Nun expandiert Exsila nach Deutschland. Bin gespannt wie das genau funktioniert, aber auch überzeugt dass die Macher das packen werden - trotz der kritischen Stimmen.
Habe mir zwei Feeds vom weissen Haus unter http://www.whitehouse.gov/rss angeschnallt. Schliesslich will „man“ ja wissen was beim amerikanischen Präsidenten so abgeht.
Das Ergebnis war dann aber doch zu viel des Guten: 1080 (!!!) Einträge, die meine Mailbox fluteten – zurück datiert bis auf den 19.12.2005!
Die Aussage von damals bekommt für mich somit eine ganz neue Bedeutung: „This new threat required us to think and act differently.“ Read more here.
Leider konnte ich das noch nicht selbst testen und musste hier schauen, wie das dann aussieht. Grund: XING hat zwar vollmundig im Press Release von gestern versprochen, diese neue Funktion im Laufe des Tages aufzuschalten. Doch leider ist bis heute nichts passiert. Warum also zuerst die Leute "gluschtig" machen und dann doch nichts liefern... ich will nämlich jetzt spielen!
Im Zug von Zürich nach Bern hatte ich Bedarf nach Connectivity. Was lag da näher als den kürzlich neu lancierten Dienst „Online im Zug“ mittels WLAN zu nutzen? „So what“, denkst Du vielleicht, denn mit Mobile Unlimited war das ja auch schon möglich. Stimmt, aber die dafür notwendige Hardware/Abo musste man sich zuerst beschaffen.
Damit sind wir also dem mobilen Büro einen Schritt näher gekommen, denn: trotz all’ der bereits verfügbaren technischen Möglichkeiten müssen diese dann (sofort) da sein wenn man sie benötigt, und natürlich intuitiv zu nutzen sein. Und 4.- pro Stunde liegt ja auch noch drin vom Pricing.
läuft mein umgebauter Computer jetzt genau so, wie ich es zuvor nie zuträumen wagte!
Heute an einer Präsentation eindrücklich erlebt, wie man es nicht macht:
Ob wir so ins Geschäft kommen…?
P.S.: Der Zen-Meister der Präsentationstechnik schreibt hier.
Neues vom Duden: verospeln
verospeln; du verospelst, du verospeltest; verospelt; verosple!; sich übernehmen, den Überblick über eingegangene Risiken komplett verlieren, scheibchenweise tiefer in eine unangenehme Situation rutschen; etwas verospeln; etwas ruinieren, indem man über längere Zeit glaubt, auf der sicheren Seite zu stehen, obschon die Risiken bereits unüberschaubar geworden sind; (ugs. auch für beschissen)
Marcel Ospel wird an der heutigen Generalversammlung der UBS wohl seinen letzten Auftritt haben. Schade, mir hat der Mann imponiert - von der Pike auf hochgearbeitet, die UBS an die Spitze geführt und zum Schluss die Zügel wohl etwas zu locker gelassen. Wir sind halt alle nur Menschen, und auch ein anständiges Salär macht keinen Gott aus uns.
Die letzten Jahre hatte ich mir das online reingezogen, aber das „in echt“ Erlebnis ist schon besser. Da sieht man Kollegen, die nun ihre Pensionierung geniessen, einer Herausforderung ausserhalb Swisscom nachgehen oder auch Weggefährten aus den letzten Jahren. Also verzeiht wenn ich meine objektive Brille heute zu Hause gelassen habe, als Grossaktionär und Swisscom Mitarbeiter muss man schliesslich seinen Pflichten nachkommen.
Ich war der einzige im ganzen Saal mit 1600 Personen, der sich elektronisch Notizen machte. Um „Live Blogging“ bei einer Swisscom GV zu institutionalisieren wird es bei der zugegenen Klientel wohl noch ein paar Helppoint Ausbildungen benötigen. Ich denke, der Altersdurchschnitt war tendenziell hoch, analog zur Vermögensstruktur der Schweizer Bevölkerung.
Zahlen
Alles in allem ein spannender Anlass, wir sehen uns nächstes Jahr - 21.4.2009 heisst das Stichdatum - und an Kollege Müller: Termin schon mal reservieren, gell!
Der Rückflug war eine Sache für sich, to keep a long story short: wir flogen mit 90 Minuten Verspätung von Orlando nach Newark, da das Flugzeug hoffnungslos überbucht war und Freiwillige gesucht wurden die auf den nächsten Flug warteten. Wir hätten uns fast gemeldet, als "Goodie" gab es 600$ pro Person.
Leider hatte es im Anschlussflug am nächsten Tag in Newark keine Plätze mehr gehabt... Aufgrund der Verspätung kalkulierte ich, dass es auch an diesem Tag mehr als knapp mit dem Umsteigen wurde. Und tatsächlich: wir kamen genau dann an, als unser Anschlussflug Richtung Zürich los legte - ohne uns an Board.
Die Dame am Schalter von Continental buchte uns auf einen Flug nach Zürich via Paris um. Nach der Stadt der Liebe war uns in dem Moment weniger zu Mute, wir waren sauer auf den miserablen Kundenservice. Mal schauen ob uns wenigstens die Flugmeilen nachträglich gutgeschrieben werden...
Zurück in Zürich nahmen wir übermüdet unser Gepäck in Empfang - und planten bereits unsere nächsten Ferien, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.