Donnerstag, Februar 04, 2010

Im 2010 geht die Post ab - was ich mache und wer mich unterestützt

Hallo liebe Leserschaft

Ich bin im Bann des "Big Apple"
Noch immer bin ich in New York, und werde auch mal da bleiben. Hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht, ich wollte ja nur 2 Wochen die Stadt erkunden und dann den Rest der USA unsicher machen.

Doch nun bin ich schon fast ein Jahr hier und in meinem neuen Lebensmittelpunkt angekommen. Dieser kann sich aber auch jederzeit wieder verlagern, ich habe für mich gemerkt, dass es mir aktuell keine Rolle spielt, wo ich geografisch zu Hause bin. Andere Dinge sind mir wichtiger geworden im letzten Jahr. Doch ich schweife ab ...

Die New Yorker sind arbeitsam, ehrgeizig und offen - da passe ich gut rein. Meine Ideen sprudeln nur so, und glücklicherweise habe ich eine Handvoll Leute gefunden, die mich bei deren Umsetzung unterstützen.

Was mache ich eigentlich GENAU
In letzter Zeit habt ihr auf diesem Blog vor allem über neue Produkte und Services von verschiedenen Firmen gelesen. Das wird so bleiben. Ich habe mich entschieden, nicht mehr alle möglichen Inhalte auf diesem Blog zu veröffentlichen.

Das bedeutet für Dich (falls Du weiterhin hinter die Kulissen meines Schaffens schauen möchtest), dass Du folgende Seiten bookmarken oder via RSS Newsfeed abonnieren kannst.

Hier eine Übersicht meiner wichtigsten Plattformen:
  • Facebook: Ist für mich die zentrale Plattform, um mich mit meinem Freunden, Kollegen und Bekannte kurz auszutauschen.

  • XING und LinkedIn: Da vernetze ich mich gerne im Businesskontext.

  • Twitter: Nutze ich, um Fundstücke aus dem Netz und sonstige Infohäppchen zu verbreiten.

  • Dieser Webonomy Blog: Dient der Vorstellung von neuen Produkten und Dienstleistungen - diese Beiträge sind in der Regel bezahlt.

  • Schreibenslust.com: Meine Plattform, wo ich zu Themen aus der Kommunikation, Social Media und zum Schreiben was sage. Ausserdem werden dort die aktuellen Artikel für meine Kunden verlinkt.

  • RetoStuber.com: Da kommt noch was, ihr könnt Euch auf der Seite schon mal für den Newsletter registrieren.

  • American Adventure: Ich schreibe für meinen Kunden "The American Dream" einen Blog zum Leben in den USA und meinen Erfahrungen hier in Amerika.

  • People Of New York: Ein Fotoblog, den ich für einen Kunden betreue, mit einem Querschnitt an Leuten auf den Strassen New Yorks.

Outsourcing 7/24 h Job - Wer mich unterstützt

Das Motto von Konfuzius trifft ins Schwarze: "Such dir eine Aufgabe, die du liebst und du wirst nie wieder arbeiten müssen".
Daran arbeite ich. Wer alles selbst machen will, der brennt aus und bleibt auf der Strecke - ein gesundes Mass an Spannung und Entspannung gehört dazu. Ich bin deshalb froh, dass ich die Aufgaben auf meine Kollegen verteilen kann.

Die Koordination von Arbeiten und Instruktion der Kollegen nimmt deshalb einiges an Zeit in Anspruch, bis der Karren mal läuft. Als Effizienz- und Effektivitätsenthusiast ist mir wichtig, dass Prozesse wie geschmiert laufen und dass alle Arbeiten optimal erledigt werden. Meine Messlatte ist hoch, wenn es um Qualität und Termintreue geht - und noch nicht alle sind da, wo ich hinwill.

Die Entwicklung ist aber positiv, und die Kollegen in Deutschland, der Schweiz, hier in den USA, Kanada, Indien und in den Philippinen bringen Lernfähigkeit mit - für mich eine zentrale Voraussetzung.

Und die Tage ziehen ins Land
Ich stehe meist zwischen 9-12 Uhr auf, je nachdem wann ich das Licht in der Nacht zuvor ausgemacht habe. Zu der Zeit haben die Kollegen in Europa schon den Grossteil des Tages hinter sich, und meine Mailbox ist voll von erledigten Aufträgen. Ich liebe die Globalisierung, wenn meine Arbeit sozusagen im Schlaf erledigt wird :-). Dann mache ich ein paar Telefonate via Skype und beantworte Emails.

Gegen Abend meiner Zeit kommen dann auch schon die Leute aus Asien mit frischer Kraft ans Werk. Meine produktivste Zeit ist von etwa 17 Uhr bis in die frühen Morgenstunden, wo ich denke, plane, Kundenaufträge umsetze, schreibe und neue Aufgaben vorbereite.

Ab 2 Uhr morgens meiner Zeit sind dann die Deutschen und Schweizer wieder auf den Beinen, sodass es vor dem Zubettgehen oft noch ein paar Takte Deutsch gibt – auf dass ich das nicht allzu rasch verlerne, haha.

Diese globale Arbeitskultur rund um die Uhr lässt die Sehenswürdigkeiten der Stadt zum Nebenschauplatz werden. Doch ich liebe es, mein eigenes Business aufzubauen – da komme ich um ein paar Kompromisse nicht herum, und wann immer mir danach ist nehme ich mir eine Auszeit und freue mich an all den Möglichkeiten, die mir die Stadt zu Füssen legt.

Oder schaue zum Fenster raus auf das Empire State Building, das mich auch nach Monaten noch in seinen Bann zu ziehen vermag.

Have a great day, my dear reader!


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