Donnerstag, Juni 25, 2009

American Adventure: When the sun goes down

“Know what you want to do, hold the thought firmly, and do every day what should be done, and every sunset will see you that much nearer the goal.”
Elbert Hubbard (American editor, publisher and writer, 1856-1915)




Dienstag, Juni 23, 2009

American Adventure: Swiss surprise - und ob ich meinen Akzent mal loswerde?

You've got mail! Serge meldete sich unverhofft, sie seien morgen in der City. Perfekt, wir wollten uns am Nachmittag treffen. Als das Telefon klingelte standen die zwei noch 55 Meilen ausserhalb im Stau, "Father's day" und Wochenende hatten wohl allerorts zu Bewegung geführt.



Ich machte mich auf Richtung Central Park, ein bisschen Grün schnuppern. Das Wetter hatte wieder mal Potential, Wolken zogen am Himmel entlang, und kaum hatte mich der Bus ausgespuckt, verdichteten sich diese und es begann zu regnen. Eigentlich störte mich das nicht sonderlich, sondern verlieh der Szenerie eine besondere Note. Ich genoss die nächsten 2 Stunden im Park bei einem Mix aus Regen, Wolken und Sonne.




Gegen 18 Uhr waren Serge und Ursula dann auch bereits am Times Square, wo gerade eine Yoga Session lief. Wer sich hier versenken kann, der hat schon viel gelernt.

Wir verzichteten auf diesen Versuch und genossen um die Ecke im Marriot Hotel die Aussicht aus dem Restaurant "The View".

Der Hunger machte sich bald bei allen bemerkbar, und ich liess mich gerne in die Sportbar entführen. Eine abartige Szenerie, die ganze Wand bepflastert mit Monitoren und Leinwänden, Nascar, Baseball, Tennis, Basketball, Golf,... was das Sportlerherz bei einem deftigen Steak oder Spareribs halt so begehrt.

Bei Speis und Trank (lecker!) gab es viel zu bereden, die zwei hatten schon mehr von Amerika gesehen als ich, und da ergriff ich die Gelegenheit beim Schopf, um noch den einen oder anderen Tip abzuluchsen. Gaaaanz am Rande wollte ich auch die neusten News von meinem ehemaligen Arbeitgeber Swisscom hören (zu dem ich mich immer noch verbunden fühle). I had a great time.

Was ich vergass zu fragen: wie sie den Schweizer Akzent reduziert haben. Meiner ist immer noch ausgeprägt. Gestern rief mich jemand an und begrüsste mich mit einem "Oh my god, you have a thick accent!"... das "That's so cute" half dann auch nichts mehr... Nun gut, ich bin ja auch erst 2 Monate hier.

Eine Kollegin ist ambitionierte Schauspielerin und hat mir auf meine Frage hin den Tip gegeben, eine CD im Dramabookshop zu kaufen, um den amerikanischen oder den New Yorker Akzent zu erlernen. Sie ist grad an dem Erlernen des Nigerianischen dran, glaub ich. Obwohl das bei mir nicht nötig sei, mein Akzent sei ja so "cute". Argh, das auch immer in der Wunde rumgestochert werden muss... Es ist ja nicht so dass ich mich der Schweiz nicht verbunden fühle, aber mich linguistisch zu assimilieren würde mir auch gefallen.

Montag, Juni 22, 2009

LeShop.ch erklimmt die nächste Stufe des Eisbergs - Tiefkühl-Produkte werden nach Hause geliefert

[Trigami-Review]

Wow, LeShop - der Online Arm der Migros - bietet neu über 350 Migros-Tiefkühlprodukte zu Migrospreisen sowie Markenprodukte (z.B. Pizza von Dr. Oetker) zum selben Preis wie im Supermarkt an. Ich habe vor ein paar Jahren schon mal über LeShop berichtet, die Leute sind nach wie vor innovativ - Respect.

Ok, wie funktioniert das nun mit den neuen Produkten? Einfach unter www.leshop.ch auf die Rubrik Tiefgekühltes klicken, um aus dem Sortiment auszuwählen. Die Tiefkühlprodukte werden dann in speziell dafür bestimmten Kühlboxen zusammen mit den restlichen bestellten Artikeln zu den üblichen Lieferzeiten ausgeliefert.

LeShop.ch hat für dieses neue Angebot spezielle Kühlboxen entwickelt, um möglichst umweltfreundlich und ohne Einsatz von Tiefkühl-LKWs beliefern zu können. Das Liefersystem wurde von spezialisierten Lebensmittel-Ingenieuren mitentwickelt, erfolgreich getestet und zertifiziert, eine lückenlose Kühlkette vom Logistikzentrum bis in den Eisschrank ist damit sichergestellt. Die Tiefkühlprodukte werden bei -28°C zwischengelagert und in den Kühlboxen mit Trockeneis verpackt, deren Temperatur konstant unter -15°C liegt. Die Boxen werden anschliessend im Lkw zu den PostLogistics-Verteilzentren transportiert und von dort aus durch die Post in Lieferwagen zu zum Besteller nach Hause gebracht.

Damit die Tiefkühlprodukte direkt in den Tiefkühler gelegt werden können ist natürlich die Anwesenheit bei der Lieferung wünschenswert. Der Express Bote nimmt die Kühlbox dann direkt wieder mit, ansonsten wird ein Depot von CHF 30.- auf die Warengesamtsumme aufgeschlagen (pro Bestellung, nicht pro Box). Bei der nächsten Lieferung wird die Box dann wieder mitgenommen, und die CHF 30.- werden dem Kundenkonto gutgeschrieben.

Es gibt für die Tiefkühlprodukte keinen Mindestbestellwert. Die Lieferkosten für Tiefgekühltes sind aber abhängig vom Füllgrad der Box: Je voller die Lieferbox, desto niedriger die Lieferkosten. Diese sinken stufenweise von CHF 10.- bis auf CHF 5.-. Ab einer 70% oder mehr gefüllten Box ist die Tiefkühl-Lieferung sogar gratis. Die genauen Lieferkosten für die Tiefkühlprodukte sind für den Besteller beim Einkauf im Warenkorb ersichtlich und werden auf die übrigen LeShop-Lieferkosten aufgeschlagen.

Das Sortiment der Produkte bietet alles, was man(n) sich wünscht:
  • Fisch & Fleisch
  • Sushi
  • Früchte & Gemüse
  • Kartoffelgerichte
  • Fertiggerichte
  • Pizzen
  • Aperitifgebäck & Brot
  • Glace & Desserts
Mein Fazit: Im Zuge meiner Outsourcing Aktivitäten würde ich die Einkäufe eh online bestellen, und wenn in der Schweiz ein Kühlschrank endlich mal ein anständig grosses Gefrierfach hat, dieses mit eisgekühlten Leckereien füllen.

Freitag, Juni 19, 2009

American Adventure: Cheers from NYC!

Dieser Online Generator gefällt!

Boppy - das Kissen für Kind und Kegel

[Trigami-Anzeige]

Was soll das nun, wird sich der eine oder andere fragen? Um allen Spekulationen vorzubeugen: ich bin weder akuter noch werdender Vater. Heute habe ich aber den Auftrag erhalten, einen Bericht über Säuglingskissen "Boppy" zu schreiben.

Die Geburt eines Kindes ist einer der glücklichsten Augenblicke im Leben einer Mutter und eines Vaters, das Leben als Eltern dagegen hat auch schlaflose Nächte und schmutzige Windeln zum Inhalt. Und beim Aufziehen ist jede Hilfe willkommen - wie beispielsweise das Boppy Kissen für Säuglinge und Kleinkinder.

Damit soll Müttern und Vätern weltweit das Leben leichter gemacht werden. Das Kissen eignet sich zum Spielen, Relaxen, Stillen, Sitzen etc. Hier in den USA belegt Boppy bereits seit sechs Jahren in Folge den ersten Platz auf der Liste der beliebtesten Babyprodukte.

Noch nicht überzeugt? Mhm, dann einfach mal dieser begeisterten Mama zuhören.



Das Kissen hat die Form eines kuscheligen Nests und schmiegt sich um den Körper. Dadurch eignet es sich für alle Baby-Aktivitäten und kann leicht an die Bedürfnisse der Eltern angepasst werden. Das Design des Kissens kann individuell angepasst werde, es gibt eine breite Palette an Schonbezügen in verschiedenen Farben und Mustern.

Dank seiner Faser-Füllung bietet das Kissen eine weiche Unterlage und Stütze während des Stillens. Nach dem Stillen kann das Kind auf Boppy gelegt werden, ohne dabei seine Verdauung zu behindern. Dank der umhüllenden Form bietet das Kissen dem Kind eine sichere Unterstützung beim Sitzenlernen und für den Fall, dass es noch nicht dazu in der Lage ist, allein das Gleichgewicht zu halten. Es erlaubt dem Kind, länger auf dem Bauch zu liegen - dies ist insofern hilfreich, da dies die optimale Position ist, um die Hals- und Rückenmuskeln zu stärken und um die Koordination zum Krabbeln zu entwickeln.

In den USA haben über eine Million Eltern damit bereits ihre Kinder beglückt! Boppy hat nun den Sprung über den Atlantik geschafft und ist jetzt auch in Europa erhältlich. Also, liebe (werdende) Eltern, auschecken ... oder halt eine Runde mit Boppy spielen und das eigene Wissen testen. Wie gesagt, ich lerne täglich etwas Neues ;-).

Mittwoch, Juni 17, 2009

American Adventure: Mein Briefkasten 2.0

Besten Dank an Roman, der mich auf einen neuen Dienst der schweizerischen Post aufmerksam gemacht hat - die Swiss Postbox. Das Konzept ist einfach: wer viel unterwegs ist, bekommt eine fixe Adresse, wo die Post gescannt wird und der Nutzer dann elektronisch darauf zugreifen kann.


Der Nutzen:
  • Ortsunabhängiger Zugriff: Sie haben zu jeder Zeit und von überall Zugriff auf Ihre physische Briefpost.
  • Einfache Abwicklung: Sie managen Ihre physische Briefpost so einfach wie ein E-Mail.
  • Schnelle Zustellung: An Ihre Korrespondenzadresse versandte A-Post Briefe, können Sie weltweit am Folgetag lesen.
  • Elektronische Archivierung: Sie können wichtige Briefe und Dokumente sicher und rechtskonform archivieren.
  • Verschiedene Korrespondenzadressen: Sie bekommen, wenn gewünscht, ein lokale Präsenz in 6 verschiedenen Ländern.
  • Feste Adresse: Sie müssen Ihre Adresse Ihr Leben lang nicht mehr ändern.
  • Hohe Vertraulichkeit: Sie vertrauen das Öffnen Ihrer physischen Briefpost der Schweizerischen Post, die seit 1849 für Diskretion, Sicherheit und Qualität steht.
Die C'T hat den Dienst ausführlich beschrieben, dieser wird sowohl für Unternehmen wie auch Private angeboten. Ich zähle anstatt auf den Briefkasten 2.0 noch auf meinen geliebten Dad 1.0 :-).

Montag, Juni 15, 2009

American Adventure: Code Schnitzeljagd

Freut mich wenn mein Blog gelesen wird. Um von anderen Websites darauf zu verlinken kann nun dieser Codeschnitzel reinkopiert werden.

























American Adventure: Der grosse Umzug - oder wie ich meinen iPod zügle

Ich habe hier ein Zimmer im NYU Medical Center, well, eigentlich ein ganzes Apartment da Kollege Arka bereits ausgezogen ist. Sein Mitbewohner Chris macht aktuell Peru unsicher, weshalb ich sein Zimmer bezogen habe. Leider konnte Chris die Hausverwaltung nicht überzeugen, die Renovation des Apartments nach seiner Rückkehr in Angriff zu nehmen. Die Folge davon: Umzug seines Hab und Gut's, 4 Stöcke nach unten.

Dort warten Brian und sein Hund Professor auf den neuen Kollegen. Oder besser gesagt auf dessen Sachen. Ich hatte im Vorfeld schon mal Schachteln organisiert und das Gerümpel verstaut, mit der Absicht den Umzug rasch und effizient über die Bühne zu bringen. Am Dienstag Abend tauchten dann Brian und Pete auf, und in gut 1 1/2 Stunden hatten wir mein Apartment leer geräumt und machten uns zum Abendessen auf an die "Waterfront".

Ich werde nun noch ein paar Tage im leeren Apartment bleiben und danach für eine Woche runterziehen, bevor ich das Haus verlasse - und auf der anderen Strassenseite in die neu renovierte Wohnung bei Anna und Frank einziehe. Dort bleibe ich während zweier Monate, bis Henock aus Afrika zurück kommt. Dann sehe ich weiter. Das Praktische ist, dass ich selbst wirklich nur zwei Taschen und einen Rucksack habe - und die Angebote zum Zügeln meines "iPods", wie gewisse Leute scherzeshalber zu sagen pflegten, ohne Gewissensbisse ausschlagen konnte.

Ich hatte das Glück gehabt, dass mir mein bisheriger Raumgenosse Arka anbot, ein Rundmail an seine Klassenkollegen zu machen, damit ich meinen Aufenthalt hier in New York verlängern kann. Nach dem Treffen mit Henock, respektive seinen Kollege, wurden wir rasch handelseinig. Interessant übrigens: ich bin ja in der Regel schlau genug, Ware (sprich Wohnungsschlüssel) gegen Geld zu tauschen. Da dies im vorliegenden Fall nicht möglich ist, wählte ich eine andere Anwendung der Vertrauensbildung: "Facebook Friending". Damit konnten wir beide sicherstellen, dass wir diejenigen sind, für die wir uns ausgeben.

Links you should CLICK! (2009-06-15)

American Adventure: Kabuli Kid und Session Americana

Kam gerade von einem Abstecher in die Rodeo Bar nach Hause - heute war Session Americana angesagt. Einmal mehr seeeeeeeeeehr cooler Event, wohl verdient nach getaner Arbeit.

Davor war wieder einmal Kino angesagt gewesen. Keine Hollywoodschinken, sondern die Premiere von Kabuli Kid. Ein Taxifahrer wird ungewollt zum "Finder" eines kleinen Jungen, nachdem dessen Mutter ihn im Taxi liegen lässt.

Der Film gibt Einblicke in das Leben in Kabul, Afghanistan, und ist absolut empfehlenswert. Die Kamera wirkt nie aufgesetzt, sondern ist immer dezent im Hintergrund. Der Zuschauer kommt sich vor wie ein unsichtbarer Begleiter in einem fremden Land.


Overview: "Barmak Akram’s incisive look at daily life in Kabul follows the adventures of a taxi driver and his new-found ward.

Kabul—a city struggling to recover from 25 years of warfare. When taxi driver Khaled picks up a passenger with her baby, his life takes an unexpected turn. With the mother’s identity concealed behind a long blue burqa, she abandons her baby in the back seat of his car. Attempting to find the mother, Khaled goes to the local police office and to an orphanage, but is met with indifference and obstacles at every turn. Kabuli Kid is a wonderfully chaotic, often comic tale of daily life in Kabul. *Official selection, Toronto International Film Festival 2008"

Sonntag, Juni 14, 2009

Top 10 Links: ASCII - Die Kunst mit den simplen Buchstaben

  1. ASCII art at the Open Directory Project
  2. Textfiles.com archive
  3. Sixteen Colors ANSI Art and ASCII Art Archive
  4. Defacto2.net Scene NFO Files Archive
  5. The Incredibles ASCII movie
  6. Ascii Art collection
  7. Ascii Animation Collection
  8. http://www.dmoz.org/Arts/Visual_Arts/ASCII_Art//
  9. http://www-personal.engin.umich.edu/~saha/ASCII.html
  10. http://www.asciiworld.com

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Links you should CLICK! (2009-06-14)

American Adventure: The delicious taste of the Times Square

Jeder Jahr einmal findet am Times Square das "Taste of the Times Square" Festival statt. Tausende Besucher lassen sich unzählige leckere Gerichte auf der Zunge zergehen. Definitiv etwas, wo ich dabei sein wollte.

Bevor es losging trafen wir uns am Times Square und genossen hoch oben von der TKTS Treppe die Aussicht auf den wohl touristischsten Flecken New York. Wir erwarteten eigentlich noch ein paar mehr Leute, doch diese hatten gerade einen "bad day", steckten im Stau oder noch etwas dringendes im Geschäft zu erledigen. Wie auch immer.









Somit nichts wie los in Getümmel, es duftete aus jeder Ecke, und Strassenmusikanten gaben ihr Können zum Besten. Wir besorgten uns ein paar Gutscheine und lösten diese dann gegen entsprechende Appetithäppchen ein.



Nach der kulinarischen Tour d' horizon relxaten wir am Times Square und schauten noch ein bisschen dem geschäftigen Treiben zu, bevor es dann hoch hinaus ins Marriot Hotel und dessen sich drehende "The view" ging.







Samstag, Juni 13, 2009

Freitag, Juni 12, 2009

American Adventure: Outsourcing to India, oder was ich dank den virtuellen Assistenten nun nicht mehr selbst mache

Wie ausgeführt arbeite ich seit kurzem mit virtuellen Assistenten in Indien zusammen. Hier eine erste Übersicht an Aufgaben, welche ich ausgelagert habe - Conclusio: es hat sich gelohnt (und ich konnte die gewonnene Zeit nutzen)!
  1. Blogbeiträge als Worddokument aufbereiten und Reihenfolge der Beiträge umkehren
    (zum Ausdrucken für meine Groseltern & Co. zu Hause)
  2. Linkliste vom Web in ein Excel kopieren
  3. Eingescannte Dokumente aus E-Mails extrahieren und sinnvoll benennen
  4. Tischreservation im Restaurant machen
  5. Mein LinkedIn Profil analog dem XING Profil anpassen
  6. Günstigste chemische Reinigung für meine Anzüge in der Nähe finden
    (5 Minuten zu Fuss, 5.95 Dollar für einen Blazer)
  7. Internet Recherchen machen
    (bestimmte Konzerte in meiner Umgebung suchen, herausfinden wo man ein elektronisches Gadget online bestellen kann, online Coupon Codes suchen, Lokation finden wo man ein spezifisches Produkt kaufen kann,...)
  8. Jemanden anrufen, Grüsse ausrichten und einen Witz erzählen
    (Reaktion: "I just heared the two voicemails. Lmao!!! ... I saved both of them. ... I was dying laughin.")

Mission accomplished.

American Adventure: Viva America - Top 3 Songs :-)

Hier drei Videos, handverlesen von Dr. Stuber, zum "gelobten" Land.

Brooks & Dunn - Only In America
(kann nicht eingebunden werden, aber trifft den Zeitgeist wie die Faust aufs Auge)


James Brown - Living In America


Neil Diamond - America (Glastonbury 08)

American Adventure: Sunny Sunday

Sonntag war toll, ausgeschlafen, gearbeitet und ein bisschen im Park nebenan den Vögeln beim Zwitschern gelauscht. Was kann das Herz mehr begehren?



Donnerstag, Juni 11, 2009

American Adventure: At the movies, drei mal nacheinander

Gestern schien wieder die Sonne und die Welt lachte. So mag ich das.

Ich hatte an Ecke 5th Avenue und 34th Street abgemacht, verpasste aber den Halt mit dem Bus und fuhr eine Station weiter zu Herald Square. Was sich als perfekt herausstellte, da meine Kollegin eh noch am Shoppen dort war, für die morgige Schauspielschule-Abschlussfeier. Ich wollte noch in Macy's Besorgungen erledigen, danach gönnten wir uns die letzten Sonnenstrahlen im Park.

Auf dem Nachhauseweg ging es am Kino vorbei, und der Nachfolger von "My big fat greek wedding" sagte mir zu. Und so begann die lange Kinonacht...

Hier ist es üblichb dass ein Dutzend Kinosäle in einem Komplex untergebracht sind, und wenn man mal einen Eintritt bezahlt hat ist man sozusagen "drin". Da die Kinositze nicht angeschrieben sind kann man sich beliebig lange dort aufhalten und verschiedene Filme ansehen. Was ich tat, da ich ja kein TV mehr schaue hole ich mir hier eine Dosis Berieselung.

My life in ruins - Vorhersehbarer Plot, lustige Sterotypen werden sauber bedient und ein "Good feeling" Film mit Happy End

The Hangover - DIE Komödie des Jahres, ich habe Tränen gelacht - einfach ein MUSS!

Star Trek - Hach, was wäre die Welt ohne solche Helden wie James T. Kirk. Mir gefiel der Film, und da ich weit vorne sass war das audio-visuelle Erlebnisse beeindruckend.

Nach dem Marathon gab es noch einen Abstecher in die Rodeo Bar. Die Sängerin dort konnte zwar nicht singen, dafür hatte sie auch nicht alle Tassen im Schrank was die politische Schieflage anging. Lustig, irgendwie, oder Humor ist wenn man trotzdem lacht.