Dann flogen wir zunächst zum "Soneva Fushi International Airport", um ein paar glückliche Ankommende abzuladen.
Der Weiterflug nach Male dauerte 30 Minuten. Dort wurden wir zwei "Royal Island" Gäste wie die Könige exklusiv in ein Auto verfrachtet, während der Rest mit dem Bus fahre musste. Fehlte nur noch die Eskorte mit Sirene, hehe. Wir waren deshalb ein paar Minuten früher am Check-In und konnten ohne lange Wartezeit unsere Sachen aufgeben und im Duty Free herumlungern.
Die Personenkontrolle ging auch reibungslos vonstatten, gegenüber dem letzten Mal auf den Malediven. Ich hatte damals ein Schweizer Sackmesser von einem Ausflug her im Rucksack vergessen, was natürlich prompt erkannt wurde. Der lokale Security Mann war damals um ein Souvenir reicher.
9 1/2 Stunden dauerte der Flug mit Edelweiss zurück ins Schweizerländle. Ich tue, was ich in solche Situationen immer tue: Lesen und Fotografieren.

Diese Beschäftigung wurde nur unterbrochen von "Möchtet si no es Bröötli? Was wänd si no trinke?", und die Zeit verging buchstäblich wie im Fluge.

In Zürich schauten wir im "Reisemarkt", oberhalb der Zuggeleise lokalisiert, ob wir weiterfliegen und uns noch ein paar schöne Tage irgendwo machen. Leider fanden wir kein passendes Angebot und sind dann auf den Viertel nach Neun Uhr Zug gespurtet, um bei Zeiten in die Federn zu kommen.
Nun werden wir die letzten Ferientage zu Hause verbringen und schauen, was es in der Schweiz noch Schönes zu entdecken gibt. Vorschläge (ausser Murtensee)?
Die gesammelten Fotos der Malediven-Reise sind übrigens hier zu finden - und wir freuen uns auf das nächste Mal!
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