Montag, August 31, 2009

American Adventure: Kissed by the sun in my new apartment

Once again, it was time to move my 2 bags and head over to my new apartment, 13H, on the other side of the street. This will be my home for the next 2 months. My roommate Irene is a nice person, and my subleter Chris managed to arrange his room much more comfy then the last time I was here, haha. He's in California for a while, good for me!

So this was my first sunrise today, and after taking the pic I decided to listen again to my pillow for a while. But just for a short while, work is calling.

Sonntag, August 30, 2009

Top 5 Preisvergleiche in der Schweiz

Schnäppchenjäger aufgepasst! Hier kommen die 5 besten Preisvergleichsmaschinen der Schweiz.
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Samstag, August 29, 2009

American Adventure: Schreibenslust geht live... und ich bin schon mittendrin statt nur dabei

Im Stillen habe ich geschustert, geleimt, geflickt. Und nun steht die "Schreibenslust" Website auf ihren vier Grundpfeilern - meine Dienste als USA Korrespondent, Texter, Berater für soziale Medien und Präsentations-Optimierer bieten genau die Vielseitigkeit, die ich mir wünsche. Ich kann auf bewährtem Aufbauen, und dabei Neues lernen.

Aktuell bin ich vor allem als Korrespondent für deutsche Firmen im Einsatz, mache alle paar Tage Interviews mit spannenden Persönlichkeiten und verbringe meine Nächte mit Recherchen zu neuen Artikeln. Nebst dem Schreiben war auch Social Media schon immer ein Steckenpferd von mir. Meine Erfahrungen und Wissen auf diesem Gebiet weiter zu vermitteln erfüllt mich mit Freude. Wenn ich nun auch noch ein paar Präsentationen "pimpen" darf, habe ich den Punkt auf dem "i" gefunden. Mein Rucksack ist prall gefüllt mit Wissen, Erfahrungen und Kontakten aus 10 spannenden Jahren "im Business", das mir jetzt jeden Tag zu Gute kommt.

Nach gut 4 1/2 Monaten in New York ist es an der Zeit, ein erstes Resumée zu ziehen. Raus aus dem gemachten Schweizer Nest, hinaus und den Duft der weiten Welt einatmen. Dieser Gedanke hat bei mir in den vergangenen Jahren Hühnerhaut verursacht, viele einschneidende Konsequenzen wären damit verbunden.

Nachdem mir bewusst wurde, dass es "Jetzt oder Nie" sein muss, habe ich mich für "Jetzt" entschieden. Das "Jetzt" ist dabei eine meiner Handlungsmaximen geworden, ich koste den Moment aus - "Gestern" ist geschehen und "Morgen" kommt früh genug.

Der ursprüngliche Plan war, 2 Wochen in New York zu bleiben und dann der Strasse folgen - wo immer diese auch hinführt. Nun, alle Wege scheinen nach New York zu führen - darum bleibe ich auch bis auf weiteres hier, und mache meinen Weg. Dabei warte ich nicht planlos auf das "Morgen", sondern agiere "Jetzt" und stelle die Weichen für die Zukunft, soweit das in meiner Macht liegt.

Wie sagte Frank Sinatra: "If you can make it here (New York), you can make it everywhere."

Donnerstag, August 27, 2009

American Adventure: Ich bin ein "Big Fan" von Phil Vassar

Phil Vassar hat heute New York unsicher gemacht und versetzte den Highline Ballroom in Bewegung. Die Girls waren in Scharen angetrabt, und hatten ihre besten Klamotten aus dem Schrank gezaubert. Phil's Musik ist bei mir schon eine Weile im Handgepäck, sie erzählt Geschichten aus dem Alltag, mit eingängigen Melodien, einer Prise Patriotismus und einem Hauch von Sehnsucht. Und das Ganze untermalt von einem virtuosen Piano. Ich freute mich im Voraus schon auf das Spektakel.

Doch dann habe ich vor ein paar Tagen zwei Tickets für die Vorpremiere des neuen Films "Big Fan" gewonnen, was ich mir auch nicht entgehen lassen wollte. So traf ich mich zuerst mit K am Times Square. Nach einer Viertelstunde Klatsch und Tratsch machten wir uns auf ins Planet Hollywood, um den Film zu geniessen.


Dort war es frisch wie in einem Kühlschrank, die spinnen ja... Der Film war aber spannend, gut aufgesetzt und einer der Hauptdarsteller war auch dabei für ein Frage-Antwortspiel. Auf dieses musste ich verzichten, denn Phil wartete.

Mit der Subway raste ich von der 42. Strasse an die 18. herunter, und platzte gerade nach den ersten Songs ins Konzert. Perfekt! Ich postierte mich neben dem Mischpult und genoss das Spektakel, hier ein paar Impressionen.




Mittwoch, August 26, 2009

Bezahlen schlau gemacht - mit der Paysafecard

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Das bargeldlose Zahlen wird immer populärer, sowohl in der realen wie auch in der virtuellen Welt. Ein populärer Anbieter dafür ist www.paysafecard.com. Die Firma wurde zum Jahrtausendwechsel gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter, mit Sitz in Bern, Wien und London.

Auch die anderen Zahlen lassen sich sehen: In 20 Ländern gibt es über 230'000 Verkaufsstellen und 2'700 Akzeptanzstellen. Ein weiteres Novum: Paysafecard bietet die erste Bankenrechtlich genehmigte Prepaid-Karte in Europa zur Bezahlung im Internet und hat sich in den letzten Jahren zum führenden Prepaid Online-Zahlungsmittel entwickelt. Praktisch ist, dass für die Nutzung keine Kreditkarte und auch kein Konto benötigt wird. Die finanzielle Privatsphäre bleibt damit vollständig gewahrt.

Soweit tönt die Erfolgsgeschichte schon mal vielversprechend, doch es wird noch besser: die Schweizerischen Bundesbahnen SBB konnte als Partner gewonnen werden und haben seit Juni 2009 alle Touch Screen Billetautomaten Paysafecard fähig gemacht. Gesamthaft hat es in der Schweiz nun bereits über 4'000 Verkaufspunkte (unter anderem FUST, MediaMarkt, Tankstellenshops und Kioske). Über den Store Locator lässt sich die nächstgelegene Verkaufsstelle sehr einfach finden.

Und es wird weiter diversifiziert, über einen Games Channel! Über die Internetseite können nun Spiele ausgewählt und direkt bezahlt werden. Es gibt dabei ein reichhaltiges Angebot an Spielen von Partnern wie z.B. NC Soft Europe, Gameforge, Bigpoint, Frogster, Skill7, GameDuell und King.com.

Das System ist sehr einfach zu bedienen und zackzack geht das ganze Prozedere. Auf der paysafecard gibt es einen 16-stelligen PIN-Code. Dieser Code wird beim Webshop eingegeben - und das war's dann schon, ohne persönliche Daten und ohne Bankverbindung. Je nach Verkaufsstelle gibt es den Code in Form einer Karte oder eines Automanten-Ausdrucks. Der in den USA gewonnene paybefore award 2009ist da doch verdient!

Wer selbst auch mal Paysafecard'en will der sollte sich für den Newsletter registrieren: da gibt es jeden Monat unter den Neuanmeldungen paysafecard’s à CHF 25.- zu gewinnen!

Übrigens: Es lässt sich auch bei Online-Wettanbietern (bwin, Interwetten etc.) und bei Online-Pokerspielen gamblen, was sonst in der Schweiz nicht drin liegt - einfach mal die UK-Seite von paysafecard anklicken ;-)

American Adventure: Playing with actors - und Jimmie James

T hatte mir gesagt, Sie hätte einen Auftritt - mehr Details gäbe es aber nicht, Überraschung. Die Überraschung hiess Playing with actors, Spielen mit den Schauspielern.

Jimmie James und seine Combo liessen es zuerst mal mit einem Set an Gitarren-lastiger Musik krachen, die in meinen Gehörgang gehöriges Gefallen auslöste. Die Jungs hatten Spass, das merkte man.

Danach gab es kurze Monologe der Schauspieler, im Hintergrund begleitet von den Musikern. Eine gelungene Idee, mal etwas anderes. Hier ein Ausschnitt von Luis Vega's Vorstellung, abgerundet mit einem Song von Jimmie und seinen Mannen. Cool stuff!

Deadline Ende September - Zeit für eine günstigere Motorfahrzeugversicherung

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Ich bin mir den 7x24 Stunden Service gewöhnt, eine Annehmlichkeit die ich nicht mehr missen will. Nachts um 2 Uhr auf dem Heimweg noch schnell die Einkäufe machen hat schon was. Die Kehrseite der Medaille: die Arbeitskräfte hier in den USA sind auch relativ günstig, mit einem Minimallohn von 7.25$ pro Stunde.

Viel sozialverträglicher geht es da in der Schweiz zu: Die Allianz Versicherung bietet für Ihre Kundschaft seit rund einem Jahr auch einen cleveren, automatisierten 24 Stunden Schalter an - im Internet unter www.allianz24.ch erreichbar.



Nun ist es nämlich wieder einmal an der Zeit, die bestehenden Versicherungen unter die Lupe zu nehmen und Geld zu sparen. Bestehende Motorfahrzeugversicherungen haben normalerweise eine 3 monatige Kündigungsfrist per Ende Jahr und müssen somit per Ende September gekündigt werden.

Anstatt einen Termin mit dem Vertreter zu vereinbaren kann der interessierte Kunde einfach im Internet bei der Allianz vorbeischauen und sich rund um die Uhr seine Prämie mit dem einfach zu bedienenden online Prämienrechner zusammen stellen. Das ist nicht nur für Motorfahrzeug-Versicherungen möglich, sondern für fast alle Sachversicherungen wie Hausrat-, Privathaftpflicht- und auch für die Rechtsschutzversicherung.

Die Online Tarife sind ausserdem günstiger als die regulären Angebote - notabene bei gleichem Versicherungsschutz! Bis zu 30% Einsparungen liegen drin, und bei Fragen steht im Falle eines Falles unter der Gratisnummer 0800 055 088 ein kompetentes Beraterteam zur Verfügung.

Der neue Online Vertriebskanal hat am 8.8.2009 den 1 jährigen Geburtstag gefeiert, mit einem speziellen Geschenk: bei der diesjährigen Comparis-Umfrage zu Autoversicherungen hat die Allianz auf Anhieb die Bestnote 5.4 in der Kategorie Kundenzufriedenheit erhalten – und damit die anderen Versicherungen klar ausgestochen.

Wie gesagt besteht bis zum 30.09.09 die Möglichkeit, die Motorfahrzeug-Versicherung zu kündigen und für 2010 bessere Konditionen auszuhandeln. Preise vergleichen lohnt sich, und die Allianz hat auch noch einen exklusiven „Formel 1 VIP Wettbewerb“ im Angebot. Beim Formel 1 Gewinnspiel müssen verschiedenste Aufgaben gelöst werden, zum Beispiel Quiz-Fragen beantworten oder Offerten rechnen, um Gewinn Punkte zu sammeln. Wem Fortuna hold ist, dem winkt ein absolut exklusives Formel 1 VIP Wochenende. Im Weiteren gibt es 12 Fahrsicherheitstrainings und 500 Gangschaltungs-Kugelschreiber als Sofortpreise zu gewinnen.

Hier geht's zum Wettbewerb, oder auch über die Facebook Fan Seite.

Dienstag, August 25, 2009

American Adventure: Rob Holub, unser Schweizer Singer-Songwriter Export zeigt wo's lang geht

Mein ehemaliger Stifti-Kollege Marco war kürzlich in New York (abartig coole Bilder hat er gemacht, by the way) und hat mir ans Herz gelegt, ein Konzert von Rob zu besuchen.


Und er hat recht gehabt, die CD Taufe war ein gelungener Anlass. Rob, weiter so - Du hast das Talent, Networking Qualitäten und Grips um es noch weit zu bringen! Mehr Sounds gibt es hier.


Montag, August 17, 2009

American Adventure: Die Babsi geWinnt

Babs Winn and band perform an awesome cover version of the Deana Carter song "Strawberry wine". I saw them live at the Rodeo Bar in New York, more details at http://www.babswinn.com.



This is the title song of their new CD, "Good home cooking"


And last but not least a cover version of the Nancy Sinatra song "These boots are made for walking".

Freitag, August 14, 2009

American Adventure: Harte Kost am Samstag Morgen in Brooklyn - Rage against the machine

Auf dem Weg in den Park hörten wir den Bass pumpen, und machten uns auf Richtung Spektakel. Auf einer Bühne war eine Handvoll Halbwüchsiger, welche die Musikgruppe "Rage against the machine" coverten. Und die Boys waren guuuuuut, wie man dem folgenden Video entnehmen kann. Beeindruckend, in dem Alter habe ich wohl noch mit meinem Legobaukasten gespielt, haha.

American Adventure: Beim Hypnotiseur zu Gast

Reflektieren. Mache. Ich. Und habe dabei festgestellt, dass ich mich am Ein-Nisten bin. Was nichts schlechtes ist, per se. Ich will aber noch einiges Erleben, Lernen, Erkunden im Big Apple.

So suchte ich eine neue Erfahrung und machte ich mich auf, in die Welt der Hypnose. Über MeetUp war ich auf den Anlass aufmerksam geworden, bei dem der Meister Elliot sein Publikum in den Bann ziehen will. Gespannt machte ich mich auf, keine 10 Minuten Fussmarsch von meinem Zuhause entfernt.

Dort angekommen warteten schon eine Handvoll Leute auf Einlass, während einer der "Helfer" noch fleissig versuchte, Flugblätter zu verteilen und frisches Blut anzulocken. Was bei den geschäftigen New Yorkern halt ein schwieriges Unterfangen ist...

Uns wurde Einlass gewährt, und der Fahrstuhl brachte uns in den angenehm klimatisierten 11. Stock, wo schon eine Horde älterer Damen und Herren wartete - auf eine andere Session, wie sich nachher herausstellte.

Pünktlich um 19 Uhr wurden wir in ein Zimmer geleitet, wo sich der Hypnotiseur vorstellte. Er legte etwas Salt-n-Pepa Musik auf und machte erste "Lockerungsübungen" mit uns. "Wenn ich auf drei zähle legt ihr die Hand aufs Kinn", sagte er. 1-2-3, folgten wir dem Meister - und legten nach seinem Beispiel die Hand auf die Backe. "Aufs Kinn, sagte ich", schmunzelte er. Soviel dazu.

Nun wurde es ernst, Freiwillige vor. Ich druckste herum und entschied, dass ich für heute Zuschauer bin. Drei Damen sprangen sofort auf die Bühne, ein weiterer Mann machte nach kurzem Zögern auch mit. Zügig versuchte Elliot nun, die vier in eine Entspannung zu versetzen.

Er liess dazu Bilder im Kopf entstehen und gab verschiedene Bewegungen vor ("Hebt den linken Arm und senkt diesen in Zeitlupe wieder"). Die Hälfte der Probanden schied in diesem Prozess aus, die verbleibenden zwei wurden von Elliot flach gelegt - auf den Boden. Dort mussten sie sich ein imaginäres Kissen suchen und es sich gemütlich machen.

Dann hiess es den Schuh auszuziehen und der Lieblingsmusik lauschen, die daraus kam. Damit den Zuschauern auch ein bisschen "Action" geboten wurde sollten sich die zwei gegenseitig mit Sonnencreme einreiben. Anstelle eines Beach-liken Ganzkörperprogramms wurden dann aber nur die Unterarme vor der bösen Sonne geschützt, eine seichte Nummer zur Belustigung des Publikums ergab sich daraus nicht.

Elliot besann sich darauf, dass er zu Beginn eine tiefe Entspannung versprochen hatte und machte sich daran, visuelle Bilder an schöne Erlebnisse aufzubringen und diese im Kopf zu verankern. Danach "weckte" er die zwei auf, und wie sich das gehört applaudierten alle kräftig.

Als letztes kamen wir zur Frage und Antwortrunde. Ich wollte von ihm wissen was das Beeindruckendste war, dass er mit Hypnose erlebt habe. "In Las Vegas habe ich einen Hypnotiseur erlebt, der den Leuten die Hand gab und damit einen Orgasmus nach dem anderen provozierte." Erstaunlich.

Donnerstag, August 13, 2009

Mein Jungfernflug - Skydiving mit dem Fallschirm am Rücken

Was soll ich sagen... have fun :-)!

memeo ShareCreate Your OwnPowerd by Oddcast

American Adventure: Ich bin im Fall jetzt von der Presse, gell

Gähn und guten Morgen. Pflichtbewusst verliess ich kurz nach dem Morgengrauen, also so gegen 9 Uhr, die Federn und machte mich an die Recherche für einen Artikel zur Lage der Nation. Oder präzise ausgedrückt: wie kann man deutsche TV-Programme auch ausserhalb von Deutschland, zum Beispiel in den Ferien, empfangen - hier das finale Resultat meiner Recherchen.

Während dieser Nachforschungen stiess ich auf einen Anlass, der sich genau mit dem Thema befasst, wo ich darüber schreiben durfte. Und es wurde noch besser: diese Konferenz fand am selbigen Tag eine halbe Stunde von mir entfernt am Times Square statt!

Ich griff also zum Skype Hörer und rief die Dame in London an, ob ich als Journalist für meinen Auftraggeber über die Konferenz berichte könne. "Sure", war die klare Antwort, ich solle mich auf die Socken machen und mich bei Charlotte melden.


Eine halbe Stunde später stand ich im besten Anzug und Krawatte am Registrations Desk, um meinen Badge in Empfang zu nehmen. Nach Anlaufschwierigkeiten klappte es dann im dritten Versuch auch mit dem korrekten Badge. Die Plattform, für die ich schreibe, heisst nicht IPTV-Anbieter.Enfo oder IPTV-Anbieter.Ynfo, sondern schlichtweg IPTV-Anbieter.Info.

Grund für die Verwirrung war die alleinstehende Aussprache des Englischen Buchstabens „I“, welcher weder „iii“ (steht für „e“) noch „wäi“ (steht für „y“), sondern einfach „äi“ ausgesprochen wird. Ich erinnerte sich wieder lebhaft an die ersten Stunden Englischunterricht und parlierte mich erfolgreich aus der Affäre – „of course“ in bester englischer Umgangssprache.


Das Forum selbst versammelte die wichtigsten Player aus dem nordamerikanischen Markt, ich hatte die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und von der Quelle zu erfahren, was im Moment im IPTV Umfeld Kopfzerbrechen bereitet und mit welchen Strategien dagegen vorgegangen werden kann.

Diese Bild zeigt Gary, CEO eines kalifornischen Marktbeobachtungsinstituts, der mich ein paar Tage später für ein Interview zurück rief.

Einen kurzen Bericht zum Forum gibt es hier, in nächster Zeit folgen dann noch einige Interviews und weitere Artikel bei IPTV-Anbieter.info.

Mittwoch, August 12, 2009

DMDays09: "Marketing is key - no matter what!" says Ivanka Trump

I had the chance to attend at the DM Days 09, a conference for direct marketers. Kim offered to lend me her company pass, and I was glad to accept and to pretended for 1 day to be someone else.

John Greco, the Director of the DMA (Direct Marketing Association), hits the stage. He starts the session by wishing his 84year old father a happy birthday. That is a good intro!

He emphasizes that the world has changed, and will continue to change. The marketers have to keep pace with the change, which produces new and unfamiliar opportunities. Therefore this present conference has a strong focus on digital education. Greco believes that the best of traditional and digital shall come together, on every channel, online and offline. I agree, and I could clearly see that there is a lot of potential in the digital world for some of the participants I talked to.

The economic downturn led to reduced marketing budgets at 75% (ANA), the overall advertising spending in the 1st quarter of 2009 had gone down by 12-14%, according to Nielsen. Another proof of the saying “Flat is the new up”.

I was impressed to hear that direct marketing activities generate for each dollar spent approximately 11.63 dollars on return on investment - which is way more than unpersonalized mass marketing achieves.

But between the lines the message sounded clear to me: the industry has to make the most out of the little which is left. Hope is expected from the digital market, but to be honest: that won't be the cure, marketing budgets have to be stretched as long as the recession is around. Why? Because the cut down of the marketing budget is what executives often do, if they have to reduce costs.

To summarize, this was a day well spent. I enjoyed the keynote of the smart and good looking Ivanka Trump, daughter of tycoon Donald Trump. She is a very bright minded person, who hit the stage and shared personal thoughts and experiences with the audience - without any Powerpoint slides.

I made a lot of notes, and with one expression I couldn't agree more: "Marketing is key - no matter what!" You can have the best product or service, if no one knows about it you wont sell a piece.

In the afternoon I learned a lot about Search Engine Optimization in a Bootcamp with Matt Bailey, President, SiteLogic Marketing - now I only have to apply what I've learned on my own websites. Which happens, will happen, soon.

Dienstag, August 11, 2009

American Adventure: The secret

Was just talking today to K about the movie "The secret", and figured out that it's time for me to see it again. I remember crystal clear when I watched it for the first time: I was running on the Crosstrainer, back 'home' in Switzerland in my home office, sweating like hell, and soaking up "the secret".

Even though the mystification of "the secret" is sometimes too much for me, it's definitely worth to watch the movie and learn about the law of attraction. You can get the first 20 minutes for free on Youtube, the rest directly from http://www.thesecret.tv.



Quote: "The Secret reveals the most powerful law in the universe. The knowledge of this law has run like a golden thread through the lives and the teachings of all the prophets, seers, sages and saviors in the world's history, and through the lives of all truly great men and women. All that they have ever accomplished or attained has been done in full accordance with this most powerful law.

Without exception, every human being has the ability to transform any weakness or suffering into strength, power, perfect peace, health, and abundance."

American Adventure: Tatort Union Square - Unspektakuläres 37 Sekunden Video

Tatort Union Square, ein Hauptverkehrverkehrsverknotungspunkt des New Yorker Subway Netzes und Durchlauferhitzer für Zehntausende jeden Tag. Und im Sommer Treffpunkt, für den "Melting pot".







Hier ein kurzes Video, um einen Eindruck des Geschehens zu vermitteln. Ist nichts spektakuläres, sondern einfach 37 Sekunden Eindrücke aus New York.


Montag, August 10, 2009

American Adventure: Appartment mit Sicht auf Manhattans Skyline für 90 Dollares

Freue mich immer wenn jemand in der City ist. In 10 Tagen kommt TJ für einen Kurzbesuch in den Big Apple, da konnte ich ihr das folgende Apartment organisieren. Auch meine Mom wird dort anfangs September nächtigen.

Für 90 Dollar die Nacht ist das mindestens halb so teuer wie ein Hotel in New York, hat aber noch eine Kitchenette dabei. So bleibt mehr Bares für den Shopping Trip. Und hey, die Aussicht...

Die Wohnung ist mitten in Manhattan an der 1st Avenue und 33rd Street gelegen und gehört einem Doktoranden, der sich sein Budget durch die Untervermietung ein bisschen aufbessert. Er nächtigt während dieser Zeit dann bei einem Kumpel, und so haben alle etwas davon.

Hier die Fotos, wer Interesse hat einfach eine kurze Nachricht an mich.




American Adventure: Fallen lassen, Auffangen - das gilt leider nicht für alle

Dieser Beitrag ist unter www.american-adventure.de zu finden.

Sonntag, August 09, 2009

American Adventure: Kunst-stück, Stuber mischt sich unter die kreative Spezies

Ich bin in Künstlerkreisen unterwegs. Nicht in den exklusiven Kreisen wie K, welche von einem Schürzenjäger aus dem Oppenheimer Clan in die Hamptons eingeladen wurde. Aber immerhin, Brooklyn und die aufstrebenden Künstler empfingen mich mit offenen Armen am 5 jährigen Jubiläum von Janet's Gallerie.

Viele Künstler auf einem Haufen, das bedeutet meist auch ein gewisses Mass an Exzentrik und bereichernden Einsichten.



Nach der Vernissage flüchtete die Meute vor dem Gewitter in das nächste Restaurant. Die Bedienung war dabei so mit sich selbst beschäftigt, dass wir auf dem Trockenen sassen. Aber aufschlussreich war es trotzdem.

Ein Fotograf, der sich als Under_score vorstellte, wartete mit der Story von der Ente in der Windel auf. Diese hatte er vorher in der Subway gesichtet, wie sie mit Herrchen schmuste und sich dann dem Sitznachbarn zuwandte. Er selbst hatte plötzlich das aparte Hippie Oberteil der Tischnachbarin erspäht, mit der Frage was Frau denn darunter trage. Wir fanden es heraus, gewisse Kleider bedürfen NICHT des Zwiebelprinzips.

Der Leser merkt, Under_Score besitzt Unterhaltungswert. Er lässt sich zum Beispiel verschiedene Sticker auf http://www.moo.com drucken und interagiert damit mit der Kunst, "leveragt" die City, wie er selbst sagt, indem er diese Sticker dann auf den Gemälderahmen im Museum verteilt. 100 Dollar hat er grad eingeheimst, von einem, der eines seiner Bilder von Flickr nutzen wollte. Und als Michael Jackson den Handschuh abgab, da hat er zu Hause in Harlem mit der Kamera immer feste draufgehalten und ein populäres Youtube Video produziert.

Janet, die Besitzerin der Gallerie, machte ihre Sache gut und hatte an diesem Freitag Abend eine anständige Truppe an Leuten zusammen getrommelt, die auch noch länger sitzen blieben.