Babs Winn and band perform an awesome cover version of the Deana Carter song "Strawberry wine". I saw them live at the Rodeo Bar in New York, more details at http://www.babswinn.com.
This is the title song of their new CD, "Good home cooking"
And last but not least a cover version of the Nancy Sinatra song "These boots are made for walking".
Montag, August 17, 2009
Freitag, August 14, 2009
American Adventure: Harte Kost am Samstag Morgen in Brooklyn - Rage against the machine
Auf dem Weg in den Park hörten wir den Bass pumpen, und machten uns auf Richtung Spektakel. Auf einer Bühne war eine Handvoll Halbwüchsiger, welche die Musikgruppe "Rage against the machine" coverten. Und die Boys waren guuuuuut, wie man dem folgenden Video entnehmen kann. Beeindruckend, in dem Alter habe ich wohl noch mit meinem Legobaukasten gespielt, haha.
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American Adventure: Beim Hypnotiseur zu Gast
Reflektieren. Mache. Ich. Und habe dabei festgestellt, dass ich mich am Ein-Nisten bin. Was nichts schlechtes ist, per se. Ich will aber noch einiges Erleben, Lernen, Erkunden im Big Apple.
So suchte ich eine neue Erfahrung und machte ich mich auf, in die Welt der Hypnose. Über MeetUp war ich auf den Anlass aufmerksam geworden, bei dem der Meister Elliot sein Publikum in den Bann ziehen will. Gespannt machte ich mich auf, keine 10 Minuten Fussmarsch von meinem Zuhause entfernt.
Dort angekommen warteten schon eine Handvoll Leute auf Einlass, während einer der "Helfer" noch fleissig versuchte, Flugblätter zu verteilen und frisches Blut anzulocken. Was bei den geschäftigen New Yorkern halt ein schwieriges Unterfangen ist...
Uns wurde Einlass gewährt, und der Fahrstuhl brachte uns in den angenehm klimatisierten 11. Stock, wo schon eine Horde älterer Damen und Herren wartete - auf eine andere Session, wie sich nachher herausstellte.
Pünktlich um 19 Uhr wurden wir in ein Zimmer geleitet, wo sich der Hypnotiseur vorstellte. Er legte etwas Salt-n-Pepa Musik auf und machte erste "Lockerungsübungen" mit uns. "Wenn ich auf drei zähle legt ihr die Hand aufs Kinn", sagte er. 1-2-3, folgten wir dem Meister - und legten nach seinem Beispiel die Hand auf die Backe. "Aufs Kinn, sagte ich", schmunzelte er. Soviel dazu.
Nun wurde es ernst, Freiwillige vor. Ich druckste herum und entschied, dass ich für heute Zuschauer bin. Drei Damen sprangen sofort auf die Bühne, ein weiterer Mann machte nach kurzem Zögern auch mit. Zügig versuchte Elliot nun, die vier in eine Entspannung zu versetzen.
Er liess dazu Bilder im Kopf entstehen und gab verschiedene Bewegungen vor ("Hebt den linken Arm und senkt diesen in Zeitlupe wieder"). Die Hälfte der Probanden schied in diesem Prozess aus, die verbleibenden zwei wurden von Elliot flach gelegt - auf den Boden. Dort mussten sie sich ein imaginäres Kissen suchen und es sich gemütlich machen.
Dann hiess es den Schuh auszuziehen und der Lieblingsmusik lauschen, die daraus kam. Damit den Zuschauern auch ein bisschen "Action" geboten wurde sollten sich die zwei gegenseitig mit Sonnencreme einreiben. Anstelle eines Beach-liken Ganzkörperprogramms wurden dann aber nur die Unterarme vor der bösen Sonne geschützt, eine seichte Nummer zur Belustigung des Publikums ergab sich daraus nicht.
Elliot besann sich darauf, dass er zu Beginn eine tiefe Entspannung versprochen hatte und machte sich daran, visuelle Bilder an schöne Erlebnisse aufzubringen und diese im Kopf zu verankern. Danach "weckte" er die zwei auf, und wie sich das gehört applaudierten alle kräftig.
Als letztes kamen wir zur Frage und Antwortrunde. Ich wollte von ihm wissen was das Beeindruckendste war, dass er mit Hypnose erlebt habe. "In Las Vegas habe ich einen Hypnotiseur erlebt, der den Leuten die Hand gab und damit einen Orgasmus nach dem anderen provozierte." Erstaunlich.
So suchte ich eine neue Erfahrung und machte ich mich auf, in die Welt der Hypnose. Über MeetUp war ich auf den Anlass aufmerksam geworden, bei dem der Meister Elliot sein Publikum in den Bann ziehen will. Gespannt machte ich mich auf, keine 10 Minuten Fussmarsch von meinem Zuhause entfernt.
Dort angekommen warteten schon eine Handvoll Leute auf Einlass, während einer der "Helfer" noch fleissig versuchte, Flugblätter zu verteilen und frisches Blut anzulocken. Was bei den geschäftigen New Yorkern halt ein schwieriges Unterfangen ist...
Uns wurde Einlass gewährt, und der Fahrstuhl brachte uns in den angenehm klimatisierten 11. Stock, wo schon eine Horde älterer Damen und Herren wartete - auf eine andere Session, wie sich nachher herausstellte.
Pünktlich um 19 Uhr wurden wir in ein Zimmer geleitet, wo sich der Hypnotiseur vorstellte. Er legte etwas Salt-n-Pepa Musik auf und machte erste "Lockerungsübungen" mit uns. "Wenn ich auf drei zähle legt ihr die Hand aufs Kinn", sagte er. 1-2-3, folgten wir dem Meister - und legten nach seinem Beispiel die Hand auf die Backe. "Aufs Kinn, sagte ich", schmunzelte er. Soviel dazu.
Nun wurde es ernst, Freiwillige vor. Ich druckste herum und entschied, dass ich für heute Zuschauer bin. Drei Damen sprangen sofort auf die Bühne, ein weiterer Mann machte nach kurzem Zögern auch mit. Zügig versuchte Elliot nun, die vier in eine Entspannung zu versetzen.
Er liess dazu Bilder im Kopf entstehen und gab verschiedene Bewegungen vor ("Hebt den linken Arm und senkt diesen in Zeitlupe wieder"). Die Hälfte der Probanden schied in diesem Prozess aus, die verbleibenden zwei wurden von Elliot flach gelegt - auf den Boden. Dort mussten sie sich ein imaginäres Kissen suchen und es sich gemütlich machen.
Dann hiess es den Schuh auszuziehen und der Lieblingsmusik lauschen, die daraus kam. Damit den Zuschauern auch ein bisschen "Action" geboten wurde sollten sich die zwei gegenseitig mit Sonnencreme einreiben. Anstelle eines Beach-liken Ganzkörperprogramms wurden dann aber nur die Unterarme vor der bösen Sonne geschützt, eine seichte Nummer zur Belustigung des Publikums ergab sich daraus nicht.
Elliot besann sich darauf, dass er zu Beginn eine tiefe Entspannung versprochen hatte und machte sich daran, visuelle Bilder an schöne Erlebnisse aufzubringen und diese im Kopf zu verankern. Danach "weckte" er die zwei auf, und wie sich das gehört applaudierten alle kräftig.
Als letztes kamen wir zur Frage und Antwortrunde. Ich wollte von ihm wissen was das Beeindruckendste war, dass er mit Hypnose erlebt habe. "In Las Vegas habe ich einen Hypnotiseur erlebt, der den Leuten die Hand gab und damit einen Orgasmus nach dem anderen provozierte." Erstaunlich.
Donnerstag, August 13, 2009
American Adventure: Ich bin im Fall jetzt von der Presse, gell
Gähn und guten Morgen. Pflichtbewusst verliess ich kurz nach dem Morgengrauen, also so gegen 9 Uhr, die Federn und machte mich an die Recherche für einen Artikel zur Lage der Nation. Oder präzise ausgedrückt: wie kann man deutsche TV-Programme auch ausserhalb von Deutschland, zum Beispiel in den Ferien, empfangen - hier das finale Resultat meiner Recherchen.
Während dieser Nachforschungen stiess ich auf einen Anlass, der sich genau mit dem Thema befasst, wo ich darüber schreiben durfte. Und es wurde noch besser: diese Konferenz fand am selbigen Tag eine halbe Stunde von mir entfernt am Times Square statt!
Ich griff also zum Skype Hörer und rief die Dame in London an, ob ich als Journalist für meinen Auftraggeber über die Konferenz berichte könne. "Sure", war die klare Antwort, ich solle mich auf die Socken machen und mich bei Charlotte melden.

Eine halbe Stunde später stand ich im besten Anzug und Krawatte am Registrations Desk, um meinen Badge in Empfang zu nehmen. Nach Anlaufschwierigkeiten klappte es dann im dritten Versuch auch mit dem korrekten Badge. Die Plattform, für die ich schreibe, heisst nicht IPTV-Anbieter.Enfo oder IPTV-Anbieter.Ynfo, sondern schlichtweg IPTV-Anbieter.Info.
Grund für die Verwirrung war die alleinstehende Aussprache des Englischen Buchstabens „I“, welcher weder „iii“ (steht für „e“) noch „wäi“ (steht für „y“), sondern einfach „äi“ ausgesprochen wird. Ich erinnerte sich wieder lebhaft an die ersten Stunden Englischunterricht und parlierte mich erfolgreich aus der Affäre – „of course“ in bester englischer Umgangssprache.

Das Forum selbst versammelte die wichtigsten Player aus dem nordamerikanischen Markt, ich hatte die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und von der Quelle zu erfahren, was im Moment im IPTV Umfeld Kopfzerbrechen bereitet und mit welchen Strategien dagegen vorgegangen werden kann.
Diese Bild zeigt Gary, CEO eines kalifornischen Marktbeobachtungsinstituts, der mich ein paar Tage später für ein Interview zurück rief.
Einen kurzen Bericht zum Forum gibt es hier, in nächster Zeit folgen dann noch einige Interviews und weitere Artikel bei IPTV-Anbieter.info.
Während dieser Nachforschungen stiess ich auf einen Anlass, der sich genau mit dem Thema befasst, wo ich darüber schreiben durfte. Und es wurde noch besser: diese Konferenz fand am selbigen Tag eine halbe Stunde von mir entfernt am Times Square statt!
Eine halbe Stunde später stand ich im besten Anzug und Krawatte am Registrations Desk, um meinen Badge in Empfang zu nehmen. Nach Anlaufschwierigkeiten klappte es dann im dritten Versuch auch mit dem korrekten Badge. Die Plattform, für die ich schreibe, heisst nicht IPTV-Anbieter.Enfo oder IPTV-Anbieter.Ynfo, sondern schlichtweg IPTV-Anbieter.Info.
Grund für die Verwirrung war die alleinstehende Aussprache des Englischen Buchstabens „I“, welcher weder „iii“ (steht für „e“) noch „wäi“ (steht für „y“), sondern einfach „äi“ ausgesprochen wird. Ich erinnerte sich wieder lebhaft an die ersten Stunden Englischunterricht und parlierte mich erfolgreich aus der Affäre – „of course“ in bester englischer Umgangssprache.
Das Forum selbst versammelte die wichtigsten Player aus dem nordamerikanischen Markt, ich hatte die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und von der Quelle zu erfahren, was im Moment im IPTV Umfeld Kopfzerbrechen bereitet und mit welchen Strategien dagegen vorgegangen werden kann.
Diese Bild zeigt Gary, CEO eines kalifornischen Marktbeobachtungsinstituts, der mich ein paar Tage später für ein Interview zurück rief.
Mittwoch, August 12, 2009
DMDays09: "Marketing is key - no matter what!" says Ivanka Trump
I had the chance to attend at the DM Days 09, a conference for direct marketers. Kim offered to lend me her company pass, and I was glad to accept and to pretended for 1 day to be someone else.
John Greco, the Director of the DMA (Direct Marketing Association), hits the stage. He starts the session by wishing his 84year old father a happy birthday. That is a good intro!
He emphasizes that the world has changed, and will continue to change. The marketers have to keep pace with the change, which produces new and unfamiliar opportunities. Therefore this present conference has a strong focus on digital education. Greco believes that the best of traditional and digital shall come together, on every channel, online and offline. I agree, and I could clearly see that there is a lot of potential in the digital world for some of the participants I talked to.
The economic downturn led to reduced marketing budgets at 75% (ANA), the overall advertising spending in the 1st quarter of 2009 had gone down by 12-14%, according to Nielsen. Another proof of the saying “Flat is the new up”.
I was impressed to hear that direct marketing activities generate for each dollar spent approximately 11.63 dollars on return on investment - which is way more than unpersonalized mass marketing achieves.
But between the lines the message sounded clear to me: the industry has to make the most out of the little which is left. Hope is expected from the digital market, but to be honest: that won't be the cure, marketing budgets have to be stretched as long as the recession is around. Why? Because the cut down of the marketing budget is what executives often do, if they have to reduce costs.
To summarize, this was a day well spent. I enjoyed the keynote of the smart and good looking Ivanka Trump, daughter of tycoon Donald Trump. She is a very bright minded person, who hit the stage and shared personal thoughts and experiences with the audience - without any Powerpoint slides.
I made a lot of notes, and with one expression I couldn't agree more: "Marketing is key - no matter what!" You can have the best product or service, if no one knows about it you wont sell a piece.
In the afternoon I learned a lot about Search Engine Optimization in a Bootcamp with Matt Bailey, President, SiteLogic Marketing - now I only have to apply what I've learned on my own websites. Which happens, will happen, soon.
John Greco, the Director of the DMA (Direct Marketing Association), hits the stage. He starts the session by wishing his 84year old father a happy birthday. That is a good intro!He emphasizes that the world has changed, and will continue to change. The marketers have to keep pace with the change, which produces new and unfamiliar opportunities. Therefore this present conference has a strong focus on digital education. Greco believes that the best of traditional and digital shall come together, on every channel, online and offline. I agree, and I could clearly see that there is a lot of potential in the digital world for some of the participants I talked to.
The economic downturn led to reduced marketing budgets at 75% (ANA), the overall advertising spending in the 1st quarter of 2009 had gone down by 12-14%, according to Nielsen. Another proof of the saying “Flat is the new up”.
I was impressed to hear that direct marketing activities generate for each dollar spent approximately 11.63 dollars on return on investment - which is way more than unpersonalized mass marketing achieves.
But between the lines the message sounded clear to me: the industry has to make the most out of the little which is left. Hope is expected from the digital market, but to be honest: that won't be the cure, marketing budgets have to be stretched as long as the recession is around. Why? Because the cut down of the marketing budget is what executives often do, if they have to reduce costs.
To summarize, this was a day well spent. I enjoyed the keynote of the smart and good looking Ivanka Trump, daughter of tycoon Donald Trump. She is a very bright minded person, who hit the stage and shared personal thoughts and experiences with the audience - without any Powerpoint slides.
I made a lot of notes, and with one expression I couldn't agree more: "Marketing is key - no matter what!" You can have the best product or service, if no one knows about it you wont sell a piece.
In the afternoon I learned a lot about Search Engine Optimization in a Bootcamp with Matt Bailey, President, SiteLogic Marketing - now I only have to apply what I've learned on my own websites. Which happens, will happen, soon.
Dienstag, August 11, 2009
American Adventure: The secret
Was just talking today to K about the movie "The secret", and figured out that it's time for me to see it again. I remember crystal clear when I watched it for the first time: I was running on the Crosstrainer, back 'home' in Switzerland in my home office, sweating like hell, and soaking up "the secret".
Even though the mystification of "the secret" is sometimes too much for me, it's definitely worth to watch the movie and learn about the law of attraction. You can get the first 20 minutes for free on Youtube, the rest directly from http://www.thesecret.tv.
Quote: "The Secret reveals the most powerful law in the universe. The knowledge of this law has run like a golden thread through the lives and the teachings of all the prophets, seers, sages and saviors in the world's history, and through the lives of all truly great men and women. All that they have ever accomplished or attained has been done in full accordance with this most powerful law.
Without exception, every human being has the ability to transform any weakness or suffering into strength, power, perfect peace, health, and abundance."
Even though the mystification of "the secret" is sometimes too much for me, it's definitely worth to watch the movie and learn about the law of attraction. You can get the first 20 minutes for free on Youtube, the rest directly from http://www.thesecret.tv.
Quote: "The Secret reveals the most powerful law in the universe. The knowledge of this law has run like a golden thread through the lives and the teachings of all the prophets, seers, sages and saviors in the world's history, and through the lives of all truly great men and women. All that they have ever accomplished or attained has been done in full accordance with this most powerful law.
Without exception, every human being has the ability to transform any weakness or suffering into strength, power, perfect peace, health, and abundance."
American Adventure: Tatort Union Square - Unspektakuläres 37 Sekunden Video
Tatort Union Square, ein Hauptverkehrverkehrsverknotungspunkt des New Yorker Subway Netzes und Durchlauferhitzer für Zehntausende jeden Tag. Und im Sommer Treffpunkt, für den "Melting pot".






Hier ein kurzes Video, um einen Eindruck des Geschehens zu vermitteln. Ist nichts spektakuläres, sondern einfach 37 Sekunden Eindrücke aus New York.

Hier ein kurzes Video, um einen Eindruck des Geschehens zu vermitteln. Ist nichts spektakuläres, sondern einfach 37 Sekunden Eindrücke aus New York.
Montag, August 10, 2009
American Adventure: Appartment mit Sicht auf Manhattans Skyline für 90 Dollares
Freue mich immer wenn jemand in der City ist. In 10 Tagen kommt TJ für einen Kurzbesuch in den Big Apple, da konnte ich ihr das folgende Apartment organisieren. Auch meine Mom wird dort anfangs September nächtigen.
Für 90 Dollar die Nacht ist das mindestens halb so teuer wie ein Hotel in New York, hat aber noch eine Kitchenette dabei. So bleibt mehr Bares für den Shopping Trip. Und hey, die Aussicht...
Die Wohnung ist mitten in Manhattan an der 1st Avenue und 33rd Street gelegen und gehört einem Doktoranden, der sich sein Budget durch die Untervermietung ein bisschen aufbessert. Er nächtigt während dieser Zeit dann bei einem Kumpel, und so haben alle etwas davon.
Hier die Fotos, wer Interesse hat einfach eine kurze Nachricht an mich.



Für 90 Dollar die Nacht ist das mindestens halb so teuer wie ein Hotel in New York, hat aber noch eine Kitchenette dabei. So bleibt mehr Bares für den Shopping Trip. Und hey, die Aussicht...
Hier die Fotos, wer Interesse hat einfach eine kurze Nachricht an mich.



American Adventure: Fallen lassen, Auffangen - das gilt leider nicht für alle
Dieser Beitrag ist unter www.american-adventure.de zu finden.
Sonntag, August 09, 2009
American Adventure: Kunst-stück, Stuber mischt sich unter die kreative Spezies
Ich bin in Künstlerkreisen unterwegs. Nicht in den exklusiven Kreisen wie K, welche von einem Schürzenjäger aus dem Oppenheimer Clan in die Hamptons eingeladen wurde. Aber immerhin, Brooklyn und die aufstrebenden Künstler empfingen mich mit offenen Armen am 5 jährigen Jubiläum von Janet's Gallerie.
Viele Künstler auf einem Haufen, das bedeutet meist auch ein gewisses Mass an Exzentrik und bereichernden Einsichten.


Nach der Vernissage flüchtete die Meute vor dem Gewitter in das nächste Restaurant. Die Bedienung war dabei so mit sich selbst beschäftigt, dass wir auf dem Trockenen sassen. Aber aufschlussreich war es trotzdem.
Ein Fotograf, der sich als Under_score vorstellte, wartete mit der Story von der Ente in der Windel auf. Diese hatte er vorher in der Subway gesichtet, wie sie mit Herrchen schmuste und sich dann dem Sitznachbarn zuwandte. Er selbst hatte plötzlich das aparte Hippie Oberteil der Tischnachbarin erspäht, mit der Frage was Frau denn darunter trage. Wir fanden es heraus, gewisse Kleider bedürfen NICHT des Zwiebelprinzips.
Der Leser merkt, Under_Score besitzt Unterhaltungswert. Er lässt sich zum Beispiel verschiedene Sticker auf http://www.moo.com drucken und interagiert damit mit der Kunst, "leveragt" die City, wie er selbst sagt, indem er diese Sticker dann auf den Gemälderahmen im Museum verteilt. 100 Dollar hat er grad eingeheimst, von einem, der eines seiner Bilder von Flickr nutzen wollte. Und als Michael Jackson den Handschuh abgab, da hat er zu Hause in Harlem mit der Kamera immer feste draufgehalten und ein populäres Youtube Video produziert.
Janet, die Besitzerin der Gallerie, machte ihre Sache gut und hatte an diesem Freitag Abend eine anständige Truppe an Leuten zusammen getrommelt, die auch noch länger sitzen blieben.



Ein Fotograf, der sich als Under_score vorstellte, wartete mit der Story von der Ente in der Windel auf. Diese hatte er vorher in der Subway gesichtet, wie sie mit Herrchen schmuste und sich dann dem Sitznachbarn zuwandte. Er selbst hatte plötzlich das aparte Hippie Oberteil der Tischnachbarin erspäht, mit der Frage was Frau denn darunter trage. Wir fanden es heraus, gewisse Kleider bedürfen NICHT des Zwiebelprinzips.
Der Leser merkt, Under_Score besitzt Unterhaltungswert. Er lässt sich zum Beispiel verschiedene Sticker auf http://www.moo.com drucken und interagiert damit mit der Kunst, "leveragt" die City, wie er selbst sagt, indem er diese Sticker dann auf den Gemälderahmen im Museum verteilt. 100 Dollar hat er grad eingeheimst, von einem, der eines seiner Bilder von Flickr nutzen wollte. Und als Michael Jackson den Handschuh abgab, da hat er zu Hause in Harlem mit der Kamera immer feste draufgehalten und ein populäres Youtube Video produziert.
Janet, die Besitzerin der Gallerie, machte ihre Sache gut und hatte an diesem Freitag Abend eine anständige Truppe an Leuten zusammen getrommelt, die auch noch länger sitzen blieben.
Samstag, August 08, 2009
My personal TOP 5 Twitter Tools - everyone should know about
Yes, I'm a Twitterer, started to use this channel as a place to share links I find useful (and to bookmark them for myself). You find the most recent Twitter entries at the top of my blog as well. I mean, what Ashton Kutcher and "Ms. Kutcher" Demi Moore can, is a piece of cake for me. Right?
I spent some time building up my following and came across a few helpful tools, which make the Twittering experience more efficient. So these are my personal favorites so far, feel free to share your favorites in the comments.
I spent some time building up my following and came across a few helpful tools, which make the Twittering experience more efficient. So these are my personal favorites so far, feel free to share your favorites in the comments.
- Schedule your postings with http://www.tweetlater.com - and much more functions like automated replies to your followers
- http://tweetils.com has great follow, unfollow or search tools, very easy to use
- Sent posts from Outlook with http://www.techhit.com/TwInbox
- Post your RSS feeds automatically to Twitter with http://www.twitterfeed.com
- Find the 'rainmakers' on Twitter for any particular topic with the Yellow Pages at http://www.twellow.com
Dienstag, August 04, 2009
Hier kriegst Du was auf's Auge - zum Sonderpreis beim Linsenmax.ch
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EXTRABLATT! EXTRABLATT! EXTRABLATT!
EXTRABLATT! EXTRABLATT! EXTRABLATT!
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Ich geb's zu, die Zeiten der Marktschreier sind längst passé. Doch auch im Internet werden gute Angebote dankend erhört, speziell in Rezessionszeiten, wo man den Fünfliber auch zwei mal umdreht.
Der Linsenmaxe ist bekanntlich DER Kontaktlinsen-Shop für günstige Kontaktlinsen und Pflegemittel in der Schweiz, wo man bequem online bestellen kann!
Der Linsenmaxe ist bekanntlich DER Kontaktlinsen-Shop für günstige Kontaktlinsen und Pflegemittel in der Schweiz, wo man bequem online bestellen kann!

Die aktuelle "Focus Dailies" Aktion bietet 180 Stück dieser Linsen für 109.90 CHF anstatt 116.90 CHF an. Wer auf Facebook ein Fan wird erhält ausserdem noch 10 CHF Rabatt. Ab 100 CHF ist der Versand übrigens auch noch kostenlos! Ein weiteres beliebtes Produkt sind die "1-Day Acuvue", wo 180 Stück für 159.90 CHF zu haben sind.

Mund-zu-Mund Propaganda zahlt sich auch aus. Mit dem Kunden-Werben-Kunden Programm zahlt Linsenmax 20 Franken pro Vermittlung eines Neu-Kunden in Form einer Vergünstigung auf die nächste Bestellung - und zwar für jede erfolgreiche Vermittlung! Und das ist noch nicht alles, auch der neu geworbene Kunde erhält gleich bei seiner ersten Bestellung 10 Franken Rabatt in Form einer Erst-Einkaufsprämie.
Ich kenne Brillenträger, welche sich seit Jahr(zehnt)en den Linsen verweigern, weil der erste Versuch damit in die Hosen ging. Doch die neuen Linsen-Produkte sind immer ausgereifter, auch für Leute die bis anhin aus diversen Gründen keine Linsen tragen konnten. Ich denke es ist an der Zeit, das Vorurteil von damals zu überdenken.
Die harten, glasigen Kontaktlinsen waren die Dinosaurier unter den Linsen. Heute spielen wir in einer ganz anderen Liga: meine Silikonlinsen als Beispiel pappe ich anfangs Monat aufs Auge - und nehme die für mindestens die nächsten 744 Stunden nicht mehr raus, meist kann ich diese sogar weit länger als einen Monat tragen.
Doch zurück zum Linsenmax: dieser bietet Tageslinsen, 2-Wochenlinsen, Monatslinsen, Torische Kontaktlinsen, Bifokale Kontaktlinsen, Dauertragelinsen, Jahreslinsen, farbige Kontaktlinsen, Fun Kontaktlinsen etcetera. Die Ansage ist klar: Max hat alles, was sich Moritz wünschen kann.
American Adventure: Teste Dein Amerika Wissen

The American Dream (TAD) hat mir und 13 000 anderen Glücklichen eine Greencard verschafft, respektive dafür gesorgt dass bei der Einreichung der Unterlagen nichts schiefgeht. Da sind die Amis pingelig und versenken einen Vielzahl der Bewerber schon wegen falsch ausgefüllter Formulare im runden Kübel.
Ich bin immer begierig darauf, mein Wissen zu erweitern. TAD hat dafür hier ein USA Quiz veröffentlicht, mal schauen ob ihr mich schlagen könnt ;-).
(Update: die Kollegin von TAD hat mich gerade auf die deutsche Version hier aufmerksam gemacht). Viel Spass und Erfolg dabei. Und übrigens: Hier kann man ein Facebook Fan werden, macht mal.
Ricardo Globeshopper Challenge - kreative Köpfe sucht das Land
[Trigami-Anzeige]

Die Ricardo Globeshopper Challenge ist gut angelaufen, aus gut unterrichteter Quelle wurde mir zugetragen, dass Ricardo.ch bereits weit über 300 Bewerbungen registriert hat.
Aber: Da viele nicht sonderlich ausgefallene Bewerbungen dabei waren, sind die Gewinnchancen für kreative Reisefanatiker noch voll intakt! Wie man es nicht machen sollte zeigen folgende anonymisierten Beispiele...
Beispiel 1
Hallo, Ich bin motiviert mitzumachen weil ich einfach aus dem Haus kommen will: Ich gehe nie aus und bin öfters allein und möchte neue Leute kennen lernen. Ich bin sehr gesellig und lerne gerne andere Orten als meine Heimat kennen.
(Begleitbild: Handyfoto von einer alleinsitzenden Person in einer leeren Bar)
Beispiel 2
Ich liebe Reisen, ich habe portugiesisch gelernt und möchte eine Schönheitschirurgie durchführen lassen. (Begleitbild: Foto des Rio Zuckerhuts)
Beispiel 3
Wir haben uns noch nie keinen Urlaub leisten können und denken, dass wir eine Reise nach Rio verdient haben. (Begleitbild: Familienfoto (9 Mitglieder) mit Wohnmobil als Wohnung im Hintergrund)
Beispiel 4
Ich will nach Thailand, weil ich dort Kontakte suche, um einen Katzenhandel zu starten. (Begleitbilder: 1. lächelnder Thailänder, 2. siamesische Katze)
Damit Du punktest musst Du auf eine kreative Art und Weise zeigen, warum eine der Reisen im Wert von 10 000 Franken an Dich gehen soll. Natürlich gilt dabei: je aussergewöhnlicher und kreativer die Gründe, desto besser. Dies sollte unter anderem mit einem Video oder Fotos unterstrichen werden.
Verfügst Du über die Voraussetzungen, über das Zeug zum Gewinner für eine solche Reise? Du musst auf jeden Fall eine gehörige Portion Reiselust, Shoppinglaune und Bloggerqualitäten mit Dir bringen! Die Gewinner der ricardo Globeshopper Challenge 2009 erhalten nämlich einen klaren Auftrag: Landestypische Dinge für mindestens CHF 250.- pro Person posten und dann auf ricardo.ch bei der Rückkehr versteigern. Natürlich stehen die Experten von ricardo.ch bei der Abwicklung des Verkaufs mit Rat und Tat zur Seite.
Worauf wartest Du denn noch? Bewirb Dich alleine oder zu zweit auf der Facebook Seite hier, die Bewerbungsphase für die Globeshopper Challenge läuft nur noch wenige Tage bis am 9. August 2009!

Die Ricardo Globeshopper Challenge ist gut angelaufen, aus gut unterrichteter Quelle wurde mir zugetragen, dass Ricardo.ch bereits weit über 300 Bewerbungen registriert hat.
Aber: Da viele nicht sonderlich ausgefallene Bewerbungen dabei waren, sind die Gewinnchancen für kreative Reisefanatiker noch voll intakt! Wie man es nicht machen sollte zeigen folgende anonymisierten Beispiele...
Beispiel 1
Hallo, Ich bin motiviert mitzumachen weil ich einfach aus dem Haus kommen will: Ich gehe nie aus und bin öfters allein und möchte neue Leute kennen lernen. Ich bin sehr gesellig und lerne gerne andere Orten als meine Heimat kennen.
(Begleitbild: Handyfoto von einer alleinsitzenden Person in einer leeren Bar)
Beispiel 2
Ich liebe Reisen, ich habe portugiesisch gelernt und möchte eine Schönheitschirurgie durchführen lassen. (Begleitbild: Foto des Rio Zuckerhuts)
Beispiel 3
Wir haben uns noch nie keinen Urlaub leisten können und denken, dass wir eine Reise nach Rio verdient haben. (Begleitbild: Familienfoto (9 Mitglieder) mit Wohnmobil als Wohnung im Hintergrund)
Beispiel 4
Ich will nach Thailand, weil ich dort Kontakte suche, um einen Katzenhandel zu starten. (Begleitbilder: 1. lächelnder Thailänder, 2. siamesische Katze)
Damit Du punktest musst Du auf eine kreative Art und Weise zeigen, warum eine der Reisen im Wert von 10 000 Franken an Dich gehen soll. Natürlich gilt dabei: je aussergewöhnlicher und kreativer die Gründe, desto besser. Dies sollte unter anderem mit einem Video oder Fotos unterstrichen werden.
Verfügst Du über die Voraussetzungen, über das Zeug zum Gewinner für eine solche Reise? Du musst auf jeden Fall eine gehörige Portion Reiselust, Shoppinglaune und Bloggerqualitäten mit Dir bringen! Die Gewinner der ricardo Globeshopper Challenge 2009 erhalten nämlich einen klaren Auftrag: Landestypische Dinge für mindestens CHF 250.- pro Person posten und dann auf ricardo.ch bei der Rückkehr versteigern. Natürlich stehen die Experten von ricardo.ch bei der Abwicklung des Verkaufs mit Rat und Tat zur Seite.
Worauf wartest Du denn noch? Bewirb Dich alleine oder zu zweit auf der Facebook Seite hier, die Bewerbungsphase für die Globeshopper Challenge läuft nur noch wenige Tage bis am 9. August 2009!
Montag, August 03, 2009
American Adventure: Brooklyn Impressions
American Adventure: Tiefflieger in Manhattan
...die sollten es doch besser wissen, müsste man meinen. Für ein Fotoshooting wurde gestern (Korrigenda: das Shooting fand Ende April statt, danke MaMo) eine Passagiermaschine, gefolgt von Kampfjets, vor der New Yorker Skyline abgelichtet.
Aber nach dem 9/11 Trauma wird jedes Flugi, das seine Bahnen über den Dächern von Manhattan zieht, argwöhnisch beobachtet. Kein Wunder, nach der Tragödie. Tausende leiden noch immer an den Spätfolgen und sind in körperlicher oder psychischer Behandlung.
NBC hat die Details, danke an A. für den Hinweis - ich hab's verschlafen :-)
(---auch damals schon, Ende April).
Aber nach dem 9/11 Trauma wird jedes Flugi, das seine Bahnen über den Dächern von Manhattan zieht, argwöhnisch beobachtet. Kein Wunder, nach der Tragödie. Tausende leiden noch immer an den Spätfolgen und sind in körperlicher oder psychischer Behandlung.
NBC hat die Details, danke an A. für den Hinweis - ich hab's verschlafen :-)
(---auch damals schon, Ende April).
Top 8 Flight Search Engines
We all know that there are tons of sites out there which promise "the real, best, cheapest,... deal".
Here are some of them I think are quite useful to compare flights and find good deals. Which flight search engines do you use?
Here are some of them I think are quite useful to compare flights and find good deals. Which flight search engines do you use?
Sonntag, August 02, 2009
American Adventure: Stuber's leidenschaftliche Social Media Coaching trägt langsam Früchte
Dass ich ein aktiver Facebook User bin ist nichts Neues. Kollege Camenisch sei dank, der nach einer längeren Diskussion in etwa sagte: "Stubi, probiers eifach us!"
So ähnlich versuchte ich T zu überzeugen, ambitionierte (und vielversprechende) Theater-Schauspielerin. Ihr Bezug zu den neuen Medien ist jedoch nicht sehr stark, sie bevorzuge mit den Leuten direkt zu sprechen.
Ich führte ins Feld, dass es bei den Social Networks eben auch darum gehe, das entfernte Netwerk zu pflegen. Mit dem Grossteil der Leute in meinen Netzwerk habe ich nur sporadischen Kontakt, was vollkommen ok ist. Natürlich reduziere sich der persönliche Kontakt dann aber keineswegs auf diesen Kanal, sondern werde einfach um diesen erweitert - so zeigte ich meine Sicht der Dinge auf.
Überreden wollen bringt da aber nichts, und ich zeigte auf, wie ich das Medium für mein Netzwerk nutze. Sie fand das zwar sinnvoll, habe aber keine Zeit das zu pflegen. Ich schlug vor, bei steigendem Interesse doch einfach mal einen zeitlich begrenzten Versuch zu starten.
Auch die Anfragen ihrer Mutter, die gerne mit ihr Chatten möchte, hat sie bislang erfolgreich abgewehrt, und meine Hoffnung schwand. Heute klingelte plötzlich das Telefon, und ich hörte gebannt der Story zu, die in etwa so ging:
"Hey Reto, Du wirst es nicht glauben! Gestern war ich an einem Treffen, wo ein Casting Director Tips gab, um an neue Rollen zu kommen. ... Er finde seine Darsteller auch über Facebook und habe schon Leute so direkt angeheurt. Nun habt ihr mich überzeugt!"
Ähnliche Diskussion mit N. zum Thema Twitter. Oder zum Thema LinkedIn mit K. K will sich nebst dem angestammten Job nun vermehrt auf ihre Passion im Bereich des Fotojournalismus fokussieren - und hat deshalb einen eigenen Blog gestartet, um sich mit dem Medium vertraut zu machen. Und genau das ist der Trick: Ausprobieren und eine eigene Meinung bilden - mehr hier!
Was ich mit der keineswegs unberechtigten Aussage des lieben A machen soll, weiss ich aber (noch) nicht... "Apropos Facebook: ich bin nicht "noch nicht" drin, sondern "nicht mehr"... Xing und ein paar private Communities ;-) sind genug für mich, ich mag nicht lesen, wenn andere Leute sche...en gehen."
So ähnlich versuchte ich T zu überzeugen, ambitionierte (und vielversprechende) Theater-Schauspielerin. Ihr Bezug zu den neuen Medien ist jedoch nicht sehr stark, sie bevorzuge mit den Leuten direkt zu sprechen.
Ich führte ins Feld, dass es bei den Social Networks eben auch darum gehe, das entfernte Netwerk zu pflegen. Mit dem Grossteil der Leute in meinen Netzwerk habe ich nur sporadischen Kontakt, was vollkommen ok ist. Natürlich reduziere sich der persönliche Kontakt dann aber keineswegs auf diesen Kanal, sondern werde einfach um diesen erweitert - so zeigte ich meine Sicht der Dinge auf.
Überreden wollen bringt da aber nichts, und ich zeigte auf, wie ich das Medium für mein Netzwerk nutze. Sie fand das zwar sinnvoll, habe aber keine Zeit das zu pflegen. Ich schlug vor, bei steigendem Interesse doch einfach mal einen zeitlich begrenzten Versuch zu starten.
Auch die Anfragen ihrer Mutter, die gerne mit ihr Chatten möchte, hat sie bislang erfolgreich abgewehrt, und meine Hoffnung schwand. Heute klingelte plötzlich das Telefon, und ich hörte gebannt der Story zu, die in etwa so ging:
"Hey Reto, Du wirst es nicht glauben! Gestern war ich an einem Treffen, wo ein Casting Director Tips gab, um an neue Rollen zu kommen. ... Er finde seine Darsteller auch über Facebook und habe schon Leute so direkt angeheurt. Nun habt ihr mich überzeugt!"
Ähnliche Diskussion mit N. zum Thema Twitter. Oder zum Thema LinkedIn mit K. K will sich nebst dem angestammten Job nun vermehrt auf ihre Passion im Bereich des Fotojournalismus fokussieren - und hat deshalb einen eigenen Blog gestartet, um sich mit dem Medium vertraut zu machen. Und genau das ist der Trick: Ausprobieren und eine eigene Meinung bilden - mehr hier!
Was ich mit der keineswegs unberechtigten Aussage des lieben A machen soll, weiss ich aber (noch) nicht... "Apropos Facebook: ich bin nicht "noch nicht" drin, sondern "nicht mehr"... Xing und ein paar private Communities ;-) sind genug für mich, ich mag nicht lesen, wenn andere Leute sche...en gehen."
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