Samstag, August 19, 2006

Hart auf Hart - (kostenlose) Alternativen zu Microsoft's Office

Microsoft's Office ist heute DER Standard in der Bürokommunikation, und die neue Version 2007 (hier als Beta Download) ist wirklich ein hervorragendes Instrument, um die Arbeit effizienter und effektiver zu gestalten. Doch alles hat ein Ende, und bei Microsofts Office ist die Konkurrenz nun langsam aber sicher erwacht und gewinnt Marktanteile. Mit Alternativen zu Microsoft Office können Unternehmen bis zu 25 Prozent sparen. Grund genug, die Mitbewerber zum Microsofts Office Package anzuschauen.

Office Suiten

Bei den lokal zu installierenden Office Suiten ist das Angebot überschaubar. Im Praxistest hat mich gestört, dass das OpenOffice Format ODF in Word nicht lesbar ist. In Zukunft soll dies ändern dank dem ODF-AddIn für Word.

Google hat übrigens auch eine praktische Software Suite im Angebot, das Google Pack in über 20 Sprachen (hier die Schweizer Version).

Webtools

Nebst der lokal zu installierenden Software machen die Webtools nicht zuletzt danke Ajax Boden gut!

Erste Anlaufstelle für eine umfangreiche Suite ist sicherlich Zoho. Untenstehend eine Übersicht der Alternativen zu den einzelnen Office Produkten. Beim Lifehacker findet sich eine gute Anleitung, wie diese Produkte auf dem Desktop integriert werden können.

Conclusio: Microsoft muss sich anstrengen, dass die 08/15 User nicht zu kostenlosen Alternativen greifen!

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Als Alternative zu Access im Bereich Web Tools, empfehle ich auf jeden Fall noch folgende Produkte zu prüfen. Auch wenn diese natürlich nicht über den Funktionsumfang einer "richtigen" Datenabank wie MySQL verfügen, können viele Anwendungen die auf strukturierten Daten aufbauen, umgesetzt werden.

Caspio:
DabbleBD:
http://www.dabbledb.com/

sowie, obwohl in erster Linie als CRM Lösung bekannt, auch die Plattform von Salesforce.com. Können hier doch eigene Datenbankapplikationen mit ein paar Mausklicks zusammengestellt und via Webservices API auch in anderen Web Applikationen benützt werden. Am besten eine Developer Account auf dem AppExchange Developer Network testen.

Anonym hat gesagt…

Neben Basecamp lohnt sich auch ein Blick auf Workity (www.workity.com). Im Vergleich zu Basecamp & Co. sticht Workity mit seinem innovativen Tagging-Konzept zur Verschlagwortung von Inhalten und der One-Page-Technologie hervor. Alles passiert nur noch auf einer Seite, ohne ständiges neuladen, siehe auch das Video auf http://www.workity.com/about.aspx.