Wir vereinbarten eine Zeit, wo uns der Fahrer wieder abholen sollte. Der Strand war malerisch in einer Bucht gelegen, und nur spärlich trafen die Touristen ein. Ein Liegestuhl für 5$ war auch vertretbar.
Neugierig geworden riskierte ich einen zweiten Blick und stellte fest, dass diese wohl nicht temporärer Natur waren. Bettmatratzen lagen darin am Boden, Kochnischen, etc. Da hatte sich eine Gruppe eingenistet, und lebte direkt in der Natur mit Meerzugang.
Wie vereinbart war unser Taxi Chauffeur wieder zur Stelle, früher als erwartet - und früher als wir eigentlich gehen wollten. Aber no rush, er bestellte sich ein Bier und wartete bis wir alle zusammen gepackt hatten.
Ich hatte bemerkt dass er hinkte und fragte, was mit seinem Bein passiert sei. Er sei Lastwagenfahrer gewesen, doch einiges Tages hätten die Bremsen nicht mehr funktioniert und er sei auf diesen Strassen einem anderen Auto hinten rein gefahren, wobei sein Bein völlig verdreht worden sei, so dass schliesslich nichts mehr zu machen war und er seit damals mit einer Prothese unterwegs sei. Aber in der Zwischenzeit hätte er zwei Kinder gezeugt, sein bestes Stück habe glücklicherweise keinen Schaden genommen, versicherte er mir mit einem Grinsen.
Auf dem Rückweg fuhr er mit uns einen Umweg an einen Aussichtspunkt, von wo man einen guten Blick auf Tortola selbst und die umliegenden Inseln hat.
Auf dem Rückweg fuhr er mit uns einen Umweg an einen Aussichtspunkt, von wo man einen guten Blick auf Tortola selbst und die umliegenden Inseln hat.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen