- Internationaler „State of the Art Best practice“ Ansatz, welcher laufend weiterentwickelt wird, was zu weniger Aufwand bei der Entwicklung von eigenen Prozessen etc. führt
- Standardisierte Abläufe und Schnittstellen
- Einheitliche Terminologie und dadurch weniger Missverständnisse, Konflikte und Erklärungsbedarf
- Mittelfristig Vergleichsmöglichkeiten betr. Qualität und Preis
- Zielt auf hohe Servicequalität ab
- Hilft die interne Kultur zu ändern, von der Technologieorientierung hin zum Service Gedanken
- Legt den Fokus auf die Anforderungen des Kunden und weniger auf interne Aspekte, was schlussendlich zu einer höheren Kundenzufriedenheit führt
- Bessere Kommunikation und Information zwischen IT-Provider, dem Benutzer und dem Kunden
- Höhere Produktivität durch gezielten Einsatz von Know-How und Erfahrung
- Grundlage für ein Qualitätsmanagement im IT-Service-Management
- Höhere Mitarbeiterzufriedenheit durch klare Prozesse und weniger Konfliktpotential, dadurch niedrigere Personalfluktuation
- Verringert den Overhead und Doppelspurigkeiten in der Organisation
Mittwoch, April 18, 2007
ITIL Crashkurs - wie verkaufe ich's dem Chef?
Folgende Argumente helfen dabei, ITIL intern zu "verkaufen":
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