertifikat mitbringen ;-). Das Essen war dafür ganz lecker, sprich die Kernkompetenz ist auf jeden Fall gegeben. In dem Sinne: auf ein nächstes mal im neuen Jahr!
Blogging News around the world
Es ist wieder mal an der Zeit, Meldungen aus der Bloggerszene zusammen zu fassen:
- Die Reporter ohne Grenzen haben das Handbuch für Blogger und Cyber Dissidenten herausgegeben, kostenloser Download in Englisch gibt's hier.
- Der School Net Guide 9 (als pdf) von Swisscom widmet sich ebenfalls dem Thema Bloggen und Wikis. Als Beispiel wird die "Blogwiese" zitiert wird, welche nicht gerade zimperlich mit mit dem Swisscom Help Point umgesprungen ist.
- Erfolgreiche Schweizer Blogger haben sich zu dem Netzwerk swissblogpress.ch zusammen geschlossen. Details sind der Pressemitteilung zu entnehmen. "sbp vernetzt und unterstützt die in ihr vereinten Blogs in Rechtsfragen, Vermarktung, technischen Belangen etc. und fördert deren Professionalisierung und Glaubwürdigkeit. Ein weiteres Ziel von sbp ist die Steigerung der öffentlichen Aufmerksamkeit für Blogs. sbp dient als Anlaufstelle für alle Belange rund ums Bloggen in der Schweiz."
- Wem das zu ernst ist sollte sich dem Blogger Horoskop oder den "Being Five" Cartoons widmen. Und wer's noch nicht wusste: Blogs sind illegale Schneeballsysteme!
- Neu gibt es auch eine hochauflösende Schweizer Blog-Karte mit den aktuellen Beiträgen.
- Zur Politik: Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadenijad hat auch einen Blog. Und per Zufall bin ich auf einen weiteren "Leckerbissen" gestossen, den Blog der Freiheitspartei…
- "Watchblogs" sind selten erfolgreich, im Gegensatz zum Bild Blog und dem preisgekrönten 20 Minuten Pendlerblog musste der ORFblog sein Dahinscheiden vermelden und beim Weltwoche Watchblog herrscht immer noch tote Hose. Aber ich hoffe auf einen (erfolgreichen!) Blick Watchblog ;-)...
- Der "State of the Blogosphere" Report von Technorati trackt nun 57 Millionen Blogs weltweit, das ist 100 mal mehr als vor 3 Jahren! Doch anstatt von der Blogosphäre spricht man nun von den Microsphären.
- Zwistthema Blogberatung - auch wenn ich nicht auf DER Liste gelandet bin, Beetlebum entschädigt mich mit einer praktischen Agenda für den nächsten Workshop.
- Mit Bloggen lässt sich Geld und Ehre verdienen, siehe http://jobs.problogger.net/ oder http://www.blogsitter.net/.
Montag, Dezember 04, 2006
Swisscom Directories geht unter die Blogger
Freitag, Dezember 01, 2006
Die neue Community "My Bluewin World" - besser spät als gar nicht
"My Bluewin World ist eine neue Plattform, auf der sich Events aller Art, von der Familienfeier, dem Kindergeburtstag, den gemeinsamen Ferien bis hin zu Club Parties, CD-Taufen, Firmenanlässen und vielem mehr im Internet ankündigen lassen.Ist der Event vorüber, können alle, die dabei waren ihre Fotos und Videos auf die gemeinsame Event-Zone hochladen, betrachten und kommentieren. Unseres Wissens ist dies die erste derartige Plattform in der Schweiz, im deutschen Sprachraum und vielleicht weltweit. Und übrigens: Der Service steht allen gratis zur Verfügung."
Mehr im Blog oder direkt bei der Community.
Ich persönlich denke dass viele User sich bereits für "Ihre" Communities entschieden haben und bin eher skeptisch, dass dies ein Renner wird. Für den Erfolg reicht eine Notiz auf dem Bluewin Portal und eine Swisscom Medienmitteilung nicht, sondern dieser Dienst muss crossmedial gepusht werden.
Dienstag, November 28, 2006
So einfach war Geld verdienen noch nie!
...so was habe ich ja im Web 2.0 Umfeld noch nie angetroffen, eine Firma die den sporadischen Nutzern ihres Service einen Batzen Geld für ein Interview anbietet. Auszug aus dem Mail:
"Lieber Jabadabadu-User, Wir bei Jabadabadu sind sehr daran interessiert zu erfahren, was die heutigen und zukünftigen User von Jabadabadu erwarten und wie wir Jabadabadu für Sie weiter verbessern können.
Dabei interessieren uns besonders die Meinungen vonPersonen, die nur selten von Jabadabadu Gebrauch machen. Wir möchten Sie gerne einladen, im Rahmen eines persönlichen Gesprächs über Ihre Erwartungen und Erfahrungen zu sprechen. Als Dank für Ihre Teilnahme zahlen wir Ihnen im Anschluss an das Gespräch 75 Franken."
Jabadabaduh heisst in Wirklichkeit ein bisschen anders ;-).Freitag, November 24, 2006
Das Ende des Internets
Sie haben das Ende des Internets erreicht.ein kaltes Bier und lehnen Sie sich zurück.
Bitte versuchen Sie folgendes:
- Gehen Sie nach draußen an die frische Luft.
- Fangen Sie endlich an, die Bücher zu lesen, für die Sie
nie die Zeit gefunden haben, sie zu lesen. - Bilden Sie sich weiter.
- Essen Sie gesund.
HTTP 405 - Ende des Internet erreicht
gesehen bei http://www.xcn.de/Donnerstag, November 23, 2006
Tipps & Tricks fürs Office #3 - Keep your Inbox clean!
Ich bin immer auf der Suche, wie ich die täglichen Arbeiten effizienter und effektiver gestalten kann, damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt. Einen grossen Schritt habe ich seit meinem Jobwechsel gemacht, ganz einfach weil die Situation es erforderte. Der Bearbeitung von E-Mails gehört ein stattlicher Teil meiner Arbeitszeit. Eine wichtige Lektion die ich gelernt habe: Keep your Inbox clean!Warum? Erstens ist es übersichtlicher und zweitens stolpert man nicht immer wieder über offene Pendenzen. Pendenzen sollen abgearbeitet werden, aber schön geordnet nach Wichtigkeit und Dringlichkeit - wie es Präsident Eisenhower lehrte. Also macht es keinen Sinn, seine Inbox ohne Priorisierung zu gestalten.
Ich habe für mich aktuell folgende Lösung umgesetzt:
Einen "open Issues" Ordner, in dem alle nicht sofort erledigten und archivierten Mails schön kategorisiert und priorisiert landen (Lesen, Beantworten, Abwarten).
Gesendete E-Mails werden bei Bedarf (Antwort abwarten, Nachhaken) ebenfalls einer Kategorie zugeteilt und mit einem "Flag" zur Nachverfolgung versehen.
Alle diese E-Mails werden über einen Suchordner im Outlook dann sozusagen als Pendenzenliste nach Kategorien angezeigt. Der Vorteil bei dem Suchordner ist, dass erledigte Elemente entsprechend abgehakt werden und dann automatisch aus dem Suchordner verschwinden und im "Open Issues" Ordner auf eine Archivierung warten.
Bei wichtigen Issues mache ich zusätzlich noch einen Reminder und/oder blockiere im Kalender die entsprechende Zeit für die Bearbeitung.
Wem das zu abstrakt ist, der werfe eine Blick auf das Instruktionsvideo. Weitere Tipps gibt's bei "Overcome Email overload".
By the way, was sind Eure Überlebensstrategien im digitalen E-Mail-Dschungel?
Mittwoch, November 22, 2006
CNO Panel #6: Vertrauen ist das Bindeglied der Wissengesellschafts
Zum Abschluss gab es eine Podiumsdiskussion, auf welche ich aber nicht näher eingehen will, ausser vielleicht dass Reto Nause die inkonsequente eGovernment Politik beklagt und heute im Netzticker zu lesen ist, dass Doris Leuthard Miss eGovernment werden soll.Entscheidend wurde es für mich, als Kollege Peschka bemängelte, wo denn bei der ganzen Diskussion das Schlüsselelement Vertrauen bliebe?!
Norbert Thom vom Institut für Personal und Organisation der Uni Bern nahm das zum Anlass, uns an seinem Wissen teil zu haben und ging auf das Thema wie folgt ein.
Die Wissensgesellschaft basiert auf Vertrauen. Ich bin bereit mein subtiles, implizites Wissen zu teilen und meinem Gegenüber einen Vertrauensvorschuss zu geben. Dieser Vorschuss muss aber wieder eingelöst werden, ich erwarte neues Wissen zurück zu erhalten, damit die (Wissens)bilanz am Ende stimmt. Der Prozess ist genau gleich wie bei einem Coaching, ich gebe Rat und erhalte im Gegenzug ein Feedback dazu.
Vertrauen kann und muss in Organisationen und Geschäftsmodellen als geeignetes Element integriert werden, Beispiele dafür sind die Bewertungen bei den Online Auktionen wie eBay oder Ricardo, aber auch Gütesiegel und Auszeichnungen von Organisationen wie Stiftung Warentest etc.
Um auf das Motto des Anlasses, "Managing complexity", zurückzukommen - dies ist nur möglich wenn wir die vier relevanten Dimensionen Organisation, Technologie, Motivation und Qualifikation im Griff haben - das Spannungsfeld Mensch, Organisation und IT ist und bleibt die Herausforderung, der wir uns täglich stellen müssen, dürfen, sollen, wollen!
CNO Panel #6: LeShop.ch hat einen Kunden mehr
Christian Wanner, der Mit-Gründer und Leiter von LeShop.ch hat mich überzeugt, auch Frischwaren online einzukaufen. Als er die Umsatzentwicklung von LeShop aufzeigt flüsterte mir mein Tischnachbar zu: "Eine solche Entwicklung dem Publikum zu zeigen, davon träumt doch jeder Unternehmer!"Wie lautet noch mal das ursprüngliche Business Modell? Genau, "Mütter bestellen Tomaten und Salat via Internet, die Post bringt's." Heute hat die Partnerschaft mit Migros und eine moderne Verteilinfrastruktur einiges mehr ermöglicht.
Es werden täglich 100 Tonnen Artikel an den Mann und die Frau gebracht (Top Artikel: Bananen) - ist ja auch besser als
- 3 Tonnen selbst zu schleppen
- 4 Tage Schlange zu stehen
- 45km durch Regale zu laufen
- 260 Liter Benzin zu verpuffen
- oder 120 mal einen Parkplatz zu suchen!
In der Tat, das Potential für Online Bestellungen von Verbrauchsartikeln ist gewaltig - in Grossbritannien werden 1.5% des Retail Umsatzes online gemacht, was rund 1.8 Milliarden Euro entspricht! In Spanien sind es 0.45%, in Frankreich nur 0.18% - und als Wanner von der "Servicewüste" Deutschland sprach brach der Raum in schallendes Gelächter aus.
Auf die Frage von Ossi Urchs, warum denn unsere Nachbarn weit abgeschlagen sind kamen die stichhaltigen Argumente, dass die Deutschen als Schnäppchenjäger erzogen wurden, es keine Servicekultur gibt und die tiefe Marge nicht viel Raum für Innovation lässt.
Das Erfolgsmodell von LeShop lässt sich laut Wanner nicht einfach auf andere Märkte anwenden, da kulturelle Unterschiede zu berücksichtigen sind. Allein in der Schweiz wird bspw. der Artikel "Tee" bei den Deutschschweizern unter Getränke -> Heissgetränke -> Tee angeboten, während die die Welschen diesen in der Kategorie "Petit déjeuner" suchen.
Beim anschliessendem Networken kamen dann die kreativen Ideen - Lukas von Stimmt schlug vor, dass der Hauslieferdienst doch auch gleich seine Anzüge mit in die Reinigung nehmen könnte! Wie sagt man dem im Neudeutschen, Upselling?!
CNO Panel #6: Vom Grepper Göppel zum multinationalen Unternehmen
Doch lassen wir Grepper (was im Mattenenglisch Slang früher synonym mit "Fahrrad" verwendet wurde) zu Wort kommen. In dritter Generation hat er die Velomech Werkstatt übernommen, was ihm aber nach einigen Jahren zu wenig Befriedigung verschaffte und ihn animierte, erfolgreich in andere Segmente expandieren. Wie immer bei erfolgreichen Unternehmern gibt es auch eine andere Version der Geschichte.
Heute hat sich die PLIM Cooporation AG hat sich auf die Entwicklung, Herstellung, den Service und die Distribution von FMCG (Fast Moving Consumer Goods) für den europäischen und nordamerikanischen Einzelhandel spezialisiert.Die Gruppe, die weltweit in 7 Märkten mit eigenen Einkaufs- oder Vertriebsgesellschaften operiert, beliefert ihre Kunden dabei überwiegend mit Produkten aus den Business Units "Sport & Freizeit", "Consumer Electronis" und "Möbel & Lifestyle".
Spannend war es Greppers Erfahrungen mit China zu lauschen. Namhafte Kunden lagern ihre Produktion nach China aus, die Chinesen erhalten neues Wissen und kopieren die Produkte ungeniert, um sie mit eigenen Brands an den Markt zu bringen. Nicht gut, doch da kommt PLIM als vertrauensvoller Partner ins Spiel und unterstützt die betroffenen Firmen bei dem Design und der Entwicklung von neuen Produkten - und managt auch noch die an Dritte ausgelagerte Produktion. Das Label "Swiss (Engineering)" verkauft sich im Ausland immer noch gut.
Die global verschiedene Mentalität ist extrem komplex, ein Schlüsselfaktor für den Erfolg ist somit - na was wohl - die Kommunikation mit den Beteiligten. Dafür setzt Grepper auf elektronische Kanäle wie Intranet, aber auch auf ein Kommunikationscontrolling durch Spezialisten als Schmiermittel für ein reibungsloses Geschäft. Doch wie das genau funktioniert wollte er dann doch nicht an die grosse Glocke hängen - Geschäftsgeheimnis halt...
CNO Panel #6 - Erkenntnisse aus der Wissensgesellschaft
Starten wir mit Prof. Dr. Bernhard Katzy vom Center for Technology & Innovation Management an den Universitäten in München und Leiden zum Thema "Innovation & Produktivität in globalen Netzwerken".
Der wissenschaftliche Ansatz von Bernhard Katzy zeigte auf, dass der von Thomas Davenport geprägte Leitsatz "Hire smart people and leave them alone!" in der heutigen Wissensgesellschaft nicht genügt, sondern dass
- Lernen und Veränderung (auch der Organisation) ein fortwährender Prozess ist
- gute Management Techniken zum Rüstzeug gehören
- Resultate, also Output, und nicht geleistete Stunden, sprich Input, zählen
Anhand eines exemplarischen Beispiels zeigte Katzy, dass es essentiell ist, bei einer gestellten Aufgabe nicht einfach planlos loszurennen, sonder umsichtig zu planen - konkret:
Planung: 2 Monate
Produktion: 1 Woche
Abschluss: 3 Tage
Der Vortrag war etwas zu akademisch, der Funke mochte nicht recht zum Publikum überspringen - ich halte es mit der Bewertung ähnlich wie seine Studenten und denke, dass da noch Potential vorhanden ist, die Erkenntnisse zielgruppengerechter zu kommunizieren. Dass er ein heller Kopf ist muss Katzy nicht mehr beweisen, aber ein bekannter Name macht noch keinen Frühling - oder so ;-).
Dienstag, November 21, 2006
CNO Panel #6: Managing complexity - Produktivität in der Wissensgesellschaft
Heute Abend ist es wieder so weit, ein spannender Anlass steht ins Haus: das 6. CNO Panel!Letztes Jahr ging's um Transformation, heute wird uns das Thema "Managing complexity - Produktivität in der Wissensgesellschaft" beschäftigen. "Die wissensorientierten Leistungen erfolgreicher Unternehmen sind ungleich viel weniger genau beschreibbar wie die industrielle Massenfertigung. Wie können wir die wissensorientieren Leistungen produktiv halten? Die Antwort auf diese Frage ist ein Schlüssel zum Erfolg im 21. Jahrhundert. Das CNO-Panel No. 6 befasst sich mit den Herausforderungen des Managements und dem Beitrag der Informations- und Kommunikationstechnologien zum Management dieser neuen Komplexität. Sie wird durch die Globalisierung und durch die zunehmende Durchdringung aller Lebensbereiche mit ICT verstärkt."
Freitag, November 17, 2006
Die Spassdosis für's Wochenende
Spass muss sein, also starten wir damit ins Wochenende!

Happy weekend!
Mittwoch, November 15, 2006
Spam: traumhafte Aktienkurse und was die Schweizer Internet Provider dagegen machen
Inzwischen sind rund 80% aller versandten Mails SPAM (ja, ihr habt richtig gehört: fast vier Fünftel aller E-Mails!). "Als Massnahme gegen Spam führen die vier grössten Internet-Service-Provider der Schweiz per 1. November 2006 die SMTP-Authentifizierung ein. Gleichzeitig gründen die vier Provider die S.I.A.S. (Swiss ISPs Against Spam).Weltweit erstmalig geht damit eine Arbeitsgruppe über gemeinsame Absichtserklärungen hinaus und setzt technische Massnahmen zur Bekämpfung von Spam effektiv um. Auf der gemeinsam betriebenen Internetseite http://www.stopspam.ch/ finden alle Kunden Informationen und individuelle Anleitungen für die nötige Anpassung in ihrem Mailprogramm." Details in der Swisscom Medienmitteilung
Wer die vier "grössten Internet Service Provider" sind erfährt man dann am Rande auch noch: Bluewin, cablecom, green und sunrise. Dass diese vier Konkurrenten sich in den Dienst der Sache, sprich der Spambekämpfung, stellen und Partikularinteressen aussen vor lassen hätte ich nicht erwartet.Noch eine kleine Randnotiz zum Thema Spam: immer wieder schaffen es einige Mails mit Kaufempfehlungen für Aktien in meine Inbox. Ich habe diese gesammelt und mir vorgenommen, die Kursentwicklung dann "bei Gelegenheit" zu prüfen. Das wurde mir dank der Seite http://www.spamstocktracker.com/ abgenommen, und seit dem Artikel von ZDNet weiss ich nun auch was dahinter steckt und wie das Prinzip funktioniert.
Mittwoch, November 08, 2006
Alle Jahre wieder - Stellenabbau bei Swisscom
Und alle Jahre wieder streicht Swisscom ein paar hundert Stellen, der Aufschrei folgt auf dem Fusse. Ja, das ist schlimm für die betroffenen Personen, das „schläckt ke Geiss wäg“. Ich hatte in den vergangenen Jahren mehr als eine Handvoll Kollegen, deren Dienste nicht mehr gefragt waren. Es gibt Kollegen die sind immer noch auf Stellensuche, andere haben das bis heute nicht verdaut – und einige haben dies als Chance gesehen und sich dabei weiter entwickeln können, nicht zuletzt dank des Sozialplanes der seinesgleichen sucht.Ich bin überzeugt dass wir als Swisscom mittelfristig nur profitabel bleiben und prosperieren können, wenn wir immer effizienter und effektiver werden. Dies tönt nach klassischem Shareholder Value Denken und Management Gebrabbel, doch dahinter steckt mehr. Hinter den Schlagwörtern „Effizienz“ (tun wir die Dinge richtig?) und „Effektivität“ (tun wir die richtigen Dinge?) verstecken sich die Kernfragen, die sich jedes Unternehmen stellen muss!
