Freitag, Juli 21, 2006

Eine Menge News von Google - es rappelt in der Strategiekiste

In meinen Ferien habe ich mehr als tausend Blogbeiträge gesichtet, welche in den letzten Wochen aufgrund anderer Engagements liegen geblieben sind. Die spannendsten News werde ich thematisch gegliedert hier in den nächsten Tagen publizieren. Starten wir also mal mit den News aus der Google'schen Küche mit dem Fokus auf Strategie und Zukunftsaussichten - Details zu Tools folgen später.

  • Google gab heute die Resultate des zweiten Quartals 2006 bekannt. "Google grew at an impressive pace during a seasonally slower quarter," said Eric Schmidt, CEO of Google. "We continue to deliver valuable new products and services to users around the world through our partnerships and investments in our business. Our strong performance results from our clear focus on increasing the quality of user experience, particularly in search and ads."
  • Marissa Meyer (Vice President für Google's Search Produkte und User Experience) wurde von Business Week interviewt und plaudert aus dem Nähkästchen - wer nicht weiterliest ist selber schuld ;-)...
  • Ist Google wirklich ein Gemischwarenladen oder steht immer noch die Google Suche im Mittelpunkt?
  • Kennt Ihr schon Google’s geheime IPv6 Pläne? Oder die von der Google Radio. Und auch der Metatrend Gesundheit macht auch vor Google nicht halt - das Google Health Portal steht ins Haus.
  • Blogger Philipp Lenssen (Google Blogoscoped) hat sich Gedanken gemacht, welche Dienste Google wohl im Jahr 2022 anbieten könnte. Wir gingen da noch etwas weiter und fragten uns, was Swisscom denn im Jahre 2020 für mobile Dienste anbieten könnte.
  • Was wäre wenn Google verschwinden würde (...ist gar Wikipedia 3.0 das Ende von Google?), nie existiert hätte - oder gar böse wäre?
  • Eine Vision der Webbürger ist schon lange das semantische Web, vorangetrieben vom Internet Pionier Tim Berners Lee. Google sieht das anders, wie hier und da nachzulesen ist.
  • Der Report "Undermining Freedom of Expression in China. The role of Yahoo!, Microsoft and Google" von Amnesty International zeigt auf, dass die grossen Suchmaschinenbetreiber gegen selbst aufgestellte Richtlinien zur Informationsfreiheit verstossen. Mehr dazu beim Suchmaschinen Weblog.

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