Dank www.livekick.com wurde ich rechtzeitig informiert, dass der Kalifornier hier Zwischenhalt macht. Livekick ist eine cleveren Lösung, die meine Musikprofile von Last.fm, Pandora, iTunes etc. mit den lokalen Konzerten abgleicht und Event Vorschläge bringt, wenn meine Lieblingsinterpreten oder ähnliche Künstler die Gegend unsicher machen. So besorgte ich rechtzeitig Tickets und stand an besagten Abend auch pünktlich zur Türöffnung im Highline Ballroom um 18 Uhr da.
Meine Begleitung hatte sich den Fuss lädiert und humpelte tapfer heran. Ich besorgte im Supermarkt nebenan eine Tube "Bengay" Gel, und wir bestellten mal einen Kelch Cabarnet - auf dass der Fuss bald wieder heil, respektive der Schmerz betäubt werde. Die Vorgruppe von Clarence Bucaro startet kurz nach 20 Uhr mit den ersten Songs. Warm, melancholisch, tiefgründig - die Art von Musik, die man auf dem Bärenfell beim Knistern des Kaminfeuers geniesst.
Nach einem kurzen Intro ging es dann zügig los mit dem Hauptact. Die Ladies Cindy Cashdollar, Nina Gerber, Laurie Lewis, Christy McWilson, Sarah Brown, Amy Farris und Lisa Pankratz stürmten auf die Bühne, gefolgt vom "Meister".
Grammy Gewinner Alvin und seine Mädels wussten die New Yorker richtig zu nehmen, kantige Sprüche, offensichtlicher Spass an der Musik, Interaktion mit der Band und eine gut gemischte Playlist führten zu massiven Applaussalven. Wir sassen in der vordersten Reihe, und natürlich liess ich die Kamera mitlaufen. Hier ein paar Eindrücke, yihaa!
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