Mittwoch, Oktober 17, 2007
Dienstag, Oktober 16, 2007
Schweine im Wahlkampf?
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Warum aber drei identische Plakate die Tafel in Ostermundigen neben dem Restaurant Waldeck zieren entzieht sich meiner Kenntnis. Doch wer so ungeschickt mit seinen Ressourcen umgeht muss sich nicht wundern, wenn er meine Stimme für die Lösung der "Kostenexplosion im Gesundheitswesen" nicht gewonnen hat.
Montag, Oktober 15, 2007
Betty Bossi rockt - oder warum eine Roadmap wichtig für den Erfolg ist - Part III
Der frische Wind bei Betty Bossi hat den Staub aus den Regalen gefegt. Dafür brauchte es Folgendes:
- Wechsel im Management im 2000, seit 2001 jedoch kein Wechsel mehr
- Wechsel im Aktionariat
- Wechsel im Verwaltungsrat
- Neue Unternehmenskultur
- Veränderung der Kundenstruktur (Kooperation mit Coop führte zu Kündigungen von Abonnementen der Printprodukte)
Ein Vergleich der Kennzahlen von 2000 und 2006 zeigt, dass dies der richtige Entscheid war. Der Fisch fängt bekanntlich am Kopf an zu stinken ;-). Der Erfolg kann sich sehen lassen, die erfolgreiche Geschichte setzt sich fort.- Anzahl Mitarbeitende verdreifacht (plus 200%)
- Reine Ideenfabrik, alles andere outgesourct (Fokus auf Schnittstellenmanagement)
- Umsatz +60% (Convenience Produkte laufen direkt über Coop, Betty Bossi erhält Lizenzgebühr)
- Gewinn +100%
- Rendite +50%
- In allen Aktivitäten ist Betty Bossi die Nr. 1 im jeweiligen Segment.
- Der Marketingpreis der "Gesellschaft für Marketing" ging im 2006 an Betty Bossi (Vorgänger waren Nespresso und Swatch)
Die Beteiligung an Betty Bossi ist nun zu 50% bei Coop (war Bedingung bei der Zusammenarbeit) und 50% bei Ringier.
Als Konsequenz des Erfolgs ist Betty Bossi nun nicht mehr nur beim Kochen nach Rezept am Wochenende ein Thema, sondern dank Convenience Food wieder zu jeder Zeit!Sobald ein Segment profitabel ist will Betty Bossi noch weitere (Sub)Zielgruppen erschliessen, so stehen Vegetarier, Allergiker und Liebhaber asiatischer Produkte auf der Watchlist.
Erfolgsfaktoren in diesem spezifischen Fall waren die Folgenden:
- Marke Betty Bossi
- Fokus auf Kulinarik
- Mitarbeiter / Kulturwandel (Lust auf Veränderung)
- Einfache Strategie, die immer verständlich für Mitarbeitende ist (7 Tage in der Woche
- Essen die Menschen - Betty Bossi will immer dabei sein)
- Marketing Approach (wie wurden Produkte lanciert)
- Outsourcing (nur Ideenfabrik, HR, Finance, Logistik etc. ist outgesourct)
- Gelinggarantie der Produkte
- Exzellenz (Produkt fertig entwickelt und zufrieden -> was könnte noch besser gemacht werden?)
So macht man das!
Betty Bossi rockt - oder warum eine Roadmap wichtig für den Erfolg ist - Part I
Wie im letzten Beitrag ausgeführt stand Betty Bossi vor der Entscheidung, langsam dahinzusiechen oder nochmals mit einem Ruck den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Im Rahmen der strategischen Zukunftsoptionen wurden verschiedene Projekte definiert, die eins gemeinsam hatte: der Payback muss innert 3 Jahren erfolgen.
Ein Vergleich des Leistungsmix aus dem Jahr 2000 mit dem vom 2006 gibt einen Eindruck:
2000: Betty Bossi Zeitung, Kochbücher, Spezial-Artikel, Kochschule, kulinarische Beratung
2006: alles was es im 2000 auch bereits gab,
- plus Internet (heute eine der grössten eCommerce Plattformen der Schweiz),
- al dente (TV Sendung - 500-800'000 Zuschauer am Montag Abend um 20 Uhr plus Magazin 4x Jahr als Beilage in der Schweizer Illustrierte),
- Idee Betty Bossi mit Coop (Frisch-Convenience Food, ready to eat-heat-cook - 600 Mio Umsatz, über 50% Marktanteil in diesem Bereich in der Schweiz),
- bossi (Crossmedia - Printausgabe mit online Plattform für "Fast casual" Zielgruppe),
- kulinarische Fabrik,
- Contentservice für Dritte (bspw. für Ringier Verlag, Rezepte, Kochbücher für Dritte),
- Lizenzvermarktung (Betty Bossi in China unter "Betty's Kitchen", Tupperware vertreibt Produkte, Bodum Kooperation)
Betty Bossi rockt - oder warum eine Roadmap wichtig für den Erfolg ist - Part I
Betty Bossi kannte ich schon als Kind und heute ist der Bekanntheitsgrad nochmals sprunghaft gestiegen. Der CEO, Walter Lüthi, gab mir am Microsoft Partner Executive Event die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen und die Entwicklung der letzten 7 Jahre dieser Marke aus der Nähe zu sehen.Doch alles schön der Reihe nach: Früher wurde jeden Tag das Mittag- und Nachtessen nach Rezepten gekocht - heute ist dies nur noch am Wochenende der Fall. Viele andere Firmen haben zur Jahrtausendwende die Betty Bossi Rezepte konkurriert, nicht zuletzt das Internet.
Der traditionellen Zielgruppe gehören1.4 Millionen Schweizer an - doch diese nimmt stetig ab. Dazu kommen weitere 1.4 Millionen in der wachsenden "Fast Casual" Kategorie - wenig Zeit, aber hohe Ansprüche.
Betty Bossi will die Menschen mit der Vision "Betty Bossi ist jederzeit für alle (Familie, Freunde und Bekannte) die Nummer 1 beim Kochen und Geniessen" ansprechen. Doch mit den klassischen Rezepten war das nicht mehr möglich.
Auf der Lebenszykluskurve stand Betty Bossi im Jahr 2000 auf dem absteigenden Ast. Es gab zwei Möglichkeiten: Optimieren um den Abschwung zu verlangsamen - oder eben Innovationen rein bringen. Nach einem Wechsel im Management war klar, dass Innovationen das Rezept sind.
Doch wie wurden diese nun umgesetzt? Dazu mehr in Kürze ;-).
Sonntag, Oktober 14, 2007
Der Mensch im Chef
Jochen Mai hat ein paar ganz interessante Aussagen aus diversen Umfragen zusammen gestellt, wovon ich hier ein paar rauszupfe.
- Vier von fünf deutschen Managern arbeiten mehr als 50 Stunden pro Woche, 96 Prozent arbeiten auch am Wochenende.
- 87 Prozent setzen auf den Ausgleich durch Familienleben und Partnerschaft, 70 Prozent dagegen auf Schlaf.
- 75 Prozent der Manager geben zu, mit Hilfe von E-Mails ihre Geschäftspartner oder Kollegen zu belügen.
- Rund 76 Prozent der deutschen Manager ist ihre persönliche Reputation im Internet wichtig bis sehr wichtig. 15 Prozent gestalten sie bereits aktiv mit.
- 80 Prozent der deutschen Chefs aus der mittleren Führungsebene sind Duckmäuser und Anpasser. Nur jeder Fünfte traut sich, eindeutig Position zu beziehen.
- Promovierte Führungskräfte verdienen jährlich rund 13.000 Euro mehr als solche, die keinen Doktortitel besitzen.
- Die Frauenquote im Management von Grossunternehmen liegt bei knapp 12 Prozent, bei mittelständischen Unternehmen sind es 17 Prozent.
- 36 Prozent der Männer und 42 Prozent der Frauen geht ihr Boss vor allem montags auf die Nerven.
Wollen wir nun über sie richten, die arbeitswütigen, Familien-vernachlässigenden, taktierenden, nicht immer alle Karten auf den Tisch legenden, duckmäuserischen, übergebildeten, machomässigen Chefs? Und etwa noch behaupten wir würden es besser machen?
Mitnichten, schliesslich sind das in vielen Fällen auch nur Menschen mit Stärken und Schwächen - denen man halt ein bisschen genauer auf die Finger schaut als Leuten mit weniger Rampenlichtpräsenz. Jeder ist für sein Verhalten und Leben grundsätzlich selbst verantwortlich und muss herausfinden, was wirklich für ihn zählt (Karriere vs. Geld vs. Familie vs. Mitarbeiter vs. Ausbildung vs. Hobby vs. Sport vs. Nichtstun vs. ...) - über alle Hierarchiestufen hinweg!
Gehen wir zu Dir oder zu mir - kostenlose Übernachtungen auf einen Klick
Kostenlose Übernachtungen bei Privatpersonen finden sich einfacher als gemeinhin angenommen ;-).
- www.couchsurfing.com/
- www.stay4free.com/
- www.free-stay.com/
- www.hospitalityclub.org/
- www.tejo.org/eo/ps_lingv_en
- http://joomla.servas.org/
- www.globalfreeloaders.com/
- www.bevolunteer.org/
Wer gleich die ganze Wohnung tauschen will schaue mal unter http://wikitravel.org/en/Home_exchange vorbei. Und wer lieber auf dem Airport übernachtet findet bei www.sleepinginairports.net/ Rat.
Top 12 Networking Platforms - vom elitären "A small world" bis zum börsenkotierten "XING"
Vernetzen, kollaborieren, präsentieren, kontaktieren - zum Netzwerken bieten heute bereits jede Menge Plattformen ihre Dienste feil. Ich persönlich bevorzuge XING und LinkedIn, um mit Kollegen "in touch" zu bleiben - doch wie die folgende alphabetische Liste zeigt gibt es jede Menge mehr davon!
- http://www.asmallworld.net
- http://www.ecademy.com/
- http://www.facebook.com/
- http://www.linkedin.com/
- http://www.linkist.com/
- http://www.neurona.com/
- http://www.orkut.com/
- http://www.ryze.com/
- http://www.spoke.com/
- http://www.viadeo.com/
- http://wis.dm/ (ehemals http://www.soflow.com/)
- http://www.xing.com/ (ehemals http://www.openbc.com)
Samstag, Oktober 13, 2007
Untote Daten auf Festplatten-Friedhof zum Leben erweckt
Über ein Drittel von verkaufter Festplatten aus zweiter Hand enthält vertrauliche Daten, wie hier nachzulesen ist.
Es wurden 300 Festplatten in Grossbritannien, Australien, Nordamerika und Deutschland im Rahmen einer Studie durch BT Global Services untersucht - 37 Prozent davon gaben persönliche Informationen wie Gehaltslisten, vertrauliche Finanzdaten sowie Bank- und Kreditkartenkonten preis!
Der Leiter des Forschungsteams, Dr. Andrew Blythvon der Universität Glamorgan führt weiter aus, dass eine Reihe von Platten eine Mischung von unternehmensinternen und persönlichen Daten enthielt. Dies lasse darauf schliessen, dass viele Anwender Unternehmensdaten zu Hause bearbeiten - vermutlich unter Missachtung von Sicherheitsvorgaben.
Erstaunlich eigentlich, dass kriminelle Elemente noch kein Geschäft damit machen, vertrauliche Daten von Festplatten zu bergen und die ursprünglichen Besitzer damit zu nötigen.
Alles kostenlos (hier klicken ;-) )
Der http://www.alleskostenlos.ch/ Blog findet immer wieder interessante Angebote, hier ein paar davon:
- Bei Opinio Helvetica kannst Du an Umfragen teilnehmen – und wirst dafür mit Amazon, DVD one oder Lindt Gutscheinen entlöhnt.
- Parfummuster von Lacoste gibt es hier – etwas Geduld vorausgesetzt, die Lieferfrist beträgt 6-8 Wochen.
- Der NDR zeigt exklusiv Fatih Akins Erfolgsfilm “Gegen die Wand” im Internet - kostenlos und jederzeit hier abrufbar.
- Spielen wie die Grossen mit dem Gratis 3D Shooter Nexuiz 2.3 - Der Download ist rund 273 MB gross und ein optionales Map-Pack steht mit rund 110 MB zum Download bei Alientrap.org bereit.
- Das Wall Street Institute bietet einen kostenlosen Englisch-Test mit den Themenbereichen „Englisch im Alltag“ und „Englisch im Job“ an.
- Der Avira AntiVir Virusscanner leistet für Windows XP gute Dienste und steht nun auch für Vista zur Verfügung.
Software as a Service - Swisscom springt auf den Zug auf
Wie man Inside IT und der Netzwoche entnehmen konnte (und wie ich auch am Microsoft Partner Executive Event von letzter Woche aus erster Hand erfahren durfte), will Swisscom Applikationen von Drittentwicklern in einem "Software as a Service", kurz SaaS, Online-Shop anbieten. Es wird nach dem Modell Preis/Monat/Nutzer abgerechnet - profitieren davon tun Swisscom und der Anbieter, denn die Miete wird zwischen beiden Parteien geteilt.
Der Vorteil für den Kunden:
- keine Investitionen in eigene IT-Infrastruktur
- Aktivierung der Applikationen mit ein paar Klicks
- Applikationen von überall her verfügbar (nur Web-Browser nötig)
- Test vor dem Kauf
Das Swisscom-Angebot basiert auf dem von Microsoft gesponsorten "Software and Services Marketplace. Der S + S Marketplace ist seit dem 4. Oktober online und soll Softwareentwicklern eine Möglichkeit geben, SaaS-fähige Geschäfts-Applikationen an den Mann und die Frau zu bringen. Swisscom ist der weltweit erste Provider, der seinen Kunden Applikationen aus dem S + S Marketplace unter dem Namen "Swisscom Teamnet" anbietet.
Dort sollen auf Basis von Microsofts SharePoint Services entwickelte Anwendungen angeboten werden. Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen, welche von Swisscom neu auch mit dem "One Workplace" umworben werden.
Montag, Oktober 08, 2007
Empower your people - Slides der X-Days nun verfügbar
Die Breakout Session Referate und X.DAYS Keynote Speeches stehen ab sofort zum Download zur Verfügung, und auch eine Fotogalerie gibt es. Rund 1’500 Entscheidungsträger aus ICT, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nahmen an der zweitägigen interdisziplinären Konferenz teil.
Schade dass ich dieses Jahr nicht dabei sein konnte, aber man kann nicht alles haben.
Sonntag, Oktober 07, 2007
Bist Du ein Idiot?
Da ich meine Leser nicht frustrieren will verzichte ich auf die Darstellung meiner persönlichen Resultate ;-).
via Geneva Information
Samstag, Oktober 06, 2007
Joost.com - endlich geht die Post ab!
Free to watch, anywhere in the world
Easy to use, just like regular TV
No special hardware needed – just a PC or Intel-based Mac and a broadband connection
Hundreds of channels to choose from
Thousands of shows, movies and music videos
Full-screen, high-quality pictures and sound
No fixed schedules – watch what you like, when you like, as often as you want
Be part of the show
Chat or IM with friends and other fans while you watch
Rate and debate the shows you love and hate
Build your own channel list - or your own channel
Freitag, Oktober 05, 2007
Lydia Storms’ Kunst im Netz

...die 200er Marke knack ich!
Besten Dank für das partielle Interesse an die Leserschaft - und ab und zu ein kritischer Kommentar sei Euch auch erlaubt, damit ich nicht monolog werde.
Donnerstag, Oktober 04, 2007
Microsoft Partner Executive Event - Steve Ballmer in action
Steve wurde von einer Gruppe mit Kuhglockengebimmel und tosendem Applaus empfangen. Seine Botschaften:
...Partner haben einen grossartigen Enthusiasmus wie Microsoft Mitarbeitende…
…das Internet hat viel verändert und führt zu einer Re-Definition davon, was Software ist…
... wir müssen alle gemeinsam die Software + Services Initiative vorantreiben um zu verstehen, dass eine Transformation auf uns zukommt…
…es handelt sich dabei um einen langfristigen Approach, aber die Aktivitäten müssen jetzt starten um den Markt vorzubereiten.
Die Software + Services Initiative ist ein wichtiges Standbein in der Strategie von Microsoft. Sie soll das "Beste aus allen Welten" vereinen, wie die folgende Übersicht veranschaulicht.
- Desktop (rich user interface, offline access, personal integration)
- Enterprise (Management, compliance, security)
- Web (click -> run (no install) -> search & collaboration built in, anywhere access, scaled operations)
- Devices (Mobile, TV -> have their own Software; form factors and mobility)
Wie gemeinhin bekannt ist, bietet Microsoft eine breite Palette an Diensten an. Auch davon wurde ein Auszug präsentiert.
- Personal services
Windows Live, Office Live, Popfly
MSN, Live Search, Virtual Earth - Business Services
Exchange Hosted Services
Managed Communication and collaboration services
Office Live Small Business, Dynamics Live CRM
Titan - Developer Services
Windows Live Cloud Infrastructure Services
Silverlight Streaming, BizTalk Services - Service Enablers
Web sites: Windows Server, SQL, VS, AdCenter
Click to run client: Active X, AJAX, Silverlight, .NET, Win32 Softgrid
Doch genug die Werbetrommel gerührt ;-).
Im Anschluss an die Präsentation gab es eine Podiumsdiskussion zwischen Steve Ballmer (CEO Microsoft), Beat Sommerhalder (Microsoft Schweiz), David Brodbeck (Garaio Technology Lab) Matthias Keller (Paninfo AG), Andreas Kleeb (redIT AG), Patrick Püntener (ITSystemes AG).
Alle sagten brav ihre vorbereiteten Fragen auf, und da es ein paar gute darunter hatte, gestaltete sich das Ganze kurzweilig und informativ.

(Bilder sind von hier aus dem offiziellen Microsoft Schweiz Blog zu Steve's Besuch)
Microsoft Partner Executive Event - Software plus Services heisst die Losung
Microsoft hat sich ein paar andere Dinge auf die Fahne geschrieben, die sie mit verschiedenen Aktivitäten vorantreiben:
- Business Informationen organisieren
- Zusammenarbeit vereinfachen und effizienter gestalten, verbunden bleiben
- Marktbearbeitung, Verkaufen und Kunden betreuen
- Informationen schützen und sichern, Systeme am Laufen halten
Hinter all diesen Bestrebungen steht die Harmonisierung und Konsolidierung der IT Infrastrukturen. Man darf von Microsoft erwarten, dass sie zuhören, die Bedürfnisse der Kunden verstehen und innovative Lösungen mit einem hohen Kundennutzen anbieten.
Was dabei an vorderster Front steht ist die Software + Services Initiative, sozusagen als Antwort auf den "Software as a service" Hype. Diese zielt auf folgende Aspekte ab.
- Advertise
- Refer
- Resell
- Design&Develop
- Host
- Customize
- Consulting
- Support&Training
Interessant ist das zugehörige Delivery Model - einerseits kann jeder Kunde selber eine Lösung hosten, die Dienstleistung von Microsoft Partnern oder, und das ist neu, auch von Microsoft selbst beziehen.
Aber keine Angst: Microsoft weiss sehr wohl dass sie ihren Partnern durch selbst gehostete Dienste nicht allzu viel Business abspenstig machen dürfen. Es bleibt also spannend wie sich die Software + Services Strategie in der Praxis in den nächsten Jahren manifestieren wird.
Microsoft Partner Executive Event - die schlagkräftige Truppe der Partner soll auf den Putz hauen
Einleitend ein paar Kenngrössen:
- 90% des Microsoft Business kommt von den Microsoft Partnern,
- In der Schweiz sind 70% der Aufträge Opportunity basiert und nur rund 30% Account basiert.
- Die Gold Partner Communitiy soll Skills-mässig vertieft werden und nicht unbedingt noch stark vergrössert werden - Differenzierung über Skills und Knowledge.
- Microsoft unterstützt die Partner bestmöglich und stellt das notwendige Verkaufs- und Trainingsmaterial zur Verfügung.
Conclusio: Profitable Geschäfte sorgen für zufriedene Partner und diese sind die Basis für das Wachstum von Microsoft. Und dafür kann eine einfache Formel zum Zuge kommen: Copy&Paste, sprich erfolgreiches Business replizieren.



