Einen Haufen wilder Tiere trafen wir im Zoo von San Diego an. Bekannteste Attraktion sind die Pandas (für welche der Zoo pro Tier und Jahr eine Million Dollar Miete an China abdrückt!), aber der Zoo bietet ein Zuhause für sage und schreibe mehr als 4000 Tiere in 800 Arten. Er bietet übrigens auf seiner Webseite iZoofari Podcasts, Blogs, Livekameras, Spiele für Kinder undsoweiter an.
Doch bevor wir starteten schlugen wir uns mit einem Zmorge-Zmittag beim Hometown Buffet die Bäuche voll und machten einen Stopp im „99 Cents only“ Laden – und dann ging’s los!
Der Zoo beeindruckte durch seine Artenvielfalt, aber wir hätten uns trotzdem teilweise eine (noch) artgerechtere Haltung der Tiere gewünscht. Schön anzusehen waren auch die Pflanzen und Bäume, von denen wir viele das erste Mal in unserem Leben sahen und gar nicht wussten, dass es solche Gewächse gibt!
"Einer der Höhepunkte des Zoos ist der ein Hektar große Regenwald am künstlich angelegten Tiger River mit üppiger Vegetation, Wasserfälle und künstlich erzeugtem Nebel. Im Tiger Valley kann der Besucher die Dschungelwelt Asiens bestaunen: Tapire, Sumatratiger und Fischkatzen.
Ebenfalls wunderschön angelegt ist die neugestaltete Gorilla-Anlage (Gorilla Tropics) mit typischer Regenwaldvegetation. In dieser realistisch geschaffenen Dschungelwelt, in mitten der Stadt, leben die Gorillas fast wie in ihrer Heimat in Afrika.
Auch die Eisbären fühlen sich wohl im sonnigen San Diego in ihrem Polar Bear Plunge-Gehege.Das Wasser, in dem die Eisbären schwimmen wird konstant auf 13° Celsius gehalten. Im Unterwasserfenster kann man beobachten, wie sich die Eisbären im Wasser fortbewegen."
(aus Wikipedia)
Mein persönlicher Favorit waren die Meerkatzen, so cute!



Auch unsere Verwandten, die Affen, trafen wir an. Ich habe den Eindruck, dass diese Tiere nicht wirklich glücklich sind.



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