Dienstag, November 20, 2007

Intranet 2.0 Forum am 7.12. in Zürich - Profitieren von Erfahrungen aus erster Hand

Das Thema "Intranet" hat mich mehrere Jahre in meiner Funktion als eCommunications Specialist in der Swisscom Unternehmenskommunikation begleitet. Am 7. Dezember 2007 findet in Zürich das Intranet 2.0 Forum statt, an dem ich teilnehmen werde. Die Vorträge werde ich "verbloggen" und Euch meine Eindrücke weitergeben, doch hier vorab schon ein paar Infos - vielleicht trifft man sich ja da!

"Web 2.0 ist in aller Munde. Und auch der interne Einsatz dieser Konzepte und Technologien (wie z.B. Blogs, Wikis, Tagging und Mash-ups) gewinnt immer grösseren Raum. Für die meisten Unternehmen stellen die Themen 'Enterprise 2.0' und 'Intranet 2.0' jedoch weitgehend unbekanntes Neuland dar. Damit fundierte Entscheidungen für eine Adaption dieses Paradigmenwechsels getroffen können, sind vertiefte Erfahrungen über Einsatzgebiete, Rahmenbedinungen und Erfolgsfaktoren von besonderer Wichtigkeit.

Das Intranet 2.0 FORUM gibt dieses Wissen während eines intensiven Praxistags an die Hand:
Strategische, technologische, organisatorische und kulturelle Grundlagen für die Umsetzung von Intranet 2.0. Tiefgehende Praxisberichte aus Unternehmen, die Intranet 2.0 nicht nur als vereinzelte Insellösungen, sondern als integriertes Gesamtkonzept bereits erfolgreich umgesetzt haben."

Hier ein kurzes Abriss über das Programm, mit dem Ziel das Fundament für den Quantensprung in Kommunikation, Collaboration und Information-Sharing zu legen - Anmeldung hier.

Agenda

09:30 - 10:00
Strategie für Intranet 2.0
Stephan Schillerwein, Schillerwein Net Consulting GmbH

10:00 - 10:30
Wanted: Mitarbeiter 2.0 - wenn Technologien auf Nutzer warten
Leila Summa, cablecom GmbH

10:30 - 11:00
Kaffeepause

11:00 - 11:30
Die Rolle des Intranet Leiters: vom Webmaster zum moderierenden Wissensmanager
Markus Häni, Rolotec AG

11:30 - 12:00
Ajax und Web 2.0-Technologien: Potentiale und Ansätze in einem bestehenden Intranet
Silvio Galfetti, PARX Werk AG

12:00 - 13:30
Gemeinsamer Lunch

Case Studies - Intranet 2.0 erfolgreich praktizieren

13:30 - 14:00
Using RSS for optimizing Communication in the Enterprise and driving traffic to the Intranet
Stephane Cheikh, SITA (Societe Internationale des Télécommunications en Aéronautique)

14:00 - 14:40
Social media in the corporate context: lessons learnt at BT
Richard Dennison, British Telecom

14:40 - 15:10
Kaffeepause

15:10 - 15:40
Vertrauensbasierte Zusammenarbeit in Enterprise Wikis - konsolidierte Praxiserfahrungen aus über 20 Projekten
Jürg Stuker, namics ag

15:50 - 16:30
Herausforderungen und Lessons Learned bei der Umwandlung eines globalen Mitarbeiterporals zu einem Intranet 2.0
Florian Riedl, Vodafone Group Services

16:30 - 17:00
Abschlussdiskussion: Ask the Experts!
Moderator: Stephan Schillerwein, Schillerwein Net Consulting GmbH

Ausländische Investoren ante portas - und was die globalisierte Zukunft den Schweizern bringt Part II

Einleitung siehe hier - die westliche Globalisierung im Sinne der Marktöffnung erleichtert den Kapitalfluss, doch die umfassende Globalisierung führt nun zum Wachstum in Schwellenländern und neuen Teilnehmern am Kapitalmarkt, was die bisherigen global agierenden Länder verunsichert.

Abu Dhabi soll 400-400 Milliarden US Dollar für Investitionen im Ausland zur Verfügung haben, Norwegen rund 300 Milliarden - und Russland, kürzlich noch ein riesiger Schuldner, hat ebenfalls viel freies Kapital.

Ausländische Staatsfonds werden wichtiger, die Private Equity zieht sich zurück (Kreditkrise). Anfällig für ausländische Investoren ist der Finanz- und Grundstoffsektor.

Doch auch die Schweizer haben gut gefüllte Kriegskassen, das Management muss nun geschickt haushalten (Ausschüttung, Akquise, neue Märkte eröffnen). Und nicht zu vergessen: auch die Schweiz hat viele verfügbare Mittel, nämlich die Pensionskassen! Diese legen das Geld bereits heute global - mehr oder weniger geschickt - an.

Fazit: Ausländische Investoren sind "ante portas" (vor den Türen), und positiv ist dass nicht nur die Schweiz marktwirtschaftlich denkt.

Doch die Globalisierung ist keine "Verwestlichung" der Kultur, denn auch andere Kulturkreise, Sprachen und Sitten behalten in Zukunft ihre Eigenständigkeit. China wird vermutlich im Jahre 2025 die USA als stärkste Wirtschaftsmacht ablösen. Doch obwohl uns das Ausland fremd vorkommt, muss festgehalten werden dass der Markt keine unterschiedlichen Kulturen kennt. Er kennt nur gescheite und dumme Manager (wobei die gescheiten global agieren und investieren).

Die Kehrseite der Medaille darf nicht ausgelassen werden:

  • Übernahme von Firmen durch Staatsfonds, die nicht wirtschaftliche Interessen verfolgen
  • Abschöpfen von Gewinnen in andere Volkswirtschaften
  • "Patentklau" und Verletzung durch Urheberrechte sowie Know How Transfer in andere Länder (vergl. den Grepper Beitrag)
  • Abbau von Arbeitsplätzen (durch Schweizer Manager, die eine Auslagerung/Offshoring voran getrieben haben)

Fazit: Eigene Unternehmen sollen gestützt werden und von aussenstehenden Einflüssen geschützt werden - doch so funktioniert der Markt nicht.

Vorteile des freien Markts

  • Optimale Allokation, das Geld fliesst dorthin wo es die beste Rendite erwartet
  • Effizienzsteigerung, Marktverzerrungen werden vom Wettbewerb bestraft
  • Wichtiger Standortfaktor, weltweite Investitionen in die Schweoz ziehen internationales Management nach sich
  • Guter Indikator, die Tatsache dass bei uns investiert wird, unterstreicht das Potential der Schweizer Unternehmer

Fazit: Wir Schweizer müssen keine Angst vor dem Wettbewerb haben, die Schweiz hat immer vom Kapitalmarkt profitiert.

Die Schweiz ist eine offene Volkswirtschaft. Im Ranking des "Heritage index of economic freedom" steht die Schweiz auf Platz 9, unsere Nachbarn stehen viel schlechter da (Italien: 60, Deutschland 19, Frankreich 45, Österreich 25) - Irland und Norwegen sind jedoch Konkurrenten, die es ernst zu nehmen gilt! Die Botschaft lautet: Globalisierung ist keine Einbahnstrasse, vor allem Schweizer Unternehmen gehören zu den Grossinvestoren im Ausland.

Beispiel Russland als Energielieferant - was passiert wenn Putin (uns) den Hahn zudreht? Eigentlich nichts, weil wir dann im Gegenzug den Geldhahn zudrehen ;-). Westeuropa sollte sich mit Russland verbinden, um in der globalisierten Welt bestehen zu können und voneinander zu profitieren. Eine stärkere Abhängigkeit voneinander verhindert einen zweiten kalten Krieg und garantiert unsere Energiesicherheit.

Die Negativbeispiele sind aber zahlreich, zum Beispiel in Deutschland wo strategische Investitionen per Gesetz vor institutionellen Geldgebern geschützt werden sollen. Doch auch Amerika schiebt den Heimatschutz als Begründung vor, dass Dubai nicht in den USA investieren kann (Dubai Port Worlds controversy).

Thomas Borer-Fielding sieht folgende Agenda für die Schweiz:

  • Gleichbehandlung von in- und ausländischen Investitionen
  • Keine verdeckten Abschottungen wie willkürliche Vinkulierung im Rahmen der Transparenz
  • Investorenfreundliches Steuersystem beibehalten
  • Standortwerbung, Meinungsmacher unter Investoren im Ausland sind zu gewinnen
  • Zu schützende Unternehmen sind aus dem Markt herauszulösen und sollen nicht über Aktien kapitalisiert sein

Und zum Schluss fünf Tipps:

  1. Haben Sie Vertrauen in die heilenden Kräfte des Markts!
  2. Nehmen Sie ausländisches Investment als Indikator für ihre eigenen Entscheidungen (Dort wo ausländische Anleger Geld investieren, erwarten diese auch langfristige Gewinne)
  3. Seien Sie vorsichtig bei "nationalen Champions", ohne staatliche Hilden sind diese vermeintlichen Riesen oft klein
  4. Suchen Sie nach strategischen Verknüpfungen bei ausländischen Fusionen
  5. Glauben Sie nicht alles, was in der Zeitung über die Schlechtigkeit ausländischer Investoren steht (manch einer beschäftigt sogar einen ehemaligen Schweizer Botschafter ;-) )

Ausländische Investoren ante portas - und was die globalisierte Zukunft den Schweizern bringt Part I

Heute Abend war ich an einem Anlass des "Berner Efficiency Clubs" und der Bank Coutts von Ernst im Berner Bellevue. Teilnehmer des Anlasses waren wohl die Mitglieder des Klubs, Leute aus dem Bankingbereich und deren Klienten, im Durchschnitt pensioniert und wohlhabend - sowie mein Kollege Jan und ich, die uns am Referat von Ex-Botschafter Thomas Borer-Fielding den Horizont zum Thema "Ausländische Investoren ante portas - Auswirkungen auf den Wirtschafts- und Börsenstandort Schweiz" erweitern wollten (ohne die genannte Attribute "wohlhabend" und "pensioniert" zu vertreten ;-) ).

Eingangs gab es ein nichtssagendes Promo Video der Bank Coutts von Ernst, das zeigen sollte wie toll und erfolgreich man wohl bei einer "Zusammenarbeit" wird. 3000 Leute der Bank in über 40 Ländern betreuen über 100 000 Kunden, ob Queen Elizabeth und David Beckham dort ein und ausgehen wollte der Speaker dann weder bestätigen noch dementieren, doch Namedropping passt schon ;-).

Seine folgenden Ergüsse über Serotonin und Erfolg sowie der Bank Coutts von Ernst liessen wir über uns ergehen. Unser ehemaliger Botschafter in Deutschland brach dann das Eis - er sei nicht so eingebildet zu glauben, dass wir alle wegen ihm gekommen sind, er denke eher an das Kaviar-Champagner Buffett oder dass wir seine Frau im Schlepptau erwartet hätten.

Die Agenda seines Referats präsentierte sich wie folgt:
  • Ausländische Investoren
  • Märkte und Chancen
  • Wettbewerb
  • Tipps

Nachdem der Blick titelte, dass Viktor Vekselberg die halbe Schweiz unter Mithilfe des Ex-Botschafters kaufen wolle, muss Borer aufklären: Die Öffentlichkeit nimmt die Wirtschaft oft nicht so wahr, wie sie tatsächlich funktioniert. Sichtbar sind die neuen unbekannten Gesichter, welche vertraute Namen verdrängen. Doch in Tat und Wahrheit wollen diese (nur) Leute investieren, und wie der Kleinanleger auch ein bisschen gute Rendite erzielen.

Ein Beispiel ist die Oerlikon Bührle: Der Mythos ist dass ein Schweizer Traditionsunternehmen an österreichische "Raubritter" gefallen sein. Fakt: Die Österreicher Ronny Pecik und Mirko Kovats haben die Oerlikon Bührle grundlegend saniert, der Aktienkurs hat sich seitdem stetig verbessert.

Mythos ist auch, dass einheimische Investoren sich besser um das Unternehmen kümmern. Fakt ist aber, dass der Niedergang vieler Schweizer Unternehmer durch deren Verwaltungsräte verursacht wurde (bspw. Swissair, Sulzer, Ascom,…)

Fortsetzung folgt...

Warnung: CNN, Microsoft und McAfee haben weltzerstörerischen Virus ausgebrütet (oder so ähnlich)

...Wenn dennoch eine eMail mit dem Betreff "Einladung" bei Dir eintreffen sollte - und sei es von einem Freund -, öffne sie nicht und schalte Deinen Computer sofort aus!

Es handelt sich um das gefährlichste Virus, das je durch CNN angekündigt wurde. Dieses neue Virus ist gerade - gestern Nachmittag - durch Mc Afee entdeckt worden und von Microsoft als das zerstörerischste, das es je gegeben hat, eingestuft worden.

Und noch gibt es keine Möglichkeit, diese Virusart zu eliminieren. Sie zerstört einfach die Zone "Zero" (Zentrum) der Festplatte, wo die lebenswichtigen Informationen abgespeichert sind. ...

Welchen IQ muss jemand haben einen solchen Stuss zusammen zu stiefeln? Oder könnte man das schon kreativ nennen und ich sehe bloss den tieferen Sinn nicht? However, solche Kettenmails sind immer wieder für eine Überraschung gut, und ich staune dass diese selbst nach Jahren an Aufklärungsarbeit immer noch bedenkenlos an alle Kontakte weitergeleitet werden.

Montag, November 12, 2007

Boot24.ch oder die andere Art Geld zu investieren

Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.

„Er hat ein knallrotes Gummiboot…“ trällerte mir Wencke Myhre als Kind noch in die Ohren. Nach einem Riverrafting hatte ich dann irgendwie das Gefühl, mit Gummibooten vorerst nichts mehr am Hut haben zu müssen. Aber unter http://www.boot24.ch/ finden sich nun jede Menge Alternativen - wenn man das nötige Kleingeld hat!

Der Auftrag:
  • Was bietet boot24 ?
  • Wie ist die Benutzerfreundlichkeit von boot24 ?
  • Was wird vermisst, gewünscht ?

Der Eindruck:

  • Da die Inserate etwas kosten gibt es pro Tag nur eine Hand voll Neuzugänge – eben Qualität statt Quantität. Nach 3 Monaten fliegt man auch wieder raus, Leichen im Keller sind somit keine zu erwarten.
  • Es gibt Boote von Privaten zu haben - und auch von Werften und Händlern. Widerkehrende Verkäufer sollten bewertet werden können, analog bspw. eBay oder Exsila.
  • boot24 ist seit dem Jahre 2002 online und hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Was ich extrem schätze: Suchen lassen sich als RSS Feed abonnieren.
  • Die Hauptnavigation auf der linken Seite sollte noch einen Direkteinstieg in die Kategorien bieten (bspw. Motorboote, Segelboote,…). Praktisch ist aber der Tab "Ich möchte gerne", welcher den Besucher rasch an die gewünschte Stelle führt.
  • Die eingeflochtenen Werbeanzeigen sind mir ins Auge gestochen, aber daran muss ich mich wohl gewöhnen.
  • Praktisch ist auch das Verzeichnis für Segel und Motorbootschulen, dann muss man nicht lange googlen um die Grundlagen für den Bootskauf zu schaffen, sprich einen Schein zu ergattern.

Ich beginne nun mal mit dem Sparen :-).

Samstag, November 03, 2007

Die Schlacht um das Profil ist eröffnet

Yasni ist die neue Personensuche für die Schweiz und aggregiert Daten von (Social Networking) Plattformen wie Amazon, XING, MySpace etc.

Meine Begeisterung hält sich aber in Grenzen, denn als Bild wird das Porträt von Stefan Bucher angezeigt und die Schweizer-Personen-Suchmaschine bringt auch viele Infos von meinem deutschen Namensvetter. Und ausserdem fehlt mein toller Blog gänzlich in den Resultaten... ;-)

Erschwerend kommt hinzu dass es bereits jede Menge etablierter Plattformen zur Personensuche und Profilverwaltung gibt:

Die Schlacht um das Profil ist eröffnet, möge der Bessere gewinnen!

Dienstag, Oktober 30, 2007

Bluewin TV - mein Herz schlägt für Dich!

Marcel Weiss führt im "Imgriff" Blog aus, was die Vorteile des zeitversetzten Radio- und TV-Medienkonsums sind --- und spricht damit ein Thema an, dass ich schon lange auf's Tapet bringen wollte: Dank digitalem Fernsehen hat sich unser TV Konsumverhalten komplett gewandelt. Und nennen wir das Kind doch gleich beim Namen: Bluewin TV heisst die Heldin des Wohnzimmers!

Ich muss sagen dass wir einige Anläufe und nervenaufreibender Aktivitäten benötigten, bis die Installation schliesslich wie gewünscht funktionierte. Das ging von Anrufen beim Helpdesk bis hin zu mehreren vor-Ort-Besuchen von Technikern und Austausch der kompletten Infrastruktur, doch auch während dieses Hürdenlaufs war mir klar: das Teil gibst Du nicht mehr her.

Die Gründe sind trivial:
  • Über 120 verfügbare Sender (inklusive n-tv und den deutschen Lokalsendern)
  • einfache (Serien)Programmierung und Suche, resp. Eingrenzung auf interessante Themen der gewünschten Sendungen via Web
  • Pay TV (Teleclub) ist über die selbe Box möglich, ausserdem lassen sich auch Filme mieten
  • Grosse Speicherkapazität für aufgenommene Inhalte
  • Sehr einfache Bedienung

Verbesserungspotential gibt es aber auch noch ein kleines bisschen ;-).

  • Websuchmaske weiter nach Sparten detaillieren, Empfehlungen für den Benutzer abgegeben gemäss den programmierten Sendungen (analog TiVo in den USA)
  • VPS Funktion - oft fehlen die letzten Minuten eines Films, das darf ja nicht sein!
  • Bei zwei oder mehr Geräten ist die Synchronisation von Bild und Ton der Geräte heute zeitversetzt
  • Import und Export von Daten aus anderen Systemen (bspw. PC, Memory Stick,...)
  • Integration eines DVD Player Laufwerks und Verknüpfung der Box mit weiteren interaktiven Diensten (Internet, Gaming, Betty TV, ...)

Preislich ist Bluewin TV doch ein paar Franken teurer als die Cablecom Angebote "Digital TV" und "Digital TV ohne Rekorder", hat aber aus meiner Warte auch mehr zu bieten. Mein Tipp: Bluewin TV ausprobieren kostet nix! (Disclaimer: Ich bin Swisscom Angestellter).

Montag, Oktober 29, 2007

Frohe Kundschaft von Immoscout24.ch - wer scoutet, der findet (heisst es)

Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.

Scout bezeichnet ursprünglich im englischen Sprachraum einen Kundschafter, sprich eine Person, die meist gegen Bezahlung Beobachtungen auf fremdem Terrain macht und Informationen sammelt. ImmoScout24 ermöglicht dies in Reinkultur, ohne Bezahlung notabene, für den Bereich Immobilien und hat gegenüber der Konkurrenz die Nase vorn.

Dank Trigami kann ich mir wieder mein Taschengeld aufbessern und erst noch ein paar Tipps abgeben. Erster Eindruck der Website:
  • Eine glasklare Struktur auf der Einstiegsseite, ich habe mich sofort zurecht gefunden und bin am richtigen Ort gelandet.
  • Das riesige Angebot von über 51'000 Wohn-, Ferien- und Gewerbeimmobilien zur Miete und zum Kauf auf der Plattform reiht sich als Erfolgsgeschichte ein in die der anderen 30 Plattformen von Scout24 in ganz Europa.
  • Praktisch ist, dass mit der detaillierten Suche nach Attributen wie Balkon, sonnig oder Distanz zum öffentlichen Verkehr gesucht werden kann. Ausserdem können auch rollstuhlgängige oder besonders kinderfreundlich Angebote eruiert werden. Auf diese Weise findet jeder Topf seinen Deckel.

Und hier noch ein bisschen Verbesserungspotential, lieber Webmaster.

  • Was mich tierisch nervt sind dann aber die Wohnungsangebote ohne Bild - mein Ansatz dazu: nur Inserate mit Bildern werden aufgeschaltet, alle anderen fliegen raus (man muss die User halt erziehen ;-) )!
  • Wer auf die Detailansicht eines Angebots klickt stolpert zuerst über die "Toolbox" mit Links auf Routenplaner, Steuerrechner etc. Gut gemeint, aber bitte zuunterst auf der Seite plazieren.
  • Auf der Suchseite kann ich das Land wählen - leider hat es dort bei den meisten ausserschweizerischen Ländern gar keine Angebot, somit bringt diese Funktion keinen Mehrwert.
  • Eingeschränkt auf den Grossraum Bern sowie weiterer Kriterien zeigen sich dann fast 500 Angebote. Diese lassen sich Seite für Seite anzeigen, ich hätte dazu gerne noch eine Funktion "alle Angebote auf einer Seite anzeigen".

So, das Wunschkonzert ist beendet - einfach immer im Hinterkopf behalten: wer ein Domizil sucht ist bei www.immoscout24.ch gut aufgehoben!

Mittwoch, Oktober 24, 2007

Blogger Selbsthilfe – das Praxisportal für den ambitionierten Schreiberling ist gestartet

Yoda aka Roman Hanhart (http://blog.yoda.ch und http://www.blogclub.ch) und Daniela A. Caviglia (http://www.praesenz-effizienz.ch und http://blogmitpep.blogspot.com/) stehen unter http://www.blogpraxis.ch/ Red‘ und Antwort.

Ziel ist der Aufbau eines Nachschlagewerks für Blogger – egal ob Novize oder Experte.

Wer seine Beiträge dem Bloggervolk näher bringen will kann an der „Parade“ teilnehmen: Zwischen dem 26. Oktober und dem 3. Dezember können Beiträge oder Links zu den Themen „ABC des Bloggens“, „Ideelles Bloggen“, „Kommerzielles Bloggen“ und „Bloggen für Fortgeschrittene“ unter http://blog.blogpraxis.ch/ eingereicht werden.

Das zweite Leben - Zukunft der virtuellen Welten

Mein Kollege Niklaus Moor von Swisscom Innovations hat kürzlich eine Präsentation zum Thema virtuelle Welten und deren Entwicklung gehalten. Ein sehr spannendes Gebiet, das sich basierend auf seinen Unterlagen wie folgt zusammen fassen lässt.
  • Das Internet verändert sich von einem “Netz” zu einem sozialen Raum
  • Es geht nicht mehr um Verknüpfungen (Links), sondern um Leute zu treffen (Communitites)
  • Es beginnt eine Verlagerung von “always on” zu “always in touch”.

Gartner geht sogar so weit, dass im Jahre 2011 bereits über 80% der Internetnutzer ein virtuelles Leben haben - was über 1 Milliarde sein wird!


Die Erfolgsfaktoren von Communities sind soziale Interaktionen und die Bindung der Community Mitglieder entscheidet über den Erfolg des Angebots. Einige Beispiele mit Potential:

  • http://www.secondlife.com/: gehypte virtuelle Welt, die jedoch den Weg für Nachahmer geebnet hat (die von den Fehlern von Secondlife gelernt haben, bspw. mangelhafte Stabilität).
  • http://www.papermint.com/: Zweidimensionale Figuren in einer 3-dimensionalen Welt, mit dem Fokus auf Kontakte und Chatten .
  • http://www.secretcity.de/: Sex sells - das gilt auch für diese Community, die sich ganz der "Leidenschaft" verschrieben hat und auf eine deutsche Zielgruppe fokussiert.
  • http://www.stagespace.com/: Sehr einfach zu bedienen, nun muss nur noch die kritische Masse erreicht werden.
  • http://www.imvu.com/: "IMVU is a cool new way to hang out and have fun with your friends online!" Anstatt auf dem Pausenhof zeigt die Jugend von heute nun online ihre neu erstandenen Markenkleider und präsentiert den eigenen Avatar im besten Licht.
  • http://www.weblin.com/: Da habei ich irgendwie ein Déja-vu Erlebnis. Die Idee aber besticht und wird sich durchsetzen, da bin ich überzeugt. Der eigene Avatar begleitet einem auf dem SUrfen im Internet und zeigt Leute mit den gleichen Interessen oberhalb der jeweils besuchten Seiten an.

Conclusio: Avatare gewinnen an Bedeutung, da sie eine digitale Repräsentation des Ego's erlauben. Wer sich ein virtuelles Profil erstellt, hat zusätzlichen Handlungsspielraum um seine Wünsche und Bedürfnisse auszuleben.

Das bietet für das Business Modell interessante Hausaufgaben: macht man nun mittels Werbung Geld oder durch das Ausstatten des "Mini Me's" mit zusätzlichen Accessoirs? Doch diese Frage soll nicht mehr heute aufgelöst werden ;-).

Dienstag, Oktober 23, 2007

Exsila - alle CDs sind ausgeschrieben!

Wie angekündigt wollte ich meine CDs bei Exsila zum Tausch anbieten. Das Echo auf mein Angebot war so unglaublich, dass ich mir die 100.- sparen konnte. Verdanken tu' ich das dem Alex, der mir heute seinen Infrarot Handscanner ausgeliehen hast.

Damit machte das richtig Spass und ging ganz fix von der Hand. Kaum eingestellt waren auch schon die ersten Artikel auf Gegenliebe gestossen und gehen morgen zur Post.

Ebenfalls hilfreich ist das Tool "Roboform", welches mir die Felder betreffend Preis und Zustand mit den wiederkehrenden Daten ausfüllt - somit muss auch nichts mehr getippt werden, sondern nur noch geklickt. Ha, so macht man das!

Country Music roulez - findet Chevy, und ich auch

Ich habe mich ja bereits als Fan von Country Music geoutet, howdy! Dazu gehört natürlich auch das Abonnement des Country Weekly Hefts (unter anderem mit Rezepten, Kosmetik- und Einrichtungstips ;-) ) - das bringt ein bisschen Klatsch und Tratsch nun auch bei uns auf's stille Örtchen.

Deshalb kann ich auch aus erster Hand auf den 2008er Chevy Kalender aufmerksam machen (Download als pdf hier)! Dieser zelebriert die jährlichen Country Music Association (CMA) nominierten Stars wie Sara Evans, Jack Ingram oder Emerson Drive. Diese posieren mit den neusten Chevy Trucks und SUVs (Sub urban vehicles, wenn ich das recht im Kopp' habe).

Ob das eine Alternative zum Pirelli Kalender ist muss jeder selbst entscheiden ;-).

Höchstleistungen - dank Sportusal Power Gel oder doch mit Geistes- und Muskelkraft

Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.

„Sport ist Mord“, meinen die einen – die anderen sind davon überzeugt, dass der Sportlose die Rüben viel schneller von unten anschaut.

Ich geniesse gerne mal ein feines Essen und versuche, den dadurch resultierenden Kalorienüberschuss mittels Strampeln auf dem Velo und bewegen von Gewichten im Kraftraum wieder in den Griff zu kriegen - eine Potentialreserve kann ich noch aufweisen im Moment ;-).

Trigami hat mir den Test der Produkte „Sportusal Power active“ und „Sportusal Power Gel“ vermittelt. Diese Produkte wurden in Zusammenarbeit mit Sportärzten und Athleten entwickelt und sollen neue Energie vor und nach dem Sport spenden.

Was die Packung verspricht:
  • Sportusal Power active: Powergel mit 2-fach Wirkung – aktiviert und stimuliert vor dem Sport, erhöht die Spannkraft während des Sports, lockert und entspannt wohltuend nach dem Sport.

  • Sportusal Power Gel: Sport-Shampoo-Douche mit 3-fach Wirkung – Grüntee und Coffein revitalisieren, Menthol und Pfefferminz erfrischen, wirkt nachhaltig gegen Körpergeruch.

Was meine Erfahrung ist:

  • Sportusal Power active: Nachdem ich gestern vor dem Computer sass, hatte ich doch einen verspannten Nacken – und dann poppte auch noch die Meldung von Trigami in die Inbox, dass ich den Artikel zu den Sportusal Produkten bis in drei Tagen fertig stellen solle! Eine gute Gelegenheit also, ohne sportliche Betätigung das Gel einzustreichen und wirken zu lassen. Im Gegensatz zu anderen solchen Gels gegen Verspannung ist es weniger penetrant von Geschmack und Wirkung her, doch immer noch riech- und spürbar. Heute im Kraftraining habe ich während der Übung den Geistesblitz gehabt und mir in der Kabine schnell die Knie ordentlich eingerieben. Auf jeden Fall hat es heute für einen neuen persönlichen Rekord in der Beinpresse und im Bankdrücken gereicht. Ob das Gel seine volle Wirkung entfalten konnte oder ob dies doch der Geistes- und Muskelkraft zu verdanken ist lässt sich nicht mehr mit letzter Sicherheit eruieren.

  • Sportusal Power Gel: Dieses habe ich heute morgen zum Duschen benutzt - erfrischend (dank Menthol, Grüntee, Pfefferminz und Koffein - kann vermutlich auch als schaumiger Teeersatz genutzt werden :-P ), wenn auch nicht unbedingt ein duftender Höhepunkt. Meine Nase wurde an schottisches Hochland erinnert - herb und eigenwillig, doch nicht unbedingt lang anhaltend.
Auf jeden Fall war das gar nicht schlecht mal was anderes auszuprobieren - wer selbst bestellen will kucke auf http://www.sportusalpower.ch/ vorbei.

Montag, Oktober 22, 2007

Hosenlos

"Bloggen ist die Kunst, in der Öffentlichkeit die Hose herunter zu lassen, aber ohne dafür belangt werden zu können, und zu schreiben, als ob man von Niemandem gelesen wird, aber mit entgegengesetzten Ziel."
Da hat er nicht unrecht, der Textspeier - und gibt mir einen Steilpass, um auf seinen grandiosen Kolumnistenschweinischen Blog zu verweisen, der einfach ein MUSS ist!

Politischer Morgenchat

Ich: Hoffe Du hattest ein erholsames Weekend!
Er: Ich habe im Garten gearbeitet und wurde als Belohnung für die Grünen in den Nationalrat gewählt.

Indische Musik direkt von der Quelle

Als verspätetes Geburtstagsgeschenk lud' uns meine Schwiegermutter in spe an ein indisches Konzert in das Lokal "Die Quelle" ein. Lakhsmi Santra sang und spielte während Luca Carangelo mit den Fingern trommelte, ein wahrhaftiges Erlebnis!



Sonntag, Oktober 21, 2007

Exsila hat's mir angetan - wer will 100 Stutz verdienen?

Ich bin ein grosser Fan der Exsila Tauschbörse. Und da wir momentan den Platz in unserem Heim optimieren, werde ich alle meine CDs zum Tausch anbieten. Das geht ganz einfach, nur den Strichcode von der Rückseite ablesen und eintippen sowie Preis festlegen - that's it!

Ich schätze, dass so an die 250 CDs auszuschreiben sind. Da ich momentan wenig Zeit habe das selbst zu tun, möchte ich diesen Auftrag "outsourcen".

Wer mir die Kiste mit den CDs ausschreibt kriegt 100.- Stutz und noch 5 CDs nach Wahl oben drauf. Interessenten bitte eine kurze Mail an master ät webonomy punkt ch.


Donnerstag, Oktober 18, 2007

Aargauer und Zürcher - oder doch Katz und Maus?

Dass die Zürcher die Aargauer als lästige Agglo-granten betrachten ist hinreichend bekannt. Doch die Aargauer schlagen zurück!
Sei es mit der Adaption der SVP Kampagne...

Ein bisschen Spass muss sein, findet ihr nicht auch, liebe Zürcher? ;-)

Mittwoch, Oktober 17, 2007

Intelligente Ordner?

...oder eben doch nicht, denn bei richtiger Intelligenz würde sich der leere Ordner überlegen sich selbst auszublenden ;-) - gefunden bei der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Linsen online bestellen - die Qual der Wahl

Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.
Seit einigen Jahren bin ich begeistertert Linsenträger. Die Begeisterung rührt daher, dass ich die Linsen anfangs Monat anschnalle und dann nach 4-6 Wochen wieder rausnehme. Und um der Frage zuvorzukommen: ja, man kann damit Schlafen, Duschen, Sport treiben etc. Dank dieser Linsen hatte ich seit Jahren nicht mehr gemerkt, dass ich eigentlich leicht visuell handicapiert bin.

Aber genug von mir, wenden wir uns dem Objekt der Begierde zu.

Früher bestellte ich diese artig bei meinem Optiker (den ich übrigens wärmstens empfehlen kann, Saulnier Optik an der Kramgasse in Bern). Dann hat sich mir aber die Seite http://www.discountlens.ch/ empfohlen, die ich seit geraumer Zeit für den Aufbau meines Vorrats nutze.


Von Trigami aus habe ich nun die Möglichkeit, die Seite http://www.mclinsen.ch etwas genauer unter die Lupe zu nehmen (inklusive Blog ;-) ).


1. Als erstes interessiert mich der Preis - pragmatischerweise werde ich die Linsen dort bestellen, wo dies für mein Portemonnaie am erfreulichsten ist, so läuft das nun mal. Wo Bausch & Lomb drauf steht ist ja wohl auch Bausch & Lomb drin! Also hier der Test mit anderen Shops.

Mr. Lens: PureVision 6 Linsen - CHF 75.80

  • Bei Discountlens ist die Purevision 6er Box für CHF 61.50 zu haben (dank einer aktuellen Promotion, normalerweise CHF 68.--). Mhm...



  • Und auch mein Kandidat McLinsen liegt mit CHF 66.-- (anstatt CHF 98.--) im grünen Bereich.



2. Die Einstiegsseite des Auftritts soll den Benutzer in die Tiefen der Seite locken. Doch gelingt das Mc Linsen? Ich finde schon, trotz einiger artfremder Produkte (Modeschmuck, Kosmetik). Die Seite bietet schön grosse Buchstaben wie im "Blick" ;-). Wie wär's mit einem "Linsenfinder" im Sinne eines einfachen, aber prominent platzierten Wizards für den unbedarften Benutzer? Ausserdem wirkt die Seite vom Design her noch etwas unsicher.


Bei Mr. Lens geht es von den Produkten ähnlich zu und her, ich finde im gleichen Atemzug mit den Linsen auch einen Gillette Venus Vibrance Rasierer und einen Koziol Tommy Zahnbürstenhalter FireSet.

Discountlens hat den Fokus klarer auf Linsen und Dazugehöriges ausgerichtet, doch wer genau hinschaut findet auch dort zuunterst auf der Seite einen Banner für Himmelslaternen-Heissluftbaloons.

Diversifizieren soll erlaubt sein, nur erschliesst sich mir der Zusammenhang der Produktekombinationen nicht. Man könnte ja auch Zahnpasta oder Duftkosmetik anbieten.

Mr. Lens hat für meinen Geschmack zu viel Text und verschiedene Elemente auf der Einstiegsseite, da hat Mc Linsen die Nase vorn.

Der Bestellprozess läuft bei McLinsen einfach und klar ab, bravo!

Im Gegensatz zu Mr. Lens. Dort darf ich mich mit kryptischen Meldungen wie "mindestens ' . ENTRY_FIRST_NAME_MIN_LENGTH . ' Buchstaben " etcetera bei nicht ausgefüllten Feldern herumschlagen.

Was ich bei Mc Linsen schätze sind Hintergrundinformationen zu Linsen an und für sich im Sinne eines FAQ.

Ich begrüsse den Schritt von McLinsen, sich über Trigami von der Bloggerszene ein paar Tipps zu holen. In Zukunft werde ich nebst Discountlens auch einen Vergleich bei Mc Linsen vornehmen.

Noch eine Idee habe ich einzuwerfen: Wie wär's mit einer Linsentiefstpreis Garantie (und wenn ich's anderswo günstiger finde erhalte ich die Differenz zurück)? Marketingtechnisch sicher ein Aufhänger, was das auf der Kostenseite mit sich bringt kann ich natürlich nicht beurteilen, da muss Mc Linsen über die Bücher.

An dieser Stelle bleibt nur noch zu sagen: Viel Erfolg!

...und hier die Vorteile von Mc Linsen nochmals zusammengefasst (nicht von mir, aber trotzdem auf den Punkt gebracht).

  • bis zu 70 % billiger-Kontaktlinsen Bazaar (Sind die Kontaktlinsen immer noch zu teuer? Bieten Sie einen Preis für Ihre Kontaktlinsen!)
  • Versandkostenfrei ab Fr. 70.00
  • eigener Kontaktlinsen Blog (www.mclinsen.ch/blog) für weitere Information-Beratung durch Augenoptikermeister per Telefon, Email oder sogar per Skype
  • einfache Express Nachbestellung
  • kein Zwang ein Benutzerkonto zu eröffnen
  • Weiterempfehlungen werden mit einem 5 Franken Gutschein belohnt
  • Bestellung ist jederzeit einsehbar
  • Bestellung von Einzellinsen inkl Gratis Pflegemittel (Bei Verlust oder Bruch hilfreich, es muss nicht gleich eine ganze Packung bestellt werden)
  • Promiseite (Wer trägt auch noch Kontaktlinsen und Brillen)
  • neu auch mit Sonnenbrillen-Tipps zur Handhabung der Kontaktlinsen