Ich hielt mich zurück und wartete artig auf meine bessere Hälfte – die Zeit nutzte ich, um diese Zeilen zu schreiben. Doch nach dem ersten Laden entschieden wir uns, den Marathon zu vertagen und von Tampa aus Richtung Anna Maria Island zu cruisen.Das Wetter meinte es gut mit uns, und wir kamen um 16 Uhr an und nahmen unser Hotel in Augenschein. Die Recherchen im Vorfeld hatten sich gelohnt, mit dem „Silver Surfer“ hatten wir zu einem sehr guten Preis ein Hotel gefunden, sogar mit eigenem Privatstrand. Meiner Bitte nach einem ruhigen Zimmer wurde Rechnung getragen, wir erhielten einen ganzen Wohnblock für uns allein, da wir die einzigen Bewohner waren.
Zum Glück hatten wir unser Domizil für die Nacht rechtzeitig angesteuert, denn ab 17 Uhr war die Reception nicht mehr besetzt. Gemütlich trollten wir uns Richtung „Beach House“, um den Sonnenuntergang zu geniessen und etwas zwischen die Zähne zu kriegen. Die Sonne versteckte sich hinter den Wolken, doch mein „Mediterranean Cruise“ Salat schmeckte trotzdem, und auch die gegrillte Pouletbrust schien meiner Liebsten zu munden. Irgendwie hatten wir aber den Jetlag noch nicht ganz weggesteckt und schliefen etwa um 8 Uhr ein. .jpg)
Demzufolge waren wir am nächsten Morgen kurz nach 5 Uhr wach, selber schuld – schliesslich weiss ich ja, dass „man“ sich rasch anklimatisiert wenn man den Rhythmus der Locals lebt. Nun denn, wir wissen wo es das beste Frühstück gibt und erwiesen „Peach’s“ die Ehre. Und in der Tat, wir wurden mit einem herzhaften Mahl gestärkt – um den Tag am Strand in Angriff zu nehmen!


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