Montag, Januar 22, 2007

Florida: Erst wird gepackt… und dann gefeiert!

Eigentlich wollten wir am nächsten Morgen, inzwischen Freitag, nach Miami weiterfahren um für den Rückflug am Samstag bereits in der Nähe des Flughafens zu sein. Aber Naples liess uns nicht los, und so verlängerten wir unseren Aufenthalt um eine Nacht.

Am Freitag morgen machten wir uns auf die Suche nach einer zusätzlichen Tasche, denn während der zwei Wochen hatte sich einiges in Plastiktaschen angesammelt, das nun auch sicher nach Hause gebracht werden wollte. Wir wurden in einem KMart fündig, wo auch ich ins Shopping Fieber kam… Die haben übrigens geile Staubsauger da, mit so einem Gerät könnte ich mich vielleicht auch für dieses "Ämtli" begeistern?!

Um uns auf die bevorstehende Pack Session einzustimmen gingen wir an den Strand und gönnten uns bei dieser letzten Gelegenheit noch ein paar Sonnenstrahlen.


Unterwegs trafen wir auch auf ein politisches Statement, das ich einfach mal unkommentiert im Raum stehen lasse...
Das Packen ging wieder erwarten und im Gegensatz zu unserer letzten Amerika Reise reibungslos vonstatten, obwohl der Manager des Hotels bei einer Stippvisite (er musste noch die Lampe im Bad reparieren) ein erstauntes "oh boy…" ausstiess.
Wir waren happy als alle Gepäckstücke zu waren und hoffentlich das erlaubte Gewicht nicht überstiegen. Dann machten wir uns auf - ins Bistro 821 zu einem feinen Essen.

Leider waren wir zu einem ungünstigen Zeitpunkt gekommen, denn das Restaurant war komplett voll und wir mussten an der Bar warten. Dort trafen wir erneut auf Kacey, welche Bardienst hatte und uns die Drinks gleich spendierte! In der Schweiz ist mir das noch nie passiert, in Amerika bereits zum wiederholten Male...

Nach einem feinen Mahl wurden wir mit einem "Hug" verabschiedet und schlenderten noch ein wenig durch die Strassen. Wir schauten uns in Schaufenstern einige zum Verkauf stehende Häuser an und kamen mit einem jungen Mann ins Gespräch. Es stellte sich heraus dass er auch Makler war und vor einigen Jahren aus Holland eingewandert war. Und scheinbar ist das ein gutes Business, zumal bis an die 10% des Verkaufspreises einer Liegenschaft an den Makler gehen!

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