Am nächsten Morgen im griechisch angehauchten
Tarpon Springs machten wir uns auf die Suche nach einem leckeren Frühstück. Ein schwieriges Unterfangen, einzig bei
Opa's! gab es vor 11 Uhr überhaupt etwas zu Essen! Grund: erst dann schwärmen die Touristen an und kaufen die Regale leer.



Von Tarpon Springs fuhren wir weiter nach Treasure Island. Es war nicht trivial noch ein Zimmer zu finden, im "Sea Jay" wurden wir dann doch noch willkommen und erhielten das letzte Logis.

Wir machten uns auf in eine mexikanische Bar und genehmigten uns dort einen Margerita und mexikanische Küche - was genau wir bestellten lässt sich im Nachhinein nicht mehr eruieren, der Margarita hielt mehr als er versprach... Unser Hotel war in Laufdistanz, weshalb wir das Auto "zu Hause" gelassen hatten, was sich als eine weise Entscheidung herausstellte ;-).
Am nächsten Tag suchten wir ein Zimmer, das etwas näher am Strand lag und wurden in der "Travelodge" fündig.
Auch hier wartete das letzte Zimmer auf uns, welches wir für 2 Übernachtungen buchten.
Wir sassen am Meer in einer lauschigen Bar und liessen uns von zwei Musikanten den Abend einläuten.


Wir legten uns zu Bett, jedoch an Schlafen nicht zu denken. Das Zimmer in der Travelodge bestach durch seine Ringhörigkeit, und die "Springbreaker's" taten ihr bestes die Nacht zum Tage werden zu lassen...
Als die Erschöpfung einkehrte freuten wir uns auf ein paar Stunden Schlaf, doch leider hatten die Gäste über uns wohl senile Bettflucht und begannen um halb fünf Uhr morgens unentwegt im Zimmer auf und ab zu gehen. Habe ich die knirschenden Dielen bereits erwähnt?
Anyway, um 7 Uhr früh cancelten wir unsere zweite Nacht und machten uns auf den Weg - schliesslich will man ja noch was vom Tag haben wenn einem schon die Nacht gestohlen wurde.