Wieder ist die LIFT Konferenz vorbei - I liked it. Open minded people aus aller Herren Länder trafen sich in Genf zum interkulturellen Austausch über "Life, Ideas, Future, Together -> LIFT".
Dannie aus Bern wollte nicht mit mir auf Deutsch reden, weil es in diesem Umfeld nicht angebracht ist und andere ausgrenzt. Wer sich an den Kopf greift: Sie hat recht, das nennt sich Empathie! Und meine welschen Kollegen waren so freundlich mit mir auf Englisch zu parlieren weil mein Französisch doch noch Potential hat.
Auf der anderen Seite genoss ich meine Dinners. Den ersten Abend verbrachte ich mit dem Grossteil des Swisscom Incubation Teams (die ich bis anhin noch nicht kennen gelernt hatte - thanks for the invitation, Katharina, Marta, Madeleine & Michael - Jasper war mit seinen Panel Kollegen unterwegs), den zweiten Abend am traditionellen LIFT Fondue mit Yves aus Genf, Carl aus Holland, Martin aus Schweden sowie Martin aus Toronto. Startups, "Going solo", Freelancing, old fashioned business attitude, bad managers, Wikis, Couchsurfing, Business Models, Revenue shares,… die Themen waren vielfältig und anregend, von den Köpfen dahinter ganz zu schweigen.
Während der Konferenz gab es in den Pausen immer wieder Gelegenheit mit Leuten aller Couleur zu sprechen. Anzumerken ist, dass Swisscom (nun als Sponsor der Konferenz aktiv) überproportional vertreten war - rund 25 Personen haben sich angemeldet. Ich glaube dass wir anno 2006 wohl zu zweit oder dritt von Swisscom waren. Nun denn, das Ticket war trotzdem nicht umsonst.
Im Gegensatz zu den letzten Jahren konnten die Teilnehmer am ersten Tag an Workshops mitmachen. Ich habe mich für den "Business Model Stage fight" entschieden. Grund: Nach einer kurzen Einführung war die Erarbeitung eines Business Models in verschiedenen Gruppen gefragt. Das bedeutete aktives Gestalten anstelle Passivem berieseln lassen. Wild zusammen gewürfelt standen wir etwas hilflos in den Arveticum Büroräumen.
Ich hatte mir vorgenommen die Gruppendynamik zu beobachten, welche doch eher schleppend ins Rollen kam. Also brainstormten wir zuerst, entwickelten darauf basierend ein mögliches Business Modell (welches gar nicht schlecht war) und präsentierten dies dann den anderen Gruppen. Wir gewannen den Contest und damit - nicht wie angekündigt 1 Million $ Venture Capital - sondern eine Tafel Schokolade. Ich war erstaunt was wir innerhalb von 60 Minuten in der Gruppe mit den verschiedenen Leuten erreichten, auch wenn dies weder perfekt noch unter Einbezug aller möglichen Aspekte geschah - eine tolle Erfahrung!Doch zurück zur Konferenz: Die letzten Jahre habe ich live gebloggt - das war dieses Mal schwieriger. Bei einigen Referaten versagten schlicht meine intellektuellen und kognitiven Fähigkeiten - bei anderen war ich so fasziniert dass ich wie gebannt an deren Lippen hing. Und ihr könnt darauf wetten, mich auch nächstes Jahr wieder an der LIFT anzutreffen!
Montag, Februar 11, 2008
LIFT 08 Conference: Gedankensplitter und Evolutionsfragmente
Samstag, Februar 09, 2008
LIFT 08 Conference: Tipps für Konferenz Besucher
Wer geschäftig den ganzen Tag am Laptop rumwerkelt und die Präsentationen verpasst, dafür dann in den Pausen wichtig telefoniert anstatt sich in die Menge zu stürzen, ist selber schuld. Andererseits, wer auf die Menschen zugeht lernt viele interessante Leute (und auch ein paar Schwätzer ;-) ) kennen.
Hier also ein paar Tipps für Konferenzbesucher:
- Location: wo ist mein Hotel, wie komme ich zum Veranstaltungsort, will ich den Trip noch verlängern und mir den Ort ansehen,…
- Speaker: schaue Dir das Programm und die Speaker im Vornherein an, Google macht's möglich und hilft dabei die Spreu vom Weizen zu trennen und die für Dich interessanten Sessions heraus zu picken.
- Teilnehmer: auch da lohnt sich Research - wen kennt man schon oder will man noch kennen lernen, wen mit einer Idee begeistern, wen auf einen Kaffee treffen, wen schon mal getroffen etc. Ad-hoc ergeben sich dann immer noch viele weitere spannende Kontakte und Geschichten.
- Kontakte: Nicht die Anzahl Business Cards zählt, sondern was dahinter steckt. Nichts ist aber ärgerlicher als wenn einem die eigenen Visitenkarten ausgehen.
- Notizen: Wer Notizen macht ist meist aufmerksamer als wer sich nur berieseln lässt - am besten die Notizen in die eigene Sprache transformieren und mit geeigneten Techniken dokumentieren (Mindmapping, Grafiken,…). Ob on- oder offline ist Geschmackssache, Hauptsache die Notizen regen die kleinen grauen Zellen beim Durchlesen zum Denken an.
- Blogging: Wer sich berufen fühlt, zu (live) Bloggen bereite sich gut vor - das ist harte Arbeit, von der Vorbereitung (bspw. Absatz über den Referenten mit Links vorbereiten) bis zum Abschluss (Vortrag zusammen fassen und Keypunkte hervor streichen, Fotos hochladen,…) und zur Nachbearbeitung (bspw. auf Folien des Referenten oder seinen Blogbeitrag verlinken).
- Nachbearbeitung: Networking und Kontaktmanagement bedingt auch eine seriöse Nachbearbeitung und Qualifizierung - über http://www.xing.com/, http://www.linkedin.com/ oder http://www.facebook.com kann der erste Kontakt nachhaltig aggregiert werden und bei aktiver Pflege auch wachsen. Und wenn ihr in die geografische Nähe der Person kommt sollte daraus zumindest ein anregender Kaffeeplausch entstehen oder im Cyberaum in einem interessanten Chat enden! Und ich sag es gerne noch einmal in aller Deutlichkeit: wen seine Kontakte nicht um ihrer selbst willen interessieren, sondern nur zum eigenen Vorteil, der hat den Sinn und Zweck des Networkings nicht erkannt.
- Last but not least: Have fun and enjoy - and let your mind evolve!
Mittwoch, Februar 06, 2008
LIFT 08 Conference: To help ideas evolve into new companies
Die Idee ist so simpel wie erfolgsversprechend: Ideen sollen sich in neuen Unternehmen manifestieren und die Entwicklung der IT Kompetenz stimulieren.
Der Anlass zu diesem Vorhaben fand heute Abend in Genf statt. Ein Panel aus jungen "Wilden" wie auch „Senioren“ haben aus 50 Ideen 8 ausgewählt, die dort vor grossem Publikum präsentiert werden konnten. Das Panel, welches diese challengte (wie sagt man dem auf Neudeutsch am besten?!) bestand aus Ouriel Ohayon, Fred Destin (VC von Atlas Venture), Pierre Chappaz (Kelkoo, Wikio, Netvibes), Jasper Bouwsma (Swisscom Incubation), Faris Sabeti (Coach at CTI) und natürlich Weltklassblogger Robert Scoble. Nicht zu vergessen der von Laurent Haug (Organisator der LIFT Conference) angeheuerte Guido van Nispen, der ihn mit dem Mikro und einem Schlachtruf „Vite, Vite, Vite“ durch die Reihen scheuchte
Hier also in eine kurze Übersicht der vorgestellten Projekte:
1. www.viewdle.tv wurde von Barry Shiftman, dem Co-Founder und COO vorgestellt. Es handelt sich um eine Software, welche Personen und deren Statements in Videos erkennt. Dies erlaubt die Suche innerhalb von Videodaten, Gesichtserkennung etc. – und das nicht basierend auf Tagging, sondern Logik. Aktuell nur in Englisch verfügbar soll künftig Französisch und weitere Sprachen folgen. Die Erkennungsrate von 99% ist beeindruckend, auch wenn die Initialzuweisung von Namen (dieses Gesicht gehört zu XY) im Moment noch notwendig ist, steht dem Unternehmen aus New York doch eine spannende Zukunft bevor.
2. www.holistis.com “turns your unknown visitors into loyal customers”. Nun, welcher Unternehmer könnte da Nein sagen?! Heute werden rund 32.5 Milliarden $ dazu verwendet, mehr Besucher auf Websites zu bringen. Holistis decodiert diese Anfragen und adaptiert, basierend auf Profilen, Absichten und Verhalten, die dem Besucher angezeigte Seite. Nespresso verkaufte dadurch signifikant mehr Kaffeemaschinen, neu setzen auch TF1 und Zlio auf diese patentierte Technologie.
3. www.wua.la – die “Free and simple online harddisk”. Was weder bahnbrechend noch supercool tönt hat – da waren wir uns beim Dinner einig – die besten Erfolgschancen. Inhalte werden in den Kategorien „Privat“, „Shared“ und „Öffentlich“ auf einer virtuellen P2P Lösung verschlüsselt gespeichert. Die Daten sind bei allen Teilnehmern auf der eigenen Harddisk verteilt UND auch in einem Rechenzentrum gespeichert. Dominic, welcher die innovative Lösung präsentierte, ist überzeugt davon damit den Markt zu disrupieren. 10 000 Benutzer sind bereits aktiv, in 2 Monaten wird die Beta Version öffentlich zur Verfügung stehen. Wer nicht so lange warten will hinterlasse mir einen Kommentar, um mittels Invitation Code teilzunehmen. Interessant auch das Business Modell: Advertising, Photo prints und der Verkauf von Storage (zukünftig).
4. www.mixin.com: Nicolas Dengler, massgeblich am Erfolg von www.coComment.com beteiligt, wartet mit einer neuen Innovation auf. „From wishes to real activities”. Heute findet die Planung mit der eigenen sozialen Community mittels SMS, E-Mail, … etc. statt. Mixin vermengt alle diese Kanäle geschickt in einer Oberfläche und ermöglicht die Planung der zukünftigen Aktivitäten. Die eigenen (sozialen) Aktivitäten werden aggregiert, gefiltert und aus ihrem Inseldasein auf Plattformen wie www.dopplr.com, www.twittr.com, www.upcoming.com, www.flickr.com befreit.
5. www.ioagency.com / www.naturalinteraction.org - “Digital is more present in the physical world”. Die reale Welt wird dank den Projekten von iO virtueller ausgestattet. Mehr zu sagen gibt es hier nicht, das muss man SEHEN.
6. www.coComment.com : Khaled Bazzi zeigt die Lösung coComment auf, die vor 2 Jahren an der LIFT Conference mit Robert Scoble’s Starthilfe ihren Weg angetreten hat. Heute verfolgt über eine Million Benutzer ihre Kommentare auf coComment, und es lässt sich sogar Geld damit machen. Wie? So wie (fast) immer im Web, mittels Advertising – ergänzt mit Web Analytic und –Marketing.
7. www.clipperz.com : Clipperz bietet die sichere Speicherung von Daten, ohne diese dabei unverschlüsselt in die Hände eines Providers geben zu müssen. Marco Barulli hat das Konzept erklärt, beim Business Modell sind noch ein paar Fragezeichen aufgetauch. Nichtsdestotrotz, die technische Lösung funktioniert, Reinschauen und Testen kostet nix.
8. www.pixelux.com : Die Kosten bei der Videospielentwicklung sind heute auf 13% Administration, 17% Coding und 70% „Art“ aufgeteilt. Pixelux will das Verhältnis kippen. Ihre Technologie ermöglicht es, den Gegenständen im Spiel bestimmte Eigenschaften mitzugeben, anstatt diese zu programmieren. Beispiel: eine Vase die zu Boden fällt, zersplittert. Das Zersplittern muss aber nicht Teil für Teil programmiert werden, sondern basiert auf den Eigenschaften des Gegenstands. Interessanter Ansatz, der von Lucas Arts mit Exklusivrecht gekauft wurde und in Spielen wie „Star Wars“ und „Indiana Jones“ zum Einsatz kommen wird.
Samstag, Februar 02, 2008
LIFT08 Conference: Stets zu Diensten
Montag, Januar 28, 2008
Donnerstag, Januar 10, 2008
Durch die Pokerschule gehen mit http://www.pokerstrategy.com
Pokern ist irgendwie zum Hype avanciert. Jeder weiss (angeblich) wie’s geht und sahnt auch immer doll ab. Nur ich nicht, sprich: weder interessiert es mich damit den grossen Reibach zu machen noch habe ich einen Plan wie das genau funktioniert. Als ich aber von Trigami angefragt wurde, die Seite http://www.pokerstrategy.com/ unter die Lupe zu nehmen konnte ich nicht Nein sagen.Die Fragestellung lautet, wie die Seite wirkt, ob Modell, Aufmachung und Inhalte überzeugen und wo es noch Potential hat. Grundsätzlich schätze ich jedes Unternehmen, dass sich von Aussenstehenden kritisch durchleuchten lässt, die haben schon mal einen Bonuspunkt verdient – oder eine Runde gewonnen, sollte ich wohl sagen.
Ein paar Hintergrundinformationen: Was ist eigentlich http://www.pokerstrategy.com/? Es handelt sich um eine Pokerschule, die ihre Mitglieder zu guten und erfolgreichen Pokerspielern machen will. Das soll seriös passieren, auf qualitativ hochwertigen Inhalten beruhen und auch Spass bereiten. Die Einführung ins Thema gibt’s hier.
Nun ist die Frage wie das Geschäftsmodell funktioniert – für einmal nicht mittels Werbung, wie das sonst im Internet üblich ist ;-). Here we go: „Kurz zusammengefasst: Die $50 sind eine Art Risiko-Investition. Wird ein Spieler erfolgreich, so erspielt er auf den Casinos nicht nur hohe Gewinne für sich, sondern auch hohe Umsätze. An diesem sogenannten Rake, den der Spieler auch bezahlen müsste, wenn er nicht "über uns" spielt, sind wir beteiligt. Von unserem Anteil finanzieren wir das Startkapital und unsere gesamten Inhalte - es ist quasi eine Win-Win-Situation für PokerStrategy und die Spieler, die sich wie ein Solidarsystem finanziert. Nur wenn wir unsere Spieler erfolgreich machen, können wir auch als Unternehmen Geld verdienen. Details dazu hier."
Zurück zu der Fragestellung: Mich persönlich hat die Seite und die Kommunikation des Unternehmens angesprochen, transparent kommuniziert, strukturiert, grafisch ansprechend gemacht. Ein Kollege (danke Dir, Ste…) meinte auch, dass die Seite einen guten ersten Eindruck gemacht hat. Auch die Strukturierung findet er ok, obwohl sehr viele Inhalte vorhanden sind, findet man sich rasch zurecht und die Inhalte sprechen Pokeranfänger an (Strategiesektion, Downloads, Forum). Der Shop sei nicht ganz gelungen was die Inhalte betrifft - aber das ist wahrscheinlich Geschmacksache ob Unterwäsche dazugehört ;-) ).
Fazit 1: „Ich werde die Site aber als Favoriten speichern (und das will was heissen)“.
Fazit 2: Nun hat mich das Thema Pokern doch etwas neugierig gemacht, und wenn ich mich intensiver damit auseinander setze weiss ich wo die Einflugschneise sein wird, nämlich bei http://www.pokerstrategy.com!
Dienstag, Januar 01, 2008
Gratis Inserate ins Internet stellen - und schon haben wir einen Nachmieter gefunden
Bis dahin gibt es aber noch viel zu tun, aber schliesslich bin ich ja ein erfahrener Projektmanager und werde das schon schaukeln ;-).
Hier ein paar Tipps, wenn ihr Eure Wohnung an die Nachmieter bringen wollt.
- Gratis Inserate lassen sich auf den folgenden kostenlosen Internetseiten platzieren:
http://www.quick-inserate.ch/
http://www.gratis-inserate.ch/
http://www.kostenloseanzeigen.ch/
http://base.google.de/
http://www.kleinanzeigen.ch/
http://www.pinwand.ch/
http://www.kijiji.ch/
http://www.fundort.ch/
http://www.online-bazar.ch/
http://www.gratis-anzeigen.ch/
http://market.local.ch/ (inkl. Print Inserat in der Zeitung "Fundgrueb")
Spezifisch für Immobilien:
http://www.wohnungen-immobilien.ch/
http://bern.efmc.ch/
http://www.wenpas.ch/
http://www.homebroker.ch/
http://www.hausundwohnung.ch/
http://www.immobilien-ag.ch/
http://www.immoexperte.ch/
http://www.urbanhome.ch/
http://www.immomarktschweiz.ch/
http://www.nabhome.ch/ - Die bekannten Immobilienportale sind kostenpflichtig (Inserat war bei uns nicht nötig):
http://www.homegate.ch/
http://www.immoclick.ch/
http://www.immoscout24.ch/
http://www.wohnung24.ch/
http://www.immostreet.ch/
http://www.open-immo.ch/ - Wir haben die meisten Anfragen über die Plattformen http://www.gratis-inserate.ch/ und http://www.kostenloseanzeigen.ch/ erhalten.
- Marketing ist die halbe Miete, sprich ein ansprechender und ehrlicher Beschrieb, unbedingt mit Fotos, lockt die richtigen Leute an. Unser jetziger Vermieter war so überrascht, dass wir wohl in Zukunft auch seine anderen Wohnungen anpreisen sollen ;-).
Sonntag, Dezember 30, 2007
Kostenlose mp3-Hörbücher zum legalen Download
- www.vorleser.net bietet rund 450 kostenlose mp3-Hörbücher zum legalen Download in CD-Qualität.
- Weitere Hörspiele auch unter http://www.hoer-bar.de.
Mittwoch, Dezember 26, 2007
In eigener Sache: Wohnen wie im Einfamilienhaus - attraktiv ausgebaut, zentral gelegen, über 120 m2 und das für nur 1690.-- !
"Die 3 1/2 Zimmerwohung auf über 120 m2 mit Galerie liegt im beliebten Lorrainequartier - und das nur 10 Minuten vom Bahnhof Bern entfernt.
Wenn Sie im Wohnzimmer sitzen, kommt unmittelbar das Feeling eines Einfamilienhäuschens auf. Der lichtdurchflutete grosse Wohnbereich (Wohn- und Essbereich in einem) wird durch ein Cheminée abgerundet. Der grosse Balkon ist eine absolute Sonnenoase, bis Sonnenuntergang! Die Galerie bietet viel Stauraum durch Einbauschränke.
Die grosszügige, gemütliche Wohnküche ist modern ausgestattet mit Glaskeramikherd, Geschirrspüler, Hochbackofen und grossem Kühlschrank. In der Wohnung befinden sich zwei Nasszellen, ein Badezimmer mit WC sowie eine separate Dusche mit WC. Es besteht die Möglichkeit, die Waschmaschine in der Wohnung zu übernehmen. Die zwei Zimmer unten sind mit malerischem Flair (Tapeten mit Palmen und Matterhorn) und Holztäfer ausgestattet. In den Zimmern ist Parkett und Laminat verlegt - der Eingangsbereich, Küche und Nasszellen sind mit Plattenboden ausgestattet.
Im Quartier finden Sie Migros, Denner, Kiosk, Bäckerei, Bioladen etc.
Wir haben die Gelegenheit, in ein Häuschen zu ziehen - sonst würden wir das Bijoux nicht hergeben. Unsere Empfehlung: Unbedingt Reinschauen!
Die Wohnung steht nach Vereinbarung zur Verfügung (Zieltermin: 1. Februar 2008), der Mietzins beträgt 1690.- (inkl. Nebenkosten). Gerne geben wir Ihnen mehr Informationen! Rufen Sie uns jeweils abends zwischen 18 und 19 Uhr auf 031 351 36 57 an und vereinbaren Sie einen Termin."
Samstag, Dezember 22, 2007
Danke an die Gratiszeitung .ch, well done!
Ein paar Tage später öffne ich den Briefkasten - und es springt mich eine aktuelle Ausgabe an, genauso wie auf dem Zeitungsständer vor der Türe.
Wer sein Blogmonitoring im Griff hat kann Kunden überraschen und glücklich machen - besten Dank dafür!
Sonntag, Dezember 16, 2007
Exsila Marketing - so macht man das!
Dass ich mein Geld nicht mehr in die Geschäfte trage, sondern mir auf http://www.exsila.ch/ das gewünschte Ertausche und Gefallen daran finde habe ich ja hier und hier schon kund getan.
Cool finde ich dass sich nun auch hier ein Markt bildet, der durch die "unsichtbare" Hand geregelt wird - wer zu teuer anbietet bleibt auf seinen Sachen sitzen, wer sich einsetzt (wie obiges Beispiel zeigt) "überlebt" auch langfristig. Und wer schlechte Ware liefert wird über das Bewertungssystem an den Pranger gestellt.
Gratiszeitung .ch ist ja so was von letztem Monat
Samstag, Dezember 15, 2007
Freitag, Dezember 14, 2007
Neues Logo für Swisscom - how do you like it?!

How do you like it?
Prophetisch hat Alex gestern ein schönes Bild veröffentlicht, das Logo im Sonnenuntergang - rund 10 Jahre war dieses Bild unser Begleiter, nun gehört es schon bald zum alten Eisen. Doch Veränderung ist es, die uns vorwärts bringt!
Donnerstag, Dezember 13, 2007
Montag, Dezember 10, 2007
Das Weihnachtsgeschenk von Swisscom - der Sparberater
Anhand des eigenen Benutzerprofils findet jeder das für ihn passende Spezialangebot: „Geben Sie an, wie Sie telefonieren. Ziehen Sie dazu die vier Regler mit der Maus auf die gewünschte Position. Automatisch zeigt Ihnen Swisscom Fixnet, welche Spezialangebote zu Ihnen passen.“
Leider sind die Mobilfunkmöglichkeiten dort nicht integriert, ist aber mal ein Anfang.
Intranet Forum: Intranet 2.0 braucht Enterprise 2.0
Wie starte ich nun, wenn ich nächsten Montag im Büro bin?
Finde die Leute, die heute die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 bereits nutzen und bringe diese zusammen – und dann „evangelize“ die Organisation!
Wie schaut das Intranet denn in ein paar Jahren aus, wie werden die Massen an Content gehandelt?
Ein Ansatz ist, dass Intranet Homepage nur noch ein Suchfeld hat, und dazu keine weitere Struktur. Ein anderer Ansatz ist, dass es keine „Einstiegsseite“ mehr gibt, sondern jeder Mitarbeiter seine personalisierte Startseite hat.
Wie beeinflusst das Intranet die Organisation in Zukunft?
Die persönlichen Netzwerke werden generell viel wichtiger, das Organisationschart wird in den Hintergrund treten. Mitarbeitende müssen mehr miteinander zusammenarbeiten, dafür ist ein Verständnis der Technologien nötig. Die jungen Leuten, welche neu ins Erwerbsleben einsteigen, erwarten die neuen Technologien und der zugehörige Mindset in den Unternehmen. Wer nicht liefert, hat im Kampf um die neuen klugen Köpfe bereits verloren.
Nebst mir haben auch einige andere Leute noch etwas zum Anlass geschrieben:
- Internal Relations (Leila Summa)
- INJELEA (Frank Hamm)
- Text Gold (Saim Alkan)
- Namics (Jürg Stuker)
- Frogpond (Martin Koser)
Danke an dieser Stelle nochmals für die Einladung, hat Spass gemacht!
Freitag, Dezember 07, 2007
Intranet Forum: Herausforderungen und Lessons Learned bei der Umwandlung eines globalen Mitarbeiterporals zu einem Intranet 2.0
- Teamrooms & Wikis
- Enterprise Portal
- DMS
- Applications wie eLearning, Survery, People- & Expert finder,...)
- Data Sources
- Synchronous Collaboration
- Desktop & E-Mail
Soweit, so gut - doch die fehlenden "social networking" Möglichkeiten führen dazu, dass die Mitarbeitenden sich ausserhalb des Vodafone Intranets orientierten. Uupps...
Um auch interne Möglichkeiten zu bieten, hat Vodafone sich auf Knowledge Management und Communication orientiert, frei nach dem Motto: Search for knowledge, through people networks!
"OxMox", die Homebase für die Wissensarbeiter bei Vodafone umfasst Social bookmarking, den Upload von Expertise, Social networking und nicht zuletzt Fun! Die Live Demo der Lösung war beeindruckend!
Was sind die Lessons learned?
- Das Tool muss "social" sein, sprich: die nötige Ingredienz, welches die Leute immer wieder auf die Seite führt und Spass macht.
- Es soll informellen Beziehungen fördern und die sozialen Netzwerke auch in das richtige Leben bringen.
- Der Effort der Teilnehmer soll gewürdigt werden, wer mitmacht wird belohnt.
- Es muss einen Mehrwert für die Teilnehmer mit sich bringen.
- Alerting für bestimmte Funktionen helfen dabei.
Coole Sache...ich will auch so ein Teil bei uns in der Firma!
Intranet Forum: "Best practices" für Wikis
Die Technik sagt "Wir haben das Wiki bereits aufgesetzt." Gut, was will man mehr? Eine Menge, denn ein Wiki ist eben nicht alles - ist es
- …ein Portal, weil es personalisierte Informationen bietet
- …ist ein CMS, weil es HTML Inhalt editierbar macht
- …ist ein Document Management System, weil es Dokumente verwaltet, versioniert und deren Historie abbildet
- …ist ein eCollaboration Tool, weil verschiedene Personen am gleichen Dokument gearbeitet haben
- …ist ein Forum, weil Inhalte kommentiert/diskutiert werden können
- …ist eine Textverarbeitung, weil sie Word und PDF Dokument generieren können
Für Jürg ist bei Wikis das Magische, dass das aktuelle Dokument immer am selben Ort zu finden ist. Ausserdem können die Inhalte von allen Usern editiert werden, die Änderungen sind protokolliert und es ist nachvollziehbar, wer der Autor war. Ausserdem lassen sich Benachrichtigungen bei Änderungen einrichten und das Ganze läuft im Browser.
Erfolgreiche Einsatzgebiete eines Wikis sind im Bereich
- Planung und Koordination
- Ideenentwicklung
- Spezifikation (im Sinne des "Ringen um die besten Ideen")
- Wissensmanagement
Wie grenzen sich die vielfältigen kollaborativen Tools denn voneinander ab? Das wurde hier bereits von Jürg Stuker dokumentiert.
Tipps zum erfolgreichen Wiki Einsatz
- Grundsatz: Es geht primär um Menschen! Wikis schaffen gewollt eine sehr hohe Transparenz und damit auch eine neue Art Wettbewerb
- Es ist kein Mikro Management, aber klare Spielregeln müssen gegeben sein.
- Ängste müssen aktiv im persönlichen Gespräch adressieren (nicht aber im selben Medium).
- Das Ziel ist es, möglichst viele Stimmen zu einer Position zu erhalten.
- Reaktion auf Veränderung ist wichtiger als die Einhaltung eines Plans.
- Jeder soll den Inhalt des höchsten Chefs korrigieren dürfen - das Ergebnis soll über der Hierarchie.
- "Hidden agendas" sind verboten, gezielte Information ist nicht das Ziel - alle User sollen allen Usern jede Information zur Verfügung stellen wollen.
- Es benötigt eine Kultur des Vertrauens und Respekts.
- Keine Zugriffs- oder Editierbeschränkungen, alle Informationen sind im Wiki zu finden.
- Gewisse Sachen kann man delegieren - aber nicht alle, da bei Änderungen der Name hinterlegt wird. Deshalb sollte jeder User seine Inhalte selbst schreiben und nur persönliche Usernamen und E-Mailadressen genutzt werden.
- Es braucht einen Wiki Gnome, der im Hintergrund agiert, kleine nützliche Änderungen macht (Tippfehler, Layout,...) und dafür sorgt dass alles rund läuft - ohne dafür den grossen Applaus zu erhalten.
- Die Reichweite muss aktiv erzeugt werden, indem Information bspw. zentral im Wiki abgelegt werden
- Es ist wichtig, einen Sponsor zu haben, denn der Erfolg stellt sich nicht morgen ein. Auch lassen sich grundlegende Konzepte nicht einfach im Lift erklären.
Ich muss jetzt Schluss machen, Wiki basteln geht vor ;-).
Intranet Forum: Social media im Unternehmensumfeld bei der British Telecom
Richard Dennison, Intranet and Channel Strategy Manager bei der British Telecom zeigt, wie "social media" im Unternehmensumfeld adaptiert werden kann. Der Blog von Richard ist unter http://richarddennison.wordpress.com/ zu finden - lesenswert!
Vor 5 Jahren war BT eine Telefoniefirma, nun geben die Business Services den Ton an und BT spielt in einer anderen Liga. Das Intranet bei BT ist rund 12 Jahre alt, wurde jedoch nicht Technologie-getrieben entwickelt, sondern durch eine Informationsvision. Es ist eines des grössten Intranets weltweit, das dezentral gemanagt wird. Vor 2 Jahren waren es 10 000 Publisher, nun sind es 160 000 Mitarbeitende die Informationen publizieren können. Das Intranet ist DAS zentrale Arbeitsinstrument bei BT.Um die soziale Interaktion zu fördern wurde ein Ethos entwickelt: kein anonymes Posting - sag was Du willst - aber übernimm' die Verantwortung dafür!
Ein Beispiel ist BTpedia, das Wikipedia der britischen Telecommunication: die interne Wissensdatenbank und Community.
Oder BTNews: über 150 Feeds auf dem Corporte News Desk, ein "Your space" Bereich (zum Fotos hochladen, Announcements (Geburtstage, Parties,...), etc.)
Und natürlich gibt es auch einen RSS Feedreader!
Podcasting ist das einzige Tool, dass eine technische Barriere mit sich bringt - es wird ein Zusatzgerät für die Aufnahme benötigt.
Im August 2006 wurde der erste Blog öffentlich gelauncht, intern bloggte die Nummer 2, Andy Green mit seinem Team auf einem MOSS 2007 System zur Freude der Mitarbeitenden. Neu wird Wordpress als interne Blogplattform aufgebaut.
Das interne Wiki Tool ist Confluence, wo bereits über 300 000 Seiten vorhanden sind.
Auch ein internes "Social Networking" wurde aufgebaut. Leider so erfolgreich, dass das System zusammen brach. Auf Basis einer neuen Technologie wird nun ein zweiter Versuch gestartet.
Lessons learned beim Einsatz von "social media" im Corporate Umfeld:
- Nicht auf die Risiken fokussieren, sondern auf den Nutzen!
- Start small and build slowly! Die Benutzer sollen die Richtung und Geschwindigkeit diktieren.
- Binde die Benutzer so früh wie möglich ein - suceed or fail quickly ... and cheaply!
- Binde Legal, HR, Security etc. ein und zeige auf, dass es bei der Einführung von "social media" Funktionen nicht um eine Revolution geht, sondern um eine Evolution.
- Realistische Erwartungen setzen, um Enttäuschunge zu vermeiden
- Den Enthusiasmus der Enthusiastischen nutzen - vor allem wenn es "Seniors" sind.





