Unser letzter Tag in Maui sollte ganz im Zeichen der Erholung stehen, und wir machten uns nicht schlecht. Lange schlafen, genüsslich Frühstück bruzzeln, ein bisschen an die Beach liegen, kurze Fahrt ins belebte Lahaina, dort Bummeln, Kino („Wanted“ mit Angelina Jolie, ein unterhaltsamer Blockbuster mit einiges an Action und weniger an Story) und einem romantischen italienischen Essen an der Beach.
Der Weg zum Flughafen kannte ich inzwischen, und wir kamen zügig voran. Nichtsdestotrotz war die Spatzig bis das Flugzeug die Insel verlassen sollte gar gering. Ich lud meine Freundin mit dem ganzen Baggage am Flughafen aus, wo sich ein „Porter“ ihrer und unserer Sachen annahm. „Don’t worry, drop the car and when you come back here everything is done.”, verabschiedete mich der Junge.
Ein wahres Wort, als ich nach der Rückgabe des Mietwagens mit dem Bus zurück kam war alles eingecheckt (ohne das Gewicht zu wiegen, wieder mal Schwein gehabt da wir mehr als geplant eingekauft hatten) und die Tickets für unsere Anschlussflüge auch bereits ausgestellt. Wir flogen dann von Kahului (Maui) nach Honolulu (Oahu), wo wir ein paar Stunden Aufenthalt hatten.
Mein Flug nach Houston ging eine Stunde früher als der meiner Liebsten nach New York, und dass Abschiede am Arsch der Welt „bittersweet“ sind, können wir nun beide bezeugen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen