Montag, April 16, 2007
ITIL Crashkurs - Grundlagen und Geschichte
„Die IT Infrastructure Library, kurz ITIL, beschreibt die für den Betrieb einer IT-Infrastruktur notwendigen Prozesse. Die Prozesse orientieren sich bei ITIL nicht an der Technik, sondern an den durch den IT-Betrieb erbrachten Services bzw. den Dienstleistungen. Daher bildet ITIL eine mögliche Grundlage für ein IT-Service-Management.“, sagt Wikipedia.
ITIL gibt den IT-Organisationen ein Instrument an die Hand, um den Betrieb von IT-Dienstleistungen managen zu können. Es ist keine Universallösung für alle IT-Probleme, aber ein tausendfach erprobtes Konzept um den Betrieb einer IT-Infrastruktur effizient und effektiv zu führen.
Eine endgültige und umfassende Standardisierung entwirft ITIL nicht, sondern begnügt sich damit in der Praxis erfolgreiche Modelle Organisationsneutral darzustellen. Damit lassen sich diese beliebig adaptieren und auf die jeweiligen Bedürfnisse anpassen. Dies ist sicherlich ein Erfolgsgeheimnis und erklärt, warum immer mehr Firmen diesen Ansatz adaptiert haben.
ITIL beschreibt nicht, WIE etwas getan werden muss, sondern nur WAS getan werden sollte.
Diese Flexibilität hat den Preis, dass bei Umsetzung meist konkretisierende Sekundärliteratur oder das Know-How erfahrener Berater hinzugezogen werden muss. ITIL produziert auch nichts direkt, sondern gewährleistet eine gleichbleibend hohe Qualität der Leistungserbringung (gemäss Service Level Agreement SLA) und umfasst die Kontrolle, Steuerung und Planung der Leistungen. Das führt zu einer Steigerung der Effizienz und wirkt positiv auf die dadurch angestrebten Ziele Kostensenkung, Qualitätssteigerung, Prozesssicherheit und Kundenorientierung.
Eine Organisation kann sich übrigens nicht nach ITIL zertifizieren lassen, sondern nach dem an ITIL angelehnten ISO 20000 Standard (Nachfolger des BS 15000), welcher später detailliert erläutert wird. Jedoch ist eine Zertifizierung der Mitarbeitenden in den Kategorien ITIL Foundation, ITIL Practitioner und ITIL Manager möglich – und erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit.
Die Wurzeln von ITIL liegen in den Bestrebungen der britischen Regierung. Diese wollte ihre eigenen Service Levels verbessern und die Kosten senken und hat deshalb in den 80er Jahren die Regierungsabteilung CCTA (Central Computer and Telecommunications Agency) in Zusammenarbeit mit Vertretern namhafter IT-Unternehmen beauftragt, dafür eine Lösung zu finden. Heute ist die OGC (Office of Government Commerce) für ITIL verantwortlich. Im Jahre 1989 erschienen die ersten Elemente der „Best practices“ für das IT-Service Management. Bis heute wurden sieben Hauptbücher zusammengestellt, welche generelle Umsetzungsmöglichkeiten für die wesentlichen Prozesse im Rahmen des IT-Service und Infrastructure-Managements aufzeigen.
ITIL ist aus dem IT Service Management nicht mehr wegzudenken, die ITIL Version 3 wird im Mai 2007 publiziert. Die grösste Änderung ist dabei die Ausrichtung am Lebenszyklus der IT Services anstelle der heutigen Prozessorientierung auf spezifische Aspekte.
ITIL Crashkurs - um was geht's eigentlich bei der IT Infrastructure Library?
Doch es geht auch anders! Wer sich an den „Best practice“ Ansatz der IT Infrastructure Library (ITIL) halte werde mit einem effizienten und effektiven IT Service Management sowie zufriedenen Kunden und Benutzern belohnt, so die Meinung der Experten. ITIL bietet praxiserprobte Prozesse für die Erbringung von IT-Dienstleistungen, welche von der britischen Regierung in den 80er Jahren veröffentlicht und laufend weiter entwickelt wurden. Heutzutage ist ITIL ein anerkannter „Best practice“ Ansatz für das Management von IT-Dienstleistungen und weltweit verbreitet. Zentral ist bei ITIL die Ausrichtung der IT-Dienstleistungen auf die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse der Kunden, eine Qualitätsorientierung und eine laufende Verbesserung der erbrachten Services sowie langfristige Kosteneinsparungen bei der Servicebereitstellung.
Der Exkurs der folgenden Beiträge gibt eine Einführung und Übersicht zu ITIL. Und falls Euch diese Grafik irgendwie kryptisch vorkommt solltet ihr am Ball bleiben und die folgenden Beiträge verinnerlichen!
Endlich geschafft!
Und ich muss gestehen, unzählige Ideen was ich mit der neu gewonnenen Freizeit anstellen kann purzeln in meinem Kopf herum. Als erstes gibt es nun für Euch einen Crashkurs zum Thema "IT Infrastructure Library ITIL", dem spannenden Thema meiner Abschlussarbeit. Viel Spass ;-)!
Sonntag, April 15, 2007
Über 20 Gratis Online Photo Editor Tools - warum mehr bezahlen ;-)?
Dir ist Photoshop zu komplex und teuer? Geht mir auch so, deshalb hier eine kurze Übersicht über die populärsten Online Photo Editoren. Details der Features und Vergleiche gibt es bei SmileyCat, TechCrunch, Labnol und FranticIndustries.- http://www.fauxto.com/
- http://www.phixr.com/ (in deutsch: http://www.phixr.de/)
- http://www.dumpr.net/
- http://www.picnik.com/
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- http://www.picture2life.com/
- http://www.preloadr.com/
- http://www.improveimages.com/
- http://catenarysystems.com/demos/vicimager/vicimager2.aspx
- http://www.cellsea.com/java-cellsea/media/index.htm
- http://www.lookwow.com/
- http://demo.neximage.com/
- http://www.imageauthor.com/
- http://www.usltechnologies.com/netimager/
- http://www.gifworks.com/image_editor.html
- http://www.myimager.com/
- http://www.wiredness.com/
- http://www.flashfilterlab.com
- http://www.peditor.com/ (wird in Kürze gelauncht)
Samstag, April 07, 2007
Gratis Englisch lernen mit Podcasts
Englisch, Weltsprache par excellence, fällt einem nicht einfach in den Schoss. Folgende Podcasts helfen mir dabei, besser parlieren zu können:
15 Tools - Musik allüberall und jederzeit
Musik erfreut Geist und Seele, kein Wunder dass man immer mehr Leute unterwegs mit den Kopfhörern im Ohr sieht. Um neue Interpreten auszukundschaften, welche dem eigenen Musikgeschmack entsprechen, helfen folgende Sites (mein Favorit: www.pandora.com):- www.pandora.com (für den Desktop: http://openpandora.googlepages.com/)
- www.last.fm (...oder Pandora und last.fm zusammen: http://pandorafm.real-ity.com)
- www.musicovery.com
- www.finetune.com
- www.owlmm.com
- www.ilike.com
- www.musicip.com
- http://soundtransit.nl
- http://mog.com
- www.foxytunes.com/planet
- www.ijigg.com
- www.mystrands.com
- www.ijigg.com
- www.radioblogclub.com
- http://cchits.ning.com/hits/
Oder wer von überall her auf seine Musik zugreifen will sollte mal das Tool Bitlocker unter http://www.mp3tunes.com/ versuchen, oder halt alternativ dem Internet Radio frönen.
Nokia N91 - Tipps & Tricks
Endlich habe ich mich dazu durchgerungen, ein neues Handy zu beschaffen. Die Wahl ist auf das Nokia N91 gefallen, welches ich bei einer Mitarbeiteraktion ergattern konnte.Als erstes war für mich wichtig, meine Business E-Mails damit auch unterwegs synchronisieren zu können. Doch wie? "Nicht verzagen, Kollege Fritze fragen!" heisst die Antwort. Und tatsächlich, er konnte mir dabei weiterhelfen und hat mir noch weitere Tipps geben.
Hier also kurz zusammengefasst die wichtigsten Kniffe.
- Um Mails mit der Exchange Umgebung zu synchronisieren muss die alte Version 1.3 der Software Mail for Exchange genutzt werden. Voraussetzung ist natürlich dass der Exchange Server das unterstützt.
- Das Handy kann auch als IPod genutzt werden oder mit dem Media Player synchronisiert werden.
- Das Klickgeräusch beim Aufnehmen eines Bildes kann nicht ausgeschaltet werden. Um das zu umgehen kann man aber gleichzeitig mit der Bildaufnahme einen "Dummy Call" machen (bspw. auf die eigene Mailbox), das Headset montieren (dann klickt es dort und nicht via Lautsprecher) oder Sound abspielen und dann pausieren lassen. Eine Alternative könnte auch sein, eine andere Kamerasoftware zu nutzen - nur habe ich bis jetzt noch keine gefunden.
- Mehr Software zum N91 gibt es unter My Symbian oder unter Aikon - wichtig ist dabei, die Software für die Series60 3rd Edition zu nehmen.
Für weitere Tipps oder "must have" Tools bin ich immer zu haben!
Freitag, April 06, 2007
Webonomy is dead, long live Webonome!
Donnerstag, März 22, 2007
Bundesrätlicher Blog made by Moritz Leuenberger
Ein mutiger Schritt, und die Aufmerksamkeit der Blogosphäre und der klassischen Medien ist ihm sicher. Nun heisst es am Ball bleiben! Gut auf den Punkt gebracht in der NZZ am Sonntag und mehr dazu hier.
Samstag, März 17, 2007
Shutdown Day 07 - einfach mal Pause machen

Montag, März 12, 2007
VoIP – was bringt’s im Unternehmensweiten Einsatz denn wirklich
Das Thema Voice over IP (VoIP) ist in aller Munde, die Erwartungen der Auftraggeber und Benutzer sind klar: jederzeit verfügbar und stabil muss die Lösung sein, und die Funktionen herkömmlicher Telefonie selbstverständlich abdecken. Doch damit nicht genug! Zusätzliche Vorteile liegen auf der Hand.
- Transparente Übersicht aller anfallenden Kosten
- Einsparungen gegenüber bisheriger Telefonielösung
- Investitionsschutz
- Preiswerter Unterhalt
- Konvergente, flexible “State of the Art“ Lösung
- Zukunftsorientierte Technologie
- Umfassende Features
- Produktivitätssteigerung

Wie kann nun ein solches Projekt zum Erfolg geführt werden?
Ich sehe eine Unterteilung in die Bereiche Architektur, Projekt und Betrieb vor.
- Die Architektur muss grundsätzliche Fragen klären (Produkte, Funktionen, Mobile Integration, ...).
- Das Projekt muss fokussiert die gesteckten Ziele avisieren.
- Der Betrieb muss den Support sicherstellen und gleichzeitig aber auch den VoIP Service weiter entwickeln.
Hilfestellung gibt’s in dem Buch „VoIP for Dummies“, resp. „Mobile Workforce for Dummies“.
Sonntag, März 11, 2007
VoIP und Konvergenz - Stand der Dinge
Ich hatte die Gelegenheit an den Telematiktagen in Bern das Business Forum zum Thema „Voice over IP: jetzt den Anschluss sichern“ zu besuchen. Da ich mich aktuell mit dieser Thematik intensiv beschäftige eine gute Gelegenheit, ein bisschen über den Gartenzaun zu schauen.
Doch zwischen Begriffen wie Computer Telephony Integration (CTI),Unified Communication, Collaboration, Software as a Service, Security, Presence Information, Tele Presence und so weiter und so fort war vorerst kein Durchkommen zum Kern der Sache möglich. Bis ich begriff dass unter dem Begriff VoIP all‘ die schönen Dinge subsummiert werden, die ungeduldige Web 2.0 Junkies schon lange als selbstverständlich ansehen.
Die Verschmelzung zwischen Voice, Data und Video steht endlich vor dem Durchbruch.
Doch damit nicht genug, die „Konvergenz“ passiert auf vielen Ebenen. So beispielsweise zwischen Festnetz und Mobilnetz, zwischen Applikationen, im Bereich von privatem Umfeld und Business, zwischen Sprache und Daten – oder anders gesagt: der Stein für eine Virtualisierung zwischen Plattformen, Applikationen, Technologien und Identitäten wurde ins Rollen gebracht.
Damit wird auch der Microsoft Leitspruch „Any time, any where, any device“ Realität werden, die zur Verfügung stehende Vielfalt der Kommunikationskanäle tut ihr übriges dazu. Sage Research hat im 2006 eruiert, dass 52% unterschiedliche Medien nutzen um jemanden zu erreichen, 22% aufgrund mangelhafter Kommunikationsmöglichkeiten Deadlines verpassen und 36% nicht beim ersten Kontaktversuch erreicht werden können. In der schönen neuen Welt gehören solche Probleme der Vergangenheit an. Müssig zu erwähnen dass es aber noch ein paar Jährchen dauert bis es soweit ist.
Oder um es mit den Worten des CTOs von AT&T zu sagen: "“(Vo)IP is like PacMan – it will swallow everything."
Dienstag, März 06, 2007
4Show und MoBlog - Swisscom goes Content 2.0
"Video-Tauschbörsen und Weblogs gehören zu den beliebtesten Anwendungen im Internet. Mit 4Show und MoBlog können Kundinnen und Kunden ab sofort auch unterwegs mit ihrem Handy ihre selbst gedrehten Videos mit anderen teilen und ein digitales Tagebuch führen.
Korrekt erkannt, nur leider etwas (zu?) spät in Zeiten von Youtube et al. Oder böse Zungen würden sogar behaupten dass hier einfach ein erfolgsversprechendes Geschäftsmodell kopiert wurde.
Mehr zu MoBlog
Mehr zu 4Show
Montag, März 05, 2007
Office System 2007 Beta 2 and Beta2TR Time bombs
"Please note that all Beta-2 build products expired on February 1, 2007. Installing the Beta2TR build will extend this expiration date to March 15, 2007 for all client products and May 31, 2007 for all server products."
In Zeiten von Web 2.0 wo eigentlich alles Beta ist scheint mir das ein doch ein gewagtes Statement.
Mittwoch, Februar 28, 2007
I’m still alive…
Bis dahin kann ich Euch das erste virtuelle Reisebüro Synthravels empfehlen, welches auf Touren in virtuelle Welten wie Second Life, Guild Wars, Ultima Online und viele mehr entführt!
Samstag, Februar 10, 2007
LIFT 07 Conference – hier mein Senf dazu

Das waren wieder 2 Tage in Genf! Die LIFT07 (Life, Ideas, Future, Together) hatte mich in Ihren Klauen, und ich habe kein bisschen was getan um davon loszukommen. Letztes Jahr habe ich fleissig mitgebloggt, dieses Jahr primär gut aufgepasst. Weniger ist manchmal mehr.
Folgende Erkenntnisse bringe ich im Rucksack mit:
- Den Cyberspace gibt es nicht mehr, denn dieser „andere“ Raum ist längst mit der richtigen Welt verschmolzen.
- Das Internet ist keine Sammlung aus Webseiten, sondern ein Strom an Informationen, der sich laufend verändert und zu neuen Strukturen aggregiert - also werfen wir die Angel aus und sehen was wir fangen.
- Die digitale Kluft ist immer noch gewaltig zwischen Arm und Reich, zwischen Ost und West, Jung und Alt – und wenn wir Cybernauten dabei helfen diesen Graben zu überbrücken bringt uns das bereichernde Erlebnisse.
- Der Wissensdurst wird durch die unfassbare Flut an jederzeit verfügbaren Informationen nie gestillt werden, wenn der Durstige Salzwasser trinkt stillt sich sein Durst eben auch nicht.
- Die Welt wird durch die neuen Möglichkeiten nicht einfacher, sondern immer komplexer. Umso wichtiger ist es, sich den eigenen Bedürfnissen und Wünschen im Klaren zu sein um sich nicht im unendlichen Angebotsdschungel zu verlieren.
Alles in allem ein gelungener Anlass mit Kultstatus und bereits 550 Teilnehmern. See you there next year!
Links: LIFT Homepage, Fotos, Blogbeiträge via Technorati und Google
LIFT 07: Meet and greet

Swisscom war im Gegensatz zum letzten Jahr präsenter und hat den Lunch gesponsert. Dominique, der die Startups coComment und Whisher unterstützt, hat mich mit diesen Leuten bekannt gemacht.
coComment wurde vor genau einem Jahr an der LIFT06 gelauncht und hat einen grossen Hype erlebt. Nun muss es sich als unverzichtbarer Bestandteil der Internet Gesellschaft etablieren. Und um das zu erreichen haben die Jungs und Mädels noch einige Aktionen vor!
Auch Whisher, ein Dienst welcher die gemeinsame Nutzung einer Wireless Verbindung ermöglicht, wird über das „Spread the word“ Prinzip an heissen Orten wie San Francisco und Los Angeles auf sich aufmerksam machen (müssen) um die kritische Masse zu erreichen. Die LIFT07 war ein guter Startpunkt dafür. Good luck guys!Ich traf Alfi, einer der Köpfe hinter MyBluewin World und mit dem ich den ersten (funktionierenden ;-) ) Swisscom internen CEO Chat auf die Beine gestellt habe. Auch der Bluewin Blogger Michi war auch da, nun konnte ich dem Namen endlich ein sympathisches Gesicht zuordnen.
Beim obligaten Fondue hatte ich unter anderem das Vergnügen mit Quentin, dem Kopf einer französischen Bloggerplattform mit einer bemerkenswerten Userbasis, darüber zu philosophieren wie ich mehr Lesen auf meinen Blog hole, hehe. Sein Erfolgsrezept ist übrigens einfach: sei an erster Stelle in der Suchmaschine und mach es dem User so einfach wie möglich sich zu registrieren, bevor er wieder weg ist.
Caroline kam extra aus Holland an die LIFT und hatte uns den interessanten Tipp mitgebracht, das Fondue mal mit Rotwein aufzukochen – das sehe dann wirklich verlockend aus. Für den Amerikaner an unserem Tisch war Fondue auch schon so eine neue Erfahrung. Er macht das was wir im Rahmen unserer Zukunftsforschungsarbeit ausgearbeitet haben den ganzen Tag, sprich er entwickelt Szenarien für seine Kunden und kannte auch die Vision 2015 von Swisscom Innovations. Cool!Während den 2 Tagen hatte ich viel Spass dabei mich mit Alex zu unterhalten, Internet Pionier der ersten Stunde und passionierter Fotograf – immer wieder bereichernde Einsichten. Er hat übrigens auch das Foto von Ellen Wallace geschossen, welches im Le Matin zu sehen sein sollte. Wir haben Ellen beim Lunch getroffen, ihre Plattform Geneva Lunch wird all den Englischsprachigen Leuten im Raum Genf auf die Sprünge helfen. Und das wird bei Ellens ansteckender Begeisterung ein Erfolg, da bin ich mir sicher.
David Galipeau’s Moderation habe ich leider verpasst, ich wollte unbedingt Stefana Broadbent’s Neuigkeiten aus den Swisscom Innovations User Adoption Labs hören. Es ist extrem spannend wie sie mit ihren Kollegen das Verhalten von uns Menschen in Bezug auf die Kommunikation untersucht. Diese Erkenntnisse müssen visibler werden, sie helfen uns dabei unser eigenen Verhalten besser zu verstehen.
Mark van Huisseling macht in seiner Weltwoche Kolumne immer Name Dropping vom Feinsten, aber das konnte ich ja schliesslich auch ;-). Und wenn ihr mich jetzt fragt was die Moral von der Geschichte ist kann ich nur sagen: It’s all about people – and it was great meeting you there!
Freitag, Februar 02, 2007
Office 2007 Beta 2 expired - aber nicht mit mir!
Heute morgen erhielt ich die nette Meldung, dass meine Betaversion von Office 2007 abgelaufen sei.Doch mein neues Office gebe ich nicht mehr, wer’s noch nicht getestet hat sollte das hier nachholen. Auf der Microsoft Seite fand ich dann eine Hilfestellung: Deinstallieren Sie die Betaversion und Installieren Sie die offizielle Version.
Doch es geht übergangsmässig auch einfacher: Einfach das Datum in die Vergangenheit zurückstellen, bspw. auf den 1.2.2001 - dann stimmt wenigstens der Wochentag noch mit dem Datum überein. Mal schauen ob noch weitere Überraschungen auftauchen werden...
Donnerstag, Februar 01, 2007
Bernmobil kocht auch nur mit Wasser
Habe heute Nachmittag auf dem Weg in die Stadt entdeckt, dass die Bernmobil auch nur mit Windows XP kochen. Ein fehlender Maustreiber verursachte folgende sexy Meldung:
Da mein altes Sony Ericsson P900 Handy nur schaurig schlechte Fotos macht (aber wenigstens tadellos die Daten mit dem PC abgleicht) habe ich Cyril angesprochen. Er hatte den Screen mit seinem Handy der neuen Generation fotografiert und mir das Foto auch gleich zugemailt - vielen Dank, und nun haben alle etwas davon ;-).Bernmobil ist aber sonst recht innovativ und bietet zum Beispiel die Haltestellen auf Google Earth sowie den Netzplan für den iPod an.
Bunny will an die Weltherrschaft
(+'.'+)
(\__/)
This is Bunny. Copy and paste bunny into yoursignature to help him gain world domination. Howdie!