Die Leute auf der Insel müssen mit wenig zum Leben auskommen, was offensichtlich wurde als wir durch die Dörfer mit den einfache Häusern fuhren, die oft ihre besten Zeiten hinter sich hatten.
Kinder verkauften Souvenirs, ihre Eltern taten es ihnen gleich. Streunende Hunde und Katzen sprangen über die Strasse oder lagen in der Sonne, herrenlose Ziegenherden weiden auf einer Wiese, ein Ochse im hohen Gras schaut uns nach, die leblosen Augen des überfahrenen Rehbocks (oder so) bleiben hängen. St. Kitts half uns, selbstverständliche Annehmlichkeiten in einem anderen Licht zu sehen.
Danach machte ich mich auf in Richtung Supermarket, den ich auf dem Rückweg vom Taxi aus erspäht hatte, um noch ein paar Getränke zu besorgen. Der Kassier wollte für meine 2 Gallonen Wasser, das Cola Sixpack und die Handvoll Bier 37 US Dollar, was ich mit einem "Are you kidding me?" quittierte.
Er rechnete mir alles nochmals mit der lokalen Währung vor, worauf ich eine 10 Dollar Note zückte und wissen wollte was ich dafür erhalte. Wir wurden handelseinig, und mit den 2 Wasser und dem halben Sixpack Cola verliess ich das Geschäft.
Zurück auf dem Schiff räumten wir mal unsere Kabine ein wenig auf und machten uns – mit den besten Kleidern ausgestattet - bereit für das Weihnachtsessen. Greg und Peggy hatten uns eine Nachricht hinterlassen, dass sie einen Tisch für 8 Personen gebucht hatten und wir doch um 20 Uhr zu ihnen stossen sollten - was wir dann auch taten und einen gelungenen heiligen Abend miteinander verbrachten!
Zurück auf dem Schiff räumten wir mal unsere Kabine ein wenig auf und machten uns – mit den besten Kleidern ausgestattet - bereit für das Weihnachtsessen. Greg und Peggy hatten uns eine Nachricht hinterlassen, dass sie einen Tisch für 8 Personen gebucht hatten und wir doch um 20 Uhr zu ihnen stossen sollten - was wir dann auch taten und einen gelungenen heiligen Abend miteinander verbrachten!
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